Schott Music

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2. Oktober 2018

Schott Music auf der Music China 2018

In Shanghai findet vom 10. bis 13. Oktober 2018 wieder eine der weltweit größten Musikmessen statt: Im vergangenen Jahr besuchten die Music China über 100.000 Besucher aus über 81 Ländern. So verspricht die Messe auch 2018 zu einem absoluten Highlight zu werden. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit musikpädagogischen Workshops, Diskussionsforen und Livemusik bietet zusätzliche Informations- und Unterhaltungsangebote.

Im Shanghai New International Expo Centre (SNIEC) ist auch Schott Music mit einem Stand vertreten und präsentiert hier eine umfassende Auswahl des internationalen Verlagsprogramms. Ein besonderes Highlight ist der Launch der beiden erfolgreichen Reihen „Duets for fun“ und „The Playlist“ in chinesischer Übersetzung.



Zudem wird die weltberühmte Pianistin Samantha Ward die Klavierschule „Piano Junior“ von Erfolgsautor Hans-Günter Heumann bei Ihrem Workshop vorstellen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Deutschen Pavillon, Standnummer E3D13.

 

Offizielle Messeseite (englisch)

Schott Music im Deutschen Pavillon (Website englisch)

14. Juni 2018

Trauer um Peter Becker (1934-2018)

Schott Music trauert um seinen langjährigen Autor Professor Peter Becker, der am 5. Juni in Hannover gestorben ist. Peter Becker lehrte von 1978 bis 1993 Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und leitete die dortige Schulmusikabteilung. Von 1986 bis 1990 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Schulmusikabteilungen, von 1993 bis 1997 Präsident der Hochschule in Hannover. An der Kölner Musikhochschule hatte Peter Becker Komposition bei Hermann Schroeder studiert und war von 2001 bis 2007 Vorsitzender der Hermann-Schroeder-Gesellschaft.

Peter Becker war ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift „Musik und Bildung“ und widmete sich in seinen Publikationen den Themen Vermittlung und Interpretation von Musik, insbesondere Neuer Musik, der Stellung der Musik im Kontext von Literatur, Bildender Kunst und Philosophie sowie der Analyse und Hermeneutik. In seiner 2009 erschienen Aufsatzsammlung „Finis. Non finis…. Von Schütz bis Kagel, Texte zur Musik und ihrer Vermittlung“ zeigte er Wege auf, sich dem musikalischen Kunstwerk mit einer sensiblen und gleichermaßen präzisen Sprache so anzunähern, dass die Bedeutung für das menschliche Leben deutlich wird.

Wir trauern um einen besonderen Autor und Freund des Verlages. Seine Fähigkeit, Musik zu erklären und in den Zusammenhang zu allen Fragen des Menschseins, der Kulturgeschichte, Literatur und Bildenden Kunst zu stellen war beeindruckend und wird uns Verpflichtung für die Zukunft sein.

Foto: © privat

7. Juni 2018

Peter Iljitsch Tschaikowsky – ein Jahrhundert-Projekt

Peter Iljitsch Tschaikowsky ist einer der bedeutendsten und meistaufgeführten Komponisten mit Weltgeltung. Seit 1993 bemüht sich Schott Music, mit russischen Partnern die Gesamtausgabe aller Werke zu realisieren. Nach dem Erscheinen der ersten Bände ruhten die Arbeiten, um die Mitarbeit auf breitere Füße zu stellen und alle einschlägigen russischen Institutionen in das Herausgabegremium mit einzubeziehen. Dieses Zusammenwirken ist nun in der Form einer engen deutsch-russischen Kooperationsvereinbarung gelungen und erfährt die volle ideelle und wirtschaftliche Unterstützung des russischen Staates.

Die neue Akademische Gesamtausgabe steht in der Kontinuität der Bemühungen um eine moderne wissenschaftliche Gesamtausgabe und ist deren legitime Fortführung. Sie erscheint weiterhin mit russischen und englischen Texten.

Die beiden führenden Verlage MPI Music Production International (Tscheljabinsk) und Schott Music Publishers (Mainz) als internationaler Vertriebspartner freuen sich sehr, dass die Academic Edition of the Complete Works by P.I. Tchaikovsky nun begonnen wird. Es handelt sich dabei um eine auf rund 120 Bände umfassende besonders große Unternehmung. Die ersten Ausgaben werden noch 2018 ausgeliefert.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Fortführung der Tschaikowsky-Gesamtausgabe rechtzeitig zur 25. internationalen Tagung der Tschaikowsky-Gesellschaft bekanntgeben können. Diese enge und vertrauensvolle deutsch-russische Zusammenarbeit ist ein Garant für eine erfolgreiche Durchführung zum Wohle der internationalen Musikforschung und Aufführungspraxis“,

so Musikverleger Dr. Peter Hanser-Strecker.


28. Mai 2018

Besuchen Sie uns auf der musicora in Paris vom 1. bis 3. Juni 2018

In der Grande Halle de la Villette findet auch in diesem Jahr das Klassik- und Jazz-Event musicora in Paris statt. Die Messe richtet sich an ein breites Publikum: 180 Aussteller präsentieren Noten, Musikinstrumente, Accessoires, uvm. Musikliebhaber und -begeisterte können an Konferenzen, Showcases, Konzerten und Workshops teilnehmen sowie Musikinstrumente ersteigern. Schott Music wird neben anderen deutschen Verlagen an einem Gemeinschaftsstand vertreten sein.

9. April 2018

Best Edition – Schott Music prämiert

Deutscher Musikeditionspreis für „Der Freischütz“

Schott Music wird auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse für die wissenschaftlich-kritische Ausgabe zu Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ mit dem Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ ausgezeichnet.
Die Verleihung der Auszeichnungen findet am Donnerstag, den 12. April 2018 von 12.00 bis 13.00 Uhr auf der Internationalen Musikmesse in Frankfurt statt (Halle 8.0, Music Association & Education Forum, D54).

Begründung der Jury

Der 2017 vorgelegte Band der Carl Maria von Weber-Werkausgabe (WeGA) präsentiert mit dem „Freischütz“ nicht nur eines der bekanntesten Werke des Komponisten, sondern zeigt auch die gelungene Verbindung von traditionellem editorischem und musikverlegerischem Handwerk mit den aktuellen Innovationen auf dem Feld der Musikphilologie. In dem gedruckten Band präsentieren Verlag und Herausgeber einen sowohl den wissenschaftlichen wie den praktischen Bedürfnissen Rechnung tragenden Notentext, der – ergänzt durch einen Kritischen Bericht mit Bemerkungen zur Entstehungsgeschichte – die Referenz für alle weitere Befassung mit dem Werk liefern wird. Die sorgfältigen Quellenbeschreibungen und -bewertungen sowie der Apparat der textkritischen Anmerkungen machten alle Herausgeber-Entscheidungen transparent und ermächtigen damit nicht nur Forscher, sondern auch Praktiker in ihren aufführungsrelevanten Entscheidungen. Schon dies wäre nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Notenedition im allerbesten Sinne, wie sie die in Deutschland seit langem öffentlich geförderte Zusammenarbeit von philologischer Forschung und Musikverlagen in vorbildlicher und weltweit einmaliger Weise gemeinsam betreibt.

Innovativ ist der vorliegende Band nicht nur deshalb, weil er die neuesten Debatten aus der Musikphilologie einbezieht, sondern auch, weil der Band mit dem Projekt Freischütz digital flankiert wird durch die Möglichkeiten der digitalen Welt. Dort werden alle wichtigen Quellen zu Text und Musik leicht zugänglich und nutzbar im Netz unter einer Creative Commons Lizenz zu Verfügung gestellt. Dies wurde durch die tatkräftige Unterstützung der Musikabteilung der Berliner Staatsbibliothek möglich, die die Digitalisierung und Veröffentlichung ihrer Schätze in diesem Rahmen erlaubte. Darüber hinaus erprobt die WeGA daran exemplarisch die Möglichkeiten der digitalen Kodierung von Notentexten zur Darstellung und Lösung komplexer editorischer Probleme. Die digitale Präsentationsform ermöglicht durch die Implementierung von Sound Files die innovative Verknüpfung philologischer Lösungsvorschläge mit ihrer praktischen Erprobung in Aufführungen. Die WeGA präsentiert mit diesem Paket aus traditionellem Notenband und digitalem Anteil einen zukunftsträchtigen Vorschlag für die Zusammenarbeit von Verlag, wissenschaftlichen Editionsprojekten und Bibliotheken, der nicht nur zeigt, dass sondern auch mit welchem Gewinn philologische Forschung heute im Verbund von Wissenschaft und Kulturleben stattfindet, und wie sie den digitalen Raum gewinnbringend für alle erobern kann.

Das Buch besticht durch seine hochwertige Ausstattung (Hardcover, buchbinderische Qualität, Papier) und seinen klassischen Textsatz, der in Typografie, Optik und hervorragenden Qualität schon fast anachronistisch anmutet. Schön, dass es das noch gibt. Ein parallellaufender Text in Englisch und Deutsch mit sehr gut gesetzten Fußnoten unterstützen die Lesbarkeit und Übersicht.


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8. Januar 2018

Abschied von Konrad Ragossnig 1932–2018

Schott Music trauert um seinen Autor Konrad Ragossnig, der am 3. Januar 2018 im Alter von 85 Jahren verstarb. Mit ihm verliert die Musikwelt einen wichtigen Impulsgeber in der Gitarrenpädagogik und im internationalen Konzertleben des 20. Jahrhunderts.

Ragossnig studierte bei Karl Scheit in Wien. Der Gewinn des 1. Preises beim Concours International de Guitare markiert den Beginn seiner internationalen Karriere als Gitarrist und Lautenist. Gemeinsam mit Julian Bream brachte Ragossnig in den 70er Jahren die Laute zur Popularität. Als einer der bedeutendsten Gitarristen des 20. Jahrhunderts legte er seinen Schwerpunkt auf die Kammermusik mit Nichtgitarristen und arbeitete dabei u.a. mit Peter Schreier, Peter-Lukas Graf oder Hans-Martin Linde zusammen. Konrad Ragossnig spielte über 60 Schallplatten ein und wirkte bei zahlreichen Hörfunk- und Fernsehproduktionen mit.

Ragossnig lehrte Jahrzehnte lang als Professor an der Musikakademie in Basel und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er war ein wichtiger Herausgeber im Bereich der klassischen Gitarrenmusik. Mit über 60 bei Schott Music veröffentlichten Notenausgaben und Büchern („Handbuch der Gitarre und Laute“, „Gitarrentechnik kompakt“, „Concert Favourites“ etc.) hat er den Schott-Katalog wesentlich geprägt. Die Schwerpunkte seiner Publikationen liegen im Bereich der Gitarrenpädagogik und auf dem Gebiet der klassischen Edition von der Renaissance bis zur Moderne. Seine sorgfältigen Editionen haben Maßstäbe gesetzt und das Konzertleben sowie die Gitarrenausbildung maßgeblich bereichert.

Abschied von Konrad Ragossnig 1932–2018

Schott Music trauert um seinen Autor Konrad Ragossnig, der am 3. Januar 2018 im Alter von 85 Jahren verstarb. Mit ihm verliert die Musikwelt einen wichtigen Impulsgeber in der Gitarrenpädagogik und im internationalen Konzertleben des 20. Jahrhunderts.

Ragossnig studierte bei Karl Scheit in Wien. Der Gewinn des 1. Preises beim Concours International de Guitare markiert den Beginn seiner internationalen Karriere als Gitarrist und Lautenist. Gemeinsam mit Julian Bream brachte Ragossnig in den 70er Jahren die Laute zur Popularität. Als einer der bedeutendsten Gitarristen des 20. Jahrhunderts legte er seinen Schwerpunkt auf die Kammermusik mit Nichtgitarristen und arbeitete dabei u.a. mit Peter Schreier, Peter-Lukas Graf oder Hans-Martin Linde zusammen. Konrad Ragossnig spielte über 60 Schallplatten ein und wirkte bei zahlreichen Hörfunk- und Fernsehproduktionen mit.

Ragossnig lehrte Jahrzehnte lang als Professor an der Musikakademie in Basel und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er war ein wichtiger Herausgeber im Bereich der klassischen Gitarrenmusik. Mit über 60 bei Schott Music veröffentlichten Notenausgaben und Büchern („Handbuch der Gitarre und Laute“, „Gitarrentechnik kompakt“, „Concert Favourites“ etc.) hat er den Schott-Katalog wesentlich geprägt. Die Schwerpunkte seiner Publikationen liegen im Bereich der Gitarrenpädagogik und auf dem Gebiet der klassischen Edition von der Renaissance bis zur Moderne. Seine sorgfältigen Editionen haben Maßstäbe gesetzt und das Konzertleben sowie die Gitarrenausbildung maßgeblich bereichert.

12. Oktober 2017

ECHO KLASSIK 2017 – Brigitte Fassbaender erhält den Preis für ihr Lebenswerk

Brigitte Fassbaender (c) Marc Gilsdorf

Der ECHO KLASSIK in der Kategorie „Lebenswerk“ geht in diesem Jahr an Brigitte Fassbaender. Die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), ehrt die Sängerin, Regisseurin, Autorin und Pädagogin als eine der vielfältigsten und zugleich bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit. Brigitte Fassbaender wird den ECHO KLASSIK am Sonntag, den 29. Oktober, im Rahmen der Gala in der Hamburger Elbphilharmonie persönlich entgegennehmen. Das ZDF überträgt die von Thomas Gottschalk moderierte Verleihung am gleichen Abend ab 22:00 Uhr.

Fassbaender, deren Biografie bei Schott Music erschien, stand über 30 Jahre auf der Bühne und auf dem Konzertpodium. Wer sie hörte und sah, vergisst weder den unverwechselbar dunkelsuggestiven, ausdrucksstarken Klang ihres Mezzosoprans noch ihre leidenschaftlich geformten Rollen-Interpretationen.

Zu den zahlreichen ECHO KLASSIK Preisträgern zählen auch die Schott-Komponisten Fazil Say (Solistische Einspielung – Musik bis inkl. 17./18. Jh. | Klavier) und Yoel Gamzou (Nachwuchskünstler Dirigat) für seine Neu-Einspielung von Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 10 in einer rekonstruierten Fassung (erschienen beim Schott-Label WERGO).

Schott Music gratuliert allen Preisträgern herzlich!

 

Foto: (c) Marc Gilsdorf

Brigitte Fassbaender Brigitte Fassbaender
Symphony  No. 10 Symphony No. 10
2. Oktober 2017

Neue Ausgabe der Top 100 Hit Collection

Top 100 Hit Collection 78 Top 100 Hit Collection 78
14,50 €

Bye: Top 100 Hit Collection 78. Das Beste aus den Charts / Noten – Texte – Akkorde – Tipps

Mit der Top 100 Hit Collection immer die aktuellsten Songs aus den Charts auf dem Notenständer haben: Die Hits des Sommers einer hochkarätigen Auswahl an Popstars wie Katy Perry, Imagine Dragons oder Alice Merton eignen sich perfekt für Anfänger am Klavier oder am Keyboard. Ein herausnehmbares Leadsheet ist flexibel einsetzbar und hält die Hauptstimme für Gesang, Melodieinstrumente oder Akkorde für Gitarre bereit. So können auch Anfänger auf vielfältige Weise miteinander musizieren.


Diese Ausgabe enthält folgende Chart-Hits

  • Katy Perry: Chained To The Rhythm
  • Wincent Weiss: Feuerwerk
  • Alice Merton: No Roots
  • Milky Chance: Cocoon
  • Welshly Arms: Legendary
  • Imagine Dragons: Thunder
  • Harry Styles: Sign of The Times
  • Alle Farben: Bad Ideas

 

18. September 2017

Einfach besser sprechen – das neue Buch von ZDF-Sprecher Elmar Bartel

Verständlich, selbstbewusst und überzeugend zu sprechen ist in vielen Situationen enorm wichtig. Mehr noch: Es ist der Schlüssel zum Erfolg. ZDF-Nachrichtensprecher Elmar Bartel hat seine langjährigen Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst: Einfach besser sprechen. Darin verrät er das Know-How aus der Radio- und Fernsehwelt und zeigt, wie jeder das wertvolle Potenzial der eigenen Stimme optimal nutzen kann.

Zu den praktischen Erfahrungen als Berufssprecher kommen zahlreiche Übungen zu Aussprache, Atmung, Körperhaltung und Betonung. Damit ist das Buch ein wertvoller Einstieg für alle, die einfach gut ankommen wollen.

Bekannte Stimmen aus der Fernsehwelt – u. a. Petra Gerster, Markus Lanz, Maybrit Illner, Oliver Welke, Marietta Slomka, Heinz Wolf und Babette von Kienlin – zeigen wie es geht.


Elmar Bartel ©Kerstin Bänsch
Elmar Bartel ©Kerstin Bänsch

Elmar Bartel ist Profisprecher und Sprechtrainer, seine markante Stimme ist Fernsehzuschauern und Hörbuchfans bestens bekannt.


Pro verkauftem Buch kommt € 1,- der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V.
zugute.


Download-Materialien

Inhalt des Press-Kits:

1. Fotos

2. Audio

  • Auszüge aus der CD
    – Heinz Wolf: Tli-Tlü
    – Barbara Hahlweg: Barbara saß am Abhang
    – Babette von Kienlin: Grubengräber graben Gruben
    – Marietta Slomka: Über der Wüste düstere Gründe
    – Nadine Krüger: Mein Meister freit ein reizend Weiß
    – Markus Lanz: Nun nahen neue Wonnen
    – Elmar Bartel: Bald bebt im Purpur die blonde Braut
    – Norbert König: Die Polizei
    – Babette von Kienlin, Oliver Welke, Maybrit Illner, Jürgen Kolb: Max macht Wachsmasken
    – Geraldine Sievers: Der Flugplatzspatz
  • Elmar Bartel im Interview
    – Worum geht es in Ihrem Buch?
    – Wie kam es zu dem Buch?
    – Kann man auch falsch sprechen?

 

3. Texte

  • Electronic Press Kit
  • Elmar Bartel im Interview

 

4. Materialien zum Buch

  • Cover (tiff, 300 dpi)
  • Inhalt des Buchs in Auszügen (PDF)