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Enjott  Schneider

Geboren: 25. Mai 1950
Herkunftsland: Deutschland
Upcoming :
Dirigent: Jingye An
Orchester: Taipei Chinese Orchestra; students orchestra of Tainan National University of the Arts
2017-11-24 | Tainan (Volksrepublik China)
2017-12-16 | Würzburg (Deutschland), Dom

Bildhafter Ausdruck und unmittelbare Emotionalität – das sind nicht nur die Erfordernisse einer guten Filmmusik, sondern auch die Wesenszüge meiner Werke für Konzertsaal und Bühne. Geschichten erzählen in Bildern und Tönen hat mich von frühester Jugend an bis heute fasziniert. (Enjott Schneider)

Enjott Schneider wurde am 25. Mai 1950 in Weil am Rhein geboren. Bereits in der Jugend lernte er mehrere Instrumente: Violine, Klavier, Akkordeon, Trompete und Orgel. Im Alter von 19 Jahren erhielt er eine Organistenstelle im französischen Huningue, ab 1975 in Hinterzarten. Darüber hinaus betätigte er sich als Dirigent sowie als Sänger und Keyboarder der Popgruppe "Kaktus". 1969 nahm Schneider ein Studium der Musiktheorie, Schulmusik, Orgel und Trompete an der Freiburger Musikhochschule auf und studierte außerdem an der dortigen Universität Musikwissenschaft, Germanistik und Linguistik. 1977 promovierte er bei Hans-Heinrich Eggebrecht. In den Folgejahren übernahm er Lehraufträge für Tonsatz und Musikwissenschaft an der Universität Freiburg und 1979 eine Professur für Musiktheorie an der Hochschule für Musik in München. Publikationen widmete er der Musiktheorie ("Die Kunst des Teilens. Zeit – Rhythmus – Zahl", 1991) ebenso wie der Musikpädagogik, Popmusik, Filmmusik und musiksoziologischen Aspekten sowie einzelnen Komponisten. 1988 richtete Schneider das Tonstudio „Augenklang“ ein, das 1997 durch das „Greenhouse Studio“ abgelöst wurde. 1993 lehrte er am Staatlichen Filminstitut in Pune (Indien) und war von 1996 bis 2012 Professor an der Hochschule für Musik in München (Komposition für Film und Fernsehen). Seit 2011 lehrt er Komposition an der Musikhochschule für katholische Kirchenmusik & Musikpädagogik Regensburg. Seit 2003 ist er Mitglied im Aufsichtsrat der GEMA, dessen Vorsitz er 2012 übernahm. 2013 wurde er zum Präsidenten des Deutschen Komponistenverbandes DKV gewählt.

In den 1980er Jahren entwickelte sich Schneider zu einem der bedeutendsten deutschen Komponisten für Filmmusik. TV- und Kinofilme wie Herbstmilch (1988), Stalingrad (1992), Schlafes Bruder (1995), Stauffenberg (2004) und Die Flucht (2007) verdanken ihren Erfolg nicht zuletzt seiner eindrucksvollen Musik, ebenso TV-Serien wie Weißblaue Geschichten (seit 1991), Marienhof (1992) und Vater wider Willen (1998).

Schneiders kompositorisches Schaffen, das sich durch die virtuose Verknüpfung unterschiedlichster Stile – von seriellen Techniken bis zur Rockmusik – auszeichnet, umfasst neben Werken für Orchester und Orgel Stücke kammermusikalischer Besetzung sowie Vokal- und Bühnenwerke. Mit seinen Opern Albert warum? (Uraufführung 1999 in Regensburg), Das Salome-Prinzip (1983; inszeniert in Gelsenkirchen 2002) und dem Musical Diana – Cry for Love (2002 in Görlitz uraufgeführt) schuf Schneider ein Gesamtkunstwerk-Konzept, das traditionelle Musiktheatertechniken mit Sounddesign, Lichtregie und audiovisuellen Collagen verbindet. 2004 folgten die Uraufführungen der Oper Bahnwärter Thiel nach Gerhard Hauptmann sowie des Musicals zum 100. Jubiläum des Fußballvereins FC Schalke 04 (nullvier – Keiner kommt an Gott vorbei). 2006 wurde seine Oper Fürst Pückler – Ich bin ein Kind der Phantasie am Theater Görlitz vorgestellt; 2010 feierte das in Analogie zu Orffs Carmina Burana auf lateinische und mittelalterliche Texte komponierte Vokalwerk Orbe rotundo in der Münchner Residenz seine Premiere.

Schneider wurde 1991 mit dem Bayerischen Filmpreis für Filmmusik und dem Bundesfilmband in Gold, 1996 mit dem Golden Score sowie 2001 mit dem Fipa d’or, 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis für die beste Filmmusik und 2015 mit dem SoundTrack_Cologne Ehrenpreis ausgezeichnet.

1950
Geboren am 25. Mai in Weil am Rhein
1957-69
Schulzeit in Weil am Rhein und Lörrach. Instrumentalunterricht in Akkordeon, Trompete, Violine, Viola, Klavier und Orgel
1969-75
Organistenstelle in Huningue (Frankreich)
1969-77
Studium an der Musikhochschule Freiburg i. Br. (Schulmusik, Musiktheorie, Orgel und Trompete) und an der Universität Freiburg i. Br. (Musikwissenschaft, Geschichte, Germanistik und Linguistik)
1973-79
Lehraufträge an der Musikhochschule Freiburg (Tonsatz, Kontrapunkt und Analyse), am musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg (Musikwissenschaft) und an der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Musikgeschichte)
1975-82
Anstellung als Organist und Chorleiter in Hinterzarten (Hochschwarzwald). Umfangreiche Konzerttätigkeit als Leiter des Collegium Musicum
1977
Promotion zum Dr. phil. an der Universität Freiburg bei Hans-Heinrich Eggebrecht
1979-96
Aufnahme der Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater in München (bis 1996 Professur für Musiktheorie)
1982-2004
Aufnahme der Lehrtätigkeit als ständiger Gastdozent an der Hochschule für Film und Fernsehen in München
1990-2004
Ständiger Dozent bei der ZFP (Zentrale Fortbildungsstelle von ARD und ZDF) Hannover
1991
Bundesfilmband in Gold für die Filmmusiken zu "Wildfeuer" (Regie: Jo Baier) und "Leise Schatten" (Regie: Sherry Horman)
1993
Lehrtätigkeit am Film and Television Institute of India in Pune
1995
Lehrauftrag "Musik in den Medien" an der Universität Leipzig
1996-2012
Professur "Komposition für Film und Fernsehen" an der Münchener Musikhochschule und Aufbau einer Kompositionsklasse
1999
Uraufführung der 1. Sinfonie "Glocken-Sinfonie" im Rahmen der Domstufenfestspiele in Erfurt
2001
Uraufführung der 2. Sinfonie "Sisyphos" für Schlagzeug und Orchester im Münchener Herkulessaal
2002
Uraufführung der Songoper "Diana - Cry for Love" am Theater Görlitz
2003
Beginn der Tätigkeit als Aufsichtsrat der GEMA (Komponisten-Vertreter E-Musik)
2004
Uraufführung der Ballettoper "Krabat, oder: Die Erschaffung der Welt" mit dem Sorbischen Nationalensemble Bautzen
2005
Komposition der Orgelsinfonie Nr. 1 "Pater Noster"  als Teil eines geplanten vierzehnteiligen Zyklus
2006
Gastprofessur "Geschichte der Filmmusik" an der Universität Wien
2007
Deutscher Fernsehpreis "Beste Filmmusik" für "Die Flucht" (Regie: Kai Wessel) und "Nicht alle waren Mörder" (Regie: Jo Baier)
2008
Uraufführung der 3. Sinfonie "Chinesische Jahreszeiten" für Alt, Sheng und Orchester im Rahmen der Internationalen Sommerphilharmonie Leoben (Steiermark)
2009
Uraufführung des Oratoriums "Augustinus" in Ingolstadt
2010
Uraufführung von "Orbe rotundo" mit der Moravská filharmonie Olomouc und dem Münchner Motettenchor in der Münchner Residenz
2011
Uraufführung des Konzert Nr. 1 "Dugud" für Violoncello und Orchester mit László Fenyö und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter der Leitung von Christoph Adt
2012
Uraufführung der reduzierten Fassung von "Orbe rotundo" in der Münchner Residenz
2013
Abschluss der 10-teiligen CD-Reihe "Sacred Music" beim Label AMBIENTE
2015
SoundTrack_Cologne Ehrenpreis
Dirigent: Jingye An
Orchester: Taipei Chinese Orchestra; students orchestra of Tainan National University of the Arts
2017-11-24 | Tainan (Volksrepublik China)
2017-12-16 | Würzburg (Deutschland), Dom
2017-12-19 | Köln (Deutschland), Dom
Dirigent: Jingye An
Orchester: Taipei Chinese Orchestra; students orchestra of Tainan National University of the Arts
2017-12-28 | Tainan (Volksrepublik China)
Dirigent: Jingye An
Orchester: Taipei Chinese Orchestra; students orchestra of Tainan National University of the Arts
2018-01-20 | Tainan (Volksrepublik China)
Dirigent: Jingye An
Orchester: Taipei Chinese Orchestra; students orchestra of Tainan National University of the Arts
2018-01-21 | Taipei (Volksrepublik China)
2018-01-28 | Dresden (Deutschland), Schloß Albrechtsberg, Kronensaal
2018-01-31 | Dresden (Deutschland), Schloß Albrechtsberg, Kronensaal

Gallery

pro Seite
  1. Komponieren für Film und Fernsehen

    Komponieren für Film und Fernsehen

    Ein Handbuch
    Sprache: deutsch
    Bestell-Nr.: ED 8708
    32,00 €
  2. Ali und der Zauberkrug

    Ali und der Zauberkrug

    Ein musikalisches Märchen aus Äthiopien
    Komponist: Schneider, Enjott
    Ausgabe: Ausgabe mit CD, inkl. 2,- EUR Spende
    Sprache: deutsch
    Bestell-Nr.: ED 9773
    22,00 €
  3. Maria

    Maria

    Elegie
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Oboe (Flöte, Klarinette in B, Sopran-Saxophon) und Orgel
    Bestell-Nr.: ED 22863
    17,50 €
  4. Ubi caritas

    Ubi caritas

    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: gemischter Chor (SSAATB) a cappella
    Ausgabe: Chorpartitur
    Sprache: lateinisch
    Bestell-Nr.: C 59039
    4,50 €
  5. Veränderungen (Changes)

    Veränderungen (Changes)

    Konzert für Sheng und Orchester
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Sheng und Orchester
    Ausgabe: Klavierauszug mit Solostimme
    Bestell-Nr.: ED 22908
    29,00 €

    Nicht auf Lager

  6. Exclamatio

    Exclamatio

    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Trompete und Orgel
    Ausgabe: Spielpartitur
    Bestell-Nr.: ED 9325
    20,50 €
  7. Crucifixus

    Crucifixus

    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Saxophon-Quartett (SATBar) und Orgel
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 9323
    34,00 €
  8. Trakl-Träume

    Trakl-Träume

    Meditationen
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: tiefe Singstimme und Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9512
    20,50 €
  9. Jubilus

    Jubilus

    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: 2 Trompeten, 2 Posaunen und Orgel
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 9533
    47,50 €
  10. As times go bye ...

    As times go bye ...

    Suite in memoriam J. S. Bach
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Saxophon-Trio (ATBar)
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 9532
    24,50 €

pro Seite
Profil

Bildhafter Ausdruck und unmittelbare Emotionalität – das sind nicht nur die Erfordernisse einer guten Filmmusik, sondern auch die Wesenszüge meiner Werke für Konzertsaal und Bühne. Geschichten erzählen in Bildern und Tönen hat mich von frühester Jugend an bis heute fasziniert. (Enjott Schneider)

Enjott Schneider wurde am 25. Mai 1950 in Weil am Rhein geboren. Bereits in der Jugend lernte er mehrere Instrumente: Violine, Klavier, Akkordeon, Trompete und Orgel. Im Alter von 19 Jahren erhielt er eine Organistenstelle im französischen Huningue, ab 1975 in Hinterzarten. Darüber hinaus betätigte er sich als Dirigent sowie als Sänger und Keyboarder der Popgruppe "Kaktus". 1969 nahm Schneider ein Studium der Musiktheorie, Schulmusik, Orgel und Trompete an der Freiburger Musikhochschule auf und studierte außerdem an der dortigen Universität Musikwissenschaft, Germanistik und Linguistik. 1977 promovierte er bei Hans-Heinrich Eggebrecht. In den Folgejahren übernahm er Lehraufträge für Tonsatz und Musikwissenschaft an der Universität Freiburg und 1979 eine Professur für Musiktheorie an der Hochschule für Musik in München. Publikationen widmete er der Musiktheorie ("Die Kunst des Teilens. Zeit – Rhythmus – Zahl", 1991) ebenso wie der Musikpädagogik, Popmusik, Filmmusik und musiksoziologischen Aspekten sowie einzelnen Komponisten. 1988 richtete Schneider das Tonstudio „Augenklang“ ein, das 1997 durch das „Greenhouse Studio“ abgelöst wurde. 1993 lehrte er am Staatlichen Filminstitut in Pune (Indien) und war von 1996 bis 2012 Professor an der Hochschule für Musik in München (Komposition für Film und Fernsehen). Seit 2011 lehrt er Komposition an der Musikhochschule für katholische Kirchenmusik & Musikpädagogik Regensburg. Seit 2003 ist er Mitglied im Aufsichtsrat der GEMA, dessen Vorsitz er 2012 übernahm. 2013 wurde er zum Präsidenten des Deutschen Komponistenverbandes DKV gewählt.

In den 1980er Jahren entwickelte sich Schneider zu einem der bedeutendsten deutschen Komponisten für Filmmusik. TV- und Kinofilme wie Herbstmilch (1988), Stalingrad (1992), Schlafes Bruder (1995), Stauffenberg (2004) und Die Flucht (2007) verdanken ihren Erfolg nicht zuletzt seiner eindrucksvollen Musik, ebenso TV-Serien wie Weißblaue Geschichten (seit 1991), Marienhof (1992) und Vater wider Willen (1998).

Schneiders kompositorisches Schaffen, das sich durch die virtuose Verknüpfung unterschiedlichster Stile – von seriellen Techniken bis zur Rockmusik – auszeichnet, umfasst neben Werken für Orchester und Orgel Stücke kammermusikalischer Besetzung sowie Vokal- und Bühnenwerke. Mit seinen Opern Albert warum? (Uraufführung 1999 in Regensburg), Das Salome-Prinzip (1983; inszeniert in Gelsenkirchen 2002) und dem Musical Diana – Cry for Love (2002 in Görlitz uraufgeführt) schuf Schneider ein Gesamtkunstwerk-Konzept, das traditionelle Musiktheatertechniken mit Sounddesign, Lichtregie und audiovisuellen Collagen verbindet. 2004 folgten die Uraufführungen der Oper Bahnwärter Thiel nach Gerhard Hauptmann sowie des Musicals zum 100. Jubiläum des Fußballvereins FC Schalke 04 (nullvier – Keiner kommt an Gott vorbei). 2006 wurde seine Oper Fürst Pückler – Ich bin ein Kind der Phantasie am Theater Görlitz vorgestellt; 2010 feierte das in Analogie zu Orffs Carmina Burana auf lateinische und mittelalterliche Texte komponierte Vokalwerk Orbe rotundo in der Münchner Residenz seine Premiere.

Schneider wurde 1991 mit dem Bayerischen Filmpreis für Filmmusik und dem Bundesfilmband in Gold, 1996 mit dem Golden Score sowie 2001 mit dem Fipa d’or, 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis für die beste Filmmusik und 2015 mit dem SoundTrack_Cologne Ehrenpreis ausgezeichnet.

Werke
Chronologie
1950
Geboren am 25. Mai in Weil am Rhein
1957-69
Schulzeit in Weil am Rhein und Lörrach. Instrumentalunterricht in Akkordeon, Trompete, Violine, Viola, Klavier und Orgel
1969-75
Organistenstelle in Huningue (Frankreich)
1969-77
Studium an der Musikhochschule Freiburg i. Br. (Schulmusik, Musiktheorie, Orgel und Trompete) und an der Universität Freiburg i. Br. (Musikwissenschaft, Geschichte, Germanistik und Linguistik)
1973-79
Lehraufträge an der Musikhochschule Freiburg (Tonsatz, Kontrapunkt und Analyse), am musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg (Musikwissenschaft) und an der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Musikgeschichte)
1975-82
Anstellung als Organist und Chorleiter in Hinterzarten (Hochschwarzwald). Umfangreiche Konzerttätigkeit als Leiter des Collegium Musicum
1977
Promotion zum Dr. phil. an der Universität Freiburg bei Hans-Heinrich Eggebrecht
1979-96
Aufnahme der Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater in München (bis 1996 Professur für Musiktheorie)
1982-2004
Aufnahme der Lehrtätigkeit als ständiger Gastdozent an der Hochschule für Film und Fernsehen in München
1990-2004
Ständiger Dozent bei der ZFP (Zentrale Fortbildungsstelle von ARD und ZDF) Hannover
1991
Bundesfilmband in Gold für die Filmmusiken zu "Wildfeuer" (Regie: Jo Baier) und "Leise Schatten" (Regie: Sherry Horman)
1993
Lehrtätigkeit am Film and Television Institute of India in Pune
1995
Lehrauftrag "Musik in den Medien" an der Universität Leipzig
1996-2012
Professur "Komposition für Film und Fernsehen" an der Münchener Musikhochschule und Aufbau einer Kompositionsklasse
1999
Uraufführung der 1. Sinfonie "Glocken-Sinfonie" im Rahmen der Domstufenfestspiele in Erfurt
2001
Uraufführung der 2. Sinfonie "Sisyphos" für Schlagzeug und Orchester im Münchener Herkulessaal
2002
Uraufführung der Songoper "Diana - Cry for Love" am Theater Görlitz
2003
Beginn der Tätigkeit als Aufsichtsrat der GEMA (Komponisten-Vertreter E-Musik)
2004
Uraufführung der Ballettoper "Krabat, oder: Die Erschaffung der Welt" mit dem Sorbischen Nationalensemble Bautzen
2005
Komposition der Orgelsinfonie Nr. 1 "Pater Noster"  als Teil eines geplanten vierzehnteiligen Zyklus
2006
Gastprofessur "Geschichte der Filmmusik" an der Universität Wien
2007
Deutscher Fernsehpreis "Beste Filmmusik" für "Die Flucht" (Regie: Kai Wessel) und "Nicht alle waren Mörder" (Regie: Jo Baier)
2008
Uraufführung der 3. Sinfonie "Chinesische Jahreszeiten" für Alt, Sheng und Orchester im Rahmen der Internationalen Sommerphilharmonie Leoben (Steiermark)
2009
Uraufführung des Oratoriums "Augustinus" in Ingolstadt
2010
Uraufführung von "Orbe rotundo" mit der Moravská filharmonie Olomouc und dem Münchner Motettenchor in der Münchner Residenz
2011
Uraufführung des Konzert Nr. 1 "Dugud" für Violoncello und Orchester mit László Fenyö und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter der Leitung von Christoph Adt
2012
Uraufführung der reduzierten Fassung von "Orbe rotundo" in der Münchner Residenz
2013
Abschluss der 10-teiligen CD-Reihe "Sacred Music" beim Label AMBIENTE
2015
SoundTrack_Cologne Ehrenpreis
Aufführungen
Dirigent: Jingye An
Orchester: Taipei Chinese Orchestra; students orchestra of Tainan National University of the Arts
2017-11-24 | Tainan (Volksrepublik China)
2017-12-16 | Würzburg (Deutschland), Dom
2017-12-19 | Köln (Deutschland), Dom
Dirigent: Jingye An
Orchester: Taipei Chinese Orchestra; students orchestra of Tainan National University of the Arts
2017-12-28 | Tainan (Volksrepublik China)
Dirigent: Jingye An
Orchester: Taipei Chinese Orchestra; students orchestra of Tainan National University of the Arts
2018-01-20 | Tainan (Volksrepublik China)
Dirigent: Jingye An
Orchester: Taipei Chinese Orchestra; students orchestra of Tainan National University of the Arts
2018-01-21 | Taipei (Volksrepublik China)
2018-01-28 | Dresden (Deutschland), Schloß Albrechtsberg, Kronensaal
2018-01-31 | Dresden (Deutschland), Schloß Albrechtsberg, Kronensaal
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pro Seite
  1. Komponieren für Film und Fernsehen

    Komponieren für Film und Fernsehen

    Ein Handbuch
    Sprache: deutsch
    Bestell-Nr.: ED 8708
    32,00 €
  2. Ali und der Zauberkrug

    Ali und der Zauberkrug

    Ein musikalisches Märchen aus Äthiopien
    Komponist: Schneider, Enjott
    Ausgabe: Ausgabe mit CD, inkl. 2,- EUR Spende
    Sprache: deutsch
    Bestell-Nr.: ED 9773
    22,00 €
  3. Maria

    Maria

    Elegie
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Oboe (Flöte, Klarinette in B, Sopran-Saxophon) und Orgel
    Bestell-Nr.: ED 22863
    17,50 €
  4. Ubi caritas

    Ubi caritas

    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: gemischter Chor (SSAATB) a cappella
    Ausgabe: Chorpartitur
    Sprache: lateinisch
    Bestell-Nr.: C 59039
    4,50 €
  5. Veränderungen (Changes)

    Veränderungen (Changes)

    Konzert für Sheng und Orchester
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Sheng und Orchester
    Ausgabe: Klavierauszug mit Solostimme
    Bestell-Nr.: ED 22908
    29,00 €

    Nicht auf Lager

  6. Exclamatio

    Exclamatio

    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Trompete und Orgel
    Ausgabe: Spielpartitur
    Bestell-Nr.: ED 9325
    20,50 €
  7. Crucifixus

    Crucifixus

    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Saxophon-Quartett (SATBar) und Orgel
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 9323
    34,00 €
  8. Trakl-Träume

    Trakl-Träume

    Meditationen
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: tiefe Singstimme und Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9512
    20,50 €
  9. Jubilus

    Jubilus

    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: 2 Trompeten, 2 Posaunen und Orgel
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 9533
    47,50 €
  10. As times go bye ...

    As times go bye ...

    Suite in memoriam J. S. Bach
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Saxophon-Trio (ATBar)
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: ED 9532
    24,50 €

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