intui­tion steht für eine rei­che Viel­falt musik­kul­tu­rel­ler Erschei­nun­gen unse­rer Welt. In sie­ben Kata­lo­gen fin­den Sie ins­ge­samt mehr als 500 Ver­öf­fent­li­chun­gen, die zur bes­se­ren Ori­en­tie­rung noch­mals in Unter­ru­bri­ken ein­ge­teilt sind. So umfaßt bei­spiel­weise der Kata­log “Welt­mu­sik” Musik aus Afrika, Asien, Latein­ame­rika, Indien, Aus­tra­lien und vie­len ande­ren noch zu ent­de­cken­den Kon­ti­nen­ten und Län­dern. Die Musik unse­rer Welt fin­den Sie gespie­gelt in einer Viel­zahl von ein­zig­ar­ti­gen CD-Pro­duk­tio­nen. Für viele von ihnen erhielt intui­tion nam­hafte Aus­zeich­nun­gen.


Euro­pean Jazz Legends 8
Michel Portal´s Impro­vi­sa­tio­nen mit dem ame­ri­ka­ni­schen Pia­nis­ten Richie Bei­rach wur­den für diese CD am 5. März 2016 live im Thea­ter Güters­loh auf­ge­nom­men – und es war tat­säch­lich das aller­erste Mal, dass die bei­den Musi­ker zusam­men spiel­ten! Diese Stü­cke sind, zusam­men mit den Auf­nah­men mit der WDR Big­band, erneut ein Beleg für die Uni­ver­sa­li­tät der musi­ka­li­schen Spra­che „Jazz“ und die fas­zi­nie­rende und anste­ckende Leben­dig­keit der Impro­vi­sa­tion.
Miros­lav Vitous: Zil­jabu Nights


Euro­pean Jazz Legends 7
Michel Portal´s Impro­vi­sa­tio­nen mit dem ame­ri­ka­ni­schen Pia­nis­ten Richie Bei­rach wur­den für diese CD am 5. März 2016 live im Thea­ter Güters­loh auf­ge­nom­men – und es war tat­säch­lich das aller­erste Mal, dass die bei­den Musi­ker zusam­men spiel­ten! Diese Stü­cke sind, zusam­men mit den Auf­nah­men mit der WDR Big­band, erneut ein Beleg für die Uni­ver­sa­li­tät der musi­ka­li­schen Spra­che „Jazz“ und die fas­zi­nie­rende und anste­ckende Leben­dig­keit der Impro­vi­sa­tion.
Michel Por­tal: Radar


Jazz­le­gen­den
“Bal­lad­scapes” – So lau­tet der Titel des neuen Albums von Dave Lieb­man, dem 69-jäh­ri­gen Sopran- und Tenor­sa­xo­fo­nis­ten, und Richie Bei­rach, dem 68-jäh­ri­gen Pia­nis­ten. In den Jahr­zehn­ten ihres gemein­sa­men Wir­kens habe die bei­den regel­mä­ßig ihre Musik mit Bal­la­den berei­chert. “Bal­lad­scapes” ist jetzt das erste reine Bal­la­den­al­bum auf dem lan­gen gemein­sa­men Weg.
Dave Lieb­man & Richie Bei­rach: Bal­lad­scapes


Euro­pean Jazz Legends 4
Als Alex­an­der von Schlip­pen­bach am 3. Novem­ber 1966 seine Kom­po­si­tion „Globe Unity” vor­stellte, und auch das Orches­ter des glei­chen Namens, war die Presse sich nicht einig, ob sie das Ergeb­nis eher radi­kal oder lächer­lich fin­den sollte. Ent­spre­chend beti­tel­ten sie die Kon­zert­be­spre­chun­gen mal mit „Hexen­kes­sel” oder „Dum­me­jun­gen­streich”. „In die­ser Zeit konnte man die Leute mit Musik noch erschre­cken, das kann man heute nicht mehr. Es kommt aber auch nicht dar­auf an”, sagt der mitt­ler­weile 77jäh­rige Schlip­pen­bach heute. Sein Ber­li­ner Ensem­ble besteht aus Musi­kern, die deut­lich jün­ger sind als er: Am Bass Anto­nio Bor­ghini, Hein­rich Köb­ber­ling am Schlag­zeug und Rudi Mahall mit der Bass­kla­ri­nette. Sie prä­sen­tier­ten ihr aktu­el­les musi­ka­li­sches Kon­zept am 3. Okto­ber 2015 live im Thea­ter Güters­loh.
Alex­an­der von Schlip­pen­bach: Jazz Now!


Euro­pean Jazz Legends 5
„L’espoir fait vivre” wird in der Regel mit „die Hoff­nung stirbt zuletzt” über­setzt. Das „Hope Quar­tet” des fran­zö­si­schen Bas­sis­ten und Kom­po­nis­ten Henri Texier erzählte an die­sem Kon­zert­abend von einer Hoff­nung, die unsterb­lich blei­ben sollte: der Hoff­nung, dass die Kul­tur und die Geschichte der „Native Ame­ri­cans”, einst fälsch­li­cher­weise „India­ner” genannt, nicht aus­ster­ben wird.
Henri Texier: Dakota Mab


Euro­pean Jazz Legends 3
Am 29. August 2015 fügte Enrico Pier­anunzi eine neue Auf­nahme zu sei­ner umfang­rei­chen Dis­ko­gra­fie hinzu: Diese Live-Auf­nahme im Thea­ter Güters­loh, die sein Trio mit dem hol­län­di­schen Bas­sis­ten Jas­per Som­sen und dem fran­zö­si­schen Schlag­zeu­ger André Cec­ca­relli prä­sen­tiert. Sie spie­len raf­fi­niert ver­schach­telte Kom­po­si­tio­nen des Pia­nis­ten und erzäh­len einige spon­tane „Impro­ta­les“, die sehr tref­fend das ein­gangs erwähnte State­ment von Enrico Pier­anunzi bele­gen – und machen diese „Tales from the Unex­pec­ted“ zu einem wahr­haf­ti­gen und nach­hal­ti­gen Hör­ver­gnü­gen.
Enrico Pier­anunzi: Tales from the Unex­pec­ted


Ein unglaub­li­ches Instru­ment
Godard, der sich seit Ende der 1980er Jahre durch eine Reihe außer­ge­wöhn­li­cher Ver­öf­fent­li­chun­gen als Tubist den Ruf eines der wich­tigs­ten euro­päi­schen Musi­kers im Grenz­be­reich zwi­schen Jazz, Impro­vi­sa­tion, Folk­lore und Klas­sik erwarb, führt seit gerau­mer Zeit das Ser­pant immer wie­der bei sei­nen Kon­zer­ten und CDs ein. Nun wid­met sich der fran­zö­si­sche Aus­nah­me­künst­ler zum ers­ten Mal auf einem Album aus­schließ­lich der „Schlange“, um deren zau­ber­hafte, mys­te­riöse und in letz­ter Kon­se­quenz doch so mensch­li­chen Facet­ten beson­ders her­vor­zu­he­ben.
Michel Godard & Le Miroir Du Temps: A Serpent’s Dream


Euro­pean Jazz Legends 2
Am Abend des 15. Mai 2015 gab Jas­per van’t Hof eine Kost­probe sei­ner sinn­su­chen­den Spiel­freude – in einem abend­fül­len­den Kon­zert im Thea­ter Güters­loh, das dank einer engen Zusam­men­ar­beit mit dem Kul­tur­ra­dio WDR 3 hier jetzt in Aus­zü­gen vor­liegt. Die Band des Abends, außer­dem mit dem Tenor­sa­xo­fo­nis­ten Harry Sokal aus Öster­reich, dem hol­län­di­schen Bas­sis­ten Ste­fan Lie­ves­tro und der Schwei­zer „Euro­pean Jazz Legend“ Fredy Stu­der am Schlag­zeug, nennt er „Oeu­vre“. „Es ist eine Band mit Leu­ten, die das­selbe wie ich erlebt haben in Europa: Fusion, Free und mehr!“
Jas­per van’t Hof: On the Move


Euro­pean Jazz Legends
“Die­ter Gla­wi­sch­nig, geb. 1938 in Graz, lebt noch (März 2015)”, lau­tet die selbst ver­fasste Kurz­bio 1. Dem sollte man hin­zu­fü­gen, dass die­ser öster­rei­chi­sche Musi­ker, Kom­po­nist, Päd­agoge und Musik­wis­sen­schaft­ler in allen vier Eigen­schaf­ten erfolg­reich ist. Auf die­sen Auf­nah­men ist Die­ter Gla­wi­sch­nig live im Trio mit sei­nem Sohn Hans am Bass und Man­fred Schoof an Trom­pete und Flü­gel­horn zu erle­ben. Die CD von Die­ter Gla­wi­sch­nig ist die erste Ver­öf­fent­li­chung der „Euro­pean Jazz Legends“-Reihe.
Die­ter Gla­wi­sch­nig: Win­ged By Dis­tance


Musi­zie­ren nur mit sechs Nylon­sai­ten und ein biss­chen Luft
Was sich beim ers­ten Ein­druck wie ein frag­men­ta­ri­scher musi­ka­li­scher Not­be­helf anhört, gerät in den Hän­den von Hernán Romero ein­mal mehr zu einem Meis­ter­werk der redu­zier­ten Vir­tuo­si­tät und der unprä­ten­tiö­sen Emo­tio­na­li­tät. Nach dem gefei­er­ten „Tres Caras de una Moneda“ prä­sen­tiert der in Argen­ti­nien gebo­rene und heute in New York lebende Gitar­rist spa­ni­scher Her­kunft nun gemein­sam mit dem litaui­schen Sopran­sa­xo­fo­nis­ten Kęs­tas Vai­gi­nis ein Album vol­ler atem­be­rau­ben­der Facet­ten, das gerade wegen sei­nes luf­tig zele­brier­ten Mini­ma­lis­mus eine große Wir­kung ent­fal­tet.
Romero & Kes­tas Vai­gi­nis: Strings and Air

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