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Schott Music

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13. August 2018

Werk der Woche – Thomas Larcher: Das Jagdgewehr

Am 15. August 2018 wird Thomas Larchers erste Oper Das Jagdgewehr bei den Bregenzer Festspielen uraufgeführt. Die Regie übernimmt der erfolgreiche Schauspieler und Filmregisseur Karl Markovics. Michael Boder leitet das Ensemble Modern und die Schola Heidelberg. Solisten sind Robin Tritschler als Dichter, Andrè Schuen als Josuke Misugi, Sarah Aristidou​ als Shoko, Giulia Peri​ als Midori und Olivia Vermeulen als Saiko.  „Werk der Woche – Thomas Larcher: Das Jagdgewehr“ weiterlesen

6. August 2018

Werk der Woche – Christian Jost: Dichterliebe

Am 8. August 2018 erlebt Christian Josts Liederzyklus Dichterliebe  für Tenor und 9 Instrumentalisten im Königlichen Theater Kopenhagen seine dänische Erstaufführung. Es handelt sich dabei um eine Neukomposition von Robert Schumanns Dichterliebe op. 48 nach Texten von Heinrich Heine. Der Komponist selbst dirigiert das Horenstein Ensemble Berlin mit Peter Lodahl als Tenor. Für die mediale Szenographie ist Tabea Rothfuchs verantwortlich.    „Werk der Woche – Christian Jost: Dichterliebe“ weiterlesen

30. Juli 2018

Werk der Woche – Huw Watkins: Four Fables

Am 31. Juli 2018 spielen Klarinettist Robert Plane und das Gould Piano Trio erstmals das neue Kammermusikstück Four Fables  für Klarinette und Klaviertrio von Huw Watkins beim Three Choirs Festival in Hereford. „Werk der Woche – Huw Watkins: Four Fables“ weiterlesen

23. Juli 2018

Werk der Woche – Lei Liang: Lakescape VI

Am 25 Juli 2018 wird Lei Liangs Lakescape VI für Holzbläserquintett bei der Bennington Chamber Music Conference uraufgeführt. Das Stück ist ein Auftragswerk der Chamber Music Conference und dem Composers‘ Forum of the East. „Werk der Woche – Lei Liang: Lakescape VI“ weiterlesen

16. Juli 2018

Werk der Woche – Dieter Schnebel: Utopien

Das musikalische Kammertheater Utopien von Dieter Schnebel wird am 17. Juli 2018 in Schwäbisch Gmünd aufgeführt. Für die Inszenierung ist Matthias Rebstock verantwortlich, Bühnenbild und Kostüme stammen von Sabine Hilscher. Die sechs Partien sind dabei prominent besetzt: Die neuen Vocalsolisten Stuttgart, bestehend aus Sarah Maria Sun, Susanne Leitz-Lorey (Sopran), Truike van der Poel (Mezzosopran), Martin Nagy (Tenor), Guillermo Anzorena (Bariton) und Andreas Fischer (Bass). „Werk der Woche – Dieter Schnebel: Utopien“ weiterlesen

9. Juli 2018

Werk der Woche – Krzysztof Penderecki: Lukas-Passion

Die Lukas-Passion von Krzysztof Penderecki gehört zu den bedeutendsten geistlichen Chorwerken des 20. Jahrhunderts. Am 14. Juli 2018 wird sie im Amphitheatre de Lanaudière Joliette im Zuge des Festival de Lanaudière aufgeführt. Kent Nagano dirigiert das Orchestre Symphonique de Montréal und den Chór Filharmonii Krakowskiej, Soli sind Sarah Wegener (Sopran), Lucas Meachem (Bariton) und Matthew Rose (Bass). Mit derselben Besetzung wird die Lukas-Passion anschließend am 18. Juli im Sala audytoryjna in Krakau und am 20. Juli beim Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele aufgeführt. „Werk der Woche – Krzysztof Penderecki: Lukas-Passion“ weiterlesen

2. Juli 2018

Werk der Woche – Paul Hindemith: Mörder, Hoffnung der Frauen

Mit seinen Operneinaktern Mörder, Hoffnung der Frauen, Das Nusch–Nuschi und Sancta Susanna stellte Paul Hindemith in den frühen 20er Jahren dem Publikum skandalträchtige Experimente auf die Bühne. Das Grafenegg Festival zeigt am 8. Juli 2018 zwei dieser Opern. Die musikalische Leitung bei den beiden Halbstündern Mörder, Hoffnung der Frauen und Sancta Susanna hat Dirigent Leon Botstein. Werner Hanakl ist sowohl für die Inszenierung als auch für Kostüme und Bühnenbild verantwortlich.  „Werk der Woche – Paul Hindemith: Mörder, Hoffnung der Frauen“ weiterlesen

25. Juni 2018

Werk der Woche – Toshio Hosokawa: Erdbeben. Träume

Am 1. Juli 2018 feiert die neue Oper Erdbeben. Träume von Toshio Hosokawa in einer Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito ihre Uraufführung an der Oper Stuttgart. Die musikalische Leitung hat Sylvain Cambreling, Bühne und Kostüme stammen von Anna Viebrock. Die neue abendfüllende Oper entstand als Auftragswerk der Oper Stuttgart und ist die letzte Neuproduktion in der Intendanz von Jossi Wieler, bevor Viktor Schoner die Leitung des Opernhauses zur nächsten Spielzeit übernimmt.   „Werk der Woche – Toshio Hosokawa: Erdbeben. Träume“ weiterlesen

18. Juni 2018

Werk der Woche – Hans Werner Henze: Pollicino

Die Märchenoper Pollicino von Hans Werner Henze ist seit ihrer Uraufführung mit Inszenierungen in Theatern und Schulen weltweit zum Klassiker geworden. Am 23. Juni feiert das Werk an der Oper Köln Premiere. Auf der Bühne im Staatenhaus stehen Schülerinnen und Schüler des Humboldt-Gymnasiums und der Rheinischen Musikschule Köln sowie Solistinnen und Solisten der Oper Köln. Die Inszenierung stammt von Saskia Kuhlmann, musikalischer Leiter ist Rainer Mühlbach. Tobias Flemming verantwortet das Bühnenbild, Hedda Ladwig die Kostüme. „Werk der Woche – Hans Werner Henze: Pollicino“ weiterlesen

14. Juni 2018

Trauer um Peter Becker (1934-2018)

Schott Music trauert um seinen langjährigen Autor Professor Peter Becker, der am 5. Juni in Hannover gestorben ist. Peter Becker lehrte von 1978 bis 1993 Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und leitete die dortige Schulmusikabteilung. Von 1986 bis 1990 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Schulmusikabteilungen, von 1993 bis 1997 Präsident der Hochschule in Hannover. An der Kölner Musikhochschule hatte Peter Becker Komposition bei Hermann Schroeder studiert und war von 2001 bis 2007 Vorsitzender der Hermann-Schroeder-Gesellschaft.

Peter Becker war ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift „Musik und Bildung“ und widmete sich in seinen Publikationen den Themen Vermittlung und Interpretation von Musik, insbesondere Neuer Musik, der Stellung der Musik im Kontext von Literatur, Bildender Kunst und Philosophie sowie der Analyse und Hermeneutik. In seiner 2009 erschienen Aufsatzsammlung „Finis. Non finis…. Von Schütz bis Kagel, Texte zur Musik und ihrer Vermittlung“ zeigte er Wege auf, sich dem musikalischen Kunstwerk mit einer sensiblen und gleichermaßen präzisen Sprache so anzunähern, dass die Bedeutung für das menschliche Leben deutlich wird.

Wir trauern um einen besonderen Autor und Freund des Verlages. Seine Fähigkeit, Musik zu erklären und in den Zusammenhang zu allen Fragen des Menschseins, der Kulturgeschichte, Literatur und Bildenden Kunst zu stellen war beeindruckend und wird uns Verpflichtung für die Zukunft sein.

Foto: © privat