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Carl Maria von  Weber

Geboren: 18. November 1786
Gestorben: 5. Juni 1826
Herkunftsland: Deutschland
Upcoming :
Dirigent: Tibor Bogányi
Orchester: Pori Sinfonietta
2018-10-18 | Pori (Finnland), Promenadikeskus — 19:00
Dirigent: Tibor Bogányi
Orchester: Pori Sinfonietta
2018-10-19 | Forssa (Finnland), Kyrka — 19:00
Carl Maria von Weber, einflussreicher Komponist der Frühromantik.

Leben:
Als Sohn eines Schauspiel- und Musikdirektors verlebte Weber eine unstete Kindheit und Jugend mit häufigen Ortswechseln (u.a. Salzburg, München, Augsburg, Wien) und wenig geregeltem Musikunterricht. Seine Lehrer waren u.a. Michael Haydn in Salzburg und Georg Joseph Vogler in Wien und Darmstadt. 1804 erhielt er die Kapellmeisterstelle am Stadttheater in Breslau, wo er erste Reformpläne entwarf und Mozart-Opern zur Aufführung brachte. 1806 wurde er Musikintendant am Hof der Herzöge von Württemberg in Carlsruhe (Sachsen). 1807 kam er nach Stuttgart und war dort Geheimer Sekretär und Musiklehrer des Herzogs Ludwig (*1756, 1817). Nach einem Korruptionsskandal, in den v.a. sein Vater verwickelt war, musste Weber 1810 Stuttgart verlassen.
Weber lebte dann in Mannheim, wo er u.a. mit Gottfried Weber (*1779, 1839) und Franz Danzi befreundet war, in Darmstadt, wo er erneut Studien bei Vogler aufnahm, Heidelberg und Frankfurt am Main. Er begann mit schriftstellerischen Arbeiten, gründete mit Gleichgesinnten (u.a. Gottfried Weber, Giacomo Meyerbeer, später auch Danzi) den »Harmonischen Verein«, der die Mitglieder zu künstlerischem Rat, Austausch und Beistand verpflichtete, unternahm ab 1811 als Pianist Konzertreisen durch Süddeutschland und die Schweiz, nach Leipzig, Dresden, Prag und Berlin und wurde 1813 Operndirektor in Prag, wo er ein Ensemble aufbaute, den Spielplan mit anspruchsvollen Opernaufführungen (Werke u.a. von Mozart und Beethoven sowie Étienne Nicolas Méhul, Louis Spohr und Luigi Cherubini) neu gestaltete und durch Einführungen und Besprechungen erzieherisch auf das Publikum zu wirken suchte. Ab 1817 war Weber Leiter der Deutschen Oper in Dresden, die zu einer wichtigen Stätte nationaler Musikpflege wurde. Als Komponist, Opernorganisator und Dirigent neuen Stils wurde er in Europa bekannt (Uraufführungen seiner Meisteropern in Berlin, Wien und London). Nach London reiste er 1826, bereits schwer lungenkrank, um seine Oper »Oberon« aufzuführen, und verstarb dort nach letzten künstlerischen Erfolgen.

Werk:
Webers Bedeutung liegt v.a. auf dem Gebiet der Oper. Besonders für die Geschichte der deutschen Oper nach Mozart und Beethoven und vor Wagner war »Der Freischütz« (1821) das wichtigste Werk, das unmittelbar verständlich poetische Vorstellungen und operntheoretische Forderungen der literarischen Romantik in die Sprache des Theaters umsetzte, aber auch als Spiegelung und Ausdruck eines erstarkenden deutschen Nationalbewusstseins begeistert aufgenommen wurde. Volksnahe Melodien, Chöre der Bauern und Jäger, Naturbilder und Geisterszenen (dargestellt durch neuartige Orchesterfarben) schaffen wirkungsvolle Kontraste, die durch wiederkehrende Klangelemente und ein einheitliches Grundkolorit zusammengehalten werden. Daneben fanden die anderen Opern Webers trotz neuer Elemente weniger Anerkennung. Das gilt besonders für die musikalisch und musikdramatisch beziehungsreich durchgeformte Oper »Euryanthe« (1823), die wegen ihres schwachen Librettos (Helmina de Chézy) wenig erfolgreich war, aber als durchkomponiertes Werk ohne gesprochenen Text die Gattungsgeschichte über den »Freischütz« hinaus deutlich weiterentwickelte und durch ihre Erinnerungsmotivik und reich abgestufte Klangschattierungen auf Wagners Musikdrama vorausweist. Webers Lied- und Chorkompositionen enthalten ausdrucksvolle Beispiele romantischer Vokalmusik. Seine Instrumentalmusik wirkte durch rhythmische Vitalität, harmonischen Reichtum, lyrisches Timbre und konzertante Gestik stilbildend. Als Schriftsteller schrieb Weber scharfsinnige Kritiken, Operneinführungen, humorvolle Glossen und ein romantisierendes Romanfragment »Tonkünstlers Leben«.
Werke:
Opern: Das stumme Waldmädchen (1800); Peter Schmoll (1803); Silvana (1810); Abu Hassan (1811); Der Freischütz (ursprünglich Die Jägersbraut, Text Friedrich Kind nach dem »Gespensterbuch« von Johann August Apel und Friedrich Laun; 1821); Die drei Pintos (1820; vollendet von Gustav Mahler, 1888); Euryanthe (1823); Oberon (1826). Bühnenmusik: u.a. zu »Turandot« von Schiller (1809); zu »Preciosa« von Pius Alexander Wolff (1821).
Orchesterwerke: 2Sinfonien (beide 1807); Ouvertüre zu Turandot (1809); Jubel-Ouvertüre (1819); Konzertwerke mit Orchester für Flöte (1805), Horn (1806, revidiert 1815), Violoncello (1808), Viola (1809, umgearbeitet für Fagott 1813), Fagott (1811, revidiert 1822), Klarinette (Concertino 1811; 2Konzerte, f-Moll, Es-Dur, beide 1811); 2Klavierkonzerte (1810, 1812); Konzertstück f-Moll (1821, für Klavier).
Kammermusik: Klavierquartett (1809); Klarinettenquintett (1815); Klaviertrios, Sonatinen für Violine. Klavierwerke: u.a. »Aufforderung zum Tanz« (1819); »Polacca brillante« (1819).
Vokalwerke: 3Messen, 2Offertorien, Kantaten, Gesänge aus Theodor Körners »Leyer und Schwerdt« (181416, darunter »Lützows wilde verwegene Jagd«, »Gebet vor der Schlacht« und »Schwertlied« für Singstimme und Klavier bzw. für vierstimmigen Männerchor).
Dirigent: Tibor Bogányi
Orchester: Pori Sinfonietta
2018-10-18 | Pori (Finnland), Promenadikeskus — 19:00
Dirigent: Tibor Bogányi
Orchester: Pori Sinfonietta
2018-10-19 | Forssa (Finnland), Kyrka — 19:00
Dirigent: Tibor Bogányi
Orchester: Pori Sinfonietta
2018-10-20 | Helsinki (Finnland), Musiikkitalo — 18:00
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-12 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00 | Premiere
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-15 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-17 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-19 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-28 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-31 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00

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  1. Leck mich im Angesicht

    Leck mich im Angesicht

    Download Ausgabe
    Besetzung: 1-2 Sopran-Blockflöten
    Bestell-Nr.: BUND 71164 Q9730
    0,99 €  *
  2. Deutscher Walzer

    Deutscher Walzer

    Download Ausgabe
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9047
    1,99 €  *
  3. Deutscher Walzer

    Deutscher Walzer

    Download Ausgabe
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9047
    1,99 €  *
  4. Euryanthe

    Euryanthe

    Ouvertüre
    Download Ausgabe
    op. 81 / JV 291
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 635 Q4465
    8,99 €  *
  5. Abu Hassan

    Abu Hassan

    Overture
    Download Ausgabe
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 696 Q4488
    7,99 €  *
  6. Silvana

    Silvana

    Ouvertüre
    Download Ausgabe
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 697 Q4489
    7,99 €  *
  7. Konzertstück f-Moll

    Konzertstück f-Moll

    Download Ausgabe
    op. 79
    Besetzung: Klavier und Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 746 Q4516
    9,99 €  *
  8. Konzert Nr. 2 Es-Dur

    Konzert Nr. 2 Es-Dur

    Download Ausgabe
    op. 74 / JV 118
    Besetzung: Klarinette und Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 794 Q4534
    7,99 €  *
  9. Peter Schmoll

    Peter Schmoll

    Ouvertüre
    Download Ausgabe
    op. 8 / JV 8
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 1111 Q4608
    7,99 €  *
  10. Konzert F-Dur

    Konzert F-Dur

    Download Ausgabe
    op. 75 / JV 127
    Besetzung: Fagott und Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 1201 Q4616
    9,99 €  *

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Profil
Carl Maria von Weber, einflussreicher Komponist der Frühromantik.

Leben:
Als Sohn eines Schauspiel- und Musikdirektors verlebte Weber eine unstete Kindheit und Jugend mit häufigen Ortswechseln (u.a. Salzburg, München, Augsburg, Wien) und wenig geregeltem Musikunterricht. Seine Lehrer waren u.a. Michael Haydn in Salzburg und Georg Joseph Vogler in Wien und Darmstadt. 1804 erhielt er die Kapellmeisterstelle am Stadttheater in Breslau, wo er erste Reformpläne entwarf und Mozart-Opern zur Aufführung brachte. 1806 wurde er Musikintendant am Hof der Herzöge von Württemberg in Carlsruhe (Sachsen). 1807 kam er nach Stuttgart und war dort Geheimer Sekretär und Musiklehrer des Herzogs Ludwig (*1756, 1817). Nach einem Korruptionsskandal, in den v.a. sein Vater verwickelt war, musste Weber 1810 Stuttgart verlassen.
Weber lebte dann in Mannheim, wo er u.a. mit Gottfried Weber (*1779, 1839) und Franz Danzi befreundet war, in Darmstadt, wo er erneut Studien bei Vogler aufnahm, Heidelberg und Frankfurt am Main. Er begann mit schriftstellerischen Arbeiten, gründete mit Gleichgesinnten (u.a. Gottfried Weber, Giacomo Meyerbeer, später auch Danzi) den »Harmonischen Verein«, der die Mitglieder zu künstlerischem Rat, Austausch und Beistand verpflichtete, unternahm ab 1811 als Pianist Konzertreisen durch Süddeutschland und die Schweiz, nach Leipzig, Dresden, Prag und Berlin und wurde 1813 Operndirektor in Prag, wo er ein Ensemble aufbaute, den Spielplan mit anspruchsvollen Opernaufführungen (Werke u.a. von Mozart und Beethoven sowie Étienne Nicolas Méhul, Louis Spohr und Luigi Cherubini) neu gestaltete und durch Einführungen und Besprechungen erzieherisch auf das Publikum zu wirken suchte. Ab 1817 war Weber Leiter der Deutschen Oper in Dresden, die zu einer wichtigen Stätte nationaler Musikpflege wurde. Als Komponist, Opernorganisator und Dirigent neuen Stils wurde er in Europa bekannt (Uraufführungen seiner Meisteropern in Berlin, Wien und London). Nach London reiste er 1826, bereits schwer lungenkrank, um seine Oper »Oberon« aufzuführen, und verstarb dort nach letzten künstlerischen Erfolgen.

Werk:
Webers Bedeutung liegt v.a. auf dem Gebiet der Oper. Besonders für die Geschichte der deutschen Oper nach Mozart und Beethoven und vor Wagner war »Der Freischütz« (1821) das wichtigste Werk, das unmittelbar verständlich poetische Vorstellungen und operntheoretische Forderungen der literarischen Romantik in die Sprache des Theaters umsetzte, aber auch als Spiegelung und Ausdruck eines erstarkenden deutschen Nationalbewusstseins begeistert aufgenommen wurde. Volksnahe Melodien, Chöre der Bauern und Jäger, Naturbilder und Geisterszenen (dargestellt durch neuartige Orchesterfarben) schaffen wirkungsvolle Kontraste, die durch wiederkehrende Klangelemente und ein einheitliches Grundkolorit zusammengehalten werden. Daneben fanden die anderen Opern Webers trotz neuer Elemente weniger Anerkennung. Das gilt besonders für die musikalisch und musikdramatisch beziehungsreich durchgeformte Oper »Euryanthe« (1823), die wegen ihres schwachen Librettos (Helmina de Chézy) wenig erfolgreich war, aber als durchkomponiertes Werk ohne gesprochenen Text die Gattungsgeschichte über den »Freischütz« hinaus deutlich weiterentwickelte und durch ihre Erinnerungsmotivik und reich abgestufte Klangschattierungen auf Wagners Musikdrama vorausweist. Webers Lied- und Chorkompositionen enthalten ausdrucksvolle Beispiele romantischer Vokalmusik. Seine Instrumentalmusik wirkte durch rhythmische Vitalität, harmonischen Reichtum, lyrisches Timbre und konzertante Gestik stilbildend. Als Schriftsteller schrieb Weber scharfsinnige Kritiken, Operneinführungen, humorvolle Glossen und ein romantisierendes Romanfragment »Tonkünstlers Leben«.
Werke:
Opern: Das stumme Waldmädchen (1800); Peter Schmoll (1803); Silvana (1810); Abu Hassan (1811); Der Freischütz (ursprünglich Die Jägersbraut, Text Friedrich Kind nach dem »Gespensterbuch« von Johann August Apel und Friedrich Laun; 1821); Die drei Pintos (1820; vollendet von Gustav Mahler, 1888); Euryanthe (1823); Oberon (1826). Bühnenmusik: u.a. zu »Turandot« von Schiller (1809); zu »Preciosa« von Pius Alexander Wolff (1821).
Orchesterwerke: 2Sinfonien (beide 1807); Ouvertüre zu Turandot (1809); Jubel-Ouvertüre (1819); Konzertwerke mit Orchester für Flöte (1805), Horn (1806, revidiert 1815), Violoncello (1808), Viola (1809, umgearbeitet für Fagott 1813), Fagott (1811, revidiert 1822), Klarinette (Concertino 1811; 2Konzerte, f-Moll, Es-Dur, beide 1811); 2Klavierkonzerte (1810, 1812); Konzertstück f-Moll (1821, für Klavier).
Kammermusik: Klavierquartett (1809); Klarinettenquintett (1815); Klaviertrios, Sonatinen für Violine. Klavierwerke: u.a. »Aufforderung zum Tanz« (1819); »Polacca brillante« (1819).
Vokalwerke: 3Messen, 2Offertorien, Kantaten, Gesänge aus Theodor Körners »Leyer und Schwerdt« (181416, darunter »Lützows wilde verwegene Jagd«, »Gebet vor der Schlacht« und »Schwertlied« für Singstimme und Klavier bzw. für vierstimmigen Männerchor).
Aufführungen
Dirigent: Tibor Bogányi
Orchester: Pori Sinfonietta
2018-10-18 | Pori (Finnland), Promenadikeskus — 19:00
Dirigent: Tibor Bogányi
Orchester: Pori Sinfonietta
2018-10-19 | Forssa (Finnland), Kyrka — 19:00
Dirigent: Tibor Bogányi
Orchester: Pori Sinfonietta
2018-10-20 | Helsinki (Finnland), Musiikkitalo — 18:00
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-12 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00 | Premiere
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-15 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-17 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-19 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-28 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00
Dirigent: Constantin Trinks
Orchester: ORF Radio-Symphonieorchester Wien
2018-12-31 | Wien (Österreich), Theater an der Wien — 19:00
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  1. Leck mich im Angesicht

    Leck mich im Angesicht

    Download Ausgabe
    Besetzung: 1-2 Sopran-Blockflöten
    Bestell-Nr.: BUND 71164 Q9730
    0,99 €  *
  2. Deutscher Walzer

    Deutscher Walzer

    Download Ausgabe
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9047
    1,99 €  *
  3. Deutscher Walzer

    Deutscher Walzer

    Download Ausgabe
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9047
    1,99 €  *
  4. Euryanthe

    Euryanthe

    Ouvertüre
    Download Ausgabe
    op. 81 / JV 291
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 635 Q4465
    8,99 €  *
  5. Abu Hassan

    Abu Hassan

    Overture
    Download Ausgabe
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 696 Q4488
    7,99 €  *
  6. Silvana

    Silvana

    Ouvertüre
    Download Ausgabe
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 697 Q4489
    7,99 €  *
  7. Konzertstück f-Moll

    Konzertstück f-Moll

    Download Ausgabe
    op. 79
    Besetzung: Klavier und Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 746 Q4516
    9,99 €  *
  8. Konzert Nr. 2 Es-Dur

    Konzert Nr. 2 Es-Dur

    Download Ausgabe
    op. 74 / JV 118
    Besetzung: Klarinette und Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 794 Q4534
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  9. Peter Schmoll

    Peter Schmoll

    Ouvertüre
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    op. 8 / JV 8
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 1111 Q4608
    7,99 €  *
  10. Konzert F-Dur

    Konzert F-Dur

    Download Ausgabe
    op. 75 / JV 127
    Besetzung: Fagott und Orchester
    Ausgabe: Studienpartitur
    Bestell-Nr.: ETP 1201 Q4616
    9,99 €  *

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