Schott Music

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22. Januar 2021

Neu bei Schott: Sebastian Hilli

Die Zusammenarbeit mit dem finnischen Komponisten beginnt mit seinen Orchesterwerken Peach für das Finnish Chamber Orchestra und Miracle für das Finnish Radio Symphony Orchestra. Es folgen Auftragskompositionen für das Ensemble Musikfabrik, das Uusinta Ensemble, das Time of Music Festival, das Gaudeamus Festival, das IRCAM und die International Ensemble Modern Academy.

Der 1990 in Helsinki geborene Hilli gehört zur schwedischen Minderheit Finnlands und hat als eine bemerkenswerte Stimme der europäischen Neuen Musik von sich reden gemacht. Davon zeugen Auszeichnungen wie der Teosto Prize, der Gaudeamus Award und Preise beim International Rostrum of Composers sowie beim Toru Takemitsu Kompositionswettbewerb.

Tervetuloa! Willkommen bei Schott, Sebastian Hilli!

1. Dezember 2020

Eugène Ysaÿe: Erstveröffentlichung einer wieder entdeckten Solo-Sonate für Violine

Schott Music präsentiert die Erstveröffentlichung der „Sonate posthume“ op. 27bis des belgischen „Königs der Violine“, Eugène Ysaÿe. Sie entstand im Umfeld von Ysaÿes berühmten Zyklus aus sechs Solo-Sonaten für Violine und ist diesen künstlerisch ebenbürtig. Fast hundert Jahre musste das Violinrepertoire ohne dieses Werk auskommen, bis es kürzlich in einem Konvolut der Bibliothek des Koninklijk Conservatorium in Brüssel übergeben wurde. Dem Violinisten Philippe Graffin gelang es im Jahr 2018, Lücken in den 1923 entstandenen Kompositionsskizzen zu schließen und das Werk im Brüsseler Kulturzentrum BOZAR zur Uraufführung zu bringen. Die Notenausgabe ist soeben in der Schott-Violinbibliothek unter der Nummer VLB 226 erschienen.

„Es handelt sich hier um ein bei Ysaÿe einzigartiges, faszinierendes Experiment mit Doppelgrifftechniken auf der Violine. Und es ist schwer zu erklären, warum diese wundervolle Musik unvollendet geblieben ist und wie ein so schöner Satz wie die Canzona dem Repertoire für Violine für so lange Zeit vorenthalten blieb.“ – Philippe Graffin

Nach dem Tod des Komponisten gingen mehrere seiner Skizzenbücher in den Besitz nahestehender Wegbegleiter über. Besagtes Skizzenbuch wurde von dem englischen Violinisten Philip Newman aufbewahrt, der Ysaÿe besonders nahestand. Nach Newmans Tod im Jahr 1966 wurde ein großer Teil von dessen musikalischen Besitztümern an eine enge Freundin übergeben, der Violinistin Josette Lavergne aus Ostende. Inzwischen ist das Manuskript als „Lavergne-Manuskript“ bekannt und im Koninklijk Conservatorium in Brüssel archiviert.

Das Skizzenbuch enthält Material aus der dritten, fünften und sechsten Solosonate sowie aus der Sonate op. 28 für Violoncello solo. Zudem gibt es einen gut lesbaren und klar notierten ersten Entwurf zu einem anderen Werk, bestehend aus drei aufeinander folgenden Sätzen, mit der Überschrift „6ème Sonate, à Quiroga“. Bei diesem Stück handelt es sich um einen früheren Versuch, den Zyklus aus sechs Sonaten mit einer Sonate in C-Dur/C-moll enden zu lassen. Demzufolge ist das vorliegende Werk im Umkreis der anderen Solosonaten entstanden und wurde wie diese im Sommer 1923 in Knokke-Le-Zoute geschrieben.

14. Oktober 2020

Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters zu Besuch bei Schott in Mainz

von links nach rechts: Staatsministerin Monika Grütters, Verleger Peter Hanser-Strecker, Christiane Albiez (Geschäftsleitung)
von links nach rechts: Staatsministerin Monika Grütters, Verleger Peter Hanser-Strecker, Christiane Albiez (Geschäftsleitung)

Am 13. Oktober zu Gast bei Schott Mainz: Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters. Nach einer Führung durch die historischen Räumlichkeiten des Verlagsgebäudes im Weihergarten informiert sie sich im Gespräch mit Verleger Peter Hanser-Strecker und Christiane Albiez (Geschäftsleitung) über die aktuelle Situation der Musikverlage und ihrer Komponistinnen und Komponisten angesichts weltweiter Umsatzausfälle durch die COVID-19-Pandemie.

Schott Music bedankt sich herzlich für den Besuch im Jahr des 250. Firmenjubiläums.

Fotos: Schott Music / Sebastian Burkart

15. Juni 2020

250 Jahre Schott Music: Ein Vierteljahrtausend europäische Musikgeschichte

250 Jahre Schott Music! Es gibt nur wenige Familienunternehmen, die ein so stolzes Jubiläum begehen dürfen. Dieses nehmen wir zum Anlass und werfen einen ganz persönlichen Blick zurück auf 250 Jahre bewegte Unternehmensgeschichte, die auch einen Teil der europäischen Musik- und Kulturgeschichte darstellt.

Auf unserer Homepage www.250-joy-of-music.com können Sie mit uns auf eine Zeitreise gehen und die Entwicklung des Schott-Verlages digital erleben: Von den Anfängen im Jahre 1770, als der junge Kupferstecher Bernhard Schott beschließt, in Mainz einen Verlag zu gründen, bis hin ins 21. Jahrhundert zum modernen international agierenden Medienunternehmen.

Zugleich dokumentiert unsere Verlagschronik ein Stück Musik-, Sozial-, Geistes- und Wirt-schaftsgeschichte: sie erzählt von den turbulenten Zeiten während der Französischen Revolution, von der ersten Blütezeit unter „B. Schott’s Söhnen“ im 19. Jahrhundert, als mit der 9. Sinfonie und der „Missa solemnis“ bedeutende Spätwerke Beethovens in den Verlag kamen, von der Zusammenarbeit mit Richard Wagner und den enormen finanziellen Investitionen in seine Bühnenwerke „Die Meistersinger“, „Der Ring des Nibelungen“ und „Parsifal“. Sie zeigt auch den Aufbruch in die Moderne: die Auswirkungen zweier verheerender Weltkriege, die mühseligen Aufbaujahre nach 1945 und den konsequenten Ausbau des Unternehmens hin zur international agierenden Verlagsgruppe.

Historische Bild- und Textdokumente geben einen einmaligen Einblick hinter die Kulissen des Verlages und die Persönlichkeiten seiner Komponisten. Zugleich finden Sie zahlreiche Video- und Audiotracks, die die Geschichte unseres Verlagshauses lebendig werden lassen.

 

9. April 2020

Deutscher Musikeditionspreis für die Reihe Rock´s Cool

Schott Music wurde in diesem Jahr für die Reihe Rock´s Cool mit dem BEST EDITION Preis ausgezeichnet. Der Deutsche Musikverlegerverband vergibt seit 1991 alljährlich den renommierten Preis für herausragende Qualität von neu verlegten Musikbüchern.

Begründung der Jury:

Die Reihe Rock’s Cool ist eine neue Schule für Gitarre, Schlagzeug und Bass.

Ein wenig Rock ist auch bei der gestalterischen Umsetzung zu spüren. Die ansprechende Aufmachung des Titels mit prominenter Typo (mit ein wenig Struktur) gibt auch auf den Innenseiten den Ton an. Hier hält sie die Energie und gibt in Headlines Orientierung. Durch wenige Icons, Rahmen und Balken gibt es eine lebendige und klare Struktur, der man gerne folgt. QR- Codes verweisen auf hilfreiche Video-Files.

Dieses Lehrheft vereint einen guten didaktischen Aufbau, mit tollen Übungen und Stücken, von denen man viele als Tutorial über die QR-Codes an den Stücken schnell im Internet finden kann. Diese Bücher eigenen sich auch hervorragend für den Einsatz in der digitalisierten Musikschule, so kann man die Tutorials sowohl im Unterricht, wie auch zu Hause zum Einsatz bringen. Ein guter Anfang für eine neue Generation Lehrhefte.

Weitere Informationen sowie alle Preisträger finden Sie auf der Webseite des Deutschen Musikeditionspreises www.best-edition.de

Download-Materialien

BE20_3_Urkunde_Schott

Offizielle Pressemitteilung des Deutschen Musikverleger-Verbandes

 

 

 

4. Februar 2020

Volker David Kirchner 1942–2020: Klang von Menschen für Menschen

„Für mich ist das Entscheidende, mit Musik Menschen anzurühren, anzuregen, zuzuhören und über ein Problem nachzudenken.“

Diesem künstlerischen Programm fühlte sich der Mainzer Komponist und Bratschist Volker David Kirchner zeitlebens verpflichtet.

In seinem umfangreichen Schaffen bilden dreizehn musikdramatische Werke einen Schwerpunkt, darunter das 2000 im Rahmen der EXPO Hannover uraufgeführte Gilgamesch. Daneben stehen zwei Symphonien und zahlreiche weitere Werke für Orchester, Streichorchester sowie Solokonzerte. Kirchners Werkkatalog weist darüber hinaus ein opulentes Vokalschaffen auf, darunter auch groß angelegte Werke wie die für die Stadt Mainz komponierte Missa Moguntina (1993).

Kirchners besondere Liebe galt jedoch der Kammermusik. Ihr Repertoire hat er mit zahlreichen Werken verschiedenster Formationen bereichert, darunter vornehmlich traditionelle Besetzungen wie Streichquartett, Klaviertrio und Soloinstrument mit Klavierbegleitung.

Volker David Kirchner ist am 4. Februar nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren in Wiesbaden gestorben. Der Schott-Verlag ist dankbar für viele Jahre der freundschaftlichen Zusammenarbeit.

2. Dezember 2019

Lei Liang erhält den Grawemeyer Award 2020

Lei Liang wird mit dem prestigeträchtigen University of Louisville Grawemeyer
Award für sein Orchesterwerk A Thousand Mountains, A Million Streams ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist der wichtigste Musikpreis für ein konkretes Werk und wird von der University of Louisville, Kentucky, ausgelobt.

In diesem Stück beschäftigt sich Liang mit dem Verlust kultureller und spiritueller Landschaften und wie deren Bewahrung gelingen kann. Lei Liangs reiche und ausdrucksstarke kompositorische Stimme spiegelt die Tiefe und Vielfalt menschlicher Erfahrungen wider. Die herausragende Verbindung von narrativen, symbolischen und lyrischen Formen in seiner Musik erweitert unser Bewusstsein für die Umwelt und lädt ein, uns einem universellen Humanismus hinzugeben.

Schott Music gratuliert Lei Liang sehr herzlich!

27. März 2019

Deutscher Musikeditionspreis 2019

Vielfache Auszeichnungen für Schott Music

Best Edition Logo

Beim diesjährigen Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ sind gleich zwei Titel von Schott Music unter den Preisträgern.

Mit dem Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ würdigt der Deutsche Musikverleger-Verband e. V. (DMV) seit 1991 die editorische Leistung der deutschen Musikverleger.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Frankfurter Musikmesse 2019 am 3. April um 11 Uhr auf der „Circle Stage“ in Halle 3.1 statt.

Preisträger

Chaya Czernowin:
Infinite now
Oper in 6 Akten
Schott Music, Mainz

Dass man Opern ohne Aufführungsmaterial nicht auf die Bühne bringen kann, scheint ein Gemeinplatz – jeder, der in ein Opernhaus kommt, blickt zuerst in den noch leeren Orchestergraben und sieht vielleicht die Partitur für den Dirigenten und die vielen Notenständer mit den Stimmen für die Musiker. Selten aber sieht ein breiteres Publikum, was da wirklich steht. Zeitgenössische, avantgardistische Opern zu verlegen, ist immer ein Abenteuer und braucht in vieler Hinsicht Engagement von allen Beteiligten – umso mehr, je weniger und vor allem je weniger selbstverständlich öffentliche Mittel für die Herstellung der Aufführungsmateriale zur Verfügung stehen.

Das Material zu Chaya Czernowins Oper Infinite now zeigt, wie die Interaktion zwischen Komponistin und Verlag zur Herstellung eines differenzierten und auf die verschiedenen Funktionen im Gesamtgefüge abgestimmten Aufführungsmaterials für ein großbesetztes, hochkomplexes Bühnenstück mit sieben Solisten, zwei Vokaltrios, Orchester mit Solisten, drei sehr ausdifferenzierten Schlagzeugparts und Elektronik führen kann. Schon der Blick in die Partitur zeigt schnell, dass hier – um der Lesbarkeit willen – jede Seite einzeln skaliert und in sehr hoher Auflösung gedruckt werden mußte, um jeweils die wechselnden Besetzungen in größtmöglicher Schriftgröße und -schärfe zu präsentieren. Das Stimmenmaterial eines solchen Stückes kann nicht einfach aus der Dirigierpartitur herausgezogen werden, sondern muss jeweils individuell mit Verweisen auf Einsätze anderer Stimmen, Stichnoten, Textstichworten etc. ausgestattet werden. Koordinierte Parts wie etwa geteilte Streicherparts oder die beiden Vokaltrios brauchen eigene Partitur-Auszüge. Dies alles ist aufwändig und erfordert professionelle Sachkenntnis von vielen Beteiligten, ermöglicht aber überhaupt erst, ein solch komplexes Werk in vertretbarer Zeit so einzustudieren, dass man als Zuschauer von diesem ganzen Aufwand nichts mehr bemerkt. Grund genug, solch ein Material im vorliegenden, vorbildhaft gelungenen Fall einmal selbst auf die Bühne zu bringen.

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Simon Obert / Heidy Zimmermann:
RE-SET
Rückgriffe und Fortschreibungen in der Musik seit 1900
Schott Music, Paul Sacher Stiftung Mainz

Diese Publikation der Paul Sacher Stiftung erscheint der Jury aufgrund ihrer bestechenden Konzeption und ihrer gelungenen Visualisierung preiswürdig. Sie  stellt das grundlegende kompositorische Schaffensprinzip, mit Musik auf frühere Musik Bezug zu nehmen, sie zu bearbeiten und weiterzuverwenden, in seiner größtmöglichen Vielfalt dar. Diese Bandbreite reicht dabei von Transkription und Variation über Parodie und Remix bis hin zu Metamorphose oder gar Demontage.

30 Essays renommierter Musikwissenschaftler, die auf die Sammlungsbestände der Stiftung bezogen sind, werden durch zahlreiche Notenbeispiele, Diagramme und vor allem Quellenabbildungen in anschaulichster Weise illustriert, so dass Fachpublikum wie auch interessierte Laien gleichermaßen angesprochen werden. Der typografische Titel des Ausstellungs-Buches ist frisch und macht neugierig. Der Satz mit schwarzer Typografie und wenigen Farbakzenten und die vielen Freiflächen entwickeln einen schönen Rhythmus, der den Abbildungen den nötigen Raum gibt. Sehr erfreulich ist schließlich auch der Preis von 38,50 € für diesen hochwertigen Band!

 

 

 


 

20. November 2018

Hochbetagte und Menschen mit Demenz aktivieren – Für Angehörige und Pflegende

Was die gesellschaftliche Bedeutung dieses Themas anbelangt, so sind die Zahlen leider eindeutig: Gut 2,6 Millionen Menschen sind nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Deutschland pflegebedürftig. Rund 70 Prozent der Pflegebedürftigen werden inzwischen häuslich versorgt, etwa die Hälfte von ihnen ausschließlich durch Angehörige.

„Hochbetagte und Menschen mit Demenz erinnern sich häufig an Lieder und Gedichte, die sie in ihrer Kindheit und Jugend gelernt haben. Lieder und Gedichte sind der Schlüssel zu ihren Erinnerungen“, so Christoph und Waltraud Borries, die seit vielen Jahren ehrenamtlich für Senioren tätig sind.
Einen demenziell erkrankten oder hochbetagten Menschen zu aktivieren, Erinnerungen lebendig zu machen, kann ein bewegendes Erlebnis sein – für Angehörige, Pflegende und Betroffene gleichermaßen.

Für Christoph und Waltraud Borries war dies der Anlass, ihre Materialien zu veröffentlichen. Die schönsten Themen aus Frühling, Sommer, Herbst und Winter geben Gelegenheit mit Hochbetagten und Menschen mit Demenz ins Gespräch zu kommen und vergessen  geglaubte Erinnerungen zu wecken.


Download-Materialien:

Download Presskit: Hochbetagte und Menschen mit Demenz aktivieren

7. Juni 2018

Peter Iljitsch Tschaikowsky – ein Jahrhundert-Projekt

Peter Iljitsch Tschaikowsky ist einer der bedeutendsten und meistaufgeführten Komponisten mit Weltgeltung. Seit 1993 bemüht sich Schott Music, mit russischen Partnern die Gesamtausgabe aller Werke zu realisieren. Nach dem Erscheinen der ersten Bände ruhten die Arbeiten, um die Mitarbeit auf breitere Füße zu stellen und alle einschlägigen russischen Institutionen in das Herausgabegremium mit einzubeziehen. Dieses Zusammenwirken ist nun in der Form einer engen deutsch-russischen Kooperationsvereinbarung gelungen und erfährt die volle ideelle und wirtschaftliche Unterstützung des russischen Staates.

Die neue Akademische Gesamtausgabe steht in der Kontinuität der Bemühungen um eine moderne wissenschaftliche Gesamtausgabe und ist deren legitime Fortführung. Sie erscheint weiterhin mit russischen und englischen Texten.

Die beiden führenden Verlage MPI Music Production International (Tscheljabinsk) und Schott Music Publishers (Mainz) als internationaler Vertriebspartner freuen sich sehr, dass die Academic Edition of the Complete Works by P.I. Tchaikovsky nun begonnen wird. Es handelt sich dabei um eine auf rund 120 Bände umfassende besonders große Unternehmung. Die ersten Ausgaben werden noch 2018 ausgeliefert.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Fortführung der Tschaikowsky-Gesamtausgabe rechtzeitig zur 25. internationalen Tagung der Tschaikowsky-Gesellschaft bekanntgeben können. Diese enge und vertrauensvolle deutsch-russische Zusammenarbeit ist ein Garant für eine erfolgreiche Durchführung zum Wohle der internationalen Musikforschung und Aufführungspraxis“,

so Musikverleger Dr. Peter Hanser-Strecker.