Schott Music

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11. Mai 2015

Wer liest, hört mehr!

 

Traditionsmarke Edition Eulenburg veröffentlicht App

– Die traditionsreiche Reihe der Eulenburg-Studienpartituren erscheint ab sofort im neuen Gewand. Mit der Eulenburg PluScore® App startet Schott Music eine neue App zum Lesen, Hören und Bearbeiten von Partituren.

Neben dem digitalen Notentext in gestochen scharfer Qualität stehen hochklassige Einspielungen der Deutschen Grammophon sowie verschiedene Einzeichnungs- und Markierungstools zur Verfügung.

Eulenburg PluScore® bietet die bekanntesten klassischen Werke der Musikgeschichte sowie ausgewählte zeitgenössische Kompositionen. Das Repertoire wird kontinuierlich um weitere Stücke ergänzt. Die App selbst ist kostenlos und enthält neben einer Beispielausgabe des Finales aus Mozarts „Jupiter-Sinfonie“ auch eine Anleitung zum Partiturlesen.

Alle Noten lassen sich über den Store innerhalb der App kaufen und direkt in das persönliche Regal herunterladen. Die App ist sowohl im Apple iTunes-Store als auch im Android-Store erhältlich.

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(11.05.2015)

4. Mai 2015

Schott Music trauert um Maya Plisetskaya

 

Die Primaballerina Assoluta und Ehefrau unseres Komponisten Rodion Shchedrin ist am 2. Mai im Alter von 89 Jahren in München verstorben. Sie war eine der bedeutendsten Tänzerinnen unserer Zeit und dem Schott-Verlag seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden. Im Jahr 2000 gründete sie zusammen mit ihrem Mann die in Mainz ansässige „International Maya Plisetskaya und Rodion Shchedrin Foundation.“ Im Rahmen der Stiftungsarbeit rief sie unter anderem den „Maya Plisetskaya Award“ ins Leben, der Nachwuchstalente im Bereich Tanz, Komposition und Interpretation auszeichnet und in diesem Jahr an den Choreografen Gil Roman gehen wird. Bei Schott Music erschien im Jahr 2009 unter dem Titel „Haltung bewahren“ der zweite Teil ihrer Lebenserinnerungen, in denen sie sehr persönlich auf eine unvergleichliche Karriere und ihren Lebensweg zurückschaut.

Maya Plisetskaya verkörpert wie keine andere Tänzerin die große Tradition des klassischen Balletts und verband in ihrer Kunst technische Perfektion, subtile Gestik und einzigartige Darstellungskraft. Ihre Karriere begann sie 1943 am Bolschoi-Theater, wo sie rasch zur Primaballerina aufstieg und bis 1989 in allen wichtigen Rollen zu sehen war, darunter rund zwanzigtausend Mal in dem Tanz-Solo „Der sterbende Schwan“ von Camille Saint-Saëns.

„Die Zeit stellt alles auf seinen eigenen Platz. Man muss nur lange genug warten, „sagte Maya Plisetskaya einmal. Ihr Lebensweg war eng verschlungen mit dem politischen Schicksal ihrer Heimat Russland. Geboren wurde sie am 20. November 1925 in eine Familie mit vielen Künstlern, der Vater wurde 1938 unter Stalins Regime ermordet, ihre Mutter nach Kasachstan deportiert. Als „Tochter von Volksfeinden“ diskreditiert durfte sie erst Jahre nach Stalins Tod mit dem Bolschoi in die USA reisen. Ihre rasche Weltkarriere erlaubte es ihr, künstlerisch eigenständige Positionen zu vertreten und westliche Choreographen wie Maurice Béjart ans Bolschoi-Theater zu holen. Béjart schrieb noch lange nach ihrem Abschied von der Bühne Stücke für sie, zuletzt „Ave Maja“, das sie im Alter von 70 Jahren tanzte. Für die Ballettmusiken ihres Mannes Rodion Shchedrin, den sie 1958 heiratete, entwickelte sie selbst Choreographien und übernahm darin die Hauptpartien, etwa in „Anna Karenina“ und „Die Möwe“.

„Wie sie damals tanzte! Das war ein Wunder. Ein Energiebündel, die Sicherheit in Person. Wenn sie tanzte, verzauberte sie den Saal“, beschrieb Shchedrin seinen Eindruck beim Besuch ihrer Vorstellung. Obwohl ihn Offizielle des Sowjetregimes vor einem Verhältnis mit der Tänzerin warnten, wurden die beiden Ausnahmekünstler ein Paar, arbeiteten und lebten fast fünfzig Jahre zusammen. Zuletzt wohnten sie abwechselnd in München und Moskau. Am 15.5. findet in Luzern ein Gedenkkonzert „In Memoriam Maya Plisetskaya“ statt, in dessen Rahmen auch der diesjährige „Maya Plisetskaya Award“ verliehen wird; es spielt das Luzerner Sinfonieorchester LSO unter Leitung des Chefdirigenten James Gaffigan.

Wer Maya Plisetskaya kannte, bewunderte ihre unbeugsame Meinungsstärke, ihre Anmut und Liebenswürdigkeit. Wir, die Leitung und die Mitarbeiterschaft von Schott Music, gedenken ihrer in Verehrung, Dankbarkeit und Freundschaft.

Foto: © 2011 The Moscow Kremlin / Presidential Executive Office

(04.05.2015)

28. April 2015

schott aktuell – the journal 3/2015: The Brass Age

Heute dreht sich alles um das Horn, „Instrument des Jahres 2015“, seine Familie und um die weitere Verwandtschaft der Blechblasinstrumente von der Trompete bis zur Tuba. Anlass ist die Uraufführung des ersten Solokonzerts, das Krzysztof Penderecki für die Trompete geschrieben hat – erst sein zweites Konzert für ein Blechblasinstrument überhaupt. Concertino* wird im Rahmen des Polen-Schwerpunkts bei den Musikfestspielen Saar aus der Taufe gehoben, den Solopart übernimmt Gábor Boldoczki.

In Anton Bruckners Symphonik spielt das Horn eine prominente Rolle. Die vierte und die siebte Sinfonie lässt er mit einem Solo des Instruments beginnen. Ab sofort erhalten Sie bei Schott Aufführungsmaterial in wissenschaftlich überarbeiteter Form zur neuen Anton Bruckner Urtext-Gesamt-Ausgabe (Verlagsgruppe Hermann), beginnend mit der VII. Sinfonie. Die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle werden die ersten sein, die aus dem druckfrischen Material spielen – bei ihrer Aufführung am 2. Mai 2015 in der Mailänder Scala.

Man könnte meinen, das Repertoire der Solo-Konzerte für Blechblasinstrumente sei angesichts der überschaubaren Zahl von Interpreten vergleichsweise schmal. Doch für die Musik unserer Zeit trifft das nicht zu. In unserer Rubrik „Tipps für Ihre Programmplanung“ geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Trompeten-, Horn-, Posaunen- und Tubakonzerte der Gegenwart. Neben neuen Werken stellen Ihnen die Redakteure des schott aktuell wieder ausgewählte Stücke vor, die inzwischen zu Klassikern der Gattung geworden sind.

– aus dem Editorial von Christiane Krautscheid, Schott Music Mainz

*nach Redaktionsschluss vom Komponisten in Concerto umbenannt

Inhalt: 

Quadrat Uraufführungen, u.a.: Krzysztof Penderecki: Concerto · John Casken: Trackway of Time · Christopher Cerrone: The Pieces That Fall to Earth · Chaya Czernowin: Knights of the strange / solo · Stefan Heucke: Bruchstücke · Toshio Hosokawa: Hika · Pierre Jalbert: Strata · Christian Jost: Der Traum der roten Kammer · Olli Mustonen: Piano Quintet

Quadrat Geburtstage: Enjott Schneider 65

Quadrat Musiktheaterpremieren: Richard Ayres: Peter Pan (No. 45) in Cardiff (UK) · Hans Werner Henze/Giovanni Paisiello: Il Re Teodoro in Venezia in Bratislava (SK) · Toshio Hosokawa: Matsukaze in Kiel · Carl Orff: Astutuli in Andechs · Tobias Picker: Emmeline in St. Louis (USA)· Richard Strauss: Der Rosenkavalier in Frankfurt/Main · Ludger Vollmer: Lola rennt in Weimar

Quadrat The Brass Age – New Concertos for Brass Instruments

Quadrat Neue Publikationen: Notenausgaben Solo, Duo, Kammermusik, Gesang, Klavierauszüge, Studienpartituren · Kataloge

Quadrat  Neue CDs

Quadrat  News: Dieter Schnebel: Verdienstkreuz am Bande · Jörg Widmann: Mainzer Komponistenporträt · Joscha Schaback: Welcome to Schott · www.explorethescore.org – Focus on György Ligeti’s Piano Music · Zimmermann-Werkverzeichnis: ‚Best Edition‘

Quadrat Repertoire: Nino Rota: Andante sostenuto per il concerto per corno e orchestra in re maggiore KV 412 di Wolfgang Amadeus Mozart

Schott aktuell 3/2015 online blättern

14. April 2015

Schott Music dreifach ausgezeichnet

 

Deutscher Musikeditionspreis 2015

Am 17. April verleiht der Deutsche Musikverleger-Verband e.V. (DMV) auf der Internationalen Musikmesse in Frankfurt den Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“. Auf der nmz-Kulturbühne in Halle 3.1 des Messegeländes werden zehn Produktionen ausgezeichnet. Schott Music wird in diesem Jahr dreifach prämiert. Der DMV würdigt mit dem Deutschen Musikeditionspreis seit 1991 die editorische Leistung der Musikverleger.

Unsere Preisträger

Georg Kreisler: „Lieder und Chansons“ Band 1 und 2

Begründung der Jury:

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Lieder und Chansons
Lieder und Chansons
Lieder und Chansons
Lieder und Chansons
Bis heute sind die Chansons und Kabarettlieder des österreichisch-jüdisch-amerikanischen Bühnenkünstlers Georg Kreisler (1922-2011) so bekannt, dass jeder ihre Melodie nachpfeifen kann und ihren schwarzen Humor parat hat: von „Tauben vergiften im Park“ über „Zwei alte Tanten tanzen Tango“ bis zum „Musikkritiker“. Es sind Songs, deren Vortrag vor allem von Kreislers bellendem Stimmorgan, seiner bissiger Art und seinem fadenscheinigen Lächeln lebten ‒ und doch genügend Raum für Neuinterpretation geben. Nur hat man zu Kreislers Lebzeiten vergeblich nach verlässlichen Ausgaben gesucht. Erst jetzt hat sich der Musiker und Sänger Thomas A. Schneider die Mühe gemacht, Kreislers Lieder nach Tonmitschnitten des Autors zu transkribieren und im Einverständnis mit Kreislers Witwe Barbara Peters zu veröffentlichen. Dabei hat sich Schneider im Sinne einer „praktischen“ Ausgabe für jeweils eine Variante entschieden und überlässt es dem heutigen Interpreten, im Sinne von Kreisler zu extemporieren oder Eigenes beizusteuern. Ein wunderbares, technisch mittelschweres Kompendium des Wiener Humors und der bissigen Nachkriegslyrik ist so entstanden, bei dem man sich nur fragt, warum es erst jetzt erscheint.

 

Birgit Baude/Barbara Hintermeier: „Senioren musizieren: Blockflöte“

Begründung der Jury:

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Senioren musizieren: Blockflöte
Senioren musizieren: Blockflöte
Das erste Buch dieser neuen Lehrbuchreihe ist ein erster wichtiger Schritt in eine neue Art von Unterrichtsmaterialien. Mit diesem Heft werden Menschen ab etwa 70 Jahren angesprochen. Diese Altersgruppe wird für den Musikunterricht zukünftig sehr wichtig sein. Der Notensatz ist etwas größer als in anderen Büchern und auf einem matten Papier gedruckt. Beides ist für ältere Menschen, die teilweise Sehprobleme haben, von großer Bedeutung. Außerdem ist der didaktische Aufbau sehr gut gelungen. Das Ganze wird abgerundet durch ein Klavierbegleitheft und einer CD, so dass das gemeinsame Musizieren von Anfang an möglich ist. Es wäre wünschenswert, dass nun auch andere Instrumente folgen.

 

Heribert Henrich: „Bernd Alois Zimmermann – Werkverzeichnis“

Begründung der Jury:

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Bernd Alois Zimmermann Werkverzeichnis
Bernd Alois Zimmermann Werkverzeichnis
Unter den Avantgarde-Komponisten nach 1945 galt Bernd Alois Zimmermann lange als sperriger, überdies katholisch geprägter Außenseiter, der die musikalische Tradition offensiv in sein Werk einbezog und sein Geld vorwiegend mit „Gebrauchsmusik“ für den Rundfunk verdiente. Mittlerweile hat man den 1918 geborenen Universalmusiker als einen der wichtigsten und künstlerisch dringlichsten Komponisten nach dem Zweiten Weltkrieg erkannt; Werke wie die Oper „Die Soldaten“ oder das „Requiem für einen jungen Dichter“ sind nicht nur kühne Entwürfe neuer Formen und Mittel, sondern auch eindrückliche Formulierungen der Traumata des 20. Jahrhunderts. Doch erst knapp zwei Jahrzehnte nach Zimmermanns Freitod im Jahr 1970 kam es durch den Einsatz der Musikwissenschaftlers Klaus Ebbeke zur Gründung des Zimmermann-Archiv an der Berliner Akademie der Künste, seither die wichtigste Forschungsstelle für den Komponisten. Nach Ebbekes frühem Tod hat Heribert Henrich in mehr als zwei Jahrzehnten auf 1326 Seiten das erste umfassende Werkverzeichnis für einen Komponisten nach 1945 erstellt, das an Detailfülle und philologischer Genauigkeit seinesgleichen sucht. Berücksichtigt sind alle Werkgruppen bis hin zum Arrangement, Querverweise, Briefe und Kommentare ergänzen den Quellenapparat. Die Druckanordnung ist trotz der enormen Datenmengen luftig, der Text leserlich gehalten ‒ eine Großtat, nicht nur für Zimmermann-Verehrer.

 

(14.04.2015)

10. April 2015

Besuchen Sie uns auf der Frankfurter Musikmesse 2015

 

Größte internationale Fachmesse jetzt mit zusätzlichem Publikumstag

– Die Musikmesse Frankfurt ist die größte internationale Messe für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und -vermarktung. Hier können sich alle Musiker vom Anfänger bis zum Profi über Neuheiten, Highlights und Trends der Musikbranche umfassend informieren.

Erstmals in diesem Jahr ist auch der gesamte Freitag Publikumstag.

Den Stand von Schott Music und seinen Verlagspartnern finden Sie in Halle 3.1 C43.

Entdecken Sie an unserem Stand zahlreiche Neuerscheinungen aus unserem Frühjahrsprogramm sowie weitere Highlights des letzten Jahres. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Fachbesucher-Tage: 15.4. – 18.4.2015 (9 – 18 Uhr)

Publikums-Tage: 17.4. – 18.4.2015 (9 – 18 Uhr)

(10.04.2015)

9. März 2015

Schott Music auf der Leipziger Buchmesse

Erleben Sie die Leipziger Buchmesse in ihrer ganzen Vielfalt!

– Der März steht in Leipzig im Zeichen des Lesens. Die Leipziger Buchmesse und ihr Lesefest „Leipzig liest“ sind das Frühjahrsereignis der Buch- und Medienbranche. Vom 12. bis 15. März 2015 treffen Autoren, Leser und Verlage zusammen, um sich zu informieren, auszutauschen und Neues zu entdecken.

Leipzig kann auf eine große Musiktradition verweisen. Das Wirken vieler berühmter Musiker ist untrennbar mit der Stadt verbunden. Am Musik-Café und an den benachbarten Ständen auf der Buchmesse können sich Besucher über das aktuelle Angebot der Musikverlage und musikpädagogische Angebote informieren, aber auch Live-Vorführungen und kleine Konzerte erleben.

Besuchen Sie uns an unserem Stand in Halle 4 Stand A301 und entdecken Sie Highlights aus unserem Frühjahrsprogramm.

(09.03.2015)

27. Februar 2015

schott aktuell – the journal 2/2015: LUX

Das Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr des Lichts erklärt. Damit soll auf die Bedeutung dieses Naturphänomens für den Menschen, seine Kultur, Wissenschaft und Technik hingewiesen werden.
Weil Künstler aller Disziplinen schon immer durch das Licht inspiriert wurden, fiel es uns leicht, zahlreiche musikalische Werke zu diesem Thema in unserem Repertoire zu finden. Licht ist Farbe, Licht ist Bewegung; es beeinflusst unsere Wahrnehmung von Objekten und unsere Emotionen. Licht hat seinen eigenen pulsierenden Rhythmus: Es kann schimmernd auf dem Wasser tanzen oder verschwommene Schatten auf den Waldboden zaubern.
In den Repertoire Recommendations stellen wir Ihnen eine Auswahl von Lichtstücken vor: Es sind Orchesterund Ensemblewerke von Gavin Bryars, Chaya Czernowin, Bruce MacCombie, Stephen Paulus, Krzysztof Penderecki, Joseph Schwantner, Toru Takemitsu, Peteris Vasks und Jörg Widmann, um nur einige Namen zu nennen. Das Licht der roten Laterne spielt in Christian Josts neuer Oper für Zürich eine wichtige Rolle, und zwei der Werke aus unserem New Yorker Katalog, die in den nächsten Wochen uraufgeführt werden, haben ebenfalls unmittelbar mit unserem Thema zu tun.

– aus dem Editorial von Sam Rigby, Schott Music London
Inhalt: 
 Uraufführungen, u.a.: Christian Jost: Rote Laterne · Julian Anderson: Violin Concerto · Gavin Bryars: Sixth Book of Madrigals · Pierre Jalbert: From Dusk to Starry Night · Thomas Larcher: Liederzyklus für Matthias Görne · Lei Liang: Luminous · Joseph Schwantner: Luminosity · Fazil Say: Chamber Symphony · Jörg Widmann: Versuch über die Fuge (Fassung für Sopran und Streichorchester)
 Geburtstage: Dieter Schnebel 85 · Jean Guillou 85
 Musiktheaterpremieren: Marc Blitzstein: Triple Sec in Berlin · Peter Eötvös: Paradise reloaded (Lilith) in Chemnitz · Paul Hindemith: Neues vom Tage in Lüneburg · Erich Wolfgang Korngold: Die tote Stadt in Nantes, Hamburg und Görlitz · Arnold Schönberg: Moses und Aron in Berlin · Richard Strauss: Der Rosenkavalier in Baden-Baden · Bernd Alois Zimmermann: Ich wandte mich und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne in Köln
 LUX – Zeitgenössische Kompositionen zum Thema Licht
 Neue Publikationen: Notenausgaben Solo, Duo, Kammermusik, Gesang, Klavierauszüge, Studienpartituren · Kataloge
  Neue CDs
  News: Lincoln Center Stoeger Prize für Thomas Larcher · Fazıl Say: Composer and Artist in Residence in Tongyeong · Nachruf auf Judith Webb · Komponist George Perle neu bei Schott
 Repertoire: Alexander Skrjabin: Le Poème de l’Extase