News - Seite 84 von 90 - Schott Music

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News

20. März 2015

Leichte Stücke für Keyboard

Easy Keytainment 2 Easy Keytainment 2
21,50 €

Bye: Easy Keytainment 2

– 100 neue bekannte Hits für Keyboard –

Nach dem großen Erfolg von Keytainment (ED 21233) wird es jetzt richtig easy: Dieses Songbook für Keyboarder enthält eine große Auswahl leicht spielbarer Arrangements aus den verschiedensten Musikgenres. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei!
Aus dem Inhalt:
Living Next Door To Alice – Tears In Heaven – Das Beste – Dieser Weg – Dexter (Titelsong) – Schatzi, schenk mir ein Foto – San Francisco – If You Leave Me Now – I’m Always Here (Baywatch Titelsong) – Schöner Gigolo – Mein kleiner grüner Kaktus – Kufsteinlied und viele mehr.

(20.03.2015)

18. März 2015

Auf den zweiten Blick

Disguises Disguises
16,00 €

Lord: Disguises

– Suite für Streichorchester –

In Disguises porträtiert Jon Lord, der berühmte Keyboarder der Kultband „Deep Purple“, drei Menschen, die er wegen ihrer Ähnlichkeit und Gegensätzlichkeit aussuchte: Im Eröffnungssatz fiel die Wahl auf den Komponisten Sir Malcolm Arnold, dem als Dank für vielfältige musikalische Inspirationen das ganze Stück gewidmet ist. Von der Mutter des Komponisten stammt das kleine Thema des zweiten Satzes (Music for Miriam). Der letzte Satz bezieht sich auf einen alten Freund, der Wehmut hinter Heiterkeit versteckt.

(18.03.2015)

16. März 2015

Werk der Woche – Peter Eötvös: Paradise Reloaded (Lilith)

Die Figur der Lilith, der Legende nach die erste Frau des Stammvaters Adam, beschäftigte Peter Eötvös bereits 2009 in seiner Oper Die Tragödie des Teufels. Sie ließ ihn auch nicht los, nachdem die Arbeit daran abgeschlossen war. Und so erhob er sie zur Protagonistin in dem Werk Paradise Reloaded (Lilith), das am 21. März 2015 zum ersten Mal auf eine deutsche Bühne kommt: Am Theater Chemnitz ist es in der Inszenierung von Helen Malkowsky und unter der musikalischen Leitung von Frank Beermann zu sehen. „Werk der Woche – Peter Eötvös: Paradise Reloaded (Lilith)“ weiterlesen

Wegweiser zu Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart Wolfgang Amadeus Mozart
11,00 €

Werner-Jensen: Wolfgang Amadeus Mozart

– Musikführer –

Band 1 des Musikführers Mozart versammelt die Klavier- und Kammermusik (alle Besetzungen), die Sinfonien, Solokonzerte und freie Stücke (Divertimenti, Serenaden, Tänze, Märsche usw.). Dazu eine Einführung in das Leben des Komponisten und ferner ein Werkverzeichnis und weiterführende Literaturhinweise. In Band 2 finden sich sämtliche Opern und Sigspiele, die Messen, Vespern und andere Kirchenmusiken, dazu die Konzertarien und Lieder. Der Anhang enthält das Werkregister nach Köchel und Literaturhinweise.

1 bis 1 von 1
Wolfgang Amadeus Mozart

 

(16.03.2015)

14. März 2015

Harald Banter: 85. Geburtstag am 16. März 2015

Wir gratulieren Harald Banter herzlich zum 85. Geburtstag. Seine im Jahr 1995 von der Cellistin Maria Kliegel und der Nordwestdeutschen Philharmonie unter Leitung von Michail Jurowsky uraufgeführtes Cellokonzert Phädra und die nach der Hagener Uraufführung 1999 von der Opernwelt als „Uraufführung des Jahres“ gewürdigte Märchenoper Der blaue Vogel zeigen eindrucksvoll die „klassische“ Seite des Jazzspezialisten, Rundfunkredakteurs und Bandleaders, der über 45 Jahre beim WDR Köln als eine der prägenden Persönlichkeiten des deutschen Rundfunks wirkte.

(14.03.2015)

 

13. März 2015

Jetzt bei WERGO

HEISS! HEISS!
18,50 €

Gerhard Stäbler: HEISS!

– Orgelwerke –

Bereits während der Schulzeit interessierte Gerhard Stäbler sich für die Orgel und studierte dann das Instrument. Jedoch findet man in seinem umfangreichen Werkverzeichnis lediglich die hier versammelten fünf Werke für den monumentalen Klangerzeuger. Keineswegs liegt das an mangelnder Begeisterung. Denn immer noch spürt man die tief empfun­dene Emphase, mit der der Komponist von der Orgel spricht. Die schiere Masse des Instruments, die es augenfällig verkörpert und auch im Klang entäußert, zieht ihn nach wie vor in Bann.

Gerhard Stäbler
HEISS! – Orgelwerke
WER 7315 2 (CD)

!? – Musikalischer Essay über die Grenzen des Möglichen für ein Keyboard (2001)
HEISS! für Orgel (1988)
Windows für Orgel solo (1983)
TAP für Orgelpedal solo (1998)
ABER … Eine Phantasie für Orgel solo (2009)

Dominik Susteck: Orgel

(13.03.2015)

Gerhard Stäbler: HEISS! – Orgelwerke

HEISS! HEISS!
18,50 €

Bereits während der Schulzeit interessierte Gerhard Stäbler sich für die Orgel und studierte dann das Instrument. Jedoch findet man in seinem umfangreichen Werkverzeichnis lediglich die hier versammelten fünf Werke. Immer noch spürt man die tief empfun­dene Emphase, mit der der Komponist von der Orgel spricht. Die schiere Masse des Instruments zieht ihn nach wie vor in Bann.

So macht Musik Spaß!

Latin Percussion for Kids Latin Percussion for Kids
24,50 €

Latin Percussion for Kids

– Lehrerband mit DVD

So einfach lässt sich mit Congas, Bongos & Co. von Anfang an Musik machen! Rhythmussprachen ermöglichen einen leichten Einstieg, und Schritt für Schritt wird das Repertoire an Figuren und Spieltechniken erweitert. Das Konzept führt von einfachen Rhythmusspielen zu komplexen Arrangements. Die DVD zeigt Details der Figuren und Techniken und bietet darüber hinaus zahlreiche Arbeitsblätter als PDF.

(13.03.2015)

12. März 2015

Wiederentdeckt: Triple-Sec von Marc Blitzstein

Oper im Vollrausch: Am 14. März 2015 findet im Konzerthaus Berlin die europäische Erstaufführung von Marc Blitzsteins Kurzoper Triple-Sec (Die Sünde des Lord Silverside) statt. Das 1929 in Philadelphia uraufgeführte und zur Entstehungszeit häufig gespielte Stück wurde erst kürzlich in einem amerikanischen Musikarchiv wiederentdeckt. Blitzstein, in den USA einst ein erfolgreicher Musical-Komponist, wurde als jüdischer Künstler während der Nazizeit boykottiert und ist hierzulande bislang kaum bekannt.

Die Kurzoper ist für Kabarettbühnen konzipiert, wo der Ausschank alkoholischer Getränke während der Aufführung nicht unüblich war. Alkohol ist auch das Kernthema des Werks, dessen Titel Triple-Sec auf die Bezeichnung für einen dreifach gebrannten Likör aus Curaçao-Orangen zurückgeht. Während die Handlung auf der Bühne um eine betrogene Ehefrau kreist, die ihren Mann bei einem Candlelight-Dinner mit seiner neuen Verlobten erwischt, spielt Blitzstein auf den fortschreitenden Alkoholkonsum des Publikums mit einem cleveren Kniff an: Im Verlauf der Oper erscheinen die Akteure in doppelter bis achtfacher Ausführung und suggerieren so dem Zuschauer, selbst unter alkoholbedingten Sehstörungen zu leiden. Unterstützt wird dieser Eindruck durch musikalische Effekte.

Für Blitzstein selbst ist Triple-Sec jedoch nicht nur eine Farce, die auf pure Unterhaltung gepolt ist. Das Werk enthält auch eine ganz persönliche Form von Gesellschaftskritik, wozu er sich 1941 in der Zeitschrift „People’s World“ äußerte:

Ich rechnete mit den eingebildeten Leuten und Traditionen ab, mit denen ich groß geworden bin und deren Werte ich ablehnte und von denen ich mich damit befreite. Ich fühlte mich damals wie ein Komponisten-Schoßhund gewisser Kreise und ich war dessen müde. – Marc Blitzstein

In Berlin ist Triple-Sec als Kooperation des Konzerthauses mit der Komischen Oper zu sehen und wird mit George Gershwins Jazzoper Blue Monday kombiniert. Die Inszenierung stammt von Tobias Ribitzki, Evan Christ übernimmt die musikalische Leitung.

 

 

 

 

Foto: Konzerthaus Berlin / Corbis Images

(12.03.2015)