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Enjott  Schneider

Geboren: 25. Mai 1950
Herkunftsland: Deutschland
Upcoming :
Dirigent: Volker Krebs
Orchester: Basilikaorchester St. Paulin
2018-12-31 | Trier (Deutschland), St. Paulin — 20:00
2019-03-29 | Heilbronn (Deutschland), Wartbergkirche

Bildhafter Ausdruck und unmittelbare Emotionalität – das sind nicht nur die Erfordernisse einer guten Filmmusik, sondern auch die Wesenszüge meiner Werke für Konzertsaal und Bühne. Geschichten erzählen in Bildern und Tönen hat mich von frühester Jugend an bis heute fasziniert. (Enjott Schneider)

Enjott Schneider wurde am 25. Mai 1950 in Weil am Rhein geboren. Bereits in der Jugend lernte er mehrere Instrumente: Violine, Klavier, Akkordeon, Trompete und Orgel. Im Alter von 19 Jahren erhielt er eine Organistenstelle im französischen Huningue, ab 1975 in Hinterzarten. Darüber hinaus betätigte er sich als Dirigent sowie als Sänger und Keyboarder der Popgruppe "Kaktus". 1969 nahm Schneider ein Studium der Musiktheorie, Schulmusik, Orgel und Trompete an der Freiburger Musikhochschule auf und studierte außerdem an der dortigen Universität Musikwissenschaft, Germanistik und Linguistik. 1977 promovierte er bei Hans-Heinrich Eggebrecht. In den Folgejahren übernahm er Lehraufträge für Tonsatz und Musikwissenschaft an der Universität Freiburg und 1979 eine Professur für Musiktheorie an der Hochschule für Musik in München. Publikationen widmete er der Musiktheorie ("Die Kunst des Teilens. Zeit – Rhythmus – Zahl", 1991) ebenso wie der Musikpädagogik, Popmusik, Filmmusik und musiksoziologischen Aspekten sowie einzelnen Komponisten. 1988 richtete Schneider das Tonstudio „Augenklang“ ein, das 1997 durch das „Greenhouse Studio“ abgelöst wurde. 1993 lehrte er am Staatlichen Filminstitut in Pune (Indien) und war von 1996 bis 2012 Professor an der Hochschule für Musik in München (Komposition für Film und Fernsehen). Seit 2011 lehrt er Komposition an der Musikhochschule für katholische Kirchenmusik & Musikpädagogik Regensburg. Seit 2003 ist er Mitglied im Aufsichtsrat der GEMA, dessen Vorsitz er 2012 übernahm. 2013 wurde er zum Präsidenten des Deutschen Komponistenverbandes DKV gewählt.

In den 1980er Jahren entwickelte sich Schneider zu einem der bedeutendsten deutschen Komponisten für Filmmusik. TV- und Kinofilme wie Herbstmilch (1988), Stalingrad (1992), Schlafes Bruder (1995), Stauffenberg (2004) und Die Flucht (2007) verdanken ihren Erfolg nicht zuletzt seiner eindrucksvollen Musik, ebenso TV-Serien wie Weißblaue Geschichten (seit 1991), Marienhof (1992) und Vater wider Willen (1998).

Schneiders kompositorisches Schaffen, das sich durch die virtuose Verknüpfung unterschiedlichster Stile – von seriellen Techniken bis zur Rockmusik – auszeichnet, umfasst neben Werken für Orchester und Orgel Stücke kammermusikalischer Besetzung sowie Vokal- und Bühnenwerke. Mit seinen Opern Albert warum? (Uraufführung 1999 in Regensburg), Das Salome-Prinzip (1983; inszeniert in Gelsenkirchen 2002) und dem Musical Diana – Cry for Love (2002 in Görlitz uraufgeführt) schuf Schneider ein Gesamtkunstwerk-Konzept, das traditionelle Musiktheatertechniken mit Sounddesign, Lichtregie und audiovisuellen Collagen verbindet. 2004 folgten die Uraufführungen der Oper Bahnwärter Thiel nach Gerhard Hauptmann sowie des Musicals zum 100. Jubiläum des Fußballvereins FC Schalke 04 (nullvier – Keiner kommt an Gott vorbei). 2006 wurde seine Oper Fürst Pückler – Ich bin ein Kind der Phantasie am Theater Görlitz vorgestellt; 2010 feierte das in Analogie zu Orffs Carmina Burana auf lateinische und mittelalterliche Texte komponierte Vokalwerk Orbe rotundo in der Münchner Residenz seine Premiere.

Schneider wurde 1991 mit dem Bayerischen Filmpreis für Filmmusik und dem Bundesfilmband in Gold, 1996 mit dem Golden Score sowie 2001 mit dem Fipa d’or, 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis für die beste Filmmusik und 2015 mit dem SoundTrack_Cologne Ehrenpreis ausgezeichnet.

1950
Geboren am 25. Mai in Weil am Rhein
1957-69
Schulzeit in Weil am Rhein und Lörrach. Instrumentalunterricht in Akkordeon, Trompete, Violine, Viola, Klavier und Orgel
1969-75
Organistenstelle in Huningue (Frankreich)
1969-77
Studium an der Musikhochschule Freiburg i. Br. (Schulmusik, Musiktheorie, Orgel und Trompete) und an der Universität Freiburg i. Br. (Musikwissenschaft, Geschichte, Germanistik und Linguistik)
1973-79
Lehraufträge an der Musikhochschule Freiburg (Tonsatz, Kontrapunkt und Analyse), am musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg (Musikwissenschaft) und an der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Musikgeschichte)
1975-82
Anstellung als Organist und Chorleiter in Hinterzarten (Hochschwarzwald). Umfangreiche Konzerttätigkeit als Leiter des Collegium Musicum
1977
Promotion zum Dr. phil. an der Universität Freiburg bei Hans-Heinrich Eggebrecht
1979-96
Aufnahme der Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater in München (bis 1996 Professur für Musiktheorie)
1982-2004
Aufnahme der Lehrtätigkeit als ständiger Gastdozent an der Hochschule für Film und Fernsehen in München
1990-2004
Ständiger Dozent bei der ZFP (Zentrale Fortbildungsstelle von ARD und ZDF) Hannover
1991
Bundesfilmband in Gold für die Filmmusiken zu "Wildfeuer" (Regie: Jo Baier) und "Leise Schatten" (Regie: Sherry Horman)
1993
Lehrtätigkeit am Film and Television Institute of India in Pune
1995
Lehrauftrag "Musik in den Medien" an der Universität Leipzig
1996-2012
Professur "Komposition für Film und Fernsehen" an der Münchener Musikhochschule und Aufbau einer Kompositionsklasse
1999
Uraufführung der 1. Sinfonie "Glocken-Sinfonie" im Rahmen der Domstufenfestspiele in Erfurt
2001
Uraufführung der 2. Sinfonie "Sisyphos" für Schlagzeug und Orchester im Münchener Herkulessaal
2002
Uraufführung der Songoper "Diana - Cry for Love" am Theater Görlitz
2003
Beginn der Tätigkeit als Aufsichtsrat der GEMA (Komponisten-Vertreter E-Musik)
2004
Uraufführung der Ballettoper "Krabat, oder: Die Erschaffung der Welt" mit dem Sorbischen Nationalensemble Bautzen
2005
Komposition der Orgelsinfonie Nr. 1 "Pater Noster"  als Teil eines geplanten vierzehnteiligen Zyklus
2006
Gastprofessur "Geschichte der Filmmusik" an der Universität Wien
2007
Deutscher Fernsehpreis "Beste Filmmusik" für "Die Flucht" (Regie: Kai Wessel) und "Nicht alle waren Mörder" (Regie: Jo Baier)
2008
Uraufführung der 3. Sinfonie "Chinesische Jahreszeiten" für Alt, Sheng und Orchester im Rahmen der Internationalen Sommerphilharmonie Leoben (Steiermark)
2009
Uraufführung des Oratoriums "Augustinus" in Ingolstadt
2010
Uraufführung von "Orbe rotundo" mit der Moravská filharmonie Olomouc und dem Münchner Motettenchor in der Münchner Residenz
2011
Uraufführung des Konzert Nr. 1 "Dugud" für Violoncello und Orchester mit László Fenyö und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter der Leitung von Christoph Adt
2012-2017
Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA
2012
Uraufführung der reduzierten Fassung von "Orbe rotundo" in der Münchner Residenz
2013
Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrats
2015
SoundTrack_Cologne Ehrenpreis
2016
"Vom Glück des Fließens - Panta rhei" für Orchester
Dirigent: Volker Krebs
Orchester: Basilikaorchester St. Paulin
2018-12-31 | Trier (Deutschland), St. Paulin — 20:00
2019-03-29 | Heilbronn (Deutschland), Wartbergkirche
2019-03-29 | Heilbronn (Deutschland), Wartbergkirche
2019-03-29 | Heilbronn (Deutschland), Wartbergkirche
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  1. Toccata

    Toccata "Schlafes Bruder"

    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Orgel
    Bestell-Nr.: ED 8525 Q3081
    12,99 €  *
  2. Trakl-Träume

    Trakl-Träume

    Meditationen
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: tiefe Singstimme und Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9512 Q5923
    15,99 €  *
  3. A Rose is a Rose

    A Rose is a Rose

    4 Interludien aus dem Requiem "Im Namen der Rose"
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Orgel
    Bestell-Nr.: ED 9920 Q6337
    9,99 €  *
  4. Zwei Choralbearbeitungen

    Zwei Choralbearbeitungen

    Pastorale "Herz und Herz vereint zusammen" / Fantasie "Wenn meine Sünd' mich kränken"
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Orgel
    Bestell-Nr.: ED 9919 Q6338
    9,99 €  *
  5. Orgelsinfonie No. 1

    Orgelsinfonie No. 1

    "Pater Noster"
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Orgel
    Bestell-Nr.: ED 9937 Q6354
    17,99 €  *
  6. Ataccot

    Ataccot

    J. S. Bachs Toccata d-Moll in retrograder Version
    Download Ausgabe
    Besetzung: Orgel; Pauke ad libitum
    Bestell-Nr.: ED 9938 Q6355
    7,99 €  *
  7. Orgelsinfonie No. 2

    Orgelsinfonie No. 2

    "Die Marianische"
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Orgel
    Bestell-Nr.: ED 20074 Q6423
    15,99 €  *
  8. Vivaldissimo

    Vivaldissimo

    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: 2 Trompeten und Orgel
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: TR 23 Q6485
    24,99 €  *
  9. Gethsemane

    Gethsemane

    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Trompete und Orgel
    Bestell-Nr.: TR 22 Q6538
    18,99 €  *
  10. Cornissimo

    Cornissimo

    für 12 Hörner
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: 12 Hörner
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: COR 19 Q6699
    15,99 €  *

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Profil

Bildhafter Ausdruck und unmittelbare Emotionalität – das sind nicht nur die Erfordernisse einer guten Filmmusik, sondern auch die Wesenszüge meiner Werke für Konzertsaal und Bühne. Geschichten erzählen in Bildern und Tönen hat mich von frühester Jugend an bis heute fasziniert. (Enjott Schneider)

Enjott Schneider wurde am 25. Mai 1950 in Weil am Rhein geboren. Bereits in der Jugend lernte er mehrere Instrumente: Violine, Klavier, Akkordeon, Trompete und Orgel. Im Alter von 19 Jahren erhielt er eine Organistenstelle im französischen Huningue, ab 1975 in Hinterzarten. Darüber hinaus betätigte er sich als Dirigent sowie als Sänger und Keyboarder der Popgruppe "Kaktus". 1969 nahm Schneider ein Studium der Musiktheorie, Schulmusik, Orgel und Trompete an der Freiburger Musikhochschule auf und studierte außerdem an der dortigen Universität Musikwissenschaft, Germanistik und Linguistik. 1977 promovierte er bei Hans-Heinrich Eggebrecht. In den Folgejahren übernahm er Lehraufträge für Tonsatz und Musikwissenschaft an der Universität Freiburg und 1979 eine Professur für Musiktheorie an der Hochschule für Musik in München. Publikationen widmete er der Musiktheorie ("Die Kunst des Teilens. Zeit – Rhythmus – Zahl", 1991) ebenso wie der Musikpädagogik, Popmusik, Filmmusik und musiksoziologischen Aspekten sowie einzelnen Komponisten. 1988 richtete Schneider das Tonstudio „Augenklang“ ein, das 1997 durch das „Greenhouse Studio“ abgelöst wurde. 1993 lehrte er am Staatlichen Filminstitut in Pune (Indien) und war von 1996 bis 2012 Professor an der Hochschule für Musik in München (Komposition für Film und Fernsehen). Seit 2011 lehrt er Komposition an der Musikhochschule für katholische Kirchenmusik & Musikpädagogik Regensburg. Seit 2003 ist er Mitglied im Aufsichtsrat der GEMA, dessen Vorsitz er 2012 übernahm. 2013 wurde er zum Präsidenten des Deutschen Komponistenverbandes DKV gewählt.

In den 1980er Jahren entwickelte sich Schneider zu einem der bedeutendsten deutschen Komponisten für Filmmusik. TV- und Kinofilme wie Herbstmilch (1988), Stalingrad (1992), Schlafes Bruder (1995), Stauffenberg (2004) und Die Flucht (2007) verdanken ihren Erfolg nicht zuletzt seiner eindrucksvollen Musik, ebenso TV-Serien wie Weißblaue Geschichten (seit 1991), Marienhof (1992) und Vater wider Willen (1998).

Schneiders kompositorisches Schaffen, das sich durch die virtuose Verknüpfung unterschiedlichster Stile – von seriellen Techniken bis zur Rockmusik – auszeichnet, umfasst neben Werken für Orchester und Orgel Stücke kammermusikalischer Besetzung sowie Vokal- und Bühnenwerke. Mit seinen Opern Albert warum? (Uraufführung 1999 in Regensburg), Das Salome-Prinzip (1983; inszeniert in Gelsenkirchen 2002) und dem Musical Diana – Cry for Love (2002 in Görlitz uraufgeführt) schuf Schneider ein Gesamtkunstwerk-Konzept, das traditionelle Musiktheatertechniken mit Sounddesign, Lichtregie und audiovisuellen Collagen verbindet. 2004 folgten die Uraufführungen der Oper Bahnwärter Thiel nach Gerhard Hauptmann sowie des Musicals zum 100. Jubiläum des Fußballvereins FC Schalke 04 (nullvier – Keiner kommt an Gott vorbei). 2006 wurde seine Oper Fürst Pückler – Ich bin ein Kind der Phantasie am Theater Görlitz vorgestellt; 2010 feierte das in Analogie zu Orffs Carmina Burana auf lateinische und mittelalterliche Texte komponierte Vokalwerk Orbe rotundo in der Münchner Residenz seine Premiere.

Schneider wurde 1991 mit dem Bayerischen Filmpreis für Filmmusik und dem Bundesfilmband in Gold, 1996 mit dem Golden Score sowie 2001 mit dem Fipa d’or, 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis für die beste Filmmusik und 2015 mit dem SoundTrack_Cologne Ehrenpreis ausgezeichnet.

Werke
Chronologie
1950
Geboren am 25. Mai in Weil am Rhein
1957-69
Schulzeit in Weil am Rhein und Lörrach. Instrumentalunterricht in Akkordeon, Trompete, Violine, Viola, Klavier und Orgel
1969-75
Organistenstelle in Huningue (Frankreich)
1969-77
Studium an der Musikhochschule Freiburg i. Br. (Schulmusik, Musiktheorie, Orgel und Trompete) und an der Universität Freiburg i. Br. (Musikwissenschaft, Geschichte, Germanistik und Linguistik)
1973-79
Lehraufträge an der Musikhochschule Freiburg (Tonsatz, Kontrapunkt und Analyse), am musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg (Musikwissenschaft) und an der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Musikgeschichte)
1975-82
Anstellung als Organist und Chorleiter in Hinterzarten (Hochschwarzwald). Umfangreiche Konzerttätigkeit als Leiter des Collegium Musicum
1977
Promotion zum Dr. phil. an der Universität Freiburg bei Hans-Heinrich Eggebrecht
1979-96
Aufnahme der Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater in München (bis 1996 Professur für Musiktheorie)
1982-2004
Aufnahme der Lehrtätigkeit als ständiger Gastdozent an der Hochschule für Film und Fernsehen in München
1990-2004
Ständiger Dozent bei der ZFP (Zentrale Fortbildungsstelle von ARD und ZDF) Hannover
1991
Bundesfilmband in Gold für die Filmmusiken zu "Wildfeuer" (Regie: Jo Baier) und "Leise Schatten" (Regie: Sherry Horman)
1993
Lehrtätigkeit am Film and Television Institute of India in Pune
1995
Lehrauftrag "Musik in den Medien" an der Universität Leipzig
1996-2012
Professur "Komposition für Film und Fernsehen" an der Münchener Musikhochschule und Aufbau einer Kompositionsklasse
1999
Uraufführung der 1. Sinfonie "Glocken-Sinfonie" im Rahmen der Domstufenfestspiele in Erfurt
2001
Uraufführung der 2. Sinfonie "Sisyphos" für Schlagzeug und Orchester im Münchener Herkulessaal
2002
Uraufführung der Songoper "Diana - Cry for Love" am Theater Görlitz
2003
Beginn der Tätigkeit als Aufsichtsrat der GEMA (Komponisten-Vertreter E-Musik)
2004
Uraufführung der Ballettoper "Krabat, oder: Die Erschaffung der Welt" mit dem Sorbischen Nationalensemble Bautzen
2005
Komposition der Orgelsinfonie Nr. 1 "Pater Noster"  als Teil eines geplanten vierzehnteiligen Zyklus
2006
Gastprofessur "Geschichte der Filmmusik" an der Universität Wien
2007
Deutscher Fernsehpreis "Beste Filmmusik" für "Die Flucht" (Regie: Kai Wessel) und "Nicht alle waren Mörder" (Regie: Jo Baier)
2008
Uraufführung der 3. Sinfonie "Chinesische Jahreszeiten" für Alt, Sheng und Orchester im Rahmen der Internationalen Sommerphilharmonie Leoben (Steiermark)
2009
Uraufführung des Oratoriums "Augustinus" in Ingolstadt
2010
Uraufführung von "Orbe rotundo" mit der Moravská filharmonie Olomouc und dem Münchner Motettenchor in der Münchner Residenz
2011
Uraufführung des Konzert Nr. 1 "Dugud" für Violoncello und Orchester mit László Fenyö und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter der Leitung von Christoph Adt
2012-2017
Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA
2012
Uraufführung der reduzierten Fassung von "Orbe rotundo" in der Münchner Residenz
2013
Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrats
2015
SoundTrack_Cologne Ehrenpreis
2016
"Vom Glück des Fließens - Panta rhei" für Orchester
Aufführungen
Dirigent: Volker Krebs
Orchester: Basilikaorchester St. Paulin
2018-12-31 | Trier (Deutschland), St. Paulin — 20:00
2019-03-29 | Heilbronn (Deutschland), Wartbergkirche
2019-03-29 | Heilbronn (Deutschland), Wartbergkirche
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  1. Toccata

    Toccata "Schlafes Bruder"

    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Orgel
    Bestell-Nr.: ED 8525 Q3081
    12,99 €  *
  2. Trakl-Träume

    Trakl-Träume

    Meditationen
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    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: tiefe Singstimme und Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9512 Q5923
    15,99 €  *
  3. A Rose is a Rose

    A Rose is a Rose

    4 Interludien aus dem Requiem "Im Namen der Rose"
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Orgel
    Bestell-Nr.: ED 9920 Q6337
    9,99 €  *
  4. Zwei Choralbearbeitungen

    Zwei Choralbearbeitungen

    Pastorale "Herz und Herz vereint zusammen" / Fantasie "Wenn meine Sünd' mich kränken"
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Orgel
    Bestell-Nr.: ED 9919 Q6338
    9,99 €  *
  5. Orgelsinfonie No. 1

    Orgelsinfonie No. 1

    "Pater Noster"
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Orgel
    Bestell-Nr.: ED 9937 Q6354
    17,99 €  *
  6. Ataccot

    Ataccot

    J. S. Bachs Toccata d-Moll in retrograder Version
    Download Ausgabe
    Besetzung: Orgel; Pauke ad libitum
    Bestell-Nr.: ED 9938 Q6355
    7,99 €  *
  7. Orgelsinfonie No. 2

    Orgelsinfonie No. 2

    "Die Marianische"
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Orgel
    Bestell-Nr.: ED 20074 Q6423
    15,99 €  *
  8. Vivaldissimo

    Vivaldissimo

    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: 2 Trompeten und Orgel
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: TR 23 Q6485
    24,99 €  *
  9. Gethsemane

    Gethsemane

    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: Trompete und Orgel
    Bestell-Nr.: TR 22 Q6538
    18,99 €  *
  10. Cornissimo

    Cornissimo

    für 12 Hörner
    Download Ausgabe
    Komponist: Schneider, Enjott
    Besetzung: 12 Hörner
    Ausgabe: Partitur und Stimmen
    Bestell-Nr.: COR 19 Q6699
    15,99 €  *

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