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Schott Music

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News

Schott Music auf der Frankfurter Musikmesse

29. März 2017

Von 5. – 8. April 2017 findet in Frankfurt wieder die Musikmesse statt – die internationale Fachmesse für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und -vermarktung. Die Musikmesse ist von Mittwoch bis Samstag von 10 – 18 Uhr sowohl für Fach- als auch für Privatbesucher geöffnet.

Schott Music wird auch dieses Jahr mit einem eigenen Stand vertreten sein. Wir freuen uns über Ihren Besuch in Halle 8 am Stand C50.


Live-Workshop „Fingerstyle/Jazz/Pop – Akustik Gitarre“ mit Zacky und Bob-Autor Peter Autschbach

Peter Autschbach © Pollert, 2016
Peter Autschbach © Pollert, 2016

6.April 2017, 14:30 – 15:00

Galleria Ebene 1, Acoustic Stage

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die Veranstaltung mit Gitarren-Autor Peter Autschbach. Der Gitarrenpädagoge, der als Workshop-Dozent im In- und Ausland gefragt ist, verfasste bisher 15 Lehrbücher, die von zahlreichen Gitarrenlehrern verwendet werden. Seit 2011 spielt er Konzerte im Duo mit dem Gitarristen Ralf Illenberger. Als Sologitarrist ist Peter Autschbach auf bisher neun Alben mit eigenen Kompositionen zu hören.

 

Auf der Musikmesse wird er sein neues Album „Slow Motion“ präsentieren. Außerdem wird er demonstrieren, wie Songs aus seiner Gitarrenschule „Gitarre lernen mit Zacky und Bob„, die sich an Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren richtet, auch für Erwachsene bühnentauglich werden durch das Hinzufügen von Improvisation und spontanen Ideen.

Originale Vortragsstücke für Cello und Klavier

Appassionato Appassionato
22,00 €

Mohrs/Preußer: Appassionato – 25 originale Vortragsstücke

– Noten –

Der 2. Band der Reihe Cellissimo enthält 25 beliebte Originalstücke für Cello und Klavier aus Barock, Klassik und Romantik und ist eine wahre Fundgrube für fortgeschrittene Schüler, Studenten, Lehrer und Celloliebhaber.
Das Repertoire an Celloliteratur bietet viele wichtige Standardwerke für Unterricht, Konzert und Wettbewerbe wie Jugend musiziert. Neben Klassikern von Vivaldi, Bréval, Beethoven, Mendelssohn, Schumann, Faurè oder Saint-Saens enthält der Band auch einige unbekanntere Stücke, etwa von August Nölck (1862–1928) oder Georg Goltermann (1824–1898).

Die technischen Anforderungen sind mittelschwer und entsprechen etwa dem Schwierigkeitsgrad 3-4 bei Jugend musiziert bzw. Stufe 5-8 im internationalen Prüfungssystem.

Zu einzelnen Stücken ist eine Basso-Stimme (Violoncello 2) zum kostenlosen Download erhältlich.

Immer das richtige Stück zur Hand

28. März 2017

Start der Schott Student Edition – Die umfassende Bibliothek für den Instrumentalunterricht

Mit dem Start der Reihe Schott Student Edition gibt der Verlag Schott Music die ersten Ausgaben einer umfangreichen Sammlung pädagogisch ausgearbeiteter Spielliteratur für den modernen Musikunterricht heraus.

Die Serie versammelt motivierende Unterrichtsliteratur von den ersten einfachen Spiel- und Vortragsstücken bis hin zu anspruchsvollem Repertoire, das vom Standardwerk über (noch) wenig bekannte Stücke bis hin zu Neukompositionen reicht. Die Noteneditionen bestechen durch ein modernes Satzbild und beinhalten didaktisch wertvolle Hinweise von renommierten Musikpädagogen in Deutsch, Englisch und Französisch.

Alle Ausgaben sind als Print- und Download-Version verfügbar. Darüber hinaus sind Play-Along-Tracks unter www.schott-student-edition.com erhältlich.

Die ersten Repertoire-Stücke gibt es für die Instrumente Violine, Violoncello, Blockflöte, Flöte und Klarinette. Weitere Instrumente wie Klavier und Gitarre sind in Planung. Die Reihe wird sukzessive erweitert.


Weitere Info-Materialien zum Download

 


Pressefotos

Nutzungshinweis: Die hier zur Verfügung gestellten Fotos dürfen unter Angabe des Copyrights nur für redaktionelle Berichterstattungen im Rahmen der Schott Student Edition verwendet werden.

(c) Schott Music, Mélanie Gomez
(c) Schott Music, Mélanie Gomez
(c) Schott Music, Mélanie Gomez
(c) Schott Music, Mélanie Gomez
(c) Schott Music, Mélanie Gomez

 

Abschied von Karl Heinrich Ehrenforth (1929-2017)

Schott Music trauert um Karl Heinrich Ehrenforth, der am 26. März 2017 im Alter von 87 Jahren verstarb. Mit Karl Heinrich Ehrenforth verband Schott Music eine langjährige Zusammenarbeit. Als Herausgeber prägte er in den Jahren 1987 bis 1993 maßgeblich die Zeitschrift „Musik & Bildung“. Darüber hinaus legte er mit „Die Geschichte der musikalischen Bildung“ ein Standardwerk vor, das die Kultur-, Sozial- und Ideengeschichte in 40 Stationen von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart beschreibt.

Karl Heinrich Ehrenforth wurde am 13. November 1929 in Breslau geboren. Er studierte von 1951 bis 1958 Schulmusik/Musikpädagogik, Germanistik, Deutsche Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft sowie Theologie in Hamburg, unter anderem bei Fritz Jöde, Hans Poser, Werner Schröter, Heinrich Husmann, Fritz Feldmann, Hans Pyritz und Ulrich Pretzel.
1961 wurde er an der Universität Hamburg mit einer musikwissenschaftlichen Arbeit über Arnold Schönbergs Georgelieder promoviert. Von 1956 bis 1972 war er als Gymnasiallehrer in Hamburg tätig. Im Nebenamt leitete er als Kirchenmusiker die Reinbeker Kantorei.

Von 1972 bis 1993 hatte Ehrenforth den Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik sowie die Leitung der Abteilung Schulmusik an der Hochschule für Musik Detmold inne. Er arbeitete langjährig in nationalen und internationalen Gremien wie dem Deutschen Musikrat und der International Society for Music Education (ISME) mit, war vielfach Referent bei in- und ausländischen Kongressen und unter anderem in der Forschungskommission der „Arbeitsgemeinschaft Musikerziehung und Musikpflege“ des Deutschen Musikrats tätig.
Seit 1976 Grundsatzreferent des Verbandes Deutscher Schulmusiker (VDS), war Ehrenforth von 1981 bis 1990 dessen Bundesvorsitzender, seit 2003 war er Ehrenvorsitzender. Von 1990 bis 1992 nahm er eine Gastprofessur an der Universität Rostock wahr und war Mitglied des Gründungssenats der dortigen Hochschule für Musik.

Ehrenforth entwickelte eine anthropologisch und lebensweltlich-phänomenologisch fundierte ästhetische Hermeneutik der Musik im Anschluss an Hans-Georg Gadamer, erörterte historiographische Probleme der Musikpädagogik, musiktheologische Fragen u.a. auch in bildungspolitischer Perspektive und begründete schließlich das Konzept von „Familienkonzerten“ als Weiterentwicklung von „Kinderkonzerten“.

Karl Heinrich Ehrenforth lebte zuletzt seit 1992 als Emeritus in Reinbek bei Hamburg.

Der Musikverlag Schott wird Karl Heinrich Ehrenforth stets in Erinnerung behalten und sein Andenken durch seine im Verlag herausgegebenen Bücher bewahren.

Abschied von Karl Heinrich Ehrenforth (1929-2017)

Karl Heinrich Ehrenforth

Schott Music trauert um Karl Heinrich Ehrenforth, der am 26. März 2017 im Alter von 87 Jahren verstarb. Mit Karl Heinrich Ehrenforth verband Schott Music eine langjährige Zusammenarbeit. Als Herausgeber prägte er in den Jahren 1987 bis 1993 maßgeblich die Zeitschrift „Musik & Bildung“. Darüber hinaus legte er mit „Die Geschichte der musikalischen Bildung“ ein Standardwerk vor, das die Kultur-, Sozial- und Ideengeschichte in 40 Stationen von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart beschreibt.

Karl Heinrich Ehrenforth wurde am 13. November 1929 in Breslau geboren. Er studierte von 1951 bis 1958 Schulmusik/Musikpädagogik, Germanistik, Deutsche Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft sowie Theologie in Hamburg, unter anderem bei Fritz Jöde, Hans Poser, Werner Schröter, Heinrich Husmann, Fritz Feldmann, Hans Pyritz und Ulrich Pretzel.
1961 wurde er an der Universität Hamburg mit einer musikwissenschaftlichen Arbeit über Arnold Schönbergs Georgelieder promoviert. Von 1956 bis 1972 war er als Gymnasiallehrer in Hamburg tätig. Im Nebenamt leitete er als Kirchenmusiker die Reinbeker Kantorei.

Von 1972 bis 1993 hatte Ehrenforth den Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik sowie die Leitung der Abteilung Schulmusik an der Hochschule für Musik Detmold inne. Er arbeitete langjährig in nationalen und internationalen Gremien wie dem Deutschen Musikrat und der International Society for Music Education (ISME) mit, war vielfach Referent bei in- und ausländischen Kongressen und unter anderem in der Forschungskommission der „Arbeitsgemeinschaft Musikerziehung und Musikpflege“ des Deutschen Musikrats tätig.
Seit 1976 Grundsatzreferent des Verbandes Deutscher Schulmusiker (VDS), war Ehrenforth von 1981 bis 1990 dessen Bundesvorsitzender, seit 2003 war er Ehrenvorsitzender. Von 1990 bis 1992 nahm er eine Gastprofessur an der Universität Rostock wahr und war Mitglied des Gründungssenats der dortigen Hochschule für Musik.

Ehrenforth entwickelte eine anthropologisch und lebensweltlich-phänomenologisch fundierte ästhetische Hermeneutik der Musik im Anschluss an Hans-Georg Gadamer, erörterte historiographische Probleme der Musikpädagogik, musiktheologische Fragen u.a. auch in bildungspolitischer Perspektive und begründete schließlich das Konzept von „Familienkonzerten“ als Weiterentwicklung von „Kinderkonzerten“.

Karl Heinrich Ehrenforth lebte zuletzt seit 1992 als Emeritus in Reinbek bei Hamburg.

Der Musikverlag Schott wird Karl Heinrich Ehrenforth stets in Erinnerung behalten und sein Andenken durch seine im Verlag herausgegebenen Bücher bewahren.

Werk der Woche – Fazil Say: Istanbul-Sinfonie

27. März 2017

Meeresrauschen eröffnet und schließt die großformatige Istanbul-Sinfonie von Fazil Say. Dazwischen begegnet dem Hörer das Portrait einer Stadt, die so vielfältig ist wie die sieben Sätze, die der Komponist ihr widmet. Am 29. März spielt das SWR Symphonieorchester Says erste Sinfonie in Stuttgart unter der Leitung von Gregor Mayrhofer.

„Werk der Woche – Fazil Say: Istanbul-Sinfonie“ weiterlesen

Spielliteratur – aufbereitet für den modernen Unterricht

Keyvisual Schott Student Edition

Fiocco: Allegro G-Dur | German: Andante & Tarantella | Kronke: Kolibris | Popp: 2 Salonstücke

– Noten – 

Vielseitige und motivierende Spielliteratur für den modernen Unterricht bereitstellen – das ist das Ziel der Reihe Schott Student Edition.
Entdecken Sie die neuen Ausgaben für Violine, Klarinette und Flöte (mit Klavierbegleitung), die druckfrisch eingetroffen sind!

Romantische Bratschenliteratur modern aufbereitet

24. März 2017
Pièces de Concours Pièces de Concours
24,00 €

Puchhammer-Sédillot: Pièces de Concours – Issues du répertoire du Conservatoire de Paris, Band 3

– Partitur und Stimme – 

Eine wahre Fundgrube in der dünn gesäten romantischen Bratschenliteratur: Die dreibändige Ausgabe versammelt Originalwerke, die zwischen 1897 und 1969 als Pflichtstücke der Bratschenklasse am Conservatoire de Paris zum Einsatz kamen.

Die Herausgeberin entdeckte diese fast vollständig vergessenen „Pièces des concours“ wieder, und versammelte sie in drei Bänden. Um den Zugang zu den Werken zu erleichtern, wurden sie mit „modernen“ Fingersätzen und geläufigen Bogenstrichen eingerichtet, so dass sie „vom Blatt“ spielbar sind.

Entspannende Stücke für Violine

22. März 2017
Coffee & Violin Coffee & Violin
18,50 €

Johow: Coffee & Violin – 18 Coffee Time Pieces in Popular Style

– Ausgabe mit CD – 

Augen zu – und einfach genießen: Diese Stücke sind für das Publikum wohltuend und entspannend wie eine Tasse Kaffee! Aber auch der Musiker selbst wird viel Freude beim Spielen dieser reizvollen Charakterstücke haben. Mit der beiliegenden CD und der Klavierbegleitung eignen sich die Stücke für Unterricht, Konzert oder einfach zum Musizieren zu Hause. Akkordangaben ermöglichen auch eine Begleitung mit Gitarre, Akkordeon etc.

 

Werk der Woche – Richard Ayres: Die Grille

20. März 2017

Richard Ayres Fabel-Oper Die Grille feiert am 22. März am Theater Basel Premiere und wird damit zum ersten Mal in der Schweiz gespielt. Die Inszenierung stammt von Daniela Kranz und Stephen Delaney leitet das Orchester. Seit der Uraufführung 2005 beim Aldeburgh Festival wurde Die Grille bereits an vielen europäischen Häusern gespielt, so unter anderem an der Staatsoper Stuttgart und beim Holland Festival.

„Werk der Woche – Richard Ayres: Die Grille“ weiterlesen

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