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News

27. Mai 2015

Musikwissenschaft – Open Access

 

Musikwissenschaft – Open Access

SCHOTT CAMPUS ist eine zeitgemäße Form wissenschaftlichen Publizierens für Musikwissnschaftlerinnen und -wissenschaftler in hoher Qualiätät, mit großer Reichweite und mithilfe eines schneller und transparenten Prozesses.

Veröffentlichen Sie Ihre Forschungsergebnisse als Aufsatz oder als Buch
im Open Access auf SCHOTT CAMPUS
 im Buchhandel als Hardcover und als Taschenbuch
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Lesen und studieren Sie die Arbeiten Ihrer Kolleginnen und Kollegen
 online und frei zugänglich im Open Access
 als gedrucktes Buch im Büro, in der Bibliothek, zu Hause oder unterwegs
 veröffentlicht in einem qualitätsgesicherten Verfahren

Ab sofort online nutzbar unter: www.schott-campus.com

(27.05.2015)

So macht Cellospielen Spaß! 

Spielbuch zur Celloschule Spielbuch zur Celloschule
19,50 €

Koeppen: Spielbuch zur Celloschule

– Für 1-3 Violoncelli, teilweise mit Klavier –

Das neue Spielbuch aus der Reihe der erfolgreichen neuen Celloschule umfasst sowohl klassische Werke als auch populäre Stücke, die frischen Wind in den Cellounterricht bringen. Die vielen schönen Stücke sind für verschiedene Besetzungen geschrieben, sei es Cello und Klavier, Duette oder Ensemblestücke für 3-4 Celli und können auf der beigelegten CD angehört werden.

(27.05.2015)
25. Mai 2015

Werk der Woche – Christopher Cerrone: The Pieces That Fall to Earth

Am 26. Mai 2015 wird die Los Angeles Philharmonic den Liederzyklus The Pieces That Fall to Earth für Sopran und Kammerorchester von Christopher Cerrone in der Walt Disney Concert Hall uraufführen. Hila Plitmann übernimmt den vokalen Solopart, während John Adams als Dirigent und Kurator des Konzerts fungiert. „Werk der Woche – Christopher Cerrone: The Pieces That Fall to Earth“ weiterlesen

Spielen wie ein Popstar – empfohlen von der Popakademie Baden-Württemberg

Modern Pop Piano Modern Pop Piano
26,00 €

Leber: Modern Pop Piano

– Lehrbuch –

Du wolltest schon immer die Geheimnisse der Styles von Elton John, Adele, Tori Amos oder Chris Martin erfahren? Mathias „Maze“ Leber hat deatillierte Noten der Piano-Parts und vereinfachte Versionen und Übungen in diesem Buch zusammengeführt, um geübten und weniger geübten Pianisten gerecht zu werden. Auch das Lernen von Improvisation und das Schreiben eigener Songs werden anhand neuer Kompositionen des Autors in Zusammenarbeit mit Laith Al-Deen und Edo Zanki aufgezeigt. Auf der beigefügten CD sind alle Notenbeispiele entweder als Vollversion, Play-Along-Track oder Hörbeispiel von einem Profi-Ensemble zusammen mit Künstlern der Popakademie Baden-Württemberg eingespielt.

(25.05.2015)

22. Mai 2015

Die neue Methode für Bluesfans – und alle, die es noch werden möchten! 

ALBERTA SET ALBERTA SET
8,18 €

Göres: Simply Blues Guitar

– Gitarrenschule –

Mit dieser neuen Gitarrenschule kann jeder den Blues spielen – ohne ihn dabei zu bekommen! Mithilfe übersichtlicher Leadsheets und klangvoller Übungen lernen leicht fortgeschrittene Gitarristen schnell und einfach die bekanntesten Blues-Songs und Licks. Sogar die Riffs und Soli bekannter Gitarrenhelden wie Eric Clapton, B. B. King oder Stevie Ray Vaughan sind notiert. Jam-Tracks und die vom Autor selbst eingespielten Aufnahmen aller Songs können auf der beigelegten CD angehört werden.

(22.05.2015)

Neue Serie mit sehr leichten Stücken

Die schönsten Spirituals & Gospels Die schönsten Spirituals & Gospels
12,00 €

Magolt: Die schönsten Spirituals & Gospels

– Für 1-2 Flöten –

Die neue Reihe „Die schönsten Spirituals & Gospels“ umfasst viele schöne Stücke aus den Bereichen Spiritual (religiöse Musik der Afroamerikaner) und Gospel („frohe Botschaft“), die vielfältige Einsatzmöglichkeiten bieten. Ob zu Hause, in der Musikschule, in der Grundschule oder im Ensemble, alle Melodien sind in sehr leichten Arrangements gesetzt. Wahlweise kann auch eine zweite Stimme dazu gespielt werden.

(20.05.2015)

18. Mai 2015

Kabarett vom Feinsten

Die drei Bände umfassende Reihe mit Liedern und Chansons des berühmten Kabarettisten Georg Kreisler ist nun komplett. Die auf der Frankfurter Musikmesse mit dem Deutschen Musikeditionspreis ausgezeichneten Notenbände erscheinen mit Einverständnis von Kreislers Witwe Barbara Kreisler-Peters. Sie vereinen zum ersten Mal eine Vielzahl von Werken Georg Kreislers in gestochen scharfem Notenbild.

Knapp 90 Lieder für Gesang und Klavier sind in den drei Bänden nach Themenkreisen sortiert:  Band I beschäftigt sich mit den Aspekten „Alltag und seine Bewältigung“, „Mann und Frau“ sowie „Politik und öffentliche Ordnung“. Der zweite Band vereint so unterschiedliche Themen wie „Musik, Theater und Kabarett“, „Surreales und Philosophisches“ und „Familie, Verwandschaft und Freunde“. Der jüngste, abschließende Band widmet sich schließlich den Themenkreisen „Heimat und Heimatlosigkeit“, „Liebe, Erotik & Sex“ sowie „Diskriminierung, Intoleranz & Antisemitismus“.

Der Bearbeiter Thomas A. Schneider beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Kreislers Werk. Von seinem knapp 350 Werken umfassenden Chanson-Oeuvre wurden bisher nur wenige veröffentlicht. In seinem Vorwort konstatiert Schneider: „Sein scharf- und tiefsinniger, oft schwarzer, bisweilen skurriler Humor hat bis heute nichts an Aktualität und Wirkung verloren.“ Die Jury des Deutschen Musikeditionspreises hält in ihrer Begründung fest: „Ein wunderbares, technisch mittelschweres Kompendium des Wiener Humors und der bissigen Nachkriegslyrik ist so entstanden, bei dem man sich nur fragt, warum es erst jetzt erscheint.“

Werk der Woche – Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Vor etwas mehr als einem Jahrhundert, im Jahr 1911, erlebte Der Rosenkavalier von Richard Strauss seine Uraufführung in Dresden. Seitdem hat die „Komödie für Musik“ die Bühnen der Welt erobert. Sie ist aus dem internationalen Opernrepertoire nicht mehr wegzudenken und  allein in Deutschland erlebte sie in den letzten zehn Jahren fast 500 Aufführungen. Aktuell ist das Stück in den Opernhäusern von Stuttgart und Düsseldorf zu sehen. Die Oper Frankfurt feiert am 24. Mai 2015 die Premiere einer Neuproduktion in der Inszenierung von Claus Guth.

Als Hugo von Hofmannsthal im Februar 1909 die Anregung für den Stoff erhielt, war er sofort Feuer und Flamme. Schon im Mai hielt Strauss den Text des ersten Aktes in Händen und brauchte nicht mehr überzeugt zu werden (Strauss: „Schlußszene herrlich, wird sich wie Öl und Butter komponieren“). Im Mittelpunkt der Oper steht die Rosenübergabe zwischen dem jungen Octavian, der der schönen Sophie die Liebesbekundung des Ochs von Lerchenau überbringen soll. Bei dieser Begegnung verlieben sich die beiden augenblicklich ineinander. Es entspinnt sich eine heitere Intrige gegen den „dicken, älteren anmaßenden Freier“ (Hofmannsthal), an deren Ende das Liebespaar glücklich vereint ist.

Hofmannsthal war es auch, der Richard Strauss für die Produktion einer Stummfilm-Adaption durch den hochgefeierten Regisseur Robert Wiene („Das Cabinet des Dr. Caligari“) gewinnen konnte. Die Filmtechnik steckte zu dieser Zeit noch in den Kinderschuhen und so sollte der Film nicht die Oper ersetzen, sondern vielmehr den Erfolg der Oper noch vorantreiben. Er sollte, wie Hofmannsthal sich ausdrückt, „auf die Oper Appetit machen“. Der Film ging jedoch verloren und musste aufwändig rekonstruiert werden. Seit 2006 ist er in einer Rekonstruktion des Musikwissenschaftlers Berndt Heller wieder zu sehen. Den Rosenkavalier verstand Hofmannsthal trotz des Rokoko-Sujets als zeitgenössisches Stück:

„Es könnte scheinen, als wäre hier mit Fleiß und Mühe das Bild einer vergangenen Zeit gemalt, doch ist dies nur Täuschung und hält nicht länger dran als auf den ersten flüchtigen Blick.“ – Hugo von Hofmannsthal

In der Stummfilm-Fassung ist Der Rosenkavalier in Regensburg (19.5./30.5.), Münster (21.6./22.6./.24.6.) und beim Richard Strauss Festival in Garmisch-Partenkirchen zu sehen (25.6.).

Foto: Wilfried Hösl, Bayerische Staatsoper

(18.05.2015)

15. Mai 2015

Jörg Widmann: Streichquartette

Streichquartette Streichquartette
24,50 €

„Dass sieben Jahre nach der Erstveröffentlichung nun das Minguet Quartett eine zweite Gesamtaufnahme meiner Streichquartette vorlegt, erfüllt mich mit großer Freude. Über viele Jahre haben wir intensiv künstlerisch zusammen gearbeitet, nicht zuletzt an diesen fünf Quartetten. Diese Formation ist also in besonderer Weise damit vertraut, wie die einzelnen Quartette ineinandergreifen und sich dramaturgisch ergänzen bzw. widersprechen.“ (Widmann)