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Schott Music auf der Mondomusica Exhibition in Cremona

28. September 2016 Cremona Mondomusica Logo

Die Mon­do­mu­sica Exhi­bi­tion fin­det die­ses Jahr vom 30. Sep­tem­ber bis zum 02. Okto­ber 2016 statt. Cre­mona ist inter­na­tio­nal als die Hei­mat­stätte der Vio­lin-Manu­fak­tur bekannt und Geburts­ort von Meis­tern wie Anto­nio Stra­di­vari, der Amati-Fami­lie und Guar­neri — den bes­ten Gei­gen­bau­ern der Welt.

Über die Jahr­hun­derte hat Cre­mona es geschafft, seine welt­weit ein­zig­ar­tige musi­ka­li­sche Tra­di­tion am Leben zu erhal­ten und stellt diese bei der Cre­mona Mon­do­mu­sica zur Schau.

Die Aus­stel­lung ist vom 30.09. bis zum 01.10. von 10:00 bis 19:00 Uhr geöff­net, am Sonn­tag, dem 02.10. schließt sie eine Stunde frü­her.

Auch Schott Music wird neben vie­len ande­ren inter­na­tio­na­len Aus­stel­lern mit eige­nem Stand vor Ort ver­tre­ten sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gitarre: 10 Pièces progressives

Facettes Facettes
14,50 €

Méneret: Facettes

- Spiel­par­ti­tur -

Der fran­zö­si­sche Gitar­rist und Päd­agoge Lau­rent Méne­ret gewährt mit Facet­tes tiefe Ein­bli­cke: Das Werk gleicht einer Reihe von zehn Por­träts, Bil­dern, Erin­ne­run­gen, auf­schluss­rei­chen Rei­sen sowie ver­schie­de­nen Facet­ten sei­nes Lebens.

Werk der Woche — Peter Eötvös: The Sirens Cycle

26. September 2016 Peter Eötvös: The Sirens Cycle

Homer, James Joyce und Franz Kafka — Texte die­ser so unter­schied­li­chen Auto­ren ver­tont Peter Eöt­vös in sei­nem neuen Werk The Sirens Cycle. Am 1. Okto­ber 2016 ist das Streich­quar­tett mit Kolo­ra­turso­pran zum ers­ten Mal zu hören. Piia Komsi und das Cal­der Quar­tet brin­gen es in der Wig­more Hall Lon­don zur Urauf­füh­rung.

Als Arnold Schön­berg in sei­nem 2. Streich­quar­tett erst­mals eine Sopran­stimme notierte, ent­stand eine fol­gen­rei­che Beset­zungs­va­ri­ante des moder­nen Streich­quar­tetts. Alban Bergs Lyri­sche Suite und Egon Welesz’ Son­nets for Eliz­a­beth Bar­rett Bro­wi­ning tru­gen zur ihrer Eta­blie­rung bei, jün­gere Bei­träge stam­men unter ande­rem von Brett Dean (String Quar­tet No. 2) und Jörg Wid­mann (Ver­such über die Fuge).

The Sirens Cycle: Das Schweigen der Sirenen

Eöt­vös wählt drei lite­ra­ri­sche Ver­sio­nen des mytho­lo­gi­schen Odys­seus und des­sen Begeg­nung mit den Sire­nen. Jede lässt er in der ori­gi­na­len Spra­che von der Sopra­nis­tin in einem eige­nen Abschnitt sin­gen. Der erste Teil, “Joyce”, nimmt mit sei­nen sie­ben Sät­zen den größ­ten Raum ein. Aus dem ohne­hin lose zusam­men­hän­gen­den Stream-of-con­scious­ness-Roman Ulis­ses wählt Eöt­vös ein­zelne Gedan­ken, Phra­sen, Worte. Aus Homers Odýs­seia folgt hin­ge­gen ein zusam­men­hän­gen­der Abschnitt, ebenso aus Kaf­kas Das Schwei­gen der Sire­nen. Musi­ka­lisch ver­leiht Eöt­vös dem Joyce-Teil einen arios-expres­si­ven Cha­rak­ter, wäh­rend er bei Homer zu einem lied­haf­ten und bei Kafka zu einem rezi­ta­ti­vi­schen Ges­tus greift.

The Sirens Cycle exis­tiert auch in einer Fas­sung mit Zwi­schen­spie­len aus elek­tro­ni­schen Klän­gen. Dabei wur­den vom Pari­ser IRCAM/Centre Pom­pi­dou, Mit­auf­trag­ge­ber des Stücks, die Texte mit Spek­tral­ana­ly­sen in Ton­hö­hen, –dau­ern und –far­ben über­setzt.

Die Nega­tion des Gesan­ges in Franz Kaf­kas Das Schwei­gen der Sire­nen inspi­rierte mich, ein Stück zu schrei­ben, das über das Sin­gen an sich reflek­tiert. Ich sah mich in der Musik­li­te­ra­tur nach Bei­spie­len für die Ver­bin­dung von Sopran und Streich­quar­tett um und fand, dass sowohl Arnold Schön­berg als auch Jörg Wid­mann über­zeu­gende Lösun­gen gefun­den haben. Peter Eöt­vös

Nach der Urauf­füh­rung in Lon­don begibt sich das Cal­der Quar­tet mit der Sopra­nis­tin Audrey Luna auf Tour mit The Sirens Cycle. Es fol­gen Erst­auf­füh­rung in der Schweiz (2. Okto­ber, Zürich), Spa­nien (3. Okto­ber, Madrid) und Deutsch­land (5. Okto­ber, Frank­furt am Main). Die Fas­sung mit Elek­tro­nik ist erst­mals am 12. Okto­ber in Paris zu hören und ist am 15. Okto­ber Teil des Pro­gramms der Donau­eschin­ger Musik­ta­gen.

Romantische Abendlieder für Chor

Drei romantische Abendlieder Drei romantische Abendlieder
4,50 €

Lehmann / Reger / Woyrsch / Helbich: Drei romantische Abendlieder

- Chor­par­ti­tur -

Mit Bernd Leh­manns Abend­se­gen und Felix Woyrschs Bleibe bei uns beinhal­tet diese Aus­gabe Stü­cke zweier bei­nahe ver­ges­se­ner Kom­po­nis­ten. Ein Cho­rar­ran­ge­ment für gemisch­ten Chor von Max Regers Am Abend aus 12 Geist­li­che Lie­der op. 137 ver­voll­stän­digt diese Samm­lung.

Orff unterrichten: Spielstücke und Unterrichtsmodelle

23. September 2016

Kotzian/Vallejo: Das Orff-Schulwerk neu entdecken — Orff unterrichten

- Aus­gabe mit DVD -

Aus­ge­ar­bei­tete Unter­richts­mo­delle aus dem Orff-Schul­werk zei­gen, wie Kin­der zwi­schen vier und zehn Jah­ren mit viel Spaß einen Zugang zur Musik fin­den. Über­sicht­li­che Noten­bil­der, ergän­zende Hör­bei­spiele und zahl­rei­che PDFs erleich­tern die Unter­richts­vor­be­rei­tung und das Musi­zie­ren. Video­se­quen­zen von der ent­hal­te­nen DVD ver­an­schau­li­chen, wie die ein­zel­nen Stim­men gespielt wer­den und wie sie zusam­men klin­gen.

Dar­über hin­aus steht die kos­ten­lose App Play Orff zur Ver­fü­gung, mit der Kin­der und Erwach­sene digi­tal musi­zie­ren, arran­gie­ren und kom­po­nie­ren kön­nen.

Blues, Boogie und Gospel für Klavier

21. September 2016
Blues, Boogie and Gospel Collection Blues, Boogie and Gospel Collection
17,00 €

Richards: Blues, Boogie and Gospel Collection

- Aus­gabe mit CD -

Vom Autor der erfolg­rei­chen Titel Impro­vi­sing Blues PianoExplo­ring Jazz Piano 1 & 2 und Explo­ring Latin Piano, Tim Richards, erscheint bei Schott Music nun ein Reper­toire neuer Stü­cke aus den Stil­rich­tun­gen Blues, Boo­gie und Gos­pel für Solo-Kla­vier. Die Zusam­men­stel­lung eig­net sich her­vor­ra­gend für erfah­re­nere Pia­nis­ten, die diese Stile tief­ge­hend erar­bei­ten möch­ten oder auch zur Erwei­te­rung des musi­ka­li­schen Hori­zonts.

Als Hil­fe­stel­lung zur Impro­vi­sa­tion ent­hal­ten alle Stü­cke Akkord­sym­bole und Anmer­kun­gen zu Inter­pre­ta­tion, Tech­nik, Theo­rie und Auf­füh­rungs­weise. Außer­dem liegt der Aus­gabe eine CD mit allen Stü­cken – vom Autor selbst ein­ge­spielt – bei.

Schott Music auf dem Bundeskongress Musikunterricht in Koblenz

20. September 2016 Bundeskongress_Musikunterricht_200px

Vom 21.-25. Sep­tem­ber 2016 fin­det im rhein­land-pfäl­zi­schen Koblenz der 3. Bun­des­kon­gress Musik­un­ter­richt statt. In die­sem Jahr steht das Motto „Musik erle­ben – Musik reflek­tie­ren“ im Zen­trum der Akti­vi­tä­ten. Damit wer­den zwei grund­le­gende Begeg­nungs­wei­sen mit Musik the­ma­ti­siert: Das Erle­ben als aktive, leben­dige Wahr­neh­mung, als Hören, Musi­zie­ren und Han­deln; das Reflek­tie­ren als Ver­ba­li­sie­ren und Trans­for­mie­ren von Musik, als Erschlie­ßen von Bedeu­tungs­kon­tex­ten, von musi­ka­li­schem Sinn – immer in Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Gehör­ten und Erleb­ten.

Schott Music wird im Rah­men der Ver­an­stal­tung mit einem Stand ver­tre­ten sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Werk der Woche — György Ligeti: Ramifications

19. September 2016 01_Banner_WDW_!_Vorlage

Am 22. Sep­tem­ber wird György Lige­tis Rami­fi­ca­ti­ons vom Nor­we­gian Cham­ber Orches­tra unter der Lei­tung von Per Kris­tian Skal­stad in Oslo zu hören sein. Auch drei Tage spä­ter kommt es zu einer Auf­füh­rung des Streich­or­ches­ter-Werks: Pas­cal Gal­lois diri­giert das Orches­ter der Musi­ca­les de Qui­be­ron im Palais des con­grès Loui­son Bobet im fran­zö­si­schen Qui­be­ron.

„Werk der Woche — György Ligeti: Rami­fi­ca­ti­ons“ wei­ter­le­sen

Neuer Band: Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik

Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik
16,95 €

Rebhahn/Schäfer: Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik Band 23

Ver­mut­lich jeder, der sich inten­si­ver mit zeit­ge­nös­si­scher Musik beschäf­tigt, hat mehr als ein­mal die Darm­städ­ter Bei­träge zur Neuen Musik kon­sul­tiert. Der aktu­elle 23. Band ver­sam­melt Vor­träge, Texte und Dis­kus­sio­nen der 46. Feri­en­kurse des Jah­res 2014.

Theodorakis für Klavier und Orchester

16. September 2016
Suite No. 1 Suite No. 1
33,00 €

Theodorakis: Suite No. 1

- Kla­vier­aus­zug für zwei Kla­viere -

Aus­zug aus dem Vor­wort:

Im Herbst 1954 sie­delte Theo­do­ra­kis von Athen nach Paris über. Nach­dem er sich in sei­ner Woh­nung in der Rue de Pent­hièvre 19 ein­ge­rich­tet hatte, ent­schied er sich, eine Reihe von Sui­ten für ver­schie­dene Instru­mente und Orches­ter zu kom­po­nie­ren. Aus­ge­hend von einer Abschrift der ers­ten zwei oder drei Sei­ten der Par­ti­tur von “Das Fest der Assi-Gonia” führte ihn der Fluss der Musik nun zu sei­nem neuen Werk, der Suite Nr. 1.

Die Suite Nr. 1 ist eine Hymne an die Gött­lich­keit des Tan­zes, kul­mi­nie­rend im vier­ten Satz. Gleich­zei­tig lotet sie sämt­li­che Mög­lich­kei­ten extre­mer Rhyth­mik, Har­mo­nik und Orches­tra­tion aus, um das Kla­vier als Solo­in­stru­ment mit all sei­nen Mög­lich­kei­ten in den Vor­der­grund zu stel­len: vom Schlag­in­stru­ment bis hin zur lyri­schen Schlicht­heit des Fina­les.

Nach dem Ver­stum­men des Kla­viers erin­nert der Kom­po­nist sich sei­ner Par­ti­tu­ren zu den anti­ken Tra­gö­dien in einem Epi­log mar­kan­ter Blä­ser­si­gnale. (Über­set­zung: Andreas Krause)

 

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