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Schott Music

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Werk der Woche: Thomas Larcher – A Padmore Cycle

15. Mai 2017

In der Philharmonie im Gasteig in München findet am 18. Mai die deutsche Erstaufführung von Thomas Larchers A Padmore Cycle für Tenor und Orchester statt. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt unter der Leitung des Dirigenten Mariss Jansons zusammen mit dem namensgebenden Tenor Mark Padmore (Foto). Zwischen 2010 und 2011 ursprünglich für Tenor und Klavier komponiert, erweiterte Larcher sein Werk 2014 zu einer Orchesterfassung, die durch Padmore und das BBC Symphony Orchestra unter Edward Gardner aufgeführt wurde.

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Werk der Woche – Peter Eötvös: Alle vittime senza nome

7. Mai 2017

Das neue Orchesterwerk Alle vittime senza nome von Peter Eötvös setzt den unzähligen arabischen und afrikanischen Menschen, die im Mittelmeer ertrunken sind, ein musikalisches Denkmal. Die Uraufführung findet am 8. Mai 2017 im Teatro alla Scala in Mailand statt. Das Stück wird von der Filarmonica della Scala aufgeführt und vom Komponisten selbst dirigiert.

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Werk der Woche – Karl-Birger Blomdahl: Aniara

1. Mai 2017

Die Opernrevue Aniara von Karl-Birger Blomdahl feiert am 6. Mai in der Inszenierung von Stefan Johannson an der Malmö Opera Premiere. Tobias Ringborg leitet das Orchester, die Choreographie stammt von Patrik Sörling. Das Theater präsentiert damit eine echte Wiederentdeckung, nachdem das Stück in den vergangenen 50 Jahren nur einmal inszeniert wurde.

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Werk der Woche – Toshio Hosokawa: Umarmung

24. April 2017

Toshio Hosokawas neues Werk Umarmung für Orgel und Orchester wird am 27. April von den Bamberger Symphonikern uraufgeführt. Die Komposition ist dem Organisten Christian Schmitt gewidmet, der den Solo-Part übernimmt. Es dirigiert Jakub  Hrůša.

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Werk der Woche – Paul Hindemith: Symphonie „Mathis der Maler“

10. April 2017

Die Symphonie „Mathis der Maler“ entstand im Zuge von Paul Hindemiths Arbeit an seiner gleichnamigen Oper. Als Sujet wählte der Komponist den Isenheimer Altar des Malers Matthias Grünewald, ein Meisterwerk der deutschen Renaissance. Die Filharmonica della Scala spielt das Stück am 10. April unter der Leitung von Daniele Gatti. Daneben spielt die Philharmonie des Nordharzer Städtebundtheaters die Symphonie in ihrem Osterkonzert am 14. und 15. April in Halberstadt und Quedlinburg unter der Leitung von Johannes Rieger. Am 15. April kann man das Stück darüber hinaus bei der Colorado Springs Philharmony unter der Leitung von Thomas Wilson hören.

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Schott vielfach ausgezeichnet – Deutscher Musikeditionspreis 2017

3. April 2017

Beim diesjährigen Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ sind gleich drei Titel von Schott Music unter den insgesamt acht Preisträgern. Auch die Verlagsgruppe Hermann, für die Schott Music exklusiv den weltweiten Vertrieb übernimmt, darf sich über eine Auszeichnung freuen.

Mit dem Deutschen Musikeditionspreis „BEST EDITION“ würdigt der Deutsche Musikverleger-Verband e. V. (DMV) seit 1991 die editorische Leistung der deutschen Musikverleger.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Frankfurter Musikmesse 2017 am 7. April um 13 Uhr auf dem „Musikbiz & Culture Forum“ in Halle 8.0 Stand D 50 statt.

Die Auszeichnung „Best Edition“ erhalten:

Wiener Blut Wiener Blut

Werk der Woche – Richard Strauss: Die Frau ohne Schatten

2019 feiert die Märchenoper Die Frau ohne Schatten ihren hundertsten Geburtstag. Sie gilt als ein Hauptwerk des Komponisten-Librettisten Duos Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal. Am 9. April ist sie in einer Inszenierung von Claus Guth an der Staatsoper Berlin zu sehen. Zubin Metha übernimmt die musikalische Leitung in dieser Koproduktion des Teatro alla Scala di Milano und des Royal Opera House Covent Garden London. Nur eine Woche später folgt die Premiere der Inszenierung von Andreas Kriegenburg an der Staatsoper Hamburg, dort dirigiert Kent Nagano.

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Abschied von Karl Heinrich Ehrenforth (1929-2017)

28. März 2017 Karl Heinrich Ehrenforth

Schott Music trauert um Karl Heinrich Ehrenforth, der am 26. März 2017 im Alter von 87 Jahren verstarb. Mit Karl Heinrich Ehrenforth verband Schott Music eine langjährige Zusammenarbeit. Als Herausgeber prägte er in den Jahren 1987 bis 1993 maßgeblich die Zeitschrift „Musik & Bildung“. Darüber hinaus legte er mit „Die Geschichte der musikalischen Bildung“ ein Standardwerk vor, das die Kultur-, Sozial- und Ideengeschichte in 40 Stationen von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart beschreibt.

Karl Heinrich Ehrenforth wurde am 13. November 1929 in Breslau geboren. Er studierte von 1951 bis 1958 Schulmusik/Musikpädagogik, Germanistik, Deutsche Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft sowie Theologie in Hamburg, unter anderem bei Fritz Jöde, Hans Poser, Werner Schröter, Heinrich Husmann, Fritz Feldmann, Hans Pyritz und Ulrich Pretzel.
1961 wurde er an der Universität Hamburg mit einer musikwissenschaftlichen Arbeit über Arnold Schönbergs Georgelieder promoviert. Von 1956 bis 1972 war er als Gymnasiallehrer in Hamburg tätig. Im Nebenamt leitete er als Kirchenmusiker die Reinbeker Kantorei.

Von 1972 bis 1993 hatte Ehrenforth den Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik sowie die Leitung der Abteilung Schulmusik an der Hochschule für Musik Detmold inne. Er arbeitete langjährig in nationalen und internationalen Gremien wie dem Deutschen Musikrat und der International Society for Music Education (ISME) mit, war vielfach Referent bei in- und ausländischen Kongressen und unter anderem in der Forschungskommission der „Arbeitsgemeinschaft Musikerziehung und Musikpflege“ des Deutschen Musikrats tätig.
Seit 1976 Grundsatzreferent des Verbandes Deutscher Schulmusiker (VDS), war Ehrenforth von 1981 bis 1990 dessen Bundesvorsitzender, seit 2003 war er Ehrenvorsitzender. Unbeirrbar unterstützte er die Entwicklung und Fusion der musikpädagogischen Verbände VDS und AFS zum „Bundesverband Musikunterricht“ (BMU). Als BMU-Ehrenpräsident hat er sich bis zuletzt beratend in die musik- und kulturpolitische Arbeit dieses Verbandes eingebracht. Von 1990 bis 1992 nahm er eine Gastprofessur an der Universität Rostock wahr und war Mitglied des Gründungssenats der dortigen Hochschule für Musik.

Ehrenforth entwickelte eine anthropologisch und lebensweltlich-phänomenologisch fundierte ästhetische Hermeneutik der Musik im Anschluss an Hans-Georg Gadamer, erörterte historiographische Probleme der Musikpädagogik, musiktheologische Fragen u.a. auch in bildungspolitischer Perspektive und begründete schließlich das Konzept von „Familienkonzerten“ als Weiterentwicklung von „Kinderkonzerten“.

Karl Heinrich Ehrenforth lebte zuletzt seit 1992 als Emeritus in Reinbek bei Hamburg.

Der Musikverlag Schott wird Karl Heinrich Ehrenforth stets in Erinnerung behalten und sein Andenken durch seine im Verlag herausgegebenen Bücher bewahren.

Werk der Woche – Fazil Say: Istanbul-Sinfonie

27. März 2017

Meeresrauschen eröffnet und schließt die großformatige Istanbul-Sinfonie von Fazil Say. Dazwischen begegnet dem Hörer das Portrait einer Stadt, die so vielfältig ist wie die sieben Sätze, die der Komponist ihr widmet. Am 29. März spielt das SWR Symphonieorchester Says erste Sinfonie in Stuttgart unter der Leitung von Gregor Mayrhofer.

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Werk der Woche – Ludger Vollmer: Tschick

13. März 2017

In den Sommerferien fährt der 14-jährige Maik mit seinem Freund Tschick in einem geklauten Lada quer durch Ostdeutschland in Richtung Walachei. Zwar werden sie diese niemals erreichen, aber es wird eine Reise in die Freiheit, voller Abenteuer und skurriler Begegnungen. Ludger Vollmer hat den Erfolgsroman Tschick von Wolfgang Herrndorf für die Oper adaptiert. Am 18. März 2017 wird Tschick – Road Opera im Theater Hagen uraufgeführt.

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