Schott Music

Skip to Main Content »

4. Februar 2020

Volker David Kirchner 1942–2020: Klang von Menschen für Menschen

„Für mich ist das Entscheidende, mit Musik Menschen anzurühren, anzuregen, zuzuhören und über ein Problem nachzudenken.“

Diesem künstlerischen Programm fühlte sich der Mainzer Komponist und Bratschist Volker David Kirchner zeitlebens verpflichtet.

In seinem umfangreichen Schaffen bilden dreizehn musikdramatische Werke einen Schwerpunkt, darunter das 2000 im Rahmen der EXPO Hannover uraufgeführte Gilgamesch. Daneben stehen zwei Symphonien und zahlreiche weitere Werke für Orchester, Streichorchester sowie Solokonzerte. Kirchners Werkkatalog weist darüber hinaus ein opulentes Vokalschaffen auf, darunter auch groß angelegte Werke wie die für die Stadt Mainz komponierte Missa Moguntina (1993).

Kirchners besondere Liebe galt jedoch der Kammermusik. Ihr Repertoire hat er mit zahlreichen Werken verschiedenster Formationen bereichert, darunter vornehmlich traditionelle Besetzungen wie Streichquartett, Klaviertrio und Soloinstrument mit Klavierbegleitung.

Volker David Kirchner ist am 4. Februar nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren in Wiesbaden gestorben. Der Schott-Verlag ist dankbar für viele Jahre der freundschaftlichen Zusammenarbeit.

2. Dezember 2019

Lei Liang erhält den Grawemeyer Award 2020

Lei Liang wird mit dem prestigeträchtigen University of Louisville Grawemeyer
Award für sein Orchesterwerk A Thousand Mountains, A Million Streams ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist der wichtigste Musikpreis für ein konkretes Werk und wird von der University of Louisville, Kentucky, ausgelobt.

In diesem Stück beschäftigt sich Liang mit dem Verlust kultureller und spiritueller Landschaften und wie deren Bewahrung gelingen kann. Lei Liangs reiche und ausdrucksstarke kompositorische Stimme spiegelt die Tiefe und Vielfalt menschlicher Erfahrungen wider. Die herausragende Verbindung von narrativen, symbolischen und lyrischen Formen in seiner Musik erweitert unser Bewusstsein für die Umwelt und lädt ein, uns einem universellen Humanismus hinzugeben.

Schott Music gratuliert Lei Liang sehr herzlich!

27. März 2019

Deutscher Musikeditionspreis 2019

Vielfache Auszeichnungen für Schott Music

Best Edition Logo

Beim diesjährigen Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ sind gleich zwei Titel von Schott Music unter den Preisträgern.

Mit dem Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ würdigt der Deutsche Musikverleger-Verband e. V. (DMV) seit 1991 die editorische Leistung der deutschen Musikverleger.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Frankfurter Musikmesse 2019 am 3. April um 11 Uhr auf der „Circle Stage“ in Halle 3.1 statt.

Preisträger

Chaya Czernowin:
Infinite now
Oper in 6 Akten
Schott Music, Mainz

Dass man Opern ohne Aufführungsmaterial nicht auf die Bühne bringen kann, scheint ein Gemeinplatz – jeder, der in ein Opernhaus kommt, blickt zuerst in den noch leeren Orchestergraben und sieht vielleicht die Partitur für den Dirigenten und die vielen Notenständer mit den Stimmen für die Musiker. Selten aber sieht ein breiteres Publikum, was da wirklich steht. Zeitgenössische, avantgardistische Opern zu verlegen, ist immer ein Abenteuer und braucht in vieler Hinsicht Engagement von allen Beteiligten – umso mehr, je weniger und vor allem je weniger selbstverständlich öffentliche Mittel für die Herstellung der Aufführungsmateriale zur Verfügung stehen.

Das Material zu Chaya Czernowins Oper Infinite now zeigt, wie die Interaktion zwischen Komponistin und Verlag zur Herstellung eines differenzierten und auf die verschiedenen Funktionen im Gesamtgefüge abgestimmten Aufführungsmaterials für ein großbesetztes, hochkomplexes Bühnenstück mit sieben Solisten, zwei Vokaltrios, Orchester mit Solisten, drei sehr ausdifferenzierten Schlagzeugparts und Elektronik führen kann. Schon der Blick in die Partitur zeigt schnell, dass hier – um der Lesbarkeit willen – jede Seite einzeln skaliert und in sehr hoher Auflösung gedruckt werden mußte, um jeweils die wechselnden Besetzungen in größtmöglicher Schriftgröße und -schärfe zu präsentieren. Das Stimmenmaterial eines solchen Stückes kann nicht einfach aus der Dirigierpartitur herausgezogen werden, sondern muss jeweils individuell mit Verweisen auf Einsätze anderer Stimmen, Stichnoten, Textstichworten etc. ausgestattet werden. Koordinierte Parts wie etwa geteilte Streicherparts oder die beiden Vokaltrios brauchen eigene Partitur-Auszüge. Dies alles ist aufwändig und erfordert professionelle Sachkenntnis von vielen Beteiligten, ermöglicht aber überhaupt erst, ein solch komplexes Werk in vertretbarer Zeit so einzustudieren, dass man als Zuschauer von diesem ganzen Aufwand nichts mehr bemerkt. Grund genug, solch ein Material im vorliegenden, vorbildhaft gelungenen Fall einmal selbst auf die Bühne zu bringen.

***

Simon Obert / Heidy Zimmermann:
RE-SET
Rückgriffe und Fortschreibungen in der Musik seit 1900
Schott Music, Paul Sacher Stiftung Mainz

Diese Publikation der Paul Sacher Stiftung erscheint der Jury aufgrund ihrer bestechenden Konzeption und ihrer gelungenen Visualisierung preiswürdig. Sie  stellt das grundlegende kompositorische Schaffensprinzip, mit Musik auf frühere Musik Bezug zu nehmen, sie zu bearbeiten und weiterzuverwenden, in seiner größtmöglichen Vielfalt dar. Diese Bandbreite reicht dabei von Transkription und Variation über Parodie und Remix bis hin zu Metamorphose oder gar Demontage.

30 Essays renommierter Musikwissenschaftler, die auf die Sammlungsbestände der Stiftung bezogen sind, werden durch zahlreiche Notenbeispiele, Diagramme und vor allem Quellenabbildungen in anschaulichster Weise illustriert, so dass Fachpublikum wie auch interessierte Laien gleichermaßen angesprochen werden. Der typografische Titel des Ausstellungs-Buches ist frisch und macht neugierig. Der Satz mit schwarzer Typografie und wenigen Farbakzenten und die vielen Freiflächen entwickeln einen schönen Rhythmus, der den Abbildungen den nötigen Raum gibt. Sehr erfreulich ist schließlich auch der Preis von 38,50 € für diesen hochwertigen Band!

 

 

 


 

20. November 2018

Hochbetagte und Menschen mit Demenz aktivieren – Für Angehörige und Pflegende

Was die gesellschaftliche Bedeutung dieses Themas anbelangt, so sind die Zahlen leider eindeutig: Gut 2,6 Millionen Menschen sind nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Deutschland pflegebedürftig. Rund 70 Prozent der Pflegebedürftigen werden inzwischen häuslich versorgt, etwa die Hälfte von ihnen ausschließlich durch Angehörige.

„Hochbetagte und Menschen mit Demenz erinnern sich häufig an Lieder und Gedichte, die sie in ihrer Kindheit und Jugend gelernt haben. Lieder und Gedichte sind der Schlüssel zu ihren Erinnerungen“, so Christoph und Waltraud Borries, die seit vielen Jahren ehrenamtlich für Senioren tätig sind.
Einen demenziell erkrankten oder hochbetagten Menschen zu aktivieren, Erinnerungen lebendig zu machen, kann ein bewegendes Erlebnis sein – für Angehörige, Pflegende und Betroffene gleichermaßen.

Für Christoph und Waltraud Borries war dies der Anlass, ihre Materialien zu veröffentlichen. Die schönsten Themen aus Frühling, Sommer, Herbst und Winter geben Gelegenheit mit Hochbetagten und Menschen mit Demenz ins Gespräch zu kommen und vergessen  geglaubte Erinnerungen zu wecken.


Download-Materialien:

Download Presskit: Hochbetagte und Menschen mit Demenz aktivieren

7. Juni 2018

Peter Iljitsch Tschaikowsky – ein Jahrhundert-Projekt

Peter Iljitsch Tschaikowsky ist einer der bedeutendsten und meistaufgeführten Komponisten mit Weltgeltung. Seit 1993 bemüht sich Schott Music, mit russischen Partnern die Gesamtausgabe aller Werke zu realisieren. Nach dem Erscheinen der ersten Bände ruhten die Arbeiten, um die Mitarbeit auf breitere Füße zu stellen und alle einschlägigen russischen Institutionen in das Herausgabegremium mit einzubeziehen. Dieses Zusammenwirken ist nun in der Form einer engen deutsch-russischen Kooperationsvereinbarung gelungen und erfährt die volle ideelle und wirtschaftliche Unterstützung des russischen Staates.

Die neue Akademische Gesamtausgabe steht in der Kontinuität der Bemühungen um eine moderne wissenschaftliche Gesamtausgabe und ist deren legitime Fortführung. Sie erscheint weiterhin mit russischen und englischen Texten.

Die beiden führenden Verlage MPI Music Production International (Tscheljabinsk) und Schott Music Publishers (Mainz) als internationaler Vertriebspartner freuen sich sehr, dass die Academic Edition of the Complete Works by P.I. Tchaikovsky nun begonnen wird. Es handelt sich dabei um eine auf rund 120 Bände umfassende besonders große Unternehmung. Die ersten Ausgaben werden noch 2018 ausgeliefert.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Fortführung der Tschaikowsky-Gesamtausgabe rechtzeitig zur 25. internationalen Tagung der Tschaikowsky-Gesellschaft bekanntgeben können. Diese enge und vertrauensvolle deutsch-russische Zusammenarbeit ist ein Garant für eine erfolgreiche Durchführung zum Wohle der internationalen Musikforschung und Aufführungspraxis“,

so Musikverleger Dr. Peter Hanser-Strecker.


9. April 2018

Best Edition – Schott Music prämiert

Deutscher Musikeditionspreis für „Der Freischütz“

Schott Music wird auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse für die wissenschaftlich-kritische Ausgabe zu Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ mit dem Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ ausgezeichnet.
Die Verleihung der Auszeichnungen findet am Donnerstag, den 12. April 2018 von 12.00 bis 13.00 Uhr auf der Internationalen Musikmesse in Frankfurt statt (Halle 8.0, Music Association & Education Forum, D54).

Begründung der Jury

Der 2017 vorgelegte Band der Carl Maria von Weber-Werkausgabe (WeGA) präsentiert mit dem „Freischütz“ nicht nur eines der bekanntesten Werke des Komponisten, sondern zeigt auch die gelungene Verbindung von traditionellem editorischem und musikverlegerischem Handwerk mit den aktuellen Innovationen auf dem Feld der Musikphilologie. In dem gedruckten Band präsentieren Verlag und Herausgeber einen sowohl den wissenschaftlichen wie den praktischen Bedürfnissen Rechnung tragenden Notentext, der – ergänzt durch einen Kritischen Bericht mit Bemerkungen zur Entstehungsgeschichte – die Referenz für alle weitere Befassung mit dem Werk liefern wird. Die sorgfältigen Quellenbeschreibungen und -bewertungen sowie der Apparat der textkritischen Anmerkungen machten alle Herausgeber-Entscheidungen transparent und ermächtigen damit nicht nur Forscher, sondern auch Praktiker in ihren aufführungsrelevanten Entscheidungen. Schon dies wäre nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Notenedition im allerbesten Sinne, wie sie die in Deutschland seit langem öffentlich geförderte Zusammenarbeit von philologischer Forschung und Musikverlagen in vorbildlicher und weltweit einmaliger Weise gemeinsam betreibt.

Innovativ ist der vorliegende Band nicht nur deshalb, weil er die neuesten Debatten aus der Musikphilologie einbezieht, sondern auch, weil der Band mit dem Projekt Freischütz digital flankiert wird durch die Möglichkeiten der digitalen Welt. Dort werden alle wichtigen Quellen zu Text und Musik leicht zugänglich und nutzbar im Netz unter einer Creative Commons Lizenz zu Verfügung gestellt. Dies wurde durch die tatkräftige Unterstützung der Musikabteilung der Berliner Staatsbibliothek möglich, die die Digitalisierung und Veröffentlichung ihrer Schätze in diesem Rahmen erlaubte. Darüber hinaus erprobt die WeGA daran exemplarisch die Möglichkeiten der digitalen Kodierung von Notentexten zur Darstellung und Lösung komplexer editorischer Probleme. Die digitale Präsentationsform ermöglicht durch die Implementierung von Sound Files die innovative Verknüpfung philologischer Lösungsvorschläge mit ihrer praktischen Erprobung in Aufführungen. Die WeGA präsentiert mit diesem Paket aus traditionellem Notenband und digitalem Anteil einen zukunftsträchtigen Vorschlag für die Zusammenarbeit von Verlag, wissenschaftlichen Editionsprojekten und Bibliotheken, der nicht nur zeigt, dass sondern auch mit welchem Gewinn philologische Forschung heute im Verbund von Wissenschaft und Kulturleben stattfindet, und wie sie den digitalen Raum gewinnbringend für alle erobern kann.

Das Buch besticht durch seine hochwertige Ausstattung (Hardcover, buchbinderische Qualität, Papier) und seinen klassischen Textsatz, der in Typografie, Optik und hervorragenden Qualität schon fast anachronistisch anmutet. Schön, dass es das noch gibt. Ein parallellaufender Text in Englisch und Deutsch mit sehr gut gesetzten Fußnoten unterstützen die Lesbarkeit und Übersicht.


Download-Materialien

8. Januar 2018

Abschied von Konrad Ragossnig 1932–2018

Schott Music trauert um seinen Autor Konrad Ragossnig, der am 3. Januar 2018 im Alter von 85 Jahren verstarb. Mit ihm verliert die Musikwelt einen wichtigen Impulsgeber in der Gitarrenpädagogik und im internationalen Konzertleben des 20. Jahrhunderts.

Ragossnig studierte bei Karl Scheit in Wien. Der Gewinn des 1. Preises beim Concours International de Guitare markiert den Beginn seiner internationalen Karriere als Gitarrist und Lautenist. Gemeinsam mit Julian Bream brachte Ragossnig in den 70er Jahren die Laute zur Popularität. Als einer der bedeutendsten Gitarristen des 20. Jahrhunderts legte er seinen Schwerpunkt auf die Kammermusik mit Nichtgitarristen und arbeitete dabei u.a. mit Peter Schreier, Peter-Lukas Graf oder Hans-Martin Linde zusammen. Konrad Ragossnig spielte über 60 Schallplatten ein und wirkte bei zahlreichen Hörfunk- und Fernsehproduktionen mit.

Ragossnig lehrte Jahrzehnte lang als Professor an der Musikakademie in Basel und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er war ein wichtiger Herausgeber im Bereich der klassischen Gitarrenmusik. Mit über 60 bei Schott Music veröffentlichten Notenausgaben und Büchern („Handbuch der Gitarre und Laute“, „Gitarrentechnik kompakt“, „Concert Favourites“ etc.) hat er den Schott-Katalog wesentlich geprägt. Die Schwerpunkte seiner Publikationen liegen im Bereich der Gitarrenpädagogik und auf dem Gebiet der klassischen Edition von der Renaissance bis zur Moderne. Seine sorgfältigen Editionen haben Maßstäbe gesetzt und das Konzertleben sowie die Gitarrenausbildung maßgeblich bereichert.

10. Oktober 2017

Virtuoser Jazz in klassischer Form – Komponist Nikolai Kapustin wird 80

Banner Nikolai Kapustin

Am 22. November 2017 wird Nikolai Kapustin 80 Jahre alt. In seinen über 160 Werken verbindet er gekonnt virtuosen Jazz mit klassischen Formen und wird von seinem Publikum und den Interpreten gleichermaßen verehrt.

Geboren wurde Kapustin 1937 in der Ukraine. Mit 14 Jahren zog er nach Moskau, um dort Klavierunterricht zu nehmen und später am Konservatorium zu studieren. Das Komponieren brachte er sich als Autodidakt bei. Schon in früher Jugend versuchte er sich an eigenen Klaviersonaten. Später spielte er in der Oleg Lundstrem Bigband, für die er auch eigene Stücke schrieb.

In den 1980er Jahren wandte er sich schließlich hauptberuflich der Komposition zu. Kennzeichnend für Kapustins Jazz-Stil ist, dass er Elemente des amerikanischen Jazz mit klassischen Formen der russischen Schule kombiniert. So entstehen virtuose Stücke, die von führenden Pianisten wie Marc-André Hamelin, Steven Osborne, Ludmil Angelov, Masahiro Kawakami, Nikolai Petrov und Vadim Rudenko sowie von den Cellisten Eckard Runge und Enrico Dindo gespielt und interpretiert werden.

Download-Materialien:


Foto-Material:

Zum Download bitte auf das gewünschte Foto klicken

9. Oktober 2017

Songs für Hollywood

Neues Songbook mit zahlreichen Hits von Walter Jurmann

Nach der erfolgreichen Veröffentlichung von Veronika, der Lenz ist da im letzten Jahr, erscheint am 10. Oktober das zweite Songbook mit Erfolgshits von Walter Jurmann. San Fransico – Songs für Hollywood vereint Werke aus den 30er und 40er Jahren, die für die Filmindustrie geschrieben wurden.

Schon während seines Aufenthalts in Paris, auf dem Weg ins amerikanische Exil, erhielt Walter Jurmann einen Vertrag als Komponist bei MGM in Hollywood. Ab 1935 entstanden – in Zusammenarbeit mit namhaften Textdichtern – zahlreiche Songs für Filmstars wie Deanna Durbin, Clark Gable und Judy Garland. Die vorliegende Ausgabe enthält bekannte Titel wie San Francisco, All God’s Chillun Got Rhythm, Love Song of Tahiti aus dem Film Meuterei auf der Bounty sowie 15 bislang unveröffentlichte Lieder.

Die hochwertige und neu gesetzte Erstausgabe enthält 50 Lieder, herausgegeben vom Verein der Freunde und Förderer des Werks von Walter Jurmann e. V.
Ein Text zum Schaffen Walter Jurmanns in Hollywood von Saskia Kuhlmann und ein Vorwort des Festival Direktors der Internationalen Filmfestspiele Berlin, Dieter Kosslick, ergänzen das Songbook.


Pressematerial zum Download

 

Cover San Francisco - Walter Jurmann
Download Cover – jpg, 300dpi
18. September 2017

Einfach besser sprechen – das neue Buch von ZDF-Sprecher Elmar Bartel

Verständlich, selbstbewusst und überzeugend zu sprechen ist in vielen Situationen enorm wichtig. Mehr noch: Es ist der Schlüssel zum Erfolg. ZDF-Nachrichtensprecher Elmar Bartel hat seine langjährigen Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst: Einfach besser sprechen. Darin verrät er das Know-How aus der Radio- und Fernsehwelt und zeigt, wie jeder das wertvolle Potenzial der eigenen Stimme optimal nutzen kann.

Zu den praktischen Erfahrungen als Berufssprecher kommen zahlreiche Übungen zu Aussprache, Atmung, Körperhaltung und Betonung. Damit ist das Buch ein wertvoller Einstieg für alle, die einfach gut ankommen wollen.

Bekannte Stimmen aus der Fernsehwelt – u. a. Petra Gerster, Markus Lanz, Maybrit Illner, Oliver Welke, Marietta Slomka, Heinz Wolf und Babette von Kienlin – zeigen wie es geht.


Elmar Bartel ©Kerstin Bänsch
Elmar Bartel ©Kerstin Bänsch

Elmar Bartel ist Profisprecher und Sprechtrainer, seine markante Stimme ist Fernsehzuschauern und Hörbuchfans bestens bekannt.


Pro verkauftem Buch kommt € 1,- der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V.
zugute.


Download-Materialien

Inhalt des Press-Kits:

1. Fotos

2. Audio

  • Auszüge aus der CD
    – Heinz Wolf: Tli-Tlü
    – Barbara Hahlweg: Barbara saß am Abhang
    – Babette von Kienlin: Grubengräber graben Gruben
    – Marietta Slomka: Über der Wüste düstere Gründe
    – Nadine Krüger: Mein Meister freit ein reizend Weiß
    – Markus Lanz: Nun nahen neue Wonnen
    – Elmar Bartel: Bald bebt im Purpur die blonde Braut
    – Norbert König: Die Polizei
    – Babette von Kienlin, Oliver Welke, Maybrit Illner, Jürgen Kolb: Max macht Wachsmasken
    – Geraldine Sievers: Der Flugplatzspatz
  • Elmar Bartel im Interview
    – Worum geht es in Ihrem Buch?
    – Wie kam es zu dem Buch?
    – Kann man auch falsch sprechen?

 

3. Texte

  • Electronic Press Kit
  • Elmar Bartel im Interview

 

4. Materialien zum Buch

  • Cover (tiff, 300 dpi)
  • Inhalt des Buchs in Auszügen (PDF)