News - Seite 77 von 90 - Schott Music

Schott Music

Skip to Main Content »

News

5. Juni 2015

Mehrstimmig vom Blatt singen

Singen auf den ersten Blick - Chor Singen auf den ersten Blick - Chor
12,00 €

Sturm: Singen auf den ersten Blick

Um vom Blatt singen zu können, bedarf es einiger Übung. Es zahlt sich aber aus, da Chorproben schneller laufen und auch das individuelle Erlernen von Noten leichter fällt. Gerade beim Singen eines mehrstimmigen Chorsatzes vom Blatt kann das mühsame Einstudieren einzelner Chorstimmen entfallen und das Singen macht jede Menge Spaß. Das Chorbuch „Singen auf den ersten Blick“ lehrt das mehrstimmige Vom-Blatt-Singen Schritt für Schritt mit zahlreichen Übungen,  und auch erfahrene Ensembles kommen durch die Vermittlung von Wissen und Können in Gehörbildung und Harmonielehre auf ihre Kosten.

(05.06.2015)
3. Juni 2015

Gerald Barry announced as RTÉ composer-in-residence

RTÉ have announced Gerald Barry as their new composer-in-residence from autumn 2015 to summer 2018. The residency will be framed around a number of commissions and performance opportunities involving both RTÉ orchestras, the Contempo quartet and the two choirs.
Planned commissions include Humiliated and Insulted for choir and orchestra – a co-commission with Royal Scottish National Orchestra, Midday for string octet, and a reworking of his String Quartet No. 1. Other highlights of the residency include the Irish premiere of Barry’s Piano Concerto with Hugh Tinney and RTÉ Symphony Orchestra led by Cristian Macelaru, and performances of the complete string quartets by RTÉ Contempo Quartet. Performances will be broadcast live, made available for streaming online and recorded for RTÉ lyric fm.
Gerald Barry commented: ‚My first outing with the RTE National Symphony Orchestra was in the early ’70s with a performance of Lessness, my setting of Beckett’s text for voices and orchestra. Even at that early stage, the orchestra was a generous supporter, and the association has been a rich one for me, culminating in their recording of my opera, The Bitter Tears of Petra von Kant. It’s a real pleasure and privilege to now renew that association with this residency and to have the opportunity to work with RTÉ’s other ensembles.‘
(06/03/2015)

Jetzt bei WERGO

The Wild Beasts The Wild Beasts
18,50 €

Morton Subotnick: The Wild Beasts

– Landmark Recordings –

Morton Subotnick ist einer der Pioniere der Entwicklung elektronischer Musik. Als Innovator auf dem Gebiet der Nutzung von Instrumenten zusammen mit anderen Me­dien nutzte er im Laufe seines Schaffens stets die tech­nologischen Durchbrüche seiner Zeit. Viele seiner Kom­positionen weisen elektronische bzw. computergene­rierte Stimmen auf – so auch die auf dieser CD vereinten Werke.

Morton Subotnick (* 1933)
The Wild Beasts
Landmark Recordings
WER 7311 2 (CD)

After the Butterfly für Trompete, Instrumentalensemble und „Geister-Elektronik“ (1979)
The Wild Beasts für Posaune, Klavier und „Geister-Elektronik“ (1978)

Mario Guarneri: Trompete / Alan K. Bartholemew, Dane Richards Little: Cello / William Edward Powell, James D. Rohrig: Klarinette / Jay Charles Bulen, Toby L. Holmes, Miles Anderson: Posaune / Marvin B. Gordy III: Percussion / Virko Baley: Klavier / Morton Subotnick: Leitung

(03.06.2015)

Opernmelodien für Blockflöte

Vorhang auf im Flötenzirkus Vorhang auf im Flötenzirkus
15,00 €

Butz: Vorhang auf im Flötenzirkus

– Für 1-2 Sopran-Blockflöten –

Die Blockflötenschule „Flötenzirkus“ hat ein neues Spielheft mit den schönsten Melodien aus Opern und Operetten der Klassik und Romantik. Die Stücke können hervorragend im Gruppen- oder Einzelunterricht ergänzend eingebracht werden. Der Aufbau orientiert sich an den Heften der Lehrwerkreihe: der erste Teil ist mit dem Wissen aus Band 1 und 2 spielbar, für den hinteren Teil werden Griffe aus dem 3. Band benötigt. Mit der beiliegenden CD kennt der Spielspaß keine Grenzen mehr!

(03.06.2015)
1. Juni 2015

Neue Arrangements

Classic Pop Ballads Classic Pop Ballads
22,50 €

Juchem: Classic Pop Ballads

– Für Tenor-Saxophon –

Eine musikalische Reise durch Jahrzehnte der Popmusik erwartet die Saxophonisten in der neuesten Ausgabe der Schott Saxophone Lounge. 14 bekannte Songs wie Hotel California, Killing Me Softly, Wind Of Change oder Layla erhalten durch Top-Arrangeur Dirko Juchem eine „saxy“ Note. Der Autor selbst hat sogar die beigelegte CD mit Vollversionen und Playback eingespielt.

(01.06.2015)
29. Mai 2015

Werk der Woche – Paul Hindemith: Cardillac

Paul Hindemith war die Titelfigur seiner Oper Cardillac sofort sympathisch: Ein begnadeter Goldschmied in Paris um 1680, der dem Wahnsinn verfallen ist. Er kann sich von seinen herrlichen Schmuckstücken („zu schön für Menschenaugen“) nicht trennen. In der Nacht ermordet Cardillac die Käufer seines Schmuckes und nimmt wieder an sich, was er geschaffen hat. Seine Taten bereut er nicht. Selbst als das Volk auf ihn einstürmt und Anstalten macht, ihn zu töten, hält der habsüchtige Schmied an seiner Überzeugung fest: „Was ich erschuf, ist mein!“

Mit der Musik ging Hindemith gegen die Klischees der Oper an. Sie macht einen kühl-distanzierten Eindruck, der mitunter verstören kann. Wenn am Ende des ersten Aktes auf der Bühne einer der  Morde Cardillacs geschieht, erklingt im Orchestergraben ein hübsches Flötenduett. 1952 komponierte Hindemith eine zweite Fassung, die stärkeres Gewicht auf Cardillacs Schuld legt. Hindemith hatte lange nach einem geeigneten Stoff gesucht. Mit seinen drei Einaktern Sancta Susanna, Das Nusch-Nuschi und Mörder, Hoffnung der Frauen hatte er bereits erste Bühnenerfolge gefeiert. Die Vorschläge seines Verlegers Willi Strecker für einen Opernstoff wies er zurück. Gleichzeitig brannte er aber darauf, eine neue Oper zu schreiben:

Wenn ich einen Operntext hätte, würde ich in einigen Wochen die größte Oper herstellen. Mir ist das Problem der neuen Oper klar und ich bin sicher, es jetzt sofort restlos lösen zu können – soweit das menschenmöglich ist. – Paul Hindemith

Als Hindemith E.T.A. Hoffmanns Novelle „Das Fräulein von Scuderi“ kennenlernte, hatte er seinen Stoff gefunden. Er komponierte die Musik so schnell, dass der Librettist Ferdinand Lion mit der Adaption des Textes kaum hinterher kam.

Am 6. Juni 2015 feiert Cardillac am Schleswig-Holsteinischen Landestheater in Flensburg Premiere. Die Inszenierung stammt von Markus Hertel, dem aktuellen Operndirektor des Theaters. Die Wiener Staatsoper gibt diesen Monat drei Vorstellungen der Oper in der Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf (22.06./25.06./29.06.).

Foto: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

(01.06.2015)

Lebendiger Beethoven

Beethoven Beethoven
19,50 €

Riezler: Beethoven

Walter Riezler hat sich intensiv mit Beethovens Schaffen beschäftigt und sachliche, auf historische Genauigkeit bedachten biographischen Bericht mit einer umfassenden Deutung des Werks verbunden. Der Beethoven-Kenner zeichnet so ein lebendiges Bild des Komponisten, das den Musiker in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt.

(29.05.2015)
27. Mai 2015

Musikwissenschaft – Open Access

 

Musikwissenschaft – Open Access

SCHOTT CAMPUS ist eine zeitgemäße Form wissenschaftlichen Publizierens für Musikwissnschaftlerinnen und -wissenschaftler in hoher Qualiätät, mit großer Reichweite und mithilfe eines schneller und transparenten Prozesses.

Veröffentlichen Sie Ihre Forschungsergebnisse als Aufsatz oder als Buch
im Open Access auf SCHOTT CAMPUS
 im Buchhandel als Hardcover und als Taschenbuch
• in mehr als 300 E-Book-Shops

Lesen und studieren Sie die Arbeiten Ihrer Kolleginnen und Kollegen
 online und frei zugänglich im Open Access
 als gedrucktes Buch im Büro, in der Bibliothek, zu Hause oder unterwegs
 veröffentlicht in einem qualitätsgesicherten Verfahren

Ab sofort online nutzbar unter: www.schott-campus.com

(27.05.2015)

So macht Cellospielen Spaß! 

Spielbuch zur Celloschule Spielbuch zur Celloschule
19,50 €

Koeppen: Spielbuch zur Celloschule

– Für 1-3 Violoncelli, teilweise mit Klavier –

Das neue Spielbuch aus der Reihe der erfolgreichen neuen Celloschule umfasst sowohl klassische Werke als auch populäre Stücke, die frischen Wind in den Cellounterricht bringen. Die vielen schönen Stücke sind für verschiedene Besetzungen geschrieben, sei es Cello und Klavier, Duette oder Ensemblestücke für 3-4 Celli und können auf der beigelegten CD angehört werden.

(27.05.2015)
25. Mai 2015

Werk der Woche – Christopher Cerrone: The Pieces That Fall to Earth

Am 26. Mai 2015 wird die Los Angeles Philharmonic den Liederzyklus The Pieces That Fall to Earth für Sopran und Kammerorchester von Christopher Cerrone in der Walt Disney Concert Hall uraufführen. Hila Plitmann übernimmt den vokalen Solopart, während John Adams als Dirigent und Kurator des Konzerts fungiert. „Werk der Woche – Christopher Cerrone: The Pieces That Fall to Earth“ weiterlesen