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Schott Music

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News

Jean Françaix 105

23. Mai 2017

Am 23. Mai jährt sich zum 105. Mal der Geburtstag von Jean Françaix.

„Musique pour faire plaisir“ versuchte Jean Françaix erklärtermaßen zu erschaffen. Hinter diesem Motto bleibt verborgen, wie vielgestaltig, dabei nicht selten abgründig das Werk des 1912 in Le Mans geborenen Komponisten tatsächlich ist.

Bei WERGO erschienen:
WER 66322 L’Apocalypse selon St. Jean
WER 69562 Jean Françaix 100. Anniversary Box  (3 CD)

Werk der Woche: Krzysztof Penderecki – Ein feste Burg ist unser Gott

22. Mai 2017

In diesem Jahr jährt sich Martin Luthers Thesenanschlag und damit der Beginn der Reformation zum 500. Mal: Anlass genug für viele Veranstalter sich dieses Themas anzunehmen. Am 26. Mai 2017 führt die Staatskapelle Weimar mit dem Chor des Deutschen Nationaltheaters Krzysztof Pendereckis Ein feste Burg ist unser Gott nach Luthers gleichnamigem Choral im Nationaltheater Weimar auf. Es dirigiert Kirill Karabits.

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Neu in der „Edition das Orchester“

17. Mai 2017
Der Bernstein-Effekt Der Bernstein-Effekt
22,95 €

Mayer: Der Bernstein-Effekt. Klassikstars als Musikvermittler für Jugendliche

Was passiert, wenn Klassikstars auf klassikferne Jugendliche treffen? Kann ein einziger Schulbesuch eines bekannten Musikers wirklich den Funken bei 13- bis 16-Jährigen überspringen lassen und ein Interesse für klassische Musik wecken? Wie verläuft eine solche einmalige persönliche Begegnung, was zündet? was bleibt? Diese Fragen stehen im Zentrum des untersuchten Bernstein-Effekts, bei dem in vier Studien die Schulbesuche der renommierten Musikerpersönlichkeiten Martin Stadtfeld, Daniel Müller-Schott, Evgenia Rubinova und Arabella Steinbacher wissenschaftlich begleitet wurden. Im Sinne Leonard Bernsteins, der bereits in den 1960er Jahren mit seinen „Young People’s Concerts“ einen Meilenstein in der Musikvermittlung gesetzt hat, wird dabei vor allem beleuchtet, wie Klassikstars ihre Musik einer Generation vermitteln, bei der sie in großen Teilen in Vergessenheit geraten ist.

Werk der Woche: Thomas Larcher – A Padmore Cycle

15. Mai 2017

In der Philharmonie im Gasteig in München findet am 18. Mai die deutsche Erstaufführung von Thomas Larchers A Padmore Cycle für Tenor und Orchester statt. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt unter der Leitung des Dirigenten Mariss Jansons zusammen mit dem namensgebenden Tenor Mark Padmore (Foto). Zwischen 2010 und 2011 ursprünglich für Tenor und Klavier komponiert, erweiterte Larcher sein Werk 2014 zu einer Orchesterfassung, die durch Padmore und das BBC Symphony Orchestra unter Edward Gardner aufgeführt wurde.

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Infinite Now: Chaya Czernowin im Portrait (Video)

11. Mai 2017

Nachdem Chaya Czernowins neueste Oper Infinite Now an der Vlaamse Opera in Gent und Antwerpen uraufgeführt wurde, folgt Ende Mai 2017 die Deutsche Erstaufführung am Nationaltheater Mannheim und im Juni die französischen Erstaufführung in Paris. In diesem Feature spricht Czernowin über ihre musikalischen Wurzeln, ihre Klangwelt und den Zugang zu der neuen Oper.


Ein Film von Gabriele Faust und Studierenden des Fachbereichs Musikvermittlung der Universität Köln, 2017

Musikausschnitte:
1. Chaya Czernowin: „anea crystal: seed I for string quartet“ [© WERGO, a Division of Schott Music & Media]
2. Chaya Czernowin: „Die Kreuzung“, [© mode records]
3. Ko Takasugi-Czernowin: Knowles Pain Hall / Pink Grey Sky [© mit freundlicher Genehmigung von Ko Takasugi-Czernowin]
4. Chaya Czernowin: „Infinite Now“, 3. Akt [© Vlaamse Opera Gent, mit freundlicher Genehmigung]

Cast & Crew:
mit Chaya Czernowin und Carlo Lorenzi (IRCAM Paris)
Produktion: Ideale Audiance SAS, Paris
Kamera: Marine Tadié
Ton: Timothée Alazraki
Produktionsleitung: Claire Lion
Produktion: Lillana Champenois
Produzent: Pierre-Olivier Bardet
Schnitt: Tim Schmitz, Rheinklang Tonstudio Köln

Gefördert von der Pro Musica Viva – Maria Strecker-Daelen Stiftung, Mainz

Werk der Woche – Peter Eötvös: Alle vittime senza nome

7. Mai 2017

Das neue Orchesterwerk Alle vittime senza nome von Peter Eötvös setzt den unzähligen arabischen und afrikanischen Menschen, die im Mittelmeer ertrunken sind, ein musikalisches Denkmal. Die Uraufführung findet am 8. Mai 2017 im Teatro alla Scala in Mailand statt. Das Stück wird von der Filarmonica della Scala aufgeführt und vom Komponisten selbst dirigiert.

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Werk der Woche – Karl-Birger Blomdahl: Aniara

1. Mai 2017

Die Opernrevue Aniara von Karl-Birger Blomdahl feiert am 6. Mai in der Inszenierung von Stefan Johannson an der Malmö Opera Premiere. Tobias Ringborg leitet das Orchester, die Choreographie stammt von Patrik Sörling. Das Theater präsentiert damit eine echte Wiederentdeckung, nachdem das Stück in den vergangenen 50 Jahren nur einmal inszeniert wurde.

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Erstmals herausgegeben

28. April 2017
Sarabanda Sarabanda
8,50 €

Respighi: Sarabanda

– Partitur und Stimme –

Die Sarabanda für Violine und Klavier (P015a) wird hier erstmals herausgegeben. Spuren des Themas aus diesem Jugendwerk sind  im Grave (Tempo di Sarabanda) der zweiten Szene des Balletts Le astuzie di Colombina (Scherzo veneziano) P130 von 1920 erkenntlich. Beide Partituren sind bislang unveröffentlicht.
Das kurze dreiseitige Manuskript aus dem Jahre 1897 gehört zum Privatarchiv von Potito Pedarra, der Ottorino Respighis Werke katalogisierte.

„Mitten wir im Leben sind“ aus Enjott Schneiders Orgelsinfonie No. 16

26. April 2017
"Mitten wir im Leben sind"
9,50 €

Schneider/Luther: „Mitten wir im Leben sind“ aus der Orgelsinfonie No. 16 „Martin Luther“

– Noten –

Aus dem Vorwort zur Notenausgabe:

Zum Wesen des Weltbildes der Luther-Zeit gehört die Allgegenwärtigkeit von Tod und Sterben – angefangen von Pest, Kriegen bis zu den nie endenden Gefahren des Alltags. Daraus resultierten Ängste, die sich – etwa in den Bildern von Hieronymus Bosch – ins Groteske steigern konnten. Der Totentanz war ein beliebtes Motiv jener Jahre.
Luthers Choral „Mitten wir im Leben sind / mit dem Tod umfangen“ von 1524 (Erfurter Enchiridion) basiert auf dem etwa um 750 in Frankreich entstandenen gregorianischen „Media vita in morte sumus“ und inspirierte mit seinem Vergänglichkeitsgedanken zu einem holzschnittartigen Gestus.

(Enjott Schneider)

Werk der Woche – Toshio Hosokawa: Umarmung

24. April 2017

Toshio Hosokawas neues Werk Umarmung für Orgel und Orchester wird am 27. April von den Bamberger Symphonikern uraufgeführt. Die Komposition ist dem Organisten Christian Schmitt gewidmet, der den Solo-Part übernimmt. Es dirigiert Jakub  Hrůša.

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