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Schott Music

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22. Januar 2018

Werk der Woche – Pedro Halffter: Thank you Mr. Joyce

Mit dem Orchesterwerk Thank you Mr. Joyce verlegt Schott nach drei Bearbeitungen von Werken Viktor Ullmanns erstmalig ein eigenes Werk des spanischen Komponisten Pedro Halffters. Am 27. Januar 2018 wird es in Dortmund uraufgeführt. „Werk der Woche – Pedro Halffter: Thank you Mr. Joyce“ weiterlesen

15. Januar 2018

Werk der Woche – Paul Hindemith: When lilacs last in the door-yard bloom‘d

2019 feiert die Welt den 200. Geburtstag des großen amerikanische Dichters Walt Whitman. Von ihm stammen die Worte für Paul Hindemiths Requiem When lilacmay s last in the door-yard bloom‘d. Das Werk  ist am 18. und 19. Januar 2018 in der Elbphilharmonie Hamburg mit Gerhild Romberger und Matthias Goerne als Soli sowie dem RIAS Kammerchor, dem NDR Chor und dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung  von Christoph Eschenbach zu hören. „Werk der Woche – Paul Hindemith: When lilacs last in the door-yard bloom‘d“ weiterlesen

8. Januar 2018

Abschied von Konrad Ragossnig 1932–2018

Schott Music trauert um seinen Autor Konrad Ragossnig, der am 3. Januar 2018 im Alter von 85 Jahren verstarb. Mit ihm verliert die Musikwelt einen wichtigen Impulsgeber in der Gitarrenpädagogik und im internationalen Konzertleben des 20. Jahrhunderts.

Ragossnig studierte bei Karl Scheit in Wien. Der Gewinn des 1. Preises beim Concours International de Guitare markiert den Beginn seiner internationalen Karriere als Gitarrist und Lautenist. Gemeinsam mit Julian Bream brachte Ragossnig in den 70er Jahren die Laute zur Popularität. Als einer der bedeutendsten Gitarristen des 20. Jahrhunderts legte er seinen Schwerpunkt auf die Kammermusik mit Nichtgitarristen und arbeitete dabei u.a. mit Peter Schreier, Peter-Lukas Graf oder Hans-Martin Linde zusammen. Konrad Ragossnig spielte über 60 Schallplatten ein und wirkte bei zahlreichen Hörfunk- und Fernsehproduktionen mit.

Ragossnig lehrte Jahrzehnte lang als Professor an der Musikakademie in Basel und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er war ein wichtiger Herausgeber im Bereich der klassischen Gitarrenmusik. Mit über 60 bei Schott Music veröffentlichten Notenausgaben und Büchern („Handbuch der Gitarre und Laute“, „Gitarrentechnik kompakt“, „Concert Favourites“ etc.) hat er den Schott-Katalog wesentlich geprägt. Die Schwerpunkte seiner Publikationen liegen im Bereich der Gitarrenpädagogik und auf dem Gebiet der klassischen Edition von der Renaissance bis zur Moderne. Seine sorgfältigen Editionen haben Maßstäbe gesetzt und das Konzertleben sowie die Gitarrenausbildung maßgeblich bereichert.

18. Dezember 2017

Werk der Woche: Rodion Shchedrin – The Enchanted Wanderer

Die konzertante Oper The Enchanted Wanderer des russischen Komponisten Rodion Shchedrin wird anlässlich seines 85. Geburtstages am 19. und 20. Dezember 2017 in der Philharmonie München unter der Leitung Valery Gergiev aufgeführt. Inspirieren ließ sich Shchedrin von einem klassischen Roman des russischen Literaten Nikolai Leskov. „Werk der Woche: Rodion Shchedrin – The Enchanted Wanderer“ weiterlesen

15. Dezember 2017

Rodion Shchedrin: 85. Geburtstag am 16. Dezember

Wir gratulieren unserem russischen Komponisten Rodion Shchedrin, der am 16. Dezember 85. Geburtstag feiert! Nach Aufführungen seiner Werke wie Levsha, Boyarina Morozova, Two Tangos by Albéniz und anderen haben wir den Höhepunkt des Geburtstagsjahres noch vor uns: Seine Dialogues with Shostakovich werden am 9. Dezember in der Manchester Bridgewater Hall von der BBC Philharmonic unter Juanjo Mena erstmals in Großbritannien aufgeführt. Nur wenige Tage nach Shchedrins Geburtstag geben die Münchner Philharmoniker ihm zu Ehren gleich an zwei Abenden (19. und 20. Dezember) Festkonzerte: Zusammen mit Valery Gergiev und dem Philharmonischen Chor München führen sie die Choroper The Enchanted Wanderer in der Philharmonie im Gasteig auf.
Rechtzeitig zum Geburtstag sind Studienpartitur (ED 22786) und Klavierauszug (ED 22785) von Shchedrins A Christmas Tale erschienen. Die Oper wurde im Dezember 2015 im weltberühmten Mariinsky Theater in St. Petersburg mit überwältigendem Erfolg aus der Taufe gehoben. Dieses zauberhafte Weihnachtsmärchen ist noch zur deutschen Erstaufführung frei.

11. Dezember 2017

Werk der Woche: Aribert Reimann – Die schönen Augen der Frühlingsnacht

In die jetzige Winterzeit zaubert der neue Liederzyklus von Aribert Reimann blumige Frühlingsgefühle. Die schönen Augen der Frühlingsnacht wird am 14. Dezember 2017 im Muziekgebouw aan’t IJ in Amsterdam uraufgeführt. „Werk der Woche: Aribert Reimann – Die schönen Augen der Frühlingsnacht“ weiterlesen

4. Dezember 2017

Werk der Woche – Krzysztof Penderecki: 3. Sinfonie

 

Die Passacaglia, der vierte Satz aus der 3. Sinfonie von Krzysztof Penderecki, ist ein musikalischer Bestandteil des neuen Tanzstückes Dürer’s Dog des Choreographen Goyo Montero, das am 9. Dezember 2017 im Staatstheater Nürnberg seine Premiere feiert. Für das Stück ließ sich Montero von Kupferstichen Albrecht Dürers inspirieren und versucht tänzerisch hinter die Rätsel und Geheimnisse zu kommen. „Werk der Woche – Krzysztof Penderecki: 3. Sinfonie“ weiterlesen

27. November 2017

Werk der Woche – Toshio Hosokawa: Futari Shizuka

Japanische Musiktradition ins Hier und Jetzt holen und mit europäischer Kunstmusik zusammenführen: Das ist ein Markenzeichen des Komponisten Toshio Hosokawa, dessen neue Kammeroper Futari Shizuka  („Die beiden Shizukas“) am 1. Dezember 2017 beim Paris Autumn Festival uraufgeführt wird. Unter der Leitung von Matthias Pintscher spielt das Ensemble Intercontemporain, das die Sopranistin Kerstin Avemo und die Nō- Sängerin und Tänzerin Ryoko Aoki musikalisch begleitet. „Werk der Woche – Toshio Hosokawa: Futari Shizuka“ weiterlesen

23. November 2017

Extravagante Besetzung: Konzert für Tubaquartett von Stefan Heucke

 

Gleich vier Tubisten treten in dem neuen Werk von Stefan Heucke ins Rampenlicht. Concerto grosso Nr. 1 für Tubaquartett und Orchester, op. 82 wird am 1. Dezember 2017 im Kulturpalast Dresden von dem Melton Tuba Quartett uraufgeführt.

Ein konzertantes Stück für diese extravagante Besetzung steht bis jetzt (von einer Ausnahme abgesehen) ohne Beispiel da. Ich stelle dem Tubaquartett ein groß besetztes Streichorchester, erweitert durch Pauken, Schlagzeuge und Harfe zur Seite und verzichte bewusst auf Bläser, damit die Wirkung der Tuben unangefochten bleibt. 

Die vier Solisten sind dem Orchester sowohl als Quartett, in unterschiedlichsten Duo- und Trio-Kombinationen als auch jeweils einzeln gegenüber gestellt. Jeder der drei Sätze hat eine andere Quartettbesetztung, der erste ist mit drei F- und einer B-Tuba, der zweite mit zwei Euphonien und zwei F-Tuben, der dritte mit einem Euphonium, zwei F-Tuben und einer B-Tuba. – Stefan Heucke

20. November 2017

Werk der Woche – Richard Wagner: Wesendonck-Lieder

Richard Wagner hat sich nicht nur im Bereich der Oper hervorgetan: Die Wesendonck-Lieder für Gesang und Orchester werden in dieser Woche nach der Fassung von Felix Mottl in Luxemburg und nach der Fassung von Hans Werner Henze im Vereinigten Königreich, der Schweiz und Deutschland gespielt. „Werk der Woche – Richard Wagner: Wesendonck-Lieder“ weiterlesen