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Schott Music

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News

Werk der Woche – Gerald Barry: Day

23. Januar 2015

Am 28. Januar 2015 wird Day von Gerald Barry im BBC Philharmonic Studio in Salford zum ersten Mal in einer überarbeiteten Fassung für Orchester zu hören sein. Das Porträt-Konzert findet im Rahmen eines zweitägigen Festivals mit dem Titel „Before the Road: The Music of Gerald Barry“ statt, einer Veranstaltung des Royal Northern College of Music und dem BBC Philharmonic Orchestra zu Ehren des irischen Komponisten. Die BBC Philharmonic, die Day unter der Leitung von Clark Rundell aufführen wird, bestritt 2006 mit John Storgårds am Dirigentenpult bereits die Uraufführung der Originalversion für Streicher. „Werk der Woche – Gerald Barry: Day“ weiterlesen

Einstieg in ein faszinierendes Gitarrenrepertoire

Tárrega for Guitar Tárrega for Guitar
16,00 €

Tárrega: Tárrega for Guitar

– 40 Originalwerke –

Tárregas Stücke zählen bis heute zu den meistgespielten des Gitarrenrepertoires. Die vorliegende Sammlung bietet einen Einstieg in Tárregas Œuvre und beinhaltet die leichtesten seiner Kompositionen. Angefangen von kleinen Etüden und Präludien bis hin zu seinen kleineren Vortrags- und Konzertstücken. Ergänzt wird die Sammlung durch vereinfachte Arrangements und Auszüge seiner bekanntesten Werke sowie eine Auswahl von didaktischen Übungsstücken.

(23.01.2015)

Geistliche Klänge

21. Januar 2015
Hallelujah Hallelujah
26,95 €

Händel: Hallelujah

– Saxophonorchester und Orgel –

Das wohl bekannteste Hallelujah aus Händels Messias liegt nun in einer Bearbeitung für Saxophonorchester und Orgel vor. Im unteren Schwierigkeitsgrad gesetzt eignet sich das Arrangement als ein konzertanter Höhepunkt zur Passionszeit.

Klarinette lernen leicht gemacht!

19. Januar 2015
Die fröhliche Klarinette Die fröhliche Klarinette
14,99 €

Mauz: Die fröhliche Klarinette, Band 3

– Lehrbuch –

Diese überarbeitete Klarinettenschule (Deutsches System und Böhm-System) richtet sich an Anfänger und ist für den Einzel- und Gruppenunterricht geeignet. Parallel dazu ergänzen Spielbücher für Klarinette(n) und Klavier das Unterrichts-angebot. Die Ausgabe beinhaltet eine kindgerechte Steigerung des Schwierigkeitsgrades, ausgewogenes Verhältnis von Übungen und viele Melodien und Duos. Zusätzlich gibt es Tipps zum Improvisieren und Komponieren mit bunten Fotos und tollen Illustrationen.

(19.01.2015)

Casken and Goehr at Wigmore Hall

17. Januar 2015

Tonight at Wigmore Hall, the Nash Ensemble perform John Casken’s Infanta Marina and Alexander Goehr’s …around Stravinsky in a pre-concert concert and discussion. The concert is part of a series for the ensemble’s 50th anniversary season showcasing some of the many works they commissioned over the years. So far the series has included works by Schott composers Mark-Anthony Turnage (Slide Stride) and Goehr (manere). Upcoming performances include new commissions by Huw Watkins, Sir Peter Maxwell Davies and Julian Anderson, current Composer in Residence with Wigmore Hall.

(01/17/2015)

Kinder musizieren mit der Blockflöte

16. Januar 2015
Old Mac Donald spielt Blockflöte Old Mac Donald spielt Blockflöte
17,50 €

Hertwig: Old Mac Donald spielt Blockflöte 

– Ausgabe mit CD –

Eine moderne Sammlung mit den schönsten Volks- und Kinderliedern. Sie ist thematisch gegliedert und bietet ein Liederspektrum, das vom Geburtstagskanon über Lieder zu verschiedenen Jahreszeiten bis hin zu beliebten Liedern aus TV und internationaler Folklore reicht. Das Heft wendet sich an junge Blockflötisten ab ca. 8 Jahren und ist eine ideale Ergänzung zu jedem Lehrwerk. Die beiliegende CD unterstützt das Üben zu Hause und den eigenen Vortrag.

(16.01.2015)

Italien-Tournee mit Theodorakis‘ Zorbas-Ballett

14. Januar 2015

„Ich greife eine alte Melodie, einen kretischen Tanz auf, und machte daraus eine Improvisation, immer noch mit dem Hintergedanken, später eine eigene, spezifische Komposition zu schreiben. Als wir aber das Ergebnis sehen, ist der Tanz auf diese alte Melodie so hinreißend, dass wir nichts mehr daran ändern.“ – Eine glückliche Fügung, denn Zorbas‘ Dance aus dem Film „Alexis Sorbas“ (1964) – als Playback-Platzhalter für die Dreharbeiten komponiert – entwickelte sich zur berühmtesten Melodie Griechenlands und zum meist gespielten Stück des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis, der am 29. Juli dieses Jahres seinen 90. Geburtstag feiert.

Das ungarische Györ Ballett unter der Leitung von Ivan Markò feiert dieses Jubiläum schon jetzt: Mit Aufführungen des Balletts Zorbas auf einer Italien-Tournee, am 16. Januar in Foligno, am 17. in Città di Castello, am 21. in Tempio Pausania, am 22. und 23. in Cagliari, am 24. in Sassari und am 25. in Nuoro.

(14.01.2015)

Band 2 der beliebten Akkordeonschule

Kölz: Akkordeon spielen – mein schönstes Hobby 

– Ausgabe mit CD –

Dieses moderne Lehrwerk ist für Jugendliche und Erwachsene, die die vielseitige Welt der Akkordeonmusik kennenlernen möchten. Eine große Literaturauswahl mit vielen Liedern und Songs, klassischen und modernen Spielstücken sowie leichten Übungen trägt zum Akkordeonspiel mit Spaß bei. Ein klarer Aufbau nach Lektionen mit bestimmten Themenschwerpunkten macht das Lernen leicht. Die beigefügte CD enthält viele Lieder und Stücke zur akustischen Lernhilfe. Die Schule ist für Anfänger und Wiedereinsteiger geeignet.

Werk der Woche – Toshio Hosokawa: Blossoming II

13. Januar 2015

Das Orchesterwerk Blossoming II von Toshio Hosokawa wird in dieser Woche von gleich zwei Orchestern in insgesamt vier Städten aufgeführt. Das London Symphony Orchestra unter der Leitung von Robin Ticciati nimmt das Stück mit auf eine kleine Tour von der österreichischen Erstaufführung in Wien am 22. Januar über Linz am 23. Januar bis nach London am 25. Januar. Jun Märkl und das Detroit Symphony Orchestra präsentieren das Werk ebenfalls dreimal: Am 22., 24. und 25. Januar 2015 ist es in der Orchestra Hall in Detroit zu hören.

Hosokawas Streichquartett Blossoming bildet den Grundstock des Werks. Allerdings ist Blossoming II kein bloßes Arrangement für Orchester, sondern eine Entwicklung des musikalischen Materials, verbunden mit neuen Ideen. Lauscht man den Klängen von Blossoming II, fällt es nicht schwer, sich eine Lotosblume vorzustellen, die langsam erblüht und sich der Sonne entgegenstreckt. Die einzelne Note, die sich am Anfang langsam aus der Stille schält und immer lauter wird, symbolisiert die Oberfläche eines Teichs, aus dem die Blüte erwächst. Alle Töne, die unter dieser Note liegen, stehen für die Welt unter Wasser, alle höheren für die Welt darüber. So entwickelt sich langsam eine Melodie, die aus der Tiefe heraus immer höher strebt. Zu diesem Bild wurde Hosokawa von einem Buch über Buddhismus und die Entfaltung der Lotosblume inspiriert. Kein Zufall, ist sie doch ein wichtiger Teil der japanischen Kultur:

Die tiefe Verwurzelung von Blumen in der japanischen Ästhetik und Spiritualität haben mich beeinflusst, sie zum Thema meines Werks zu machen. Die Blume und ich sind Eins; ihr Erblühen symbolisiert mein eigenes Bewusstwerden, die Entdeckung meines Ichs. – Toshio Hosokawa

Blossoming II hat jedoch noch eine zweite Bedeutung. Hosokawa kritisiert das übersteigerte Interesse der japanischen Gesellschaft an westlicher Kultur, das eigene uralte Traditionen zusehends verdränge. Dieser Entwicklung möchte Hosokawa mit seiner Musik entgegenwirken und traditionelle japanische Ästhetik und Musikformen fester in der Kulturwahrnehmung seines Heimatlandes verankern.

(13.01.2015)

Foto: www.gdefon.ru

Werk der Woche – Ryan Wigglesworth: Études-Tableaux

12. Januar 2015

Am 16. und 17. Januar 2015 ist Études-Tableaux, das neue Orchesterwerk von Ryan Wigglesworth, in der Severance Hall in Cleveland zu hören. Mahlers 6. Sinfonie vervollständigt das Programm des Cleveland Orchestra unter der Leitung von Franz Welser-Möst, bei dem Wigglesworth als Composer in Residence tätig ist.

„Ein Akt der Interpretation“ – so beschreibt er sein neues Werk, denn es geht auf unveröffentlichtes Material von 2009 zurück. Wigglesworth entschied sich damals gegen eine Vervollständigung der Skizzen, wollte sie aber auch nicht dem Papierkorb überlassen. Überarbeitet und weiterentwickelt präsentiert er diese Fragmente nun in Études-Tableaux, dessen Abschnitte jeweils einen eigenen Charakter aufweisen. Dennoch sind die melodischen und harmonischen Ideen nicht an einen bestimmten Teil gebunden, sondern wandern – mitunter in Variationen – durch das gesamte Stück. Auch der Hauptteil des Werks besteht aus kleinen schnellen Episoden, deren Grenzen zusehends verschwimmen. Er wird eingerahmt von choralähnlichen Abschnitten, einem Klarinetten-Solo sowie Teilstücken, in denen langsame und schnelle Tempi einander gegenübergestellt werden. Trotz dieser Bandbreite an Zutaten verlor Wigglesworth das große Ganze jedoch nie aus den Augen:

Ich wollte aus diesen verschiedenen Elementen eine einzige gewölbeartige Figur formen, in der alle Abschnitte (manchmal mit Überleitung, manchmal ohne) lückenlos ineinander übergehen sollten. – Ryan Wigglesworth

Die Zusammenarbeit mit dem Cleveland Orchestra, das das neue Werk in Auftrag gegeben hat, kam dank des Young Composers Endowment Fund zustande, der bereits Jörg Widmann in der Saison 2010/2011 unterstützte. Am 6. Februar 2015 wird Études-Tableaux als Britische Erstaufführung mit dem BBC Symphony Orchestra unter Leitung von Wigglesworth im Barbican in London aufgeführt.

(12.01.2015)