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Schott Music

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Neue Lieder im Frühling

17. Februar 2017

Zilkens/Blaschke: Jeder lernt Gitarre – Neue Lieder im Frühling

JelGi-Liederbuch für allgemein bildende Schulen

– Lehrbuch mit CD –

Schülerinnen und Schüler mit instrumentalen Vorkenntnissen auf der Gitarre können die Akkorde oder die Melodie auf traditionelle Weise spielen. Für alle anderen bietet sich die vereinfachte JelGi-Stimmung als Einstieg an. Solisten, Bass, Keyboard, Schlagzeug oder einige Melodieinstrumente ergänzen das Klangbild vielfältig.

In diesem Liederbuch werden die harmonischen Begleitmuster von 96 beliebten Liedern über Frühling, Ostern, Mutter- und Vatertag verständlich gemacht – mit Liedern von Rolf Zuckowski, Detlev Jöcker, Volker Rosin, Fredrik Vahle, Stephen Janetzko und anderen bekannten Liedermachern.

Richard Strauss: Aufzeichnungen 1932-1949

15. Februar 2017
Richard Strauss. Späte Aufzeichnungen Richard Strauss. Späte Aufzeichnungen
59,00 €

Beyer/May/Werbeck: Richard Strauss. Späte Aufzeichnungen

Dieses neue, mit großer Sorgfalt editierte Standardwerk vereint sämtliche von Richard Strauss überlieferten Aufzeichnungen der Jahre 1932-1949. Bis kurz vor seinem Tod notierte Strauss kontinuierlich Anekdoten aus dem Musikleben, vor allem aber auch Notizen und kleine Essays zu seiner Rolle als Komponist und zur Funktionalisierung seines musiktheatralischen Werks – innerhalb der Musikgeschichte, im umfassenden Kontext der abendländischen Kulturgeschichte und nicht zuletzt der politischen Zeitläufe überhaupt.

Leichte Klavierstücke aus 5 Jahrhunderten

13. Februar 2017
Easy Concert Pieces Easy Concert Pieces
16,00 €

Twelsiek / Mohrs: Easy Concert Pieces Band 2

– Ausgabe mit CD –

Band 2 der Reihe Easy Concert Pieces knüpft, im Schwierigkeitsgrad progressiv ansteigend, nahtlos an den ersten Band an – er enthält Stücke im erweiterten Tonumfang von zwei Oktaven. Vorausgesetzt werden Daumenuntersatz, Pedalspiel, einfache Polyphonie und drei- bis vierstimmiges Akkordspiel, einfache Verzierungen, cantables Spiel und Differenzierung zwischen Melodie und Begleitung.

Für die Reihe, zusammengestellt von der erfahrenen Klavierpädagogin Monika Twelsiek, befindet sich außerdem ein dritter Band in Vorbereitung. Die Bände sind als Ergänzung zur Klavierschule gedacht und eignen sich besonders für das Vorspiel an Musikschulen, für Prüfungen und für Wettbewerbe wie Jugend musiziert. Das Repertoire ist vielseitig und bietet eine vielfältige Auswahl an Stücken aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne.

Rhythmustraining mit Call & Response

10. Februar 2017
Get Fit in Rhythm Get Fit in Rhythm
14,50 €

Schiefer / Brachtendorf: Get Fit in Rhythm

– Ausgabe mit 2 CDs –

Rhythmen sicher beherrschenGet Fit in Rhythm bietet 33 Rhythmusübungen von leicht bis mittelschwer. Mit dem Heft wird gleichzeitig das Notenlesen trainiert und verbessert.

Klatschen können genügt: funktioniert voraussetzungslos und ohne Instrumente.

Auch für unterwegs: umfangreiches Übungsmaterial auf einer Daten-CD und im Online-Portal – auch für das Smartphone.

Flexibel einsetzbar: richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5. Darüber hinaus ist es für Warm Ups und Rhythmustraining im Einzel- und Gruppenunterricht sowie in Ensembles geeignet.

Die größten Filmhits spielerisch leicht gesetzt

8. Februar 2017

Bye: Easy Charts Play-Along Sonderband: Movie Hits!

– Spielbuch mit CD –

Das Licht geht aus, der Vorhang öffnet sich, die ersten Töne erklingen: Das Kino steht mit all seinen Filmmomenten für große Ereignisse, geballte Spannung und rührt immer wieder zu Tränen. Die Auswahl der Songs in diesem Sonderband steht diesen Momenten in nichts nach. Titel aus Blockbustern wie Batman ForeverTwilight und Pretty Woman können nun von Instrumenten in C-, B- und Es-Stimmung gespielt werden. Der Ausgabe liegt eine CD mit allen Play-Along- und Vollversionen bei.

Musikalisches Mahnmal für die Opfer der Sklaverei

1. Februar 2017
Outre-mémoire, variances Outre-mémoire, variances
26,00 €

– Pécou: Outre-mémoire, variances –

Mit Outre-mémoire („Jenseits der Erinnerung“) erinnert der französische Komponist und Pianist Thierry Pécou an die skrupellose Zeit des Sklavenhandels. Er versteht das Stück gleichzeitig als andächtiges Zeremoniell und als eine Einkehr des Geistes. Ursprünglich hatte Pécou das Werk für die Besetzung Klavier, Flöte, Klarinette und Violoncello angelegt. Später formte er daraus den Zyklus Outre-mémoire, variances für Klavier mit sieben Variationen. Diese unterscheiden sich sehr stark voneinander und öffnen ein breites Spektrum von nachdenklicher Klangbetrachtung bis zur obszessiv-maschinenhaften Toccata. Der Zyklus eignet sich sehr gut, um Spieltechniken der zeitgenössischen Klavierliteratur einzuüben und zu vertiefen.

Neues von Fazil Say

20. Januar 2017

Say: Suite for alto saxophone and piano | Preludes for flute and piano

– Partituren und Stimmen –

Charakteristisch für Says musikalische Arbeit ist die Doppelrolle als Komponist und international gefragter Pianist. Sein großes Interesse an Jazz und Improvisation prägt sein Musikverständnis und lässt ihn diese Elemente immer wieder in seine Werke einfließen. Seine Kompositionen sind von der türkischen Musik geprägt und schweben zwischen Tradition und Moderne.

Die Suite für Alt-Saxophon und Klavier besteht aus sechs kurzen virtuosen Stücken und wurde 2014 im Auftrag für den legendären Saxophonisten Nobuya Sugawa komponiert, mit dem Say die Uraufführung in Tokyo spielte. Die Stücke sind inspiriert von der türkischen Musik, von Rhythmen, Tänzen und Folklore und sind von modalem und manchmal atonalem Charakter.

Seine Preludes für Flöte und Klavier komponierte Say bereits 1985 im Alter von 15 Jahren. Die sechs kurzen Stücke zeigen eine spielerisch-heitere Auseinandersetzung mit Klangeffekten der Neuen Musik. Ausgefeilte Cluster- und Pedaltechniken im Klavier kontrastieren mit virtuoser, orientalisch anmutender Melodik in der Flöte.

Für Jugend musiziert besonders empfohlen.

Cellosonaten von Nikolai Kapustin

18. Januar 2017

– Kapustin: Sonata No. 1, Sonata No. 2 –

Nikolai Kapustins Tonsprache ist zwischen Moderne und Jazz beheimatet.  Er vereint mit Vorliebe Jazzelemente mit klassischen Strukturen. Seine Musik wird von führenden Pianisten wie Marc-André Hamelin, Steven Osborne, Ludmil Angelov, Masahiro Kawakami, Nikolai Petrov und Vadim Rudenko sowie von den Cellisten Eckard Runge und Enrico Dindo gespielt.

Seine Sonaten für Cello sind technisch anspruchsvoll und dabei sehr reizvoll, sowohl für Cellisten als auch für Pianisten. Die beiden Sonaten für Cello op. 63 (CB 288) und op. 84 (CB 289) erscheinen erstmals im Druck.

 

Frauenchorliteratur von Nino Rota

16. Januar 2017

Rota: Four Canons, Canzoni sacre

– Partitur –

Wenn jemand sagt, dass alles, was ich in meiner Musik zum Ausdruck zu bringen versuche, ein wenig Nostalgie, viel Humor und Optimismus ist, dann denke ich, dass dies genau dem entspricht, wie man sich später an mich erinnern soll. (Nino Rota)

Frauenchöre dürfen sich auf zwei neue Ausgaben von Werken Nino Rotas freuen.

Four Canons:Ende Dezember 1930 reiste Nino Rota in die Vereinigten Staaten, wo er auf Empfehlung Arturo Toscaninis am Curtis Institute of Music in Philadelphia aufgenommen worden war. Im Jahr darauf komponierte er die Four Canons: vier kurze Kompositionen, deren Texte auf italienischen Liebesgedichten aus dem 15. und 16. Jahrhundert basieren. Der madrigalartige Stil der unisono Kanons zeugt von einer Originalität, die über eine einfache Studienarbeit weit hinausreicht.

Canzoni sacre: Die in dieser Sammlung enthaltenen italienischen Kirchenlieder wurden in den Jahren 1966-1968 komponiert. Sie basieren auf Texten der sogenannten nachkonziliären Liturgie, die aus einer Reform des kurz zuvor abgeschlossenen Ökumenischen Zweiten Vatikanischen Konzils resultierte – mit dieser Reform durften auch Nationalsprachen für einige Teile der Liturgie verwendet werden.
D
as letzte Stück dieser Sammlung, Canto di Gloria,  fügte Rota in die Filmmusik von Franco Zeffirellis La bisbetica domata (Der Widerspenstigen Zähmung) ein.

 

Vielfalt im Musizierunterricht

11. Januar 2017
Vielfalt im Musizierunterricht Vielfalt im Musizierunterricht
22,95 €

– Bradler: Vielfalt im Musizierunterricht . Theoretische Zugänge und praktische Anwendungen –

Mit dem Lehrbuch wird die Edition Üben & Musizieren um eine weitere Ausgabe ergänzt. Verschiedene Autorinnen und Autoren aus dem Bereich der Musikpädagogik vereinen Forschungsperspektiven mit praktischen Anregungen und suchen Antworten auf Fragen wie: Wie zeigt sich Vielfalt im Musizierunterricht und wie lässt sie sich produktiv nutzen? Wie gehen Lehrende mit Heterogenität bzw. Differenz um? Was verbirgt sich hinter „Inklusion“?

In einem theoretischen Teil werden u.a. Fragen nach Differenz und einer inklusiven Musikpädagogik erörtert sowie Anforderungen an eine kultursensible musikalische Bildung gestellt. Der praktische Teil richtet sich gleichermaßen an Lehrende wie auf organisatorischer Ebene Tätige: Einblicke in konkrete Unterrichtssituationen, in Musikschul- und Hochschulprojekte sollen Anreiz zum Nachdenken und -machen schaffen. Dabei werden Aspekte aus dem Instrumental- und Gesangsunterricht, der elementaren Musikpädagogik sowie der Praxis von Schulkooperationen berücksichtigt.

Weitere Ausgaben aus der Edition Üben & Musizieren:

Musizieren und Glück Musizieren und Glück

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