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Schott Music

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News

16. April 2015

Jetzt bei WERGO

Suite 9 & 10 per pianoforte Suite 9 & 10 per pianoforte
18,50 €

Giacinto Scelsi: Suite 9 & 10

– per pianoforte –

Auch, wenn Giacinto Scelsi sich intensiv mit westlichen Philosophien auseinandersetzte und sich au­ßerdem in der römisch-katholischen Kirche beheimatet fühlte, so ist die Grundlage seiner Weltsicht doch in östlichen Anschauungen wie dem Hinduismus, Buddhismus, Taoismus und Zen zu suchen. Diese geistige Orientierung kommt auch in den Untertiteln von drei seiner Klaviersuiten zum Ausdruck: „Ttai“, so der der „Suite n. 9“, bezieht sich auf das elfte Bildzei­chen „Tai“ des „I Ging“, des chinesischen „Buchs der Wandlungen“. „Tai“ bedeutet „Der Friede“. Dem Notentext der gedruckten Ausgabe schickt Scelsi die folgende Bemerkung vo­raus: „Diese Suite muss mit der größten inneren Ruhe gehört und gespielt werden: nichts für nervöse Leute.“

Scelsis „Suite n. 10“ trägt den Titel „Ka”. In der gedruckten Partitur wird dazu angemerkt: „Das Wort ‚Ka’ hat verschiedene Bedeutungen; seine Hauptbedeutung meint ‚Wesen’, ‚Essenz’.“ Im Sanskrit bedeutet „Ka“ „wer“ oder „was“. Es verweist auf das Unnennbare, Un­aussprechliche, das sich hinter aller Erscheinung verbirgt.

Giacinto Scelsi (1905–1988)
Suite 9 & 10 per pianoforte
WER 6794 2 (CD)

Suite n. 9 – Ttai per pianoforte (1953)
Suite n. 10 – Ka per pianoforte (1954)

Sabine Liebner: Klavier

(16.04.2015)

15. April 2015

Zusammen musizieren

Tastentiger & Co. Tastentiger & Co.
19,50 €

Tastentiger & Co.

– Die Klavierschule für den Gruppenunterricht –

Diese Klavierschule wird den Besonderheiten des Gruppenunterrichts durch binnendifferenzierte Angebote gerecht und führt Kinder mit unterschiedlichen instrumentalen Fertigkeiten „spielend“ zusammen. Vielseitige Kombinationen von Liedern und Begleitmodellen, Stücke für zwei, vier und mehr Hände sowie Workshops zu Improvisation und Komposition machen dieses Heft zum idealen Begleiter für den Unterricht an Musikschulen und Grundschulen. Die beiliegende CD enthält Lieder und Playbacks zum Mitspielen und Mitsingen.

(15.04.2015)

14. April 2015

Schott Music dreifach ausgezeichnet

Deutscher Musikeditionspreis 2015

Am 17. April verleiht der Deutsche Musikverleger-Verband e.V. (DMV) auf der Internationalen Musikmesse in Frankfurt den Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“. Auf der nmz-Kulturbühne in Halle 3.1 des Messegeländes werden zehn Produktionen ausgezeichnet. Schott Music wird in diesem Jahr dreifach prämiert.

Der DMV würdigt mit dem Deutschen Musikeditionspreis seit 1991 die editorische Leistung der Musikverleger.

 

Die Preisträger

Georg Kreisler: „Lieder und Chansons“ Band 1 und 2

Begründung der Jury:

Bis heute sind die Chansons und Kabarettlieder des österreichisch-jüdisch-amerikanischen Bühnenkünstlers Georg Kreisler (1922-2011) so bekannt, dass jeder ihre Melodie nachpfeifen kann und ihren schwarzen Humor parat hat: von „Tauben vergiften im Park“ über „Zwei alte Tanten tanzen Tango“ bis zum „Musikkritiker“. Es sind Songs, deren Vortrag vor allem von Kreislers bellendem Stimmorgan, seiner bissiger Art und seinem fadenscheinigen Lächeln lebten ‒ und doch genügend Raum für Neuinterpretation geben. Nur hat man zu Kreislers Lebzeiten vergeblich nach verlässlichen Ausgaben gesucht. Erst jetzt hat sich der Musiker und Sänger Thomas A. Schneider die Mühe gemacht, Kreislers Lieder nach Tonmitschnitten des Autors zu transkribieren und im Einverständnis mit Kreislers Witwe Barbara Peters zu veröffentlichen. Dabei hat sich Schneider im Sinne einer „praktischen“ Ausgabe für jeweils eine Variante entschieden und überlässt es dem heutigen Interpreten, im Sinne von Kreisler zu extemporieren oder Eigenes beizusteuern. Ein wunderbares, technisch mittelschweres Kompendium des Wiener Humors und der bissigen Nachkriegslyrik ist so entstanden, bei dem man sich nur fragt, warum es erst jetzt erscheint.

Birgit Baude/Barbara Hintermeier: „Senioren musizieren: Blockflöte“

Begründung der Jury:

Das erste Buch dieser neuen Lehrbuchreihe ist ein erster wichtiger Schritt in eine neue Art von Unterrichtsmaterialien. Mit diesem Heft werden Menschen ab etwa 70 Jahren angesprochen. Diese Altersgruppe wird für den Musikunterricht zukünftig sehr wichtig sein. Der Notensatz ist etwas größer als in anderen Büchern und auf einem matten Papier gedruckt. Beides ist für ältere Menschen, die teilweise Sehprobleme haben, von großer Bedeutung. Außerdem ist der didaktische Aufbau sehr gut gelungen. Das Ganze wird abgerundet durch ein Klavierbegleitheft und einer CD, so dass das gemeinsame Musizieren von Anfang an möglich ist. Es wäre wünschenswert, dass nun auch andere Instrumente folgen.

Heribert Henrich: „Bernd Alois Zimmermann – Werkverzeichnis“

Begründung der Jury:

Unter den Avantgarde-Komponisten nach 1945 galt Bernd Alois Zimmermann lange als sperriger, überdies katholisch geprägter Außenseiter, der die musikalische Tradition offensiv in sein Werk einbezog und sein Geld vorwiegend mit „Gebrauchsmusik“ für den Rundfunk verdiente. Mittlerweile hat man den 1918 geborenen Universalmusiker als einen der wichtigsten und künstlerisch dringlichsten Komponisten nach dem Zweiten Weltkrieg erkannt; Werke wie die Oper „Die Soldaten“ oder das „Requiem für einen jungen Dichter“ sind nicht nur kühne Entwürfe neuer Formen und Mittel, sondern auch eindrückliche Formulierungen der Traumata des 20. Jahrhunderts. Doch erst knapp zwei Jahrzehnte nach Zimmermanns Freitod im Jahr 1970 kam es durch den Einsatz der Musikwissenschaftlers Klaus Ebbeke zur Gründung des Zimmermann-Archiv an der Berliner Akademie der Künste, seither die wichtigste Forschungsstelle für den Komponisten. Nach Ebbekes frühem Tod hat Heribert Henrich in mehr als zwei Jahrzehnten auf 1326 Seiten das erste umfassende Werkverzeichnis für einen Komponisten nach 1945 erstellt, das an Detailfülle und philologischer Genauigkeit seinesgleichen sucht. Berücksichtigt sind alle Werkgruppen bis hin zum Arrangement, Querverweise, Briefe und Kommentare ergänzen den Quellenapparat. Die Druckanordnung ist trotz der enormen Datenmengen luftig, der Text leserlich gehalten ‒ eine Großtat, nicht nur für Zimmermann-Verehrer.

Schott Music dreifach ausgezeichnet

 

Deutscher Musikeditionspreis 2015

Am 17. April verleiht der Deutsche Musikverleger-Verband e.V. (DMV) auf der Internationalen Musikmesse in Frankfurt den Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“. Auf der nmz-Kulturbühne in Halle 3.1 des Messegeländes werden zehn Produktionen ausgezeichnet. Schott Music wird in diesem Jahr dreifach prämiert. Der DMV würdigt mit dem Deutschen Musikeditionspreis seit 1991 die editorische Leistung der Musikverleger.

Unsere Preisträger

Georg Kreisler: „Lieder und Chansons“ Band 1 und 2

Begründung der Jury:

1 bis 2 von 2
Lieder und Chansons
Lieder und Chansons Composer:Kreisler, Georg
Lieder und Chansons
Lieder und Chansons Composer:Kreisler, Georg
Bis heute sind die Chansons und Kabarettlieder des österreichisch-jüdisch-amerikanischen Bühnenkünstlers Georg Kreisler (1922-2011) so bekannt, dass jeder ihre Melodie nachpfeifen kann und ihren schwarzen Humor parat hat: von „Tauben vergiften im Park“ über „Zwei alte Tanten tanzen Tango“ bis zum „Musikkritiker“. Es sind Songs, deren Vortrag vor allem von Kreislers bellendem Stimmorgan, seiner bissiger Art und seinem fadenscheinigen Lächeln lebten ‒ und doch genügend Raum für Neuinterpretation geben. Nur hat man zu Kreislers Lebzeiten vergeblich nach verlässlichen Ausgaben gesucht. Erst jetzt hat sich der Musiker und Sänger Thomas A. Schneider die Mühe gemacht, Kreislers Lieder nach Tonmitschnitten des Autors zu transkribieren und im Einverständnis mit Kreislers Witwe Barbara Peters zu veröffentlichen. Dabei hat sich Schneider im Sinne einer „praktischen“ Ausgabe für jeweils eine Variante entschieden und überlässt es dem heutigen Interpreten, im Sinne von Kreisler zu extemporieren oder Eigenes beizusteuern. Ein wunderbares, technisch mittelschweres Kompendium des Wiener Humors und der bissigen Nachkriegslyrik ist so entstanden, bei dem man sich nur fragt, warum es erst jetzt erscheint.

 

Birgit Baude/Barbara Hintermeier: „Senioren musizieren: Blockflöte“

Begründung der Jury:

1 bis 1 von 1
Senioren musizieren: Blockflöte
Senioren musizieren: Blockflöte Autor: Hintermeier, Barbara / Baude, Birgit
Das erste Buch dieser neuen Lehrbuchreihe ist ein erster wichtiger Schritt in eine neue Art von Unterrichtsmaterialien. Mit diesem Heft werden Menschen ab etwa 70 Jahren angesprochen. Diese Altersgruppe wird für den Musikunterricht zukünftig sehr wichtig sein. Der Notensatz ist etwas größer als in anderen Büchern und auf einem matten Papier gedruckt. Beides ist für ältere Menschen, die teilweise Sehprobleme haben, von großer Bedeutung. Außerdem ist der didaktische Aufbau sehr gut gelungen. Das Ganze wird abgerundet durch ein Klavierbegleitheft und einer CD, so dass das gemeinsame Musizieren von Anfang an möglich ist. Es wäre wünschenswert, dass nun auch andere Instrumente folgen.

 

Heribert Henrich: „Bernd Alois Zimmermann – Werkverzeichnis“

Begründung der Jury:

1 bis 1 von 1
Bernd Alois Zimmermann Werkverzeichnis
Bernd Alois Zimmermann Werkverzeichnis Composer:Zimmermann, Bernd Alois Autor: Henrich, Heribert
Unter den Avantgarde-Komponisten nach 1945 galt Bernd Alois Zimmermann lange als sperriger, überdies katholisch geprägter Außenseiter, der die musikalische Tradition offensiv in sein Werk einbezog und sein Geld vorwiegend mit „Gebrauchsmusik“ für den Rundfunk verdiente. Mittlerweile hat man den 1918 geborenen Universalmusiker als einen der wichtigsten und künstlerisch dringlichsten Komponisten nach dem Zweiten Weltkrieg erkannt; Werke wie die Oper „Die Soldaten“ oder das „Requiem für einen jungen Dichter“ sind nicht nur kühne Entwürfe neuer Formen und Mittel, sondern auch eindrückliche Formulierungen der Traumata des 20. Jahrhunderts. Doch erst knapp zwei Jahrzehnte nach Zimmermanns Freitod im Jahr 1970 kam es durch den Einsatz der Musikwissenschaftlers Klaus Ebbeke zur Gründung des Zimmermann-Archiv an der Berliner Akademie der Künste, seither die wichtigste Forschungsstelle für den Komponisten. Nach Ebbekes frühem Tod hat Heribert Henrich in mehr als zwei Jahrzehnten auf 1326 Seiten das erste umfassende Werkverzeichnis für einen Komponisten nach 1945 erstellt, das an Detailfülle und philologischer Genauigkeit seinesgleichen sucht. Berücksichtigt sind alle Werkgruppen bis hin zum Arrangement, Querverweise, Briefe und Kommentare ergänzen den Quellenapparat. Die Druckanordnung ist trotz der enormen Datenmengen luftig, der Text leserlich gehalten ‒ eine Großtat, nicht nur für Zimmermann-Verehrer.

 

(14.04.2015)

13. April 2015

Messtext verständlich gemacht

Social Mass Work Social Mass Work
19,50 €

Gabriel: Social Mass Work

– Chorbuch –

Thomas Gabriel schrieb diese Messe für Soli, gemischten Chor und Klavier mit einer zeitgemäßen Form des Messtextes und stellt diesen somit in einen neuen sozialen Kontext. In Zusammenarbeit mit Jugendlichen des Theresien Kinder- und Jugendhilfezentrums entstand eine moderne, ausdrucksstarke Messe, die in ihrer Wortwahl direkt bei der Gemeinde ankommt. In deutscher Sprache und schnörkelloser Grammatik ist dieses Werk sowohl für den liturgischen als auch für den konzertanten Gebrauch geeignet.

 

Ebenfalls erhältlich: „Social Mass Work“ als CD (erschienen bei engelsklang)

(13.04.2015)

10. April 2015

John Cage: Two³

Two³ Two³
24,50 €

1991 schrieb Cage „Two3“ für Shō und fünf mit Wasser gefüllte Muscheln, eines seiner so genann­ten „Number Pieces“, an denen er in seinen letzten Lebensjahren arbeitete – hier zu hören in der Interpretation des Akkordeonisten Stefan Hussong und des Sheng-Virtuosen Wu Wei.

Werk der Woche – Arnold Schönberg: Moses und Aron

An der Komischen Oper Berlin feiert am 19. April 2015 Schönbergs größtes und komplexestes Werk Premiere: Moses und Aron. Die Regie übernimmt Barrie Kosky, die musikalische Leitung der russische Dirigent Vladimir Jurowski. Die Oper entstand zwischen 1928 und 1932 in Berlin, blieb jedoch Fragment. Den ursprünglich geplanten dritten Akt hat Schönberg nie vollendet. „Werk der Woche – Arnold Schönberg: Moses und Aron“ weiterlesen

Besuchen Sie uns auf der Frankfurter Musikmesse 2015

 

Größte internationale Fachmesse jetzt mit zusätzlichem Publikumstag

– Die Musikmesse Frankfurt ist die größte internationale Messe für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und -vermarktung. Hier können sich alle Musiker vom Anfänger bis zum Profi über Neuheiten, Highlights und Trends der Musikbranche umfassend informieren.

Erstmals in diesem Jahr ist auch der gesamte Freitag Publikumstag.

Den Stand von Schott Music und seinen Verlagspartnern finden Sie in Halle 3.1 C43.

Entdecken Sie an unserem Stand zahlreiche Neuerscheinungen aus unserem Frühjahrsprogramm sowie weitere Highlights des letzten Jahres. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Fachbesucher-Tage: 15.4. – 18.4.2015 (9 – 18 Uhr)

Publikums-Tage: 17.4. – 18.4.2015 (9 – 18 Uhr)

(10.04.2015)

Lernen vom Meister

Mein erster Bach Mein erster Bach
12,50 €

Mein erster Bach

– Die leichtesten Klavierwerke von J. S. Bach –

Johann Sebastian Bach verfasste unzählige Stücke speziell für seine zahlreichen Schüler. Ein Erbe dieser Praxis ist das berühmte Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach. Die Ausgabe Mein erster Bach enthält viele dieser Unterrichtsstücke, die weitgehend nach steigendem Schwierigkeitsgrad angeordnet sind. Auf leichte zweistimmige Choräle und Tänze folgen anspruchsvollere kleine Präludien, zweistimmige Inventionen und das erste Präludium aus dem Wohltemperierten Klavier.

(10.04.2015)