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Schott Music

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News

17. Juli 2015

Für junge Geigenkünstler

Mein erstes Konzert Mein erstes Konzert
13,50 €

Mein erstes Konzert

– 22 leichte Vortragsstücke für Violine und Klavier –

Das Heft bietet leichte Stücke für Unterricht, Vorspiel oder Schülerwettbewerbe und unternimmt eine musikalischen Reise durch fünf Epochen: beginnend bei der Renaissance, geht es über Barock, Klassik und Romantik bis hin zur Musik der Gegenwart. Ein besonderes Highlight sind viele Stücke aus der Popularmusik, darunter motivierende und größtenteils eigens für dieses Heft komponierte Stücke aus den Bereichen Pop, Jazz, Spiritual, Bossa nova und Tango. Die meisten Werke sind bereits nach zwei Unterrichtsjahren spielbar, alle Stücke sind in der 1. Lage und in den vier Griffarten machbar. Bei zwei Kompositionen, die das Lagenspiel erfordern, wurde eine leichtere Alternative hinzugefügt.

(17.07.2015)
15. Juli 2015

Sphärische Chorklänge

Above Above
8,50 €

Brown: Above

– Partitur für gemischten Chor –

Der in den USA erfolgreiche Komponist Matthew Brown vertont in Above Texte aus den so genannten „Dream Songs“ des indianischen Stammes „Wintu“. Sphärische Klänge prägen den charakteristisch amerikanischen Kompositionsstil.

(15.07.2015)

 

Gitarre lernen!

Klassik für Kinder Klassik für Kinder
13,50 €

Klassik für Kinder

– 58 leichte Stücke für Gitarre –

Das bringt Abwechslung in den Gitarrenunterricht: 58 leichte originale Gitarrenstücke von Aguado, Mertz, Diabelli, Carulli, Sor oder Carcassi, aber auch leicht spielbare Bearbeitungen der klassischen Musik aus den Bereichen Orchestermusik, Kammermusik oder Oper.  Darunter sind Themen aus Vivaldis Vier Jahreszeiten, aus Händels Feuerwerksmusik, Mozarts Zauberflöte, Beethovens 9. Sinfonie oder Verdis Gefangenenchor.

Alle Stücke sind auf der beiliegenden CD enthalten, um die Erarbeitung der Werke zu erleichtern.

(13.07.2015)
10. Juli 2015

Film ab!

Movie Songs Movie Songs
16,00 €

Movie Songs

– Chorbuch für gemischten Chor –

Was wäre ein guter Film ohne den passenden Soundtrack? Clemens Schäfer arrangierte in diesem Band bekannte Soundtracks für gemischten Chor. Angefangen von Goldfinger, der in den 60er Jahren erschien, über Roxettes Hit It must have been love aus Pretty Woman, bis zu Happy von Pharell Williams aus Ich einfach unverbesserlich. Ein Konzert, das sich um den Film dreht, wird durch diese Stücke bereichert. Die Arrangements orientieren sich an der originalen Vorlage, weshalb Oh Happy Day aus Sister Act 2 eine leichte Klavierbegleitung erhalten hat, die anderen Stücke aber a cappella gesungen werden.

(10.07.2015)
8. Juli 2015

Klezmer für Klarinette

Mauz: Klezmer Tunes for Clarinet

– Ausgabe mit CD –

Dieser Band bietet eine umfangreiche Sammlung von Klezmerweisen und jüdischen Melodien für Klarinette. Neben Stücken für Klarinette und Klavier gibt es auch eine Auswahl von Klarinettenduos, darunter bekannte traditionelle Stücke und Originalstücke von Rudolf Mauz.
Die Stücke wurden stilistisch authentisch arrangiert. Dem Band liegt eine CD mit Demo-Aufnahmen sowie Play-Along-Versionen aller Stücke bei.

(08.07.2015)
6. Juli 2015

Werk der Woche – Mark-Anthony Turnage: Blood on the Floor

An der Opéra Bastille in Paris begeistert zur Zeit das Ballett  „L’anatomie de la Sensation (pour Francis Bacon)“ mit der Musik Blood on the Floor von Mark-Anthony Turnage die Zuschauer. In der Choreographie von Wayne McGregor wurde das Ballett 2011 uraufgeführt. Peter Rundel dirigiert das Ensemble Intercontemporain und die vier Jazz-Solisten, für die das Stück geschrieben wurde: Peter Erskine (Schlagzeug), Martin Robertson (Saxophon), John Parricelli (Gitarre) und Michel Benita (Bass-Gitarre).

„Werk der Woche – Mark-Anthony Turnage: Blood on the Floor“ weiterlesen

Werk der Woche – Richard Strauss: Arabella

Anja Harteros war in der vergangenen Spielzeit in der Rolle der Arabella an der Semperoper Dresden zu erleben. Hier mit Thomas Hampson als Mandryka. (Foto: Matthias Creutziger)
Die Münchner Opernfestspiele stellen traditionell den krönenden Abschluss der Spielzeit dar und befinden sich derzeit in vollem Gange. In diesem Rahmen feiert die vergleichsweise selten zu hörende Oper Arabella von Richard Strauss am 6. Juli 2015 Premiere. In prominenter Besetzung wird sie von dem Theater- und Filmregisseur Andreas Dresen neu inszeniert. Der Musikchef der Pariser Oper Philippe Jordan steht am Pult im Nationaltheater. Mit Anja Harteros ist eine Sopranistin von Weltrang in der Titelpartie zu erleben, neben ihr stehen Kurt Rydl (Graf Waldner), Doris Soffel (Adelaide), Hanna-Elisabeth Müller (Zdenka), Joseph Kaiser (Matteo) und Thomas J. Mayer (Mandryka) auf der Bühne.
Arabella ist das letzte Werk, das Strauss mit seinem Librettisten Hugo von Hofmannsthal konzipierte. Fast 25 Jahre zuvor begann mit der Oper Elektra ihre Zusammenarbeit. Mit Arabella wollten beide an ihren größten Erfolg – den Rosenkavalier – anknüpfen, jedoch „ohne dessen Fehler und Längen“, so Strauss. Noch vor Vollendung der Oper verstarb von Hofmannsthal und Strauss komponierte eng am Text entlang. Aus Ehrfurcht nahm er keine Änderungen am Libretto vor. Wie schon im Rosenkavalier bestimmen Adelskreise in Wien, Walzer und eine melancholische Grundstimmung die operettennahe Handlung. Im Zentrum steht Arabella, die spröde Schöne. Sie soll nach Plänen der Eltern reich verheiratet werden. Nach zahlreichen amourösen Verwicklungen kommt es für Arabella mit dem reichen Gutsbesitzer Mandryka und für ihre Schwester Zdenka mit Matteo zu einer glücklichen Wendung.
Man muss daran arbeiten, dass die Walzer weniger brillant, weniger klassisch klingen, weniger spritzig, dafür aber mehr Wehmut besitzen. Sie müssen in all ihrer Doppelbödigkeit, Dekadenz und Patina schillern, zumal der Walzer – anders als im Rosenkavalier – hier historisch an seinem richtigen Platz steht. – Philippe Jordan.
Arabella wurde kein zweiter Rosenkavalier. Sie besitzt eigene unverwechselbare und facettenreiche Qualitäten und das Interesse an dieser Oper nimmt in den letzten Jahren stetig zu. Wie die zur Walzermusik sich drehende Welt aus den Fugen gerät und wie schwer es ehrliche Gefühle und feste Überzeugungen in dieser Welt des schönen Scheins haben, ist bis zum 17. Juli 2015 und in drei weiteren Vorstellungen vom 13. bis 19. Januar 2016 an der Bayerischen Staatsoper zu sehen. Während der Festspielzeit 2015 präsentiert die Bayerische Staatsoper mit Elektra und Die Schweigsame Frau noch zwei weitere Opern von Strauss.

 

 

 

(06.07.2015)

Volkslieder neu entdeckt

Wenn alle Brünnlein swingen Wenn alle Brünnlein swingen
16,00 €

Kinzler: Wenn alle Brünnlein swingen

– Chorbuch für gemischten Chor – 

Volkslieder erfreuen sich wieder einer wachsenden Aufmerksamkeit. Burkhard Kinzler hat hier Volks- und Studentenlieder zeitgemäß frisch bearbeitet – mal im Boogie-, mal im Swing-Stil. So wird traditionelles Liedgut auch der jungen Generation näher gebracht. Im Konzert können beispielsweise traditionelle Sätze den neuen gegenübergestellt und die reizvollen Gegensätze zwischen Tradition, Jazz, Latin und Moderne erlebbar werden. Auch das Publikum wird den Wandel der Zeit lieben.

(06.07.2015)
3. Juli 2015

Schöpfer einer singulären Klanglichkeit

 

Interview mit Raimund Wippermann

– Komponist des Monats bei schottchor.com

Raimund Wippermann stellt als Professor für Chorleitung und Rektor der Musikhochschule Düsseldorf die personellen Weichen für die chormusikalische Zukunft. Daneben leistet er als Gründer und Dirigent des Mädchenchors am Essener Dom selbst seit vielen Jahren bedeutende Basisarbeit. schottchor.com sprach mit ihm über die persönlichkeitsprägende Kraft des Singens, pädagogische Glücksmomente und das Ideal eines »gebauchten Klangs« für seine bei Schott Music verlegte Chormusik.

 

 

(03.07.2015)