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Franz Ferdinand August  Rieks

Geboren: 1998
Herkunftsland: Deutschland
Franz Ferdinand August Rieks (* 1998) absolviert seit 2013 sein Vorstudium im Hauptfach Klavier bei Kaya Han, im Hauptfach Komposition bei Markus Hechtle und Wolfgang Rihm an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. Er ist Pianist des LandesJugendEnsemble-NeueMusik Rheinland-Pfalz, des Ensemble der Länder (Jugendensemble Neue Musik Deutschland) und des Studio Musikfabrik (gefördert durch die Bundeskulturstiftung).

Als Pianist gewann er zahlreiche Preise und Auszeichnungen u.a. beim Internationalen
Steinway-Klavierspielwettbewerb, beim Internationalen Klavierpodium München, dem
Mendelssohn-Wettbewerb, im Bundeswettbewerb Jugend Musiziert und WESPE (Wochen-Ende der SonderPreisE für Bundespreisträger Jugend musiziert). Er ist Sonderpreisträger des Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Preises sowie des Schott-Verlag-Preises für die Beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks und des  Sonderpreises Beste Interpretation eines eigenen Werks. 2016 erhält er den Martin-Stadtfeld-Preis der Freunde Junger Musiker, das Sparkassen-Musik stipendium und das Wolfgang-Rihm-Stipendium der Hoepfner-Stiftung.

Als Komponist ist er u.a. zweifacher Preisträger des Kompositionswettbewerbs OPUS ONE der Berliner Philharmoniker (2014 und 2015), des Bundeswettbewerbs Jugend komponiert 2016 der Jeunesses Musicales, des Landeswettbewerbs Jugend  komponiert Brandenburg 2016 und 1. Preisträger des SAMADIS’ International  Composition Competition New York 2015.

Bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt 2016 führte Rieks mit dem Studio Musikfabrik John Cage’s Concert for Piano and Orchestra auf. Im Herbst 2016 war er u.a. im Staatstheater Mainz Solist in Gershwin’s Rhapsody in Blue mit dem LandesJugendBlasOrchester Rheinland-Pfalz zu dessen 25-jährigem Jubiläum.

2016 wurde er aus 239 internationalen Bewerbern neben 11 Berufs-Komponis ten für
das Composer Seminar des Lucerne Festivals 2016/Lucerne Festival Academy mit  Wolfgang Rihm, Olga Neuwirth, Matthias Pintscher und Marc André ausgewählt.

Er dirigierte das Tonkünstler Orchester Niederösterreich mit der Uraufführung seines
Migremus Per Finientem – Symphonische Dichtung op. 46 beim Grafenegg Festival 2014 auf Einladung von Jörg Widmann und Lothar Zagrosek.

Die Badische Staatskapelle führte Migremus Per Finientem im Staatstheater Karlsruhe zum 300. Stadtgeburtstag auf. Das Ensemble Musikfabrik widmete Rieks einen Composer-Collider des Campus Musikfabrik.

Rieks erhielt Stipendien u. a. beim Zweiten Ensemble Modern Komponistenstudio und bei Impulse – Junge Interpreten!/Neue Musik! des Deutschen Musikrats.

Uraufführungen und Recitals u. a. beim Young Pianists Festival/Muziekgebouw  Amsterdam, dem ZeitGenuss Festival Karlsruhe, dem Festival upgrade  Donaueschingen, der Internationalen Frühjahrstagung für Neue Musik, im Gasteig  München, bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt und bei dem International Youth New Music Festival Chicago/DePaul/Northwestern University.

Rieks ist mehrfacher Absolvent der Internationalen Meisterkurse Sommerakademie Radolfzell. Er erhielt Kompositionsunterricht bei Brian Ferneyhough, Marc André und Georges Aperghis, in Mainz bei Volker David Kirchner und Bernd Thewes. Meisterkurse und Workshops u. a. bei Carmen Piazzini, Helmut Lachenmann, Dietmar Wiesner, Brett Dean, Stanley Dodds, Gerhard Stäbler, Kunsu Shim, Teodoro Anzellotti, Volker Staub, Wolfgang Rüdiger und der Internationalen Ensemble Modern Akademie.

Die Gesellschaft für Neue Musik (Deutsche Sektion der IGNM) nominierte ihn für die World Music Days Slovenia 2015.

Rundfunkauftritte und Rundfunkaufnahmen u. a. im SWR 2, Deutschlandradio Kultur,
Deutschlandfunk und dem Hessischen Rundfunk. 2016 widmete ihm der  Deutschlandfunk eine Porträtsendung in der Reihe Atelier Neuer Musik.

2016 erhielt er Kompositionsaufträge von der Musikfabrik (gefördert durch die  Bundeskulturstiftung) für Studio Musikfabrik (2017), von der Hoepfner-Stiftung  Karlsruhe und dem Kultusministerium Rheinland-Pfalz/Landesmusikrat Rheinland-Pfalz/Villa Musica.

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  1. Beethoven / Rieks / Prokofjew
    12,60 €  *

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Profil
Franz Ferdinand August Rieks (* 1998) absolviert seit 2013 sein Vorstudium im Hauptfach Klavier bei Kaya Han, im Hauptfach Komposition bei Markus Hechtle und Wolfgang Rihm an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. Er ist Pianist des LandesJugendEnsemble-NeueMusik Rheinland-Pfalz, des Ensemble der Länder (Jugendensemble Neue Musik Deutschland) und des Studio Musikfabrik (gefördert durch die Bundeskulturstiftung).

Als Pianist gewann er zahlreiche Preise und Auszeichnungen u.a. beim Internationalen
Steinway-Klavierspielwettbewerb, beim Internationalen Klavierpodium München, dem
Mendelssohn-Wettbewerb, im Bundeswettbewerb Jugend Musiziert und WESPE (Wochen-Ende der SonderPreisE für Bundespreisträger Jugend musiziert). Er ist Sonderpreisträger des Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Preises sowie des Schott-Verlag-Preises für die Beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks und des  Sonderpreises Beste Interpretation eines eigenen Werks. 2016 erhält er den Martin-Stadtfeld-Preis der Freunde Junger Musiker, das Sparkassen-Musik stipendium und das Wolfgang-Rihm-Stipendium der Hoepfner-Stiftung.

Als Komponist ist er u.a. zweifacher Preisträger des Kompositionswettbewerbs OPUS ONE der Berliner Philharmoniker (2014 und 2015), des Bundeswettbewerbs Jugend komponiert 2016 der Jeunesses Musicales, des Landeswettbewerbs Jugend  komponiert Brandenburg 2016 und 1. Preisträger des SAMADIS’ International  Composition Competition New York 2015.

Bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt 2016 führte Rieks mit dem Studio Musikfabrik John Cage’s Concert for Piano and Orchestra auf. Im Herbst 2016 war er u.a. im Staatstheater Mainz Solist in Gershwin’s Rhapsody in Blue mit dem LandesJugendBlasOrchester Rheinland-Pfalz zu dessen 25-jährigem Jubiläum.

2016 wurde er aus 239 internationalen Bewerbern neben 11 Berufs-Komponis ten für
das Composer Seminar des Lucerne Festivals 2016/Lucerne Festival Academy mit  Wolfgang Rihm, Olga Neuwirth, Matthias Pintscher und Marc André ausgewählt.

Er dirigierte das Tonkünstler Orchester Niederösterreich mit der Uraufführung seines
Migremus Per Finientem – Symphonische Dichtung op. 46 beim Grafenegg Festival 2014 auf Einladung von Jörg Widmann und Lothar Zagrosek.

Die Badische Staatskapelle führte Migremus Per Finientem im Staatstheater Karlsruhe zum 300. Stadtgeburtstag auf. Das Ensemble Musikfabrik widmete Rieks einen Composer-Collider des Campus Musikfabrik.

Rieks erhielt Stipendien u. a. beim Zweiten Ensemble Modern Komponistenstudio und bei Impulse – Junge Interpreten!/Neue Musik! des Deutschen Musikrats.

Uraufführungen und Recitals u. a. beim Young Pianists Festival/Muziekgebouw  Amsterdam, dem ZeitGenuss Festival Karlsruhe, dem Festival upgrade  Donaueschingen, der Internationalen Frühjahrstagung für Neue Musik, im Gasteig  München, bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt und bei dem International Youth New Music Festival Chicago/DePaul/Northwestern University.

Rieks ist mehrfacher Absolvent der Internationalen Meisterkurse Sommerakademie Radolfzell. Er erhielt Kompositionsunterricht bei Brian Ferneyhough, Marc André und Georges Aperghis, in Mainz bei Volker David Kirchner und Bernd Thewes. Meisterkurse und Workshops u. a. bei Carmen Piazzini, Helmut Lachenmann, Dietmar Wiesner, Brett Dean, Stanley Dodds, Gerhard Stäbler, Kunsu Shim, Teodoro Anzellotti, Volker Staub, Wolfgang Rüdiger und der Internationalen Ensemble Modern Akademie.

Die Gesellschaft für Neue Musik (Deutsche Sektion der IGNM) nominierte ihn für die World Music Days Slovenia 2015.

Rundfunkauftritte und Rundfunkaufnahmen u. a. im SWR 2, Deutschlandradio Kultur,
Deutschlandfunk und dem Hessischen Rundfunk. 2016 widmete ihm der  Deutschlandfunk eine Porträtsendung in der Reihe Atelier Neuer Musik.

2016 erhielt er Kompositionsaufträge von der Musikfabrik (gefördert durch die  Bundeskulturstiftung) für Studio Musikfabrik (2017), von der Hoepfner-Stiftung  Karlsruhe und dem Kultusministerium Rheinland-Pfalz/Landesmusikrat Rheinland-Pfalz/Villa Musica.
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