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Schott Music

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27. Juli 2017

ECHO Klassik 2017 für Yoel Gamzou

Der Deutsche Musikpreis ECHO gehört zu den etablierten und bekanntesten Musikpreisen der Welt. Heute gab die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie e. V., die Preisträger des ECHO KLASSIK 2017 bekannt, mit dem in jedem Jahr künstlerisch herausragende CD-Einspielungen aus dem Klassik-Bereich ausgezeichnet werden. Die Jury zeichnete Preisträger in 22 Kategorien aus.

WERGO darf sich über eine Auszeichnung in der Kategorie „Nachwuchskünstler des Jahres (Dirigent)“ für Yoel Gamzou freuen, der die Jury mit einer Neu-Einspielung von Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 10 in einer rekonstruierten Fassung beeindruckt hat.

Die Preisverleihung findet am 29. Oktober 2017 in der Hamburger Elbphilharmonie statt. Das ZDF strahlt die Veranstaltung am selben Tag um 22.00 Uhr aus.

Gustav Mahler
Symphony X
Realisation and elaboration of the unfinished drafts – A new version by Yoel Gamzou
WER 51222 (CD)

 

  1. Für weitere Informationen und zur Bestellung hier klicken …
  2. ECHO Klassik Website …
3. April 2017

Schott vielfach ausgezeichnet – Deutscher Musikeditionspreis 2017

Beim diesjährigen Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ sind gleich drei Titel von Schott Music unter den insgesamt acht Preisträgern. Auch die Verlagsgruppe Hermann, für die Schott Music exklusiv den weltweiten Vertrieb übernimmt, darf sich über eine Auszeichnung freuen.

Mit dem Deutschen Musikeditionspreis „BEST EDITION“ würdigt der Deutsche Musikverleger-Verband e. V. (DMV) seit 1991 die editorische Leistung der deutschen Musikverleger.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Frankfurter Musikmesse 2017 am 7. April um 13 Uhr auf dem „Musikbiz & Culture Forum“ in Halle 8.0 Stand D 50 statt.

Die Auszeichnung „Best Edition“ erhalten:

Wiener Blut Wiener Blut
28. März 2017

Abschied von Karl Heinrich Ehrenforth (1929-2017)

Karl Heinrich Ehrenforth

Schott Music trauert um Karl Heinrich Ehrenforth, der am 26. März 2017 im Alter von 87 Jahren verstarb. Mit Karl Heinrich Ehrenforth verband Schott Music eine langjährige Zusammenarbeit. Als Herausgeber prägte er in den Jahren 1987 bis 1993 maßgeblich die Zeitschrift „Musik & Bildung“. Darüber hinaus legte er mit „Die Geschichte der musikalischen Bildung“ ein Standardwerk vor, das die Kultur-, Sozial- und Ideengeschichte in 40 Stationen von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart beschreibt.

Karl Heinrich Ehrenforth wurde am 13. November 1929 in Breslau geboren. Er studierte von 1951 bis 1958 Schulmusik/Musikpädagogik, Germanistik, Deutsche Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft sowie Theologie in Hamburg, unter anderem bei Fritz Jöde, Hans Poser, Werner Schröter, Heinrich Husmann, Fritz Feldmann, Hans Pyritz und Ulrich Pretzel.
1961 wurde er an der Universität Hamburg mit einer musikwissenschaftlichen Arbeit über Arnold Schönbergs Georgelieder promoviert. Von 1956 bis 1972 war er als Gymnasiallehrer in Hamburg tätig. Im Nebenamt leitete er als Kirchenmusiker die Reinbeker Kantorei.

Von 1972 bis 1993 hatte Ehrenforth den Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik sowie die Leitung der Abteilung Schulmusik an der Hochschule für Musik Detmold inne. Er arbeitete langjährig in nationalen und internationalen Gremien wie dem Deutschen Musikrat und der International Society for Music Education (ISME) mit, war vielfach Referent bei in- und ausländischen Kongressen und unter anderem in der Forschungskommission der „Arbeitsgemeinschaft Musikerziehung und Musikpflege“ des Deutschen Musikrats tätig.
Seit 1976 Grundsatzreferent des Verbandes Deutscher Schulmusiker (VDS), war Ehrenforth von 1981 bis 1990 dessen Bundesvorsitzender, seit 2003 war er Ehrenvorsitzender. Unbeirrbar unterstützte er die Entwicklung und Fusion der musikpädagogischen Verbände VDS und AFS zum „Bundesverband Musikunterricht“ (BMU). Als BMU-Ehrenpräsident hat er sich bis zuletzt beratend in die musik- und kulturpolitische Arbeit dieses Verbandes eingebracht. Von 1990 bis 1992 nahm er eine Gastprofessur an der Universität Rostock wahr und war Mitglied des Gründungssenats der dortigen Hochschule für Musik.

Ehrenforth entwickelte eine anthropologisch und lebensweltlich-phänomenologisch fundierte ästhetische Hermeneutik der Musik im Anschluss an Hans-Georg Gadamer, erörterte historiographische Probleme der Musikpädagogik, musiktheologische Fragen u.a. auch in bildungspolitischer Perspektive und begründete schließlich das Konzept von „Familienkonzerten“ als Weiterentwicklung von „Kinderkonzerten“.

Karl Heinrich Ehrenforth lebte zuletzt seit 1992 als Emeritus in Reinbek bei Hamburg.

Der Musikverlag Schott wird Karl Heinrich Ehrenforth stets in Erinnerung behalten und sein Andenken durch seine im Verlag herausgegebenen Bücher bewahren.

25. Januar 2017

Lesung mit Moritz von Bredow

Rebellische Pianistin. Das Leben der Grete Sultan

– Mittwoch, 25. Januar 2017, 19:30 Uhr | Ratssaal im Rathaus Mainz –

Grete Sultan, die „rebellische Pianistin“, wie Theodor W. Adorno sie nannte, stand in den 1920er Jahren am Beginn einer großen Karriere als Interpretin klassischer und neuer Musik.

1906 in Berlin geboren, wuchs Grete Sultan in einer musisch vielseitig orientierten Familie mit Mainzer Wurzeln auf. Doch für sie als Jüdin war gleich 1933 die künstlerische Laufbahn in Deutschland beendet. Berufsverbot und wachsende Bedrohung bestimmten von da an ihr Leben und das ihrer Familie.

Noch Mitte 1941 gelang ihr die Flucht in die USA. Nach mühsamen Anfängen glückte ihr dort eine zweite Karriere als Interpretin Neuer Musik, eng verbunden mit den Werken von John Cage. Sie starb 2005 im Alter von 99 Jahren in New York.

Moritz von Bredow
Moritz von Bredow

Moritz von Bredow, der als Kinderarzt und Autor in Hamburg lebt, zeichnet in seiner 2012 und 2014 in 2. Auflage erschienenen viel beachteten Biografie Grete Sultans bewegtes und bewegendes (musikalisches) Leben zwischen Berlin und New York nach – und ebenso das Schicksal ihrer Familie.

Die Lesung findet im Rahmen der Gedenkveranstaltungen rund um den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar) statt. Im Mittelpunkt der Gedenkveranstaltungen des Landes Rheinland-Pfalz stehen in diesem Jahr im Nationalsozialismus vefolgte Künstlerinnen und Künstler.

Der Eintritt ist frei.
Veranstalter: Landeshaupstadt Mainz |Frauenbüro und Kulturamt


 

Das Buch zur Lesung

Rebellische Pianistin Rebellische Pianistin
10. Januar 2017

21. Treffen des Chorleiter-Forums Limburg

– Schott-Komponist Alwin M. Schronen im Fokus –

Seit über 20 Jahren gehört das alljährliche Treffen des Chorleiter-Forums zu den herausragenden Veranstaltungen der deutschen Chormusikszene. Chorleiterinnen und Chorleiter haben dort die Möglichkeit, Komponisten hautnah zu erleben und gemeinsam mit ihnen ihr Oeuvre kennenzulernen.

Vom 20. bis 22. Januar 2017 findet das 21. Treffen statt. Dabei werden die Werke von Gabriel Jackson (GB) und Alwin M. Schronen vorgestellt. Neben den Workshops lädt eine Verkaufsausstellung dazu ein, den eigenen Notenbestand zu erweitern oder in den Neuerscheinungen diverser Musikverlage zu stöbern.

Ein kleines Konzert und die Möglichkeit zum Besuch des Deutschen Centrum für Chormusik sowie das traditionelle „Come together“ in der wunderschönen Limburger Altstadt runden das Treffen ab.

Schott Music freut sich, mit Alwin M. Schronen wieder einen seiner Komponisten in Limburg vorstellen zu dürfen. Interessierte Chorleiterinnen und Chorleiter sind herzlich dazu eingeladen, sich für das 21. Treffen des Chorleiter-Forums anzumelden.

18. Oktober 2016

Kino-Empfehlung: „Unterwegs in der Musik – Die Komponistin Barbara Heller“

Barbara Heller - (c)Jockel

Am heutigen Dienstag startet der Dokumentarfilm „Unterwegs in der Musik – Die Komponistin Barbara Heller“ von  Regisseurin Lilo Mangelsdorff im Programmkino Rex in Darmstadt. Der Film portraitiert die passionierte Komponistin und ihr Werk auf sehr persönliche Weise. Heller berichtet von ihren Anfängen als Musikerin, ihr durch die Frauenbewegung stark geprägtes Wirken in der Musik, gewährt Einblicke in ihre privaten Fotoalben und erklärt, wie sie ihre Berufung zum Komponieren Neuer Musik letztendlich verwirklicht hat.

Der Film startet am 18. Oktober um 20 Uhr. Die Protagonistin und auch die Regisseurin sind ebenfalls anwesend.

 

Den Trailer zum Film können Sie hier sehen:

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

www.unterwegs-in-der-musik.de

2. April 2016

Schott Music auf der Musikmesse in Frankfurt 2016

 

Die Musikmesse ist die internationale Fachmesse für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und -vermarktung sowie ein weltweit einzigartiges Musikevent. Von klassischen Instrumenten, Gitarren und Bässen, Blasinstrumenten und Schlagwerk bis hin zu elektronischem Equipment deckt das Angebot den gesamten Musikerbedarf ab.

Mit neuem Konzept lädt die Musikmesse auch dieses Jahr wieder Besucher vom 7.-10. April ein, die Welt der Musik neu zu entdecken. Die Messe ist täglich von 10 bis 19 Uhr für Fach- und Privatbesucher geöffnet.

Besuchen Sie Schott Music in der Halle 8, Stand E42 und lernen Sie unsere Novitäten 2016 kennen.

Zacky_Bob_Schilder_200pxEin besonderes Highlight in diesem Jahr sind die Veranstaltungen mit unserem Autor Peter Autschbach, der seine neue Gitarrenschule Gitarre lernen mit Zacky & Bob in Halle 8, Stand E50 vorstellt. Am Samstag, dem 09.04. von 17:35 bis 17:55 Uhr, sowie am Sonntag, dem 10.04. von 12:35 bis 12:55 Uhr können Sie mehr über die Gitarrenschule erfahren, die sich an Kinder ab 8 Jahren richtet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

(02.04.2016)
31. März 2016

Schott Music und Edition Eulenburg prämiert

 

Deutscher Musikeditionspreis 2016

Am Freitag, den 8. April 2016 um 11:15 Uhr verleiht der Deutsche Musikverleger-Verband e.V. (DMV) auf der Internationalen Musikmesse in Frankfurt den Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ zum 25. Mal. Im „Classic & Future Forum“ (E50) in Halle 8.0 des Messegeländes werden zehn Produktionen ausgezeichnet.

Zwei der Auszeichnungen gehen an die Schott Music Unternehmensgruppe. Der DMV würdigt damit die editorische Leistung der Musikverleger.

Die Preisträger

Der Kaiser von Atlantis oder Die Tod-Verweigerung

Viktor Ullmann: Der Kaiser von Atlantis oder Die Todverweigerung

Herausgegeben von Henning Brauel
Vorwort von Andreas Krause

Die Begründung der Jury

Ein Tyrann, der den „segensreichen Krieg aller gegen alle“ verkündet, so dass selbst der Tod aufbegehrt und seine Arbeit verweigert ‒ diese Parabel-Konstellation dürfte Mitte 1943 nicht nur Spitzfindige an Goebbels‘ Sportpalast-Rede und die Ausrufung des „totalen Krieges“ gemahnt haben. Dass ausgerechnet im tschechischen Konzentrationslager Theresienstadt auf dieser Grundlage eine Oper entstand, hat Viktor Ullmanns Kaiser von Atlantis zu einem „Markstein des geistigen Widerstands“ (Natascha Postlep) gemacht.

Von März bis Mitte 1944 haben Ullmann und sein Librettist (und Bühnenbildner) Peter Kien die Oper mit jüdischen Sängern und Musikern in Theresienstadt einstudiert; der Generalprobe folgte jedoch aus ungeklärten Gründen keine Uraufführung. Bevor Ullmann im Oktober 1944 nach Auschwitz deportiert wurde, konnte er das Manuskript einem Freund übergeben; heute befindet es sich in der Paul Sacher Stiftung in Basel. Seit der posthumen Uraufführung 1973 gehört Der Kaiser von Atlantis zu den meistgespielten Werken ehemaliger KZ-Inhaftierter ‒ nicht zuletzt, weil es auch von Studierenden und kleineren Operntruppen aufgeführt werden kann.

Die äußerst sorgfältige Ausgabe von Henning Brauel und Andreas Krause auf dem wissenschaftlich letzten Stand schafft mit ihrem reichen Quellenmaterial und dem ausführlichen Vor- und Nachwort eine perfekte Grundlage für ein Weiterleben dieses in jeder Hinsicht erschütternden Werks.

Modern Pop Piano

Mathias „Maze“ Leber: Modern Pop Piano. Songs -Styles – Improvisation

Die Begründung der Jury

Das Buch Modern Pop Piano zeigt sich in einem hochwertigen und modernen Design. Die einzelnen Rubriken sind mit Buchstaben und gleichzeitig mit Farbencodes auf jeder Seite gekennzeichnet, so dass man sich in diesem Buch sehr gut zurecht findet. Die einzelnen Seiten sind sehr übersichtlich und teils mit modernen Bildern gestaltet. Sehr überzeugend ist auch das inhaltliche Konzept.

Dieses Buch vermittelt Pianopatterns und Improvisationen anhand von modernen Poptiteln, die so in verschiedenen Styles, die als Beispiel abgedruckt sind, gespielt werden können. Theorie und Praxisübungen stehen in einem sehr guten Verhältnis und sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Es macht wirklich Spaß, die Songs in mehreren Variationen zu spielen und so mit den Titeln experimentell zu arbeiten.

(31.03.16)

17. März 2016

Schott Music auf dem bdpm Kongress in Hannover

 

Vom 18. bis 20. März 2016 veranstaltet der Bundesverband Deutscher Privatmusikschulen e.V. (bdpm) gemeinsam mit dem Europäischen Keyboard und Orgellehrer Verband (EKOL) seinen 11. Bundeskongress im Hannover Concgress Centrum „HCC“. Der Themenschwerpunkt lautet „Musikschule 2020“.

Auch Schott Music wird vor Ort in der Fachausstellung vertreten sein und zahlreiche Produkte präsentieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(17.03.2016)
15. März 2016

Schott Music auf der Leipziger Buchmesse 2016

Die Leipziger Buchmesse findet dieses Jahr vom 17. bis 20. März statt. Über 1.500 Aussteller werden mit eigenem Stand vertreten sein. Täglich von 10-18 Uhr kann die Messe besucht werden.

Wir von Schott Music befinden uns in Halle 4, Stand A301, wo Sie sich einen Eindruck von unserem aktuellen Programm verschaffen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(15.03.2016)