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Chaya  Czernowin

Geboren: 7. Dezember 1957
Herkunftsland: Israel
Upcoming :
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Lucerne Festival Academy
2018-08-25 | Luzern (Schweiz), Kultur- und Kongresszentrum — 11:00 | nationale Erstaufführung
Chaya Czernowin zeigt auf beeindruckende Weise, wohin avanciertes Musiktheater führen kann – tief hinab in die dunklen Schächte des Unterbewusstseins, jenseits von jeder Realität, jenseits aller Verbalisierung. (Claus Spahn, Die Zeit) 

Chaya Czernowin wurde am 7. Dezember 1957 in Haifa geboren und wuchs in Israel auf. Nach dem Kompositionsstudium bei Abel Ehrlich und Izhak Sadai an der Rubin Academy of Music in Tel Aviv verließ sie Israel im Alter von 25 Jahren und zog nach Berlin, wo ihr ein DAAD-Stipendium ein Studium bei Dieter Schnebel ermöglichte. 1986 zog sie in die USA und studierte mit Eli Yarden und Joan Tower am Bard College. Daraufhin promovierte sie an der University of California San Diego wo sie bei Roger Reynolds (Doktorvater) und Brian Ferneyhough studierte. Es folgte eine Phase des Reisens und Komponierens, in der Czernowin Stipendien in Japan (1993-95, Asahi-Shimbun-Stipendium, NEA-Stipendium) und Deutschland (1996, Akademie Schloss Solitude) hatte. Dieser Lebensabschnitt erlaubte es ihr, sich ganz der Entwicklung ihrer musikalischen Sprache zu widmen.

Für Czernowin ist Unterrichten ein wichtiger Prozess, um sich fortwährend als Komponistin weiterzuentwickeln. Als Dozentin für Komposition lehrte sie von 1997 bis 2006 an der University of California San Diego und von 2006 bis 2009 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2009 wurde sie auf die Walter-Bigelow-Rosen-Professur an der Harvard University berufen. Sie war als Gastdozentin an verschiedenen Institutionen tätig und unterrichtet seit 1990 bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt. Zusammen mit Kollegen hat Czernowin auch zwei Kurse für junge Komponisten gegründet: an der Akademie Schloss Solitude nahe Stuttgart (mit Jean Baptiste Joly und ihrem Ehemann, dem Komponisten Steven Takasugi) und beim Festival Tzlil Meudcan in Israel (mit Yaron Deutsch).

Czernowins Werke umfassen Kammer- und Orchesterstücke, teils mit elektronischen Elementen, und wurden bei den bedeutendsten Festivals für zeitgenössische Musik in Europa, Japan, Korea, Australien, den USA und Kanada aufgeführt. Sie hat zwei Bühnenwerke komponiert, Pnima... ins Innere (2000), ein Auftragswerk für die Münchener Biennale, das von der Zeitschrift Opernwelt als „Uraufführung des Jahres“ gekürt und mit dem Bayerischen Theaterpreis ausgezeichnet wurde, und Adama (2004-05), ein Auftragswerk der Salzburger Festspiele. In beiden Opern geht es um politische Inhalte. Pnima handelt von der Weitergabe traumatischer Erlebnisse, die als wichtiger Teil der Gegenwart echtes Engagement verlangen, anstatt in gekünstelte, starre Denkmäler verwandelt zu werden. Ihre zweite Oper Adama, die anlässlich des 250. Geburtstages von Mozart als Gegenstück zu dessen Zaïde in Auftrag gegeben wurde und eng damit verflochten ist, zeigt, wie eine politische Situation auf ein Individuum wirkt und diesem beim Versuch zu entkommen die Selbstbestimmung raubt. 
So wie sich ihre Opern gegen politische Erwartungen auflehnen, geht auch Czernowins Kammermusik über bekannte und akzeptierte Normen hinaus. Ihre Stücke der 1990er erforschen die Möglichkeiten zeitlicher und formaler Abweichungen: In Afatsim (1996) und String Quartet (1995) entwickelt sie ein Spiel mit instrumentaler Identität und schafft „Meta-Instrumente“, indem mehrere Instrumente kombiniert eine eigene Identität erhalten und später wieder auseinander genommen werden. So wechselt auch das Ensemble immer wieder im Laufe des Stückes die Identität. Der Aufbau des Werks wird dabei durch Zerschneiden und Verschieben von Teilen des Verlaufs immer weiter fragmentiert. Dagegen nutzt die Wintersongs-Reihe immer wieder das gleiche Septett-Material, interpretiert dieses aber fünf Mal auf unterschiedliche Weise und bietet so jeweils ein komplett anderes musikalisches Erlebnis. 

Ihre Stücke des frühen 21. Jahrhunderts, darunter Maim (2001-07) für großes Orchester, Solisten und elektronische Klänge eines Experimentalstudios, erforschen die Körperlichkeit und Beweglichkeit von musikalischem Material. Diese Werke werfen Fragen über eine mystische und unbekannte „Physik“ auf, die mit unseren Erwartungen spielt. Im Stück HIDDEN (2013-14) für Streichquartett und Elektronik findet die Erforschung von Raum und Form auf der einen und von musikalischem Material, seiner Natur und Körperlichkeit auf der anderen Seite neuen Ausdruck. Hier wird eine verlangsamte Wahrnehmung von Zeit an verzerrte Spiegelungen des Materials gekoppelt, wodurch ein Blick auf eine andersartige Welt entsteht.

Czernowins Werk ist eine bedeutsame und einzigartige Stimme in der Musik der Gegenwart. Sie hat eine Vielzahl an Auszeichnungen für ihre Kompositionen erhalten, darunter den Kranichsteiner Musikpreis (1992), den Asahi-Shimbun-Stipendiumspreis (1993), ein Stipendium des Schlosses Solitude (1996), das IRCAM Reading Panel (1998), den Komponistenförderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung (2003), den Rockefeller Foundation Prize (2004), den Fromm Foundation Award (2008), eine Nominierung des Berliner Wissenschaftskollegs (2008), ein Guggenheim Fellowship Award (2011) und den Heidelberger Künstlerinnenpreis (2016). Sie war zum Composer in Residence der Salzburger Festspiele 2005/06 und des Luzern Festivals 2013.
 
1957
Geboren am 7. Dezember in Haifa
1977-83
Kompositionsstudium an der Samuel Rubin Israel Academy of Music
1983-85
Kompositionsstudium bei Dieter Schnebel in Berlin (DAAD Stipendium)
1987-93
Kompositionsstudium bei Roger Reynolds in San Diego
1988
Stipendiumpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt
1990-2000
Dozentin bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt
1992
Kranichsteiner Musikpreis
1993
Asahi Shimbun Fellowship Prize
1996
Stipendium der Akademie Schloss Solitude
1997-2005
Professur für Komposition an der University of California, San Diego
2000
Uraufführung von "Pnima...ins Innere" bei der Münchener Biennale
"Pnima...ins Innere" wird mit dem Bayerischen Theaterpreis ausgezeichnet und in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt als "Uraufführung des Jahres" gekürt.
2003
Komponistenpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung
Uraufführung von "Winter Songs I und II"
seit 2003
Gründung und Leitung der Internationalen Sommerakademie für junge Komponisten auf Schloss Solitude bei Stuttgart
2004
Rockefeller Foundation Prize
2005-06
Composer in Residence bei den Salzburger Festspielen
2005-09
Professur an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
2006
Uraufführung von "Zaïde / Adama" bei den Salzburger Festspielen
2008
Fromm Foundation Award
seit 2009

Professur für Komposition an der Harvard University Cambridge

seit 2010
Kompositionslehrerin beim Internationalen Festival & Sommerkurs für Neue Musik "Tzill Meudcan"
2011
Guggenheim Fellowship Award
2013
Composer in Residence beim Lucerne Festival
Uraufführung von "At the fringe of our gaze" und "White Wind Waiting"
2016
Heidelberger Künstlerinnenpreis
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Lucerne Festival Academy
2018-08-25 | Luzern (Schweiz), Kultur- und Kongresszentrum — 11:00 | nationale Erstaufführung

pro Seite
  1. String Quartet

    String Quartet

    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Streichquartett
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 9810
    42,99 €
  2. Sahaf

    Sahaf

    (Drift / Gestöber)
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Saxophon (oder Klarinette), E-Gitarre, Klavier und Percussion
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 20481
    35,99 €
  3. Anea Crystal

    Anea Crystal

    Two String Quartets and an Octet
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: 1 oder 2 Streichquartette
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 20538
    46,99 €
  4. fardanceCLOSE

    fardanceCLOSE

    für Klavier
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 21442
    3,99 €
  5. Algae

    Algae

    A Monodrama for Bass and Piano
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Bass und Klavier
    Sprache: deutsch - englisch
    Bestell-Nr.: ED 20915
    29,99 €
  6. Duo Leat

    Duo Leat

    (Slow Duo)
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: 2 Bassklarinetten in B
    Ausgabe: Spielpartitur
    Bestell-Nr.: KLB 80
    7,99 €
  7. Adiantum Capillus-Veneris I (Maidenhair fern I)

    Adiantum Capillus-Veneris I (Maidenhair fern I)

    Etude in fragility for voice and breath (ad lib. amplified)
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Stimme und Atem (ad lib. verstärkt)
    Ausgabe: Einzelausgabe, Ausgabe für 7 verschiedene Stimmlagen
    Sprache: Vokalisen
    Bestell-Nr.: ED 22393
    11,99 €
  8. While Liquid Amber

    While Liquid Amber

    for 3 flutes
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: 3 Piccolos oder 3 Flöten (auch Piccolo und Bassflöte)
    Ausgabe: Spielpartitur
    Bestell-Nr.: FTR 202
    42,99 €
  9. Zaïde / Adama

    Zaïde / Adama

    Fragments
    Ausgabe: Aufführungsmaterial
    Sprache: deutsch - arabisch - hebräisch
  10. Guardian

    Guardian

    for violoncello and orchestra
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Violoncello und Orchester
    Ausgabe: Aufführungsmaterial

pro Seite
Profil
Chaya Czernowin zeigt auf beeindruckende Weise, wohin avanciertes Musiktheater führen kann – tief hinab in die dunklen Schächte des Unterbewusstseins, jenseits von jeder Realität, jenseits aller Verbalisierung. (Claus Spahn, Die Zeit) 

Chaya Czernowin wurde am 7. Dezember 1957 in Haifa geboren und wuchs in Israel auf. Nach dem Kompositionsstudium bei Abel Ehrlich und Izhak Sadai an der Rubin Academy of Music in Tel Aviv verließ sie Israel im Alter von 25 Jahren und zog nach Berlin, wo ihr ein DAAD-Stipendium ein Studium bei Dieter Schnebel ermöglichte. 1986 zog sie in die USA und studierte mit Eli Yarden und Joan Tower am Bard College. Daraufhin promovierte sie an der University of California San Diego wo sie bei Roger Reynolds (Doktorvater) und Brian Ferneyhough studierte. Es folgte eine Phase des Reisens und Komponierens, in der Czernowin Stipendien in Japan (1993-95, Asahi-Shimbun-Stipendium, NEA-Stipendium) und Deutschland (1996, Akademie Schloss Solitude) hatte. Dieser Lebensabschnitt erlaubte es ihr, sich ganz der Entwicklung ihrer musikalischen Sprache zu widmen.

Für Czernowin ist Unterrichten ein wichtiger Prozess, um sich fortwährend als Komponistin weiterzuentwickeln. Als Dozentin für Komposition lehrte sie von 1997 bis 2006 an der University of California San Diego und von 2006 bis 2009 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2009 wurde sie auf die Walter-Bigelow-Rosen-Professur an der Harvard University berufen. Sie war als Gastdozentin an verschiedenen Institutionen tätig und unterrichtet seit 1990 bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt. Zusammen mit Kollegen hat Czernowin auch zwei Kurse für junge Komponisten gegründet: an der Akademie Schloss Solitude nahe Stuttgart (mit Jean Baptiste Joly und ihrem Ehemann, dem Komponisten Steven Takasugi) und beim Festival Tzlil Meudcan in Israel (mit Yaron Deutsch).

Czernowins Werke umfassen Kammer- und Orchesterstücke, teils mit elektronischen Elementen, und wurden bei den bedeutendsten Festivals für zeitgenössische Musik in Europa, Japan, Korea, Australien, den USA und Kanada aufgeführt. Sie hat zwei Bühnenwerke komponiert, Pnima... ins Innere (2000), ein Auftragswerk für die Münchener Biennale, das von der Zeitschrift Opernwelt als „Uraufführung des Jahres“ gekürt und mit dem Bayerischen Theaterpreis ausgezeichnet wurde, und Adama (2004-05), ein Auftragswerk der Salzburger Festspiele. In beiden Opern geht es um politische Inhalte. Pnima handelt von der Weitergabe traumatischer Erlebnisse, die als wichtiger Teil der Gegenwart echtes Engagement verlangen, anstatt in gekünstelte, starre Denkmäler verwandelt zu werden. Ihre zweite Oper Adama, die anlässlich des 250. Geburtstages von Mozart als Gegenstück zu dessen Zaïde in Auftrag gegeben wurde und eng damit verflochten ist, zeigt, wie eine politische Situation auf ein Individuum wirkt und diesem beim Versuch zu entkommen die Selbstbestimmung raubt. 
So wie sich ihre Opern gegen politische Erwartungen auflehnen, geht auch Czernowins Kammermusik über bekannte und akzeptierte Normen hinaus. Ihre Stücke der 1990er erforschen die Möglichkeiten zeitlicher und formaler Abweichungen: In Afatsim (1996) und String Quartet (1995) entwickelt sie ein Spiel mit instrumentaler Identität und schafft „Meta-Instrumente“, indem mehrere Instrumente kombiniert eine eigene Identität erhalten und später wieder auseinander genommen werden. So wechselt auch das Ensemble immer wieder im Laufe des Stückes die Identität. Der Aufbau des Werks wird dabei durch Zerschneiden und Verschieben von Teilen des Verlaufs immer weiter fragmentiert. Dagegen nutzt die Wintersongs-Reihe immer wieder das gleiche Septett-Material, interpretiert dieses aber fünf Mal auf unterschiedliche Weise und bietet so jeweils ein komplett anderes musikalisches Erlebnis. 

Ihre Stücke des frühen 21. Jahrhunderts, darunter Maim (2001-07) für großes Orchester, Solisten und elektronische Klänge eines Experimentalstudios, erforschen die Körperlichkeit und Beweglichkeit von musikalischem Material. Diese Werke werfen Fragen über eine mystische und unbekannte „Physik“ auf, die mit unseren Erwartungen spielt. Im Stück HIDDEN (2013-14) für Streichquartett und Elektronik findet die Erforschung von Raum und Form auf der einen und von musikalischem Material, seiner Natur und Körperlichkeit auf der anderen Seite neuen Ausdruck. Hier wird eine verlangsamte Wahrnehmung von Zeit an verzerrte Spiegelungen des Materials gekoppelt, wodurch ein Blick auf eine andersartige Welt entsteht.

Czernowins Werk ist eine bedeutsame und einzigartige Stimme in der Musik der Gegenwart. Sie hat eine Vielzahl an Auszeichnungen für ihre Kompositionen erhalten, darunter den Kranichsteiner Musikpreis (1992), den Asahi-Shimbun-Stipendiumspreis (1993), ein Stipendium des Schlosses Solitude (1996), das IRCAM Reading Panel (1998), den Komponistenförderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung (2003), den Rockefeller Foundation Prize (2004), den Fromm Foundation Award (2008), eine Nominierung des Berliner Wissenschaftskollegs (2008), ein Guggenheim Fellowship Award (2011) und den Heidelberger Künstlerinnenpreis (2016). Sie war zum Composer in Residence der Salzburger Festspiele 2005/06 und des Luzern Festivals 2013.
 
Werke
Chronologie
1957
Geboren am 7. Dezember in Haifa
1977-83
Kompositionsstudium an der Samuel Rubin Israel Academy of Music
1983-85
Kompositionsstudium bei Dieter Schnebel in Berlin (DAAD Stipendium)
1987-93
Kompositionsstudium bei Roger Reynolds in San Diego
1988
Stipendiumpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt
1990-2000
Dozentin bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt
1992
Kranichsteiner Musikpreis
1993
Asahi Shimbun Fellowship Prize
1996
Stipendium der Akademie Schloss Solitude
1997-2005
Professur für Komposition an der University of California, San Diego
2000
Uraufführung von "Pnima...ins Innere" bei der Münchener Biennale
"Pnima...ins Innere" wird mit dem Bayerischen Theaterpreis ausgezeichnet und in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt als "Uraufführung des Jahres" gekürt.
2003
Komponistenpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung
Uraufführung von "Winter Songs I und II"
seit 2003
Gründung und Leitung der Internationalen Sommerakademie für junge Komponisten auf Schloss Solitude bei Stuttgart
2004
Rockefeller Foundation Prize
2005-06
Composer in Residence bei den Salzburger Festspielen
2005-09
Professur an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
2006
Uraufführung von "Zaïde / Adama" bei den Salzburger Festspielen
2008
Fromm Foundation Award
seit 2009

Professur für Komposition an der Harvard University Cambridge

seit 2010
Kompositionslehrerin beim Internationalen Festival & Sommerkurs für Neue Musik "Tzill Meudcan"
2011
Guggenheim Fellowship Award
2013
Composer in Residence beim Lucerne Festival
Uraufführung von "At the fringe of our gaze" und "White Wind Waiting"
2016
Heidelberger Künstlerinnenpreis
Aufführungen
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Lucerne Festival Academy
2018-08-25 | Luzern (Schweiz), Kultur- und Kongresszentrum — 11:00 | nationale Erstaufführung
Galerie Produkte

pro Seite
  1. String Quartet

    String Quartet

    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Streichquartett
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 9810
    42,99 €
  2. Sahaf

    Sahaf

    (Drift / Gestöber)
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Saxophon (oder Klarinette), E-Gitarre, Klavier und Percussion
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 20481
    35,99 €
  3. Anea Crystal

    Anea Crystal

    Two String Quartets and an Octet
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: 1 oder 2 Streichquartette
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 20538
    46,99 €
  4. fardanceCLOSE

    fardanceCLOSE

    für Klavier
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 21442
    3,99 €
  5. Algae

    Algae

    A Monodrama for Bass and Piano
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Bass und Klavier
    Sprache: deutsch - englisch
    Bestell-Nr.: ED 20915
    29,99 €
  6. Duo Leat

    Duo Leat

    (Slow Duo)
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: 2 Bassklarinetten in B
    Ausgabe: Spielpartitur
    Bestell-Nr.: KLB 80
    7,99 €
  7. Adiantum Capillus-Veneris I (Maidenhair fern I)

    Adiantum Capillus-Veneris I (Maidenhair fern I)

    Etude in fragility for voice and breath (ad lib. amplified)
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Stimme und Atem (ad lib. verstärkt)
    Ausgabe: Einzelausgabe, Ausgabe für 7 verschiedene Stimmlagen
    Sprache: Vokalisen
    Bestell-Nr.: ED 22393
    11,99 €
  8. While Liquid Amber

    While Liquid Amber

    for 3 flutes
    Digitale Ausgabe
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: 3 Piccolos oder 3 Flöten (auch Piccolo und Bassflöte)
    Ausgabe: Spielpartitur
    Bestell-Nr.: FTR 202
    42,99 €
  9. Zaïde / Adama

    Zaïde / Adama

    Fragments
    Ausgabe: Aufführungsmaterial
    Sprache: deutsch - arabisch - hebräisch
  10. Guardian

    Guardian

    for violoncello and orchestra
    Komponist: Czernowin, Chaya
    Besetzung: Violoncello und Orchester
    Ausgabe: Aufführungsmaterial

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