Schott Music

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29. Oktober 2015

schott aktuell – the journal 6/2015: Film Music in Concert

Pflichttermine für mich und die anderen Cineasten im schott aktuell-Team: Zum Ende eines jeden Jahres starten die großen Blockbuster im Kino, 2015 allen voran James Bond und Star Wars. Unsere besondere Leidenschaft gilt seit vielen Jahren der Filmmusik – und damit jenen Komponisten, die ganz entscheidend zum Erfolg eines Films beitragen.

In letzter Zeit haben wir unser Repertoire an Filmmusik, die sich hervorragend für den Konzertsaal eignet, noch einmal stark ausgebaut. Im Mittelteil unseres Magazins stellen wir Ihnen Filmmusikklassiker aus der italienischen, amerikanischen und japanischen Kinoszene vor. Die unsterblichen Melodien von Komponisten wie Ennio Morricone (Spiel mir das Lied vom Tod) und Luis Enríquez Bacalov (Der Postmann) werden Ihr Publikum ebenso begeistern wie der farbenreiche Orchestersatz Erich Wolfgang Korngolds (Robin Hood, König der Vagabunden) und Joe Hisaishis verspielter Breitbandsound (Chihiros Reise ins Zauberland). Entdecken Sie viele weitere neue Stücke in unserem druckfrischen Katalog „Filmmusik im Konzert“. Übrigens haben die Filme zur Musik insgesamt nicht weniger als 47 Oscars in allen Kategorien abgeräumt.

– aus dem Editorial von Christiane Krautscheid, Schott Music Mainz

Inhalt: 

  • Uraufführungen, u.a.: Julian Anderson: Van Gogh Blue · Chaya Czernowin: Knights of the Strange · Atsuhiko Gondai: Falling Time to the End · Toshio Hosokawa: Nach dem Sturm · Fazıl Say: Preludes · Rodion Shchedrin: A Christmas Tale · Pēteris Vasks: Musica serena · Akiko Yamane: Illuminated Baby
  • Musiktheaterpremieren: Hans Werner Henze: The Bassarids – Die Bassariden in Rom · Engelbert Humperdinck: Hänsel und Gretel in Wien, Oldenburg und Nantes · Christian Jost: Death Knocks in Gießen · Jacques Offenbach: Les contes d’Hoffmann in Lübeck und Augsburg · Richard Strauss: Salome in Stuttgart
  • Tipps für Ihre Programmplanung: Film Music in Concert
  • Geburtstage: Paul Hindemith 120, Alvin Singleton 75, Peter Michael Braun 80, Bertold Hummel 90, Bohuslav Martinů 125
  • In memoriam Gerd Natschinski
  • News: Auszeichnungen für Peter Eötvös, Enjott Schneider, Heinz Holliger, Krzysztof Penderecki
  • Neue CDs bei WERGO und internationalen Labels
  • Neue Publikationen: Sololiteratur, Kammermusik, Vokalwerke, Klavierauszüge, Studienpartituren, Gesamtausgaben
  • Repertoire: Paul Dessau: The Starevich Scores

26. August 2015

schott aktuell – the journal 5/2015: Verdi & Co.

Seit dem 1. Juli 2015 sind die Leihmateriale der „Edition Meisterwerke“ der Verlagsgruppe Hermann bei Schott erhältlich. Carmen, Otello, Nabucco, Don Carlo, Rigoletto, Falstaff, Macbeth, Tosca, Madama Butterfly, L’elisir d’amore, Pique Dame, Boris Godunow: Diese Standardwerke des Repertoires liegen nun erstmals in hervorragenden Editionen vor, die zum Teil auf den Erstdrucken von Ricordi basieren, welche um Korrekturen und Angleichungen ergänzt wurden, zum Teil als „Comprehensive Editions“ alle Varianten der Werke mit vollständigem Aufführungsmaterial für jede Fassung und ausführlichem kritischen Bericht vorstellen.

Unter den zahlreichen Uraufführungen im September und Oktober seien das Concerto for Harp and Chamber Orchestra von Hannah Lash genannt, in dem die Komponistin alle Facetten des Soloinstruments auslotet, sowie Olli Mustonens Sonata für Violoncello und Kammerorchester, die Orchesterfassung der vor zehn Jahren entstandenen Sonate für Violoncello und Klavier, sowie Jörg Widmanns Viola Concerto, ein Auftragswerk dreier großer europäischer Orchester.

In Japan freuen wir uns auf die Uraufführung von Toshio Hosokawas Spell Song für Oboe, das als Pflichtstück vom 11. Internationalen Oboen-Wettbewerb in Karuizawa in Auftrag gegeben wurde und eine besondere Herausforderung für viele junge Oboistinnen und Oboisten ist. Es ist mir ein besonderes Anliegen, auf den 8. Oktober hinzuweisen: An diesem Tage hätte Toru Takemitsu, Japans großer Komponist, seinen 85. Geburtstag gefeiert.

– aus dem Editorial von Yuki Yokota, Schott Music Tokyo

Inhalt: 

Quadrat Uraufführungen, u.a.: Richard Ayres: No. 48 (night studio) · Chaya Czernowin: Once I blinked nothing was the same · Pedro Halffter/Viktor Ullmann: Adagio in memoriam Anne Frank · Wilfried Hiller: Das Salzburger Spiel vom verloren Sohn · Olli Mustonen: Sonata for violoncello and orchestra · Krzysztof Penderecki: Polonaise · Fazıl Say: Symphonic Dances · Gregory Spears: O Columbia · Jörg Widmann: Viola Concerto 

Quadrat Musiktheaterpremieren: Georges Bizet: Carmen in Halle · Gavin Bryars: Pneuma in St. Petersburg (RUS) · Hans Werner Henze: Boulevard Solitude in København (DK) · Jacques Offenbach: Les Contes d’Hoffmann in Berlin · Arnold Schönberg: Moses und Aron in Paris (F) · Richard Strauss: Arabella in Düsseldorf

Quadrat  News: Schott-Aufführungsmaterial bei Zinfonia erhältlich · Ryan Wigglesworth erster Gastdirigent beim Hallé Orchestra · Britischer Verdienstorden für Sally Groves · Wang Xilin neu bei Schott

Quadrat Verdi & Co: Edition Meisterwerke der Verlagsgruppe Hermann

Quadrat Geburts- und Gedenktage 2016-2020

Quadrat Gedenktag: Toru Takemitsu: 85. Geburtstag am 8. Oktober 2015

Quadrat Neue Publikationen: Sololiteratur, Kammermusik, Vokalwerke, Klavierauszüge, Urtext- und Gesamtausgaben, Bücher

Quadrat Repertoire: Hans Werner Henze: The Bassarids – Die Bassariden

(26.08.2015)
19. August 2015

Schott Music auf der Beijing International Book Fair 2015

 

Internationaler Treffpunkt der Buchbranche

– Schott Music freut sich, auch in diesem Jahr wieder auf der Beijing International Book Fair vertreten zu sein. Auf der führenden Buchmesse Chinas werden zwischen dem 26. und 30. August 2015 sowohl Neuerscheinungen als auch Highlights aus den vergangenen Jahren präsentiert. Erleben Sie auf unserem Stand Produkte rund um die Welt der Musik, geeignet für jeden – vom Anfänger bis zum langjährigen Musiker.

Sie finden uns auf dem offiziellen Deutschen Gemeinschaftsstand in der East Hall 2 mit der Standnummer E2 E20.

(19.08.2015)
26. Juni 2015

Planen Sie jetzt Ihr Chor-Weihnachtskonzert…

…mit der neuen Broschüre „Chormusik zu Advent und Weihnachten“

– Es fällt nicht immer leicht, mitten im Sommer an Weihnachten zu denken. Für viele Chorleiterinnen und Chorleiter jedoch bietet die Sommerpause die ideale Möglichkeit, neue Arrangements zu entdecken und das Konzertprogramm vorzubereiten.

Laden Sie unsere neue Broschüre bequem als PDF herunter oder blättern Sie online.

Viele unserer Chorstücke stehen auf schott-music.com zur Ansicht. Sie können dort die Noten in vergrößerter Darstellung komplett durchblättern und sich so vergewissern, ob die Komposition für Ihren Chor geeignet ist.

Viel Spaß beim Stöbern!

(26.06.2015)
18. Juni 2015

Verleihung des Robert-Schumann-Preises der Stadt Zwickau

Robert-Schumann-Forschungsstelle Düsseldorf ausgezeichnet

– Die Robert-Schumann-Forschungsstelle Düsseldorf erhielt am 8. Juni den Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau 2015. Mit der Auszeichnung werden die besonderen Verdienste der 1986 gegründeten Institution um die Erforschung des Lebens und Schaffens von Robert und Clara Schumann gewürdigt.

Im Begründungsschreiben der Robert-Schumann-Gesellschaft heißt es u.a.: „Von Beginn ihres Bestehens an arbeitet sie aufs engste mit dem Robert-Schumann-Haus zusammen, in dem eine hauptamtliche Mitarbeiterin der Forschungsstelle tätig ist. […] Die Forschungsstelle hat als ihre Hauptaufgabe die Edition der Neuen Schumann-Gesamtausgabe und kann bei diesem von der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften in Mainz sowie den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Sachsen langfristig geförderten, international bedeutsamen Projekt bereits auf große Erfolge zurückblicken.“

Der Robert Schumann-Preis der Stadt Zwickau ist mit 10.000 Euro dotiert und erinnert an den Komponisten Robert Schumann, der am 8. Juni 1810 in Zwickau geboren wurde. Er wird seit 1964 an „hervorragende Dirigenten, Instrumentalisten, Sänger, Klangkörper oder Institutionen des deutschen und internationalen Musiklebens“ verliehen, seit 2003 im Zweijahresrhythmus. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Annerose Schmidt, Jörg Demus, Dr. Gerd Nauhaus, das Abegg-Trio, Kurt Masur, Peter Schreier, Prof. Dr. Bernhard R. Appel, Nikolaus Harnoncourt, John Eliot Gardiner, Alfred Brendel, Juliane Banse, Daniel Barenboim und András Schiff.

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Bild: Robert Schumann Denkmal, Zwickau (c) www.schumannzwickau.de

(18.06.2015)
12. Juni 2015

Musikwissenschaftliche Publikationen unter Open Access

 

Musikwissenschaftliche Publikationen unter Open Access

Die Unternehmensgruppe Schott Music startet in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) eine Open-Access-Plattform für Musikwissenschaft. Weiterer Kooperationspartner ist die tredition GmbH. Über SCHOTT CAMPUS (www.schott-campus.com) wird musikwissenschaftliche Literatur einem internationalen Fachpublikum zugänglich gemacht.

Als weltweit erster Anbieter im Bereich der Musikverlage startet Schott Music ein umfangreiches Open-Access-Angebot. Autoren, Institutionen und Herausgebern musikwissenschaftlicher Publikationen wird eine schnelle und transparente Veröffentlichung von Büchern und Aufsätzen ermöglicht.

Sämtliche Texte, die über SCHOTT CAMPUS publiziert werden, sind dort im Open Access zugänglich. Zugleich werden Bücher im gesamten deutschen und internationalen Buchmarkt als Paperback, Hardcover und E-Book zum Kauf angeboten sowie für Bibliotheken verfügbar sein. Sie werden in allen wichtigen Literaturverzeichnissen gelistet. Jeder Titel ist mit einer ISBN bzw. URN ausgestattet. Für die Plattform nutzt Schott Music die Vertriebs- und Technologie-Infrastruktur des Verlagsdienstleisters tredition.

Jede Publikation durchläuft einen mehrstufigen Qualitätssicherungsprozess, der gemeinsam mit der GfM entwickelt wurde. Zum Start der Plattform bietet Schott Music ausgewählte Texte aus seinem Programm an. Die GfM, die Schott Music bei dem Aufbau der Plattform unterstützt hat, plant die Publikation einer eigenen Schriftenreihe über SCHOTT CAMPUS.

Dr. Peter Hanser-Strecker, Verleger und Vorsitzender der Geschäftsführung von Schott Music: „Mit unserem Angebot möchten wir Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen eine zeitgemäße Form des Publizierens ermöglichen und ihnen ein hohes Maß an Selbstständigkeit bei gewohnt hoher Verlagsqualität garantieren. Wir freuen uns, dass wir mit der Gesellschaft für Musikforschung und der tredition GmbH zwei kompetente Partner für SCHOTT CAMPUS gewinnen konnten.“

(12.06.2015)
27. Mai 2015

Musikwissenschaft – Open Access

 

Musikwissenschaft – Open Access

SCHOTT CAMPUS ist eine zeitgemäße Form wissenschaftlichen Publizierens für Musikwissnschaftlerinnen und -wissenschaftler in hoher Qualiätät, mit großer Reichweite und mithilfe eines schneller und transparenten Prozesses.

Veröffentlichen Sie Ihre Forschungsergebnisse als Aufsatz oder als Buch
im Open Access auf SCHOTT CAMPUS
 im Buchhandel als Hardcover und als Taschenbuch
• in mehr als 300 E-Book-Shops

Lesen und studieren Sie die Arbeiten Ihrer Kolleginnen und Kollegen
 online und frei zugänglich im Open Access
 als gedrucktes Buch im Büro, in der Bibliothek, zu Hause oder unterwegs
 veröffentlicht in einem qualitätsgesicherten Verfahren

Ab sofort online nutzbar unter: www.schott-campus.com

(27.05.2015)
11. Mai 2015

Wer liest, hört mehr!

 

Traditionsmarke Edition Eulenburg veröffentlicht App

– Die traditionsreiche Reihe der Eulenburg-Studienpartituren erscheint ab sofort im neuen Gewand. Mit der Eulenburg PluScore® App startet Schott Music eine neue App zum Lesen, Hören und Bearbeiten von Partituren.

Neben dem digitalen Notentext in gestochen scharfer Qualität stehen hochklassige Einspielungen der Deutschen Grammophon sowie verschiedene Einzeichnungs- und Markierungstools zur Verfügung.

Eulenburg PluScore® bietet die bekanntesten klassischen Werke der Musikgeschichte sowie ausgewählte zeitgenössische Kompositionen. Das Repertoire wird kontinuierlich um weitere Stücke ergänzt. Die App selbst ist kostenlos und enthält neben einer Beispielausgabe des Finales aus Mozarts „Jupiter-Sinfonie“ auch eine Anleitung zum Partiturlesen.

Alle Noten lassen sich über den Store innerhalb der App kaufen und direkt in das persönliche Regal herunterladen. Die App ist sowohl im Apple iTunes-Store als auch im Android-Store erhältlich.

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(11.05.2015)

4. Mai 2015

Schott Music trauert um Maya Plisetskaya

 

Die Primaballerina Assoluta und Ehefrau unseres Komponisten Rodion Shchedrin ist am 2. Mai im Alter von 89 Jahren in München verstorben. Sie war eine der bedeutendsten Tänzerinnen unserer Zeit und dem Schott-Verlag seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden. Im Jahr 2000 gründete sie zusammen mit ihrem Mann die in Mainz ansässige „International Maya Plisetskaya und Rodion Shchedrin Foundation.“ Im Rahmen der Stiftungsarbeit rief sie unter anderem den „Maya Plisetskaya Award“ ins Leben, der Nachwuchstalente im Bereich Tanz, Komposition und Interpretation auszeichnet und in diesem Jahr an den Choreografen Gil Roman gehen wird. Bei Schott Music erschien im Jahr 2009 unter dem Titel „Haltung bewahren“ der zweite Teil ihrer Lebenserinnerungen, in denen sie sehr persönlich auf eine unvergleichliche Karriere und ihren Lebensweg zurückschaut.

Maya Plisetskaya verkörpert wie keine andere Tänzerin die große Tradition des klassischen Balletts und verband in ihrer Kunst technische Perfektion, subtile Gestik und einzigartige Darstellungskraft. Ihre Karriere begann sie 1943 am Bolschoi-Theater, wo sie rasch zur Primaballerina aufstieg und bis 1989 in allen wichtigen Rollen zu sehen war, darunter rund zwanzigtausend Mal in dem Tanz-Solo „Der sterbende Schwan“ von Camille Saint-Saëns.

„Die Zeit stellt alles auf seinen eigenen Platz. Man muss nur lange genug warten, „sagte Maya Plisetskaya einmal. Ihr Lebensweg war eng verschlungen mit dem politischen Schicksal ihrer Heimat Russland. Geboren wurde sie am 20. November 1925 in eine Familie mit vielen Künstlern, der Vater wurde 1938 unter Stalins Regime ermordet, ihre Mutter nach Kasachstan deportiert. Als „Tochter von Volksfeinden“ diskreditiert durfte sie erst Jahre nach Stalins Tod mit dem Bolschoi in die USA reisen. Ihre rasche Weltkarriere erlaubte es ihr, künstlerisch eigenständige Positionen zu vertreten und westliche Choreographen wie Maurice Béjart ans Bolschoi-Theater zu holen. Béjart schrieb noch lange nach ihrem Abschied von der Bühne Stücke für sie, zuletzt „Ave Maja“, das sie im Alter von 70 Jahren tanzte. Für die Ballettmusiken ihres Mannes Rodion Shchedrin, den sie 1958 heiratete, entwickelte sie selbst Choreographien und übernahm darin die Hauptpartien, etwa in „Anna Karenina“ und „Die Möwe“.

„Wie sie damals tanzte! Das war ein Wunder. Ein Energiebündel, die Sicherheit in Person. Wenn sie tanzte, verzauberte sie den Saal“, beschrieb Shchedrin seinen Eindruck beim Besuch ihrer Vorstellung. Obwohl ihn Offizielle des Sowjetregimes vor einem Verhältnis mit der Tänzerin warnten, wurden die beiden Ausnahmekünstler ein Paar, arbeiteten und lebten fast fünfzig Jahre zusammen. Zuletzt wohnten sie abwechselnd in München und Moskau. Am 15.5. findet in Luzern ein Gedenkkonzert „In Memoriam Maya Plisetskaya“ statt, in dessen Rahmen auch der diesjährige „Maya Plisetskaya Award“ verliehen wird; es spielt das Luzerner Sinfonieorchester LSO unter Leitung des Chefdirigenten James Gaffigan.

Wer Maya Plisetskaya kannte, bewunderte ihre unbeugsame Meinungsstärke, ihre Anmut und Liebenswürdigkeit. Wir, die Leitung und die Mitarbeiterschaft von Schott Music, gedenken ihrer in Verehrung, Dankbarkeit und Freundschaft.

Foto: © 2011 The Moscow Kremlin / Presidential Executive Office

(04.05.2015)