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Bruce  MacCombie

Geboren: 5. Dezember 1943
Gestorben: 2. Mai 2012
Herkunftsland: Vereinigte Staaten von Amerika
Bruce MacCombie wurde 1943 in Providence (Rhode Island) geboren. Sein Kompositionsstudium nahm er bei Philip Bezanson an der University of Massachusetts auf, wo er 1967 zum Bachelor und 1968 zum Master graduierte. Weiteren Kompositionsunterricht nahm er bei Wolfgang Fortner an der Musikhochschule in Freiburg i.Br. und promovierte schließlich an der University of Iowa. Nachdem er vier Jahre in Europa verbracht hatte, erhielt er 1975 an der Yale University einen Lehrauftrag für Musiktheorie und - ein Jahr später - für Komposition. Dort organisierte er eine jährliche Konzertserie mit Neuer Musik und fokussierte seinen Unterricht auf die Vermittlung der Musik des 20. Jahrhunderts.

1979 erhielt MacCombie eines der ersten Goddard Lieberson Stipendien der American Academy of Arts and Letters. "Mr. MacCombie komponiert geschliffene Edelsteine, die sich nicht aufdrängen, sondern entdeckt werden wollen. Dann aber funkeln sie mit ihrem frischen und einnehmenden Witz in der geheimnisvollen Klangumgebung.“, hieß es in der Laudatio. In der Spielzeit 1979-80 wurden viele seiner Werke von dem Composers Forum in New York vorgestellt, wozu Bernhard Holland von der New York Times MacCombie den Status eines "gewandten und geistreichen Meisters“ attestierte. Seitdem sind ihm Aufträge von namhaften Organisationen erteilt worden, darunter von dem Brooklyn Philharmonic, der Seattle Symphony, dem 20th Century Consort, der Jerome Foundation und der International Guitar Foundation. Gespielt werden seine Werke in der Carnegie Hall, im Seattle Opera House, im Kennedy Center, beim Warschauer Herbst, beim Hong Kong Arts Festival, in der Alice Tully Hall, im Hirshhorn Museum, in der Royal Academy of Music und an anderen Veranstaltungsstätten sowie bei Festivals in den USA und Europa.

Zwischen 1980 und 1986 war MacCombie als Verlagsleiter bei G. Schirmer und Associated Music Publishers tätig, von 1986 bis 1992 als Dekan an der Juilliard School, von 1992 bis 2001 als Dekan der School for the Arts an der Boston University und seit 2002 ist er Professor für Musik und Vizedekan am College of Humanities and Fine Arts der University of Massachsetts in Amherst, die ihm jüngst die Ehrendoktorwürde verleih.

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Profil
Bruce MacCombie wurde 1943 in Providence (Rhode Island) geboren. Sein Kompositionsstudium nahm er bei Philip Bezanson an der University of Massachusetts auf, wo er 1967 zum Bachelor und 1968 zum Master graduierte. Weiteren Kompositionsunterricht nahm er bei Wolfgang Fortner an der Musikhochschule in Freiburg i.Br. und promovierte schließlich an der University of Iowa. Nachdem er vier Jahre in Europa verbracht hatte, erhielt er 1975 an der Yale University einen Lehrauftrag für Musiktheorie und - ein Jahr später - für Komposition. Dort organisierte er eine jährliche Konzertserie mit Neuer Musik und fokussierte seinen Unterricht auf die Vermittlung der Musik des 20. Jahrhunderts.

1979 erhielt MacCombie eines der ersten Goddard Lieberson Stipendien der American Academy of Arts and Letters. "Mr. MacCombie komponiert geschliffene Edelsteine, die sich nicht aufdrängen, sondern entdeckt werden wollen. Dann aber funkeln sie mit ihrem frischen und einnehmenden Witz in der geheimnisvollen Klangumgebung.“, hieß es in der Laudatio. In der Spielzeit 1979-80 wurden viele seiner Werke von dem Composers Forum in New York vorgestellt, wozu Bernhard Holland von der New York Times MacCombie den Status eines "gewandten und geistreichen Meisters“ attestierte. Seitdem sind ihm Aufträge von namhaften Organisationen erteilt worden, darunter von dem Brooklyn Philharmonic, der Seattle Symphony, dem 20th Century Consort, der Jerome Foundation und der International Guitar Foundation. Gespielt werden seine Werke in der Carnegie Hall, im Seattle Opera House, im Kennedy Center, beim Warschauer Herbst, beim Hong Kong Arts Festival, in der Alice Tully Hall, im Hirshhorn Museum, in der Royal Academy of Music und an anderen Veranstaltungsstätten sowie bei Festivals in den USA und Europa.

Zwischen 1980 und 1986 war MacCombie als Verlagsleiter bei G. Schirmer und Associated Music Publishers tätig, von 1986 bis 1992 als Dekan an der Juilliard School, von 1992 bis 2001 als Dekan der School for the Arts an der Boston University und seit 2002 ist er Professor für Musik und Vizedekan am College of Humanities and Fine Arts der University of Massachsetts in Amherst, die ihm jüngst die Ehrendoktorwürde verleih.

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