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Schott Music

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News

13. März 2015

So macht Musik Spaß!

Latin Percussion for Kids Latin Percussion for Kids
24,50 €

Latin Percussion for Kids

– Lehrerband mit DVD

So einfach lässt sich mit Congas, Bongos & Co. von Anfang an Musik machen! Rhythmussprachen ermöglichen einen leichten Einstieg, und Schritt für Schritt wird das Repertoire an Figuren und Spieltechniken erweitert. Das Konzept führt von einfachen Rhythmusspielen zu komplexen Arrangements. Die DVD zeigt Details der Figuren und Techniken und bietet darüber hinaus zahlreiche Arbeitsblätter als PDF.

(13.03.2015)

12. März 2015

Wiederentdeckt: Triple-Sec von Marc Blitzstein

Oper im Vollrausch: Am 14. März 2015 findet im Konzerthaus Berlin die europäische Erstaufführung von Marc Blitzsteins Kurzoper Triple-Sec (Die Sünde des Lord Silverside) statt. Das 1929 in Philadelphia uraufgeführte und zur Entstehungszeit häufig gespielte Stück wurde erst kürzlich in einem amerikanischen Musikarchiv wiederentdeckt. Blitzstein, in den USA einst ein erfolgreicher Musical-Komponist, wurde als jüdischer Künstler während der Nazizeit boykottiert und ist hierzulande bislang kaum bekannt.

Die Kurzoper ist für Kabarettbühnen konzipiert, wo der Ausschank alkoholischer Getränke während der Aufführung nicht unüblich war. Alkohol ist auch das Kernthema des Werks, dessen Titel Triple-Sec auf die Bezeichnung für einen dreifach gebrannten Likör aus Curaçao-Orangen zurückgeht. Während die Handlung auf der Bühne um eine betrogene Ehefrau kreist, die ihren Mann bei einem Candlelight-Dinner mit seiner neuen Verlobten erwischt, spielt Blitzstein auf den fortschreitenden Alkoholkonsum des Publikums mit einem cleveren Kniff an: Im Verlauf der Oper erscheinen die Akteure in doppelter bis achtfacher Ausführung und suggerieren so dem Zuschauer, selbst unter alkoholbedingten Sehstörungen zu leiden. Unterstützt wird dieser Eindruck durch musikalische Effekte.

Für Blitzstein selbst ist Triple-Sec jedoch nicht nur eine Farce, die auf pure Unterhaltung gepolt ist. Das Werk enthält auch eine ganz persönliche Form von Gesellschaftskritik, wozu er sich 1941 in der Zeitschrift „People’s World“ äußerte:

Ich rechnete mit den eingebildeten Leuten und Traditionen ab, mit denen ich groß geworden bin und deren Werte ich ablehnte und von denen ich mich damit befreite. Ich fühlte mich damals wie ein Komponisten-Schoßhund gewisser Kreise und ich war dessen müde. – Marc Blitzstein

In Berlin ist Triple-Sec als Kooperation des Konzerthauses mit der Komischen Oper zu sehen und wird mit George Gershwins Jazzoper Blue Monday kombiniert. Die Inszenierung stammt von Tobias Ribitzki, Evan Christ übernimmt die musikalische Leitung.

 

 

 

 

Foto: Konzerthaus Berlin / Corbis Images

(12.03.2015)

11. März 2015

Peppige Zugabestücke

Da Capo! Da Capo!
14,50 €

Gerlitz: Da Capo!

– Zugabestücke in peppigen Arrangements für gemischten Chor –

Das Konzert neigt sich dem Ende und das Publikum würde das ganze Programm am liebsten noch einmal hören. Was nun folgen muss ist ein fetziger Rausschmeißer, der das Konzert an seinem schönsten Punkt enden lässt.
Mit dieser kleinen Auswahl an Schluss- und Zugabestücken aus Pop und Jazz runden Sie das Programm Ihres Chorkonzertes ab und entlassen das Publikum beschwingt nach Hause. Carsten Gerlitz arrangierte z.B. Das Publikum war heute wieder wundervoll und Sentimental Journey in gewohnt modernem Stil und selbst Der Mond ist aufgegangen und Guten Abend, gut‘ Nacht werden zur Popballade.

Inhalt:

  • Auf uns
  • Das Publikum war heute wieder wundervoll
  • Auf Wiedersehen, my dear
  • Sentimental Journey
  • Der Mond ist aufgegangen
  • Guten Abend, gut‘ Nacht

(11.03.2015)

9. März 2015

Jörg Widmanns Cellokonzert „Dunkle Saiten“ mit Jan Vogler in Hamburg

Am 12., 14. und 15. März 2015 wird das monumentale, äußerst selten aufgeführte Cellokonzert Dunkle Saiten von Jörg Widmann erstmals seit sieben Jahren wieder auf die Bühne gebracht werden: Das NDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von Thomas Hengelbrock hat es mit dem Cellisten Jan Vogler einstudiert, dem das Werk gewidmet ist.
Seine Uraufführung – ebenfalls mit Jan Vogler – erfuhr „Dunkle Saiten“ auf der EXPO 2000 in Hannover, als Auftragswerk des Kulturprogramms im Deutschen Pavillon.
12. März, 20 Uhr, Hamburg, Laeiszhalle
14. März, 19 Uhr, Kiel, Schloss
15. März, 11 Uhr, Hamburg, Laeiszhalle
Das erste Konzert am 12. März wird live in NDR kultur übertragen; in der Konzertpause hören Sie hier ein Gespräch zwischen Dirigent und Solist.

(09.03.2015)

Schott Music auf der Leipziger Buchmesse

Erleben Sie die Leipziger Buchmesse in ihrer ganzen Vielfalt!

– Der März steht in Leipzig im Zeichen des Lesens. Die Leipziger Buchmesse und ihr Lesefest „Leipzig liest“ sind das Frühjahrsereignis der Buch- und Medienbranche. Vom 12. bis 15. März 2015 treffen Autoren, Leser und Verlage zusammen, um sich zu informieren, auszutauschen und Neues zu entdecken.

Leipzig kann auf eine große Musiktradition verweisen. Das Wirken vieler berühmter Musiker ist untrennbar mit der Stadt verbunden. Am Musik-Café und an den benachbarten Ständen auf der Buchmesse können sich Besucher über das aktuelle Angebot der Musikverlage und musikpädagogische Angebote informieren, aber auch Live-Vorführungen und kleine Konzerte erleben.

Besuchen Sie uns an unserem Stand in Halle 4 Stand A301 und entdecken Sie Highlights aus unserem Frühjahrsprogramm.

(09.03.2015)

Werk der Woche – Julian Anderson: In lieblicher Bläue

„Spielend verbindet sie Leidenschaft und Subtilität, erlaubt sich äußerste Zurückhaltung ebenso wie robustes Zupacken“, hieß es in der Jury-Begründung, als die Ausnahmegeigerin Carolin Widmann 2014 den Schneider-Schott-Musikpreis erhielt. Die genannten Tugenden stellt sie vor allem in den Dienst zeitgenössischer Musik – so auch am 14. März 2015, wenn sie gemeinsam mit dem London Philharmonic Orchestra das Werk In lieblicher Bläue von Julian Anderson aus der Taufe hebt. Vladimir Jurowski dirigiert die Uraufführung in der Royal Festival Hall in London. „Werk der Woche – Julian Anderson: In lieblicher Bläue“ weiterlesen

6. März 2015

Barocke Gitarrenklänge

Baroque Guitar Anthology Baroque Guitar Anthology
15,99 €

Baroque Guitar Anthology

– 12 Stücke für Gitarre und Laute –

Der Band enthält 12 Originalstücke von Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts, die vom Co-Autor Stuart Willis für Gitarre eingerichtet wurden, darunter Stücke von Bach, Weiss, Kellner und Corbetta. Die Werke wurden sorgfältig ausgewählt, und daher eignet sich diese Ausgabe hervorragend für jeden Spieler, der einen Einblick in den Reichtum und die Vielfalt des barocken Gitarren- und Lautenrepertoires bekommen möchte.
Die Ausgabe enthält zudem eine CD mit allen Stücken.  Geeignet für Schüler mit ca. 8-9 Jahren Spielerfahrung.

(06.03.2015)

Happy mit der Alt-Blockflöte

Bye: Die schönsten Pop-Songs für Alt-Blockflöte

– Ausgabe mit CD –

Wer mit der Alt-Blockflöte nicht nur klassische Stücke, sondern auch Popsongs spielen möchte, ist bei diesem Heft genau richtig! Hier gibt es u.a. Shake It Off (T. Swift), Happy (P. Williams), Atemlos (H. Fischer) und Auf uns (A. Bourani). Die Songs sind speziell für das Instrument bearbeitet. Sie sind leicht spielbar und klingen gut, eignen sich sowohl für den Unterricht als auch zum Spielen und Üben, allein oder im Duett. Alle Stücke gibt es auch auf der beiliegenden CD.

(06.03.2015)

5. März 2015

Gavin Bryars Ballet ‚Underworld‘ presented by Vincent Dance Theatre

Thursday 5 March marks the first in a series of performances of ‚Underworld‘, a contemporary dance show by Vincent Dance Theatre with music by Gavin Bryars.

Bryars‘ haunting score for ‚Underworld‘, which is based on the myth of Orpheus and Eurydice, takes as its influence Orpheus’ own superhuman musical skills, supposedly so impressive that animals, trees and rocks were compelled to dance when he played. The music has a similar, yet more sinister effect, acting as a supernatural puppet master contorting Vincent’s dancers in raw and visually striking choreography.

‚Underworld‘ was originally commissioned in 2012 in collaboration with The Brothers Quay, Phoenix Dance Theatre and Charlotte Vincent, artistic director of Vincent Dance Theatre. The show is restaged first in the dramatic setting of Shoreditch Town Hall, with its reminiscence of lost grandeur the ideal context for a work concerning nostalgia and retrospect. Further performances take place at the Birmingham DanceXchange on 18 March and at the Brighton Festival on 12 and 13 May.

(03/05/2015)