News - Seite 2 von 100 - Schott Music

Schott Music

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News

5. April 2019

Rodrigo: Zarabanda de amor

Zarabanda de amor Zarabanda de amor
29,00 €

für Gitarre und Streichquintett

– Partitur und Stimmen –

Die romantische Zarabanda de Amor stammt aus dem 1955 komponierten Ballett Pavana Real und eignet sich in dieser Bearbeitung hervorragend als Zugabenstück. Die Streicher können sowohl solistisch als auch chorisch besetzt sein.

3. April 2019

Mein erstes Konzert

Mein erstes Konzert Mein erstes Konzert
18,50 €

25 leichte Vortragsstücke für Sopran-Blockflöte und Klavier

– Ausgabe mit CD –

Die ersten Konzerte sind für jeden Schüler und für jede Schülerin ganz besondere Erlebnisse. Dabei ist die Wahl des „richtigen“ Vortragsstücks von entscheidender Bedeutung: Es sollte technisch und musikalisch überschaubar sein, eine gute Wirkung haben und Freude beim Üben erzeugen.

Die Ausgabe Mein erstes Konzert enthält 25 leichte und ansprechende Stücke für Sopranblockflöte und Klavier aus 5 Jahrhunderten, größtenteils Originalwerke sowie auch einige Bearbeitungen. Es wurden nicht nur Werke aus Renaissance, Barock und Frühklassik aufgenommen, auch neuere Kompositionen, insbesondere aus dem Popularmusikbereich mit seinen unterschiedlichen Facetten, sind einbezogen. Die Spannbreite reicht von kleinen Tanzsätzen von Attaingnant und Susato über Sonatensätze von Telemann und Loeillet bis hin zur bekannten Melodie der Sendung mit der Maus.

2. April 2019

Werk der Woche – Erich Wolfgang Korngold: The Sea Hawk

Der Hollywood-Abenteuerfilm The Sea Hawk aus dem Jahr 1940 handelt von wilden Seeschlachten, mutigen Freibeutern und prunkvollen Königshäusern, von rasselnden Säbeln und krachenden Pistolen. Den musikalischen Rahmen für diese monumentale Szenerie gestaltete der Komponist Erich Wolfgang Korngold. Heutzutage ist die spannende Filmmusik oft im Konzert zu hören, so unter anderem am 3. April 2019 in Kaiserslautern mit dem Orchester des Pfalztheaters unter der Leitung von Uwe Sandner und am 7. April 2019 im britischen Royal Tunbridge Wells mit dem dortigen Symphony Orchestra und dem Dirigenten Roderick Dunk. „Werk der Woche – Erich Wolfgang Korngold: The Sea Hawk“ weiterlesen

1. April 2019

Akzentfrei Deutsch sprechen

Akzentfrei Deutsch sprechen Akzentfrei Deutsch sprechen
19,50 €

Perfektionieren Sie Ihre Aussprache

– Ausgabe mit Online-Audiodatei –

Der Klang Ihrer Stimme ist Ihre „auditive Visitenkarte“. Eine gute Aussprache schafft die Basis für Ihren optimalen Auftritt. Ein Akzent oder Dialekt mag im privaten Umfeld charmant wirken, kann aber auf professioneller Ebene kontraproduktiv sein.
Mit einer neuen, praxiserprobten Methode erlernen Sie in kurzer Zeit die korrekte Klangerzeugung der deutschen Sprache. Schritt für Schritt können Sie sich so von Ihrem Akzent oder Dialekt befreien.

27. März 2019

Schott wird zweifach ausgezeichnet – Deutscher Musikeditionspreis 2019

Beim diesjährigen Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ sind gleich zwei Titel von Schott Music unter den Preisträgern. Mit dem Deutschen Musikeditionspreis würdigt der Deutsche Musikverleger-Verband e. V. (DMV) seit 1991 die editorische Leistung der deutschen Musikverleger.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Frankfurter Musikmesse 2019 am 3. April um 11 Uhr auf auf der „Circle Stage“ in Halle 3.1 statt.

 

Die Auszeichnung „Best Edition“ erhalten:

Infinite now Infinite now
RE-SET RE-SET

Deutscher Musikeditionspreis 2019

Vielfache Auszeichnungen für Schott Music

Best Edition Logo

Beim diesjährigen Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ sind gleich zwei Titel von Schott Music unter den Preisträgern.

Mit dem Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ würdigt der Deutsche Musikverleger-Verband e. V. (DMV) seit 1991 die editorische Leistung der deutschen Musikverleger.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Frankfurter Musikmesse 2019 am 3. April um 11 Uhr auf der „Circle Stage“ in Halle 3.1 statt.

Preisträger

Chaya Czernowin:
Infinite now
Oper in 6 Akten
Schott Music, Mainz

Dass man Opern ohne Aufführungsmaterial nicht auf die Bühne bringen kann, scheint ein Gemeinplatz – jeder, der in ein Opernhaus kommt, blickt zuerst in den noch leeren Orchestergraben und sieht vielleicht die Partitur für den Dirigenten und die vielen Notenständer mit den Stimmen für die Musiker. Selten aber sieht ein breiteres Publikum, was da wirklich steht. Zeitgenössische, avantgardistische Opern zu verlegen, ist immer ein Abenteuer und braucht in vieler Hinsicht Engagement von allen Beteiligten – umso mehr, je weniger und vor allem je weniger selbstverständlich öffentliche Mittel für die Herstellung der Aufführungsmateriale zur Verfügung stehen.

Das Material zu Chaya Czernowins Oper Infinite now zeigt, wie die Interaktion zwischen Komponistin und Verlag zur Herstellung eines differenzierten und auf die verschiedenen Funktionen im Gesamtgefüge abgestimmten Aufführungsmaterials für ein großbesetztes, hochkomplexes Bühnenstück mit sieben Solisten, zwei Vokaltrios, Orchester mit Solisten, drei sehr ausdifferenzierten Schlagzeugparts und Elektronik führen kann. Schon der Blick in die Partitur zeigt schnell, dass hier – um der Lesbarkeit willen – jede Seite einzeln skaliert und in sehr hoher Auflösung gedruckt werden mußte, um jeweils die wechselnden Besetzungen in größtmöglicher Schriftgröße und -schärfe zu präsentieren. Das Stimmenmaterial eines solchen Stückes kann nicht einfach aus der Dirigierpartitur herausgezogen werden, sondern muss jeweils individuell mit Verweisen auf Einsätze anderer Stimmen, Stichnoten, Textstichworten etc. ausgestattet werden. Koordinierte Parts wie etwa geteilte Streicherparts oder die beiden Vokaltrios brauchen eigene Partitur-Auszüge. Dies alles ist aufwändig und erfordert professionelle Sachkenntnis von vielen Beteiligten, ermöglicht aber überhaupt erst, ein solch komplexes Werk in vertretbarer Zeit so einzustudieren, dass man als Zuschauer von diesem ganzen Aufwand nichts mehr bemerkt. Grund genug, solch ein Material im vorliegenden, vorbildhaft gelungenen Fall einmal selbst auf die Bühne zu bringen.

***

Simon Obert / Heidy Zimmermann:
RE-SET
Rückgriffe und Fortschreibungen in der Musik seit 1900
Schott Music, Paul Sacher Stiftung Mainz

Diese Publikation der Paul Sacher Stiftung erscheint der Jury aufgrund ihrer bestechenden Konzeption und ihrer gelungenen Visualisierung preiswürdig. Sie  stellt das grundlegende kompositorische Schaffensprinzip, mit Musik auf frühere Musik Bezug zu nehmen, sie zu bearbeiten und weiterzuverwenden, in seiner größtmöglichen Vielfalt dar. Diese Bandbreite reicht dabei von Transkription und Variation über Parodie und Remix bis hin zu Metamorphose oder gar Demontage.

30 Essays renommierter Musikwissenschaftler, die auf die Sammlungsbestände der Stiftung bezogen sind, werden durch zahlreiche Notenbeispiele, Diagramme und vor allem Quellenabbildungen in anschaulichster Weise illustriert, so dass Fachpublikum wie auch interessierte Laien gleichermaßen angesprochen werden. Der typografische Titel des Ausstellungs-Buches ist frisch und macht neugierig. Der Satz mit schwarzer Typografie und wenigen Farbakzenten und die vielen Freiflächen entwickeln einen schönen Rhythmus, der den Abbildungen den nötigen Raum gibt. Sehr erfreulich ist schließlich auch der Preis von 38,50 € für diesen hochwertigen Band!

 

 

 


 

25. März 2019

Werk der Woche – Fazıl Say: Concerto for percussion and orchestra

Reiche Schlagzeugklänge und bunte Orchesterfarben lässt Fazıl Say in seinem Concerto for percussion and orchestra op. 77 verschmelzen. Mit dem Schlagzeuger Martin Grubinger als Solist wird das Werk am 29. März 2019 in Dresden uraufgeführt. Im Konzertsaal des Kulturpalasts spielt die Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Andris Poga. „Werk der Woche – Fazıl Say: Concerto for percussion and orchestra“ weiterlesen

22. März 2019

Schott Music auf der Frankfurter Musikmesse 2019

Auch in diesem Jahr freuen wir uns, Sie bei der Frankfurter Musikmesse am Schott Music-Stand willkommen zu heißen!

Vom 2. bis 5. April 2019 treffen bei Europas größter Fachmesse der Musikwirtschaft wieder Händler, professionelle Akteure und Musikinteressierte aus aller Welt aufeinander. Fach- und Privatbesucher können sich an vier Messetagen umfassend über Instrumente, Zubehör, Noten, Musikproduktion, Music Education, Medien und Marketing informieren, austauschen und vernetzen. Vorträge, Workshops, Award-Verleihungen und das Musikmesse-Festival auf dem Messegelände und in der Stadt komplettieren das umfangreiche Veranstaltungs-Angebot.

 

Entdecken Sie die Neuheiten unseres Verlagsprogramms in Halle 3.1, Stand C43 und besuchen Sie unsere Events:

 

Überblick über alle Verlagsneuheiten

Offizielle Messeseite

Geländeplan Musikmesse Frankfurt (PDF)

Holliger: Ri-tratto

Ri-tratto Ri-tratto
8,50 €

für Violine solo

– Einzelausgabe –

Ri-Tratto, am 12. Oktober 2011 als kleines Geburtstagsgeschenk für Hansheinz Schneeberger geschrieben, dem ich so viele wunderbare musikalische Erlebnisse verdanke: Versuch eines Portraits in Form von Praeludium und Fuge über den Namen des Widmungsträgers, dessen nie versiegende Entdeckungslust mir seit je Vorbild ist. Heinz Holliger

19. März 2019

Türk: Pieces for Beginners

Pieces for Beginners Pieces for Beginners
11,00 €

Anfängerstücke für Klavier

– als gedruckte Ausgabe oder Download-PDF –

Der Klavierpädagoge Daniel Gottlieb Türk, Zeitgenosse von Haydn und Mozart, komponierte in der Folge seiner Klavierschule eine große Sammlung kleiner “Handstücke” für den Anfänger mit poetischen Titeln. Hier sind die leichtesten dieser Stücke zusammengestellt. Die Reihenfolge ist dabei so gewählt, dass ein kleiner Lehrgang entsteht, der alle Tonarten bis zu drei Vorzeichen, steigende Selbständigkeit der Hände, verschiedene Spielarten und eine vielfältige Rhythmik schrittweise vertraut macht.

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