Language
 
Warenkorb (0 Artikel)
Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Schott Music

Skip to Main Content »

News

6. Januar 2015

Larcher Wins Stoeger Prize

Schott composer Thomas Larcher is the winner of the Elise L. Stoeger Prize for 2014/15. The Stoeger Prize is given every two years in recognition of significant contributions to the field of chamber music composition.

A composer of great achievement on canvasses both large and small, Larcher merits specific recognition for his work in the highly concentrated art form of chamber music, for which his bountiful sonic imagination is tremendously well suited. His music is deeply communicative yet uncompromising, essential qualities for the ongoing vitality of the chamber music tradition.

(06.01.2015)

5. Januar 2015

So groovt’s!

Rhythm On Guitar Rhythm On Guitar
22,50 €

Doll: Rhythm On Guitar

– Lehrbuch mit CD –

Glasklare Rhythmik und Technik sind der Stoff für satte Riffs! In „Rhythm on Guitar“ dreht sich daher alles um die rechte Hand. Angefangen bei Basic-Patterns bis hin zur virtuosen Sechzehntel-Kombination führt Frank Doll („Griffbrett-Theorie“) durch die Rhythmusarbeit. Strumming, Tapping, Legato-Techniken und mehr werden mit vielen Beispielen erklärt und geübt. Und nebenbei verbessert sich sogar das Solospiel!

(05.01.2015)

2. Januar 2015

Das Klavier zwischen Moderne und Jazz

Sonata No. 10 Sonata No. 10
17,50 €

Kapustin: Sonata No.10

– Für Klavier –

Nikolai Kapustin ist ein exzellenter Jazz-Pianist, Arrangeur und Komponist und bietet in diesem Werk virtuosen Jazz in klassischer Form. Die vorliegende Sonate wurde in den 90er Jahren geschrieben und ist technisch anspruchsvoll. Für Pianisten, die Werke zwischen Moderne und Jazz suchen, die nach höchst gekonnter aber auskomponierter Improvisation klingen.

(02.01.2015)

1. Januar 2015

Werk der Woche – Erich Wolfgang Korngold: Straussiana

Die Neujahrskonzerte der Staatsoperette Dresden, die am 1., 3., 4., 8. und 9. Januar 2015 stattfinden, stehen unter dem Motto „Straussiana“. Dieser Titel und die Idee einer Hommage an Johann Strauss leitet sich vom Hauptwerk des Abends ab: Straussiana von Erich Wolfgang Korngold. Das Orchester der Staatsoperette Dresden unter der Leitung von Andreas Schüller wird auch andere Strauss-Bearbeitungen Korngolds, sowie selbstverständlich einige Originale des Walzerkönigs zum Besten geben.

Korngold, der 1934 nach Hollywood emigrieren musste, versuchte nach dem zweiten Weltkrieg wieder in Europa Fuß zu fassen. 1949-1951 hielt er sich in seiner Heimat Österreich auf, konnte aber nicht an seine früheren Erfolge anknüpfen und kehrte schließlich nach Amerika zurück. Dort schrieb der Komponist 1953 mit Straussiana sein letztes Orchesterwerk – eine Referenz an Johann Strauss. Für die drei Sätze „Polka – Mazurka – Waltz“ verarbeitete Korngold Melodien aus eher unbekannten Werken wie „Fürstin Ninetta“, „Cagliostro in Wien“ und „Ritter Pasman“ zu einem abwechslungsreichen, glänzend instrumentierten Potpourri. Schon in den 1920er Jahren hatte er sich intensiv für die Operetten von Johann Strauss eingesetzt und einigen durch seine Bearbeitungen zur Wiederaufführung verholfen. Auch das Klavierwerk Geschichten von Strauss op. 21 entstand zu dieser Zeit. Über Korngolds Begeisterung für den Operettenkomponisten berichtet sein Vater, der Kritiker Julius Korngold:

Als ihm ein Zufall vor die Aufgabe stellte, eine Strauss-Operette einzustudieren und zu leiten, erwachte in ihm das Herzensbedürfnis, für reizvolle, aus dem Repertoire verdrängte Strauss-Musik neue Empfänglichkeit zu wecken. So gab Erichs Vorgehen den Anstoß zu einer Art Strauss-Renaissance. – Julius Korngold

Nach den Erfahrungen von Krieg und Exil mag der inzwischen entwurzelte Komponist mit der erneuten Hommage Straussiana sicher auch wehmütige Erinnerungen an bessere Zeiten und an seine Heimatstadt Wien verbunden haben. Er starb nur vier Jahre später 60-jährig in Hollywood.

(01.01.2015)