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György  Ligeti

Geboren: 28. Mai 1923
Gestorben: 12. Juni 2006
Herkunftsland: Ungarn
Upcoming :
Dirigent: Konstantia Gourzi
Orchester: ensemble oktopus für musik der moderne
2018-11-29 | München (Deutschland), Reaktorhalle — 19:00
Dirigent: Christopher Ward
Orchester: Sinfonieorchester Aachen
2018-11-30 | Aachen (Deutschland), Depot Talstraße — 20:00

Zu Farbe, Form und Konsistenz assoziiere ich fast immer Klänge, wie auch umgekehrt zu jeder akustischen Sensation Form, Farbe und materielle Beschaffenheit. Sogar abstrakte Begriffe wie Quantitäten, Beziehungen, Zusammenhänge und Vorgänge erscheinen mir versinnlicht und haben ihren Platz in einem imaginären Raum. (György Ligeti)

György Ligeti wurde am 28.5.1923 als Sohn ungarisch-jüdischer Eltern in Dicsőszentmárton (heute Târnǎveni, Siebenbürgen/Rumänien) geboren. Von 1941 bis 1943 studierte er bei Ferenc Farkas am Konservatorium in Klausenburg, von 1945 bis 1949 an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest bei Sándor Veress, Pál Járdányi und Lajos Bárdos. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in seiner Heimat verließ er im Dezember 1956 Ungarn aus politischen wie künstlerischen Gründen.

Während der Zeit als freier Mitarbeiter im Studio für elektronische Musik des WDR Köln (1957 bis 1958) setzte er sich intensiv mit der Musik von Karlheinz Stockhausen, Mauricio Kagel und Pierre Boulez auseinander. In den 1960er Jahren wirkte Ligeti als Dozent bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik und als Gastprofessor an der Stockholmer Musikhochschule. 1969 bis 1970 war er Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Berlin, 1972 Composer in Residence an der Stanford University in Kalifornien. Ein Jahr später wurde er als Professor für Komposition an die Hamburger Musikhochschule berufen. Als Hochschullehrer (bis 1989) und als Komponist prägte Ligeti maßgeblich die internationale zeitgenössische Musik und wurde zum musikästhetischen Bezugspunkt einer ganzen Generation. Er starb am 12. Juni 2006 in Wien.

In Fachkreisen hatte Ligeti bereits mit seiner im Kölner Tonstudio realisierten elektronischen Komposition Artikulation (1958) für großes Aufsehen erregt. Mit den Orchesterwerken Apparitions (1958-59) und Atmosphères (1961) wurde er in der internationalen Musikwelt schlagartig bekannt. Ansätze zur Mikropolyphonie zeigen sich bereits in den noch in Ungarn komponierten Stücken, etwa den a cappella-Chorwerken Éjszaka und Reggel. Mit den Werken der späten 1950er und 1960er Jahre wird das Konzept einer extrem verdichteten Stimmverflechtung zunehmend statischen Klangraumkompositionen gegenüber gestellt. Mit verblüffender Wirkung: Ein Höchstmaß an Bewegung der Stimmen mündet in eine in der Hörwahrnehmung räumlich „stehende“ Musik. In den 1980er und 1990er Jahren stehen komplexe polyrhythmische Kompositionstechniken im Fokus der Werke Ligetis. An den Etudes pour piano, die in einer Folge von drei Heften erschienen und einen Kompositionszeitraum von 1985 bis 2001 abdecken, lässt sich diese Entwicklung anschaulich nachvollziehen. In den gleichen Zeitraum fällt die Arbeit an den Solokonzerten für Klavier und Orchester (1985-88) und Violine und Orchester (1990/92). Beide Werke gingen – ebenso wie das Hamburgische Konzert für Horn und Kammerorchester (1998/99) – ins Standardrepertoire vieler Solisten ein.

Ligetis abendfüllendes Bühnenwerk Le Grand Macabre entstand zwischen 1974 und 1977 (Neufassung 1996) nach einer Fabel von Michel de Ghelderode. Die Persiflage auf das Jüngste Gericht im imaginären "Breughelland“ gerät zu einer absurden Schau der allzu menschlichen Bedürfnisse seiner Einwohner. Auch musikalisch arbeitet Ligeti mit den Mitteln der Parodie: von akrobatischem Belcanto über komplexe Reihenstrukturen bis zu groteskem Sprechgesang.

Neben den Mitgliedschaften in der Freien Akademie der Künste in Hamburg und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München wurde Ligeti mit zahlreichen Preisen geehrt. Stellvertretend seien genannt: Commandeur dans l'Ordre National des Arts et Lettres, Prix de composition musicale de la Fondation Prince Pierre de Monaco (beide 1988), Musikpreis der Balzan-Stiftung (1991), Ernst von Siemens Musikpreis (1993), UNESCO-IMC-Musikpreis (1996) sowie die Ehrenmitgliedschaft der Rumänischen Akademie (1997) und die Ernennung zum Associé étranger der Académie des Beaux Arts (1998). Zudem wurde Ligeti mit dem Sibelius-Preis der Jenny und Antti Wihuri-Stiftung ausgezeichnet (2000), dem Kyoto-Preis für Kunst und Wissenschaft (2001), der Medaille für Kunst und Wissenschaft des Senats der Stadt Hamburg (2003), dem Theodor W. Adorno-Preis der Stadt Frankfurt (2003) und dem Polar-Musikpreis der Königlich Schwedischen Musikakademie Stockholm (2004).

1923
Geboren am 28. Mai in Dicsőszentmárton (heute Târnǎveni), Siebenbürgen (Rumänien)
1941
Abitur in Klausenburg
1941-43
Kompositionsunterricht bei Ferenc Farkas am Konservatorium in Klausenburg
1942-43
zwischendurch Studium bei Pál Kadosa in Budapest
1945-49
Studium an der Budapester Musikhochschule bei Sándor Veress, Pál Járdányi, Ferenc Farkas und Lajos Bárdos
1946-47
"3 Lieder" nach Sándor Weöres
1950-56
Lehrtätigkeit an der Budapester Musikhochschule
1950-53
"Musica Ricercata" für Klavier
1953
"Sechs Bagatellen" für Bläserquintett
1953-54
Streichquartett Nr. 1 "Métamorphoses nocturnes"
1955
A-cappella-Chöre "Nacht" und "Morgen"
1956
Flucht nach Österreich nach dem ungarischen Aufstand
1957-58
Freier Mitarbeiter im Studio für elektronische Musik des WDR Köln
1958
"Artikulation", elektronische Komposition
1958-59
"Apparitions" für Orchester
1959-69
lebt in Wien
1959-72
Lehrtätigkeit bei den Internationalen Ferienkursen in Darmstadt
1960
Uraufführung von "Apparitions" beim IGNM-Fest in Köln
1961-71
Gastprofessur in Stockholm
1961
"Atmosphères" für großes Orchester
1961-62
"Volumina" für Orgel
1962
"Aventures" für 3 Sänger und 7 Instrumentalisten
1962-65
"Nouvelles Aventures" für 3 Sänger und 7 Instrumentalisten
1963
Kompositionskurse an der Folkwangschule in Essen
1963-65
"Requiem"
1964
1. Preis beim Kompositions-Wettbewerb der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik, Rom, für "Apparitions"; Mitglied der Schwedischen Akademie der Musik, Stockholm
1965
Preis der Koussevitzky Foundation, Washington
1966
1. Preis beim Kompositions-Wettbewerb der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik, Rom, für "Requiem"
1967
Beethoven-Preis der Stadt Bonn für "Requiem"; Ehrenmedaille der Universität Helsinki
1968
Mitglied der Akademie der Künste, Berlin
1968-69
"Ramifications" für Streichorchester oder 12 Solostreicher
1969-73
lebt in Berlin und Wien
1969-70
"Kammerkonzert" für 13 Instrumentalisten
1969
Ehrenmitglied des Musikvereins für Steiermark; 1. Preis des Internationalen UNESCO-Wettbewerbs für "Lontano"
1971
Mitglied der Freien Akademie der Künste, Hamburg
1972
Berliner Kunstpreis (verliehen von der Akademie der Künste, Berlin)
1972-73
"Clocks and Clouds" für 12-stimmigen Frauenchor und Orchester
1973-89
Professur an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg
ab 1973
lebt in Hamburg und Wien
1973
Kompositionskurs am Berkshire Music Center in Tanglewood (Massachusetts)
1973-74
"San Francisco Polyphony" für Orchester
1974
Kompositionskurs an der Accademia Chigiana in Siena
1974-77
"Le Grand Macabre", Oper in 2 Akten (4 Bildern)
1975
Aufnahme in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste; Bach-Preis der Stadt Hamburg
1976
"Monument, Selbstportrait, Bewegung", 3 Stücke für 2 Klaviere
1978
Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München
1979
Italienische Erstaufführung von "Le Grand Macabre" in Bologna; Kompositionskurs in Aix-en-Provence
1981
Französische Erstaufführung von "Le Grand Macabre" in Paris
1982
"Trio" für Violine, Horn und Klavier; "Drei Phantasien" für 16-stimmigen gemischten Chor a cappella; Englische Erstaufführung von "Le Grand Macabre" an der English National Opera in London
1983
"Magyar Etüdök" (Ungarische Etüden) für gemischten Chor a cappella
1984
Mitglied der American Academy and Institute of Arts and Letters; Prix Ravel, Paris; Béla Bartók-Ditta Pásztory-Preis, Budapest; Ehrenmitglied der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik
1985
Prix Arthur Honegger – Chevillion Bonnaud, Paris
1985-88
"Konzert für Klavier und Orchester"
1986
Grawemeyer Award, Louisville (Kentucky)
1987
Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich; Ehrenring der Stadt Wien
1988
Ehrendoktor der Universität Hamburg; Commandeur dans l´Ordre National des Arts et Lettres, Paris; Prix de composition musicale de la Fondation Prince Pierre de Monaco
1989
Ehrenmitglied der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz
1990
Ehrenmitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg; Ehrenmitglied des Österreichischen Komponistenbundes; Goethe-Medaille des Goethe-Institutes in München; Leonie Sonnings Musikpreis, Kopenhagen; Ehrenmitglied der Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Rom; Großer Österreichischer Staatspreis; Mitglied des Österreichischen Kunstsenats; Korrespondierendes Mitglied der Real Academia de Bellas Artes, Granada
1991
Ehrenmitglied der Royal Philharmonic Society, London; Praemium Imperiale, Tokio; Musikpreis der Balzan-Stiftung, Bern-Mailand
1992
Ehrenmitglied der Royal Academy of Music, London; Mitglied der Ungarischen Akademie für Literatur und Kunst (Széchenyi Iroldami és Művészeti Akadémia)
1993
Ehrendoktor des New England Concervatory, Boston; Ernst von Siemens Musikpreis; Musikpreis der Kaske-Stiftung; Mittleres Kreuz des Verdienstordens der ungarischen Republik (A Magyar Köztársasági Érdemrend középkeresztje); Preis der Stadt Wien; Ordentliches Mitglied in der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Academia Scientiarum et Artium Europaea)
1994
Mitglied des Club of Budapest
1995
Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences; Musikpreis "Rolf Schock" der Königlich Schwedischen Musikakademie, Stockholm
1996
Musikpreis der Wolf Foundation Jerusalem; UNESCO-IMC-Musikpreis; "Associé étranger" der Académie Royale de Belgique
1997
Ehrenmitglied der Rumänischen Akademie (Academia Româna)
1998
"Associé étranger" der Académie des Beaux Arts, Paris
1998-99
"Hamburgisches Konzert" für Horn und Kammerorchester
2000
Sibelius-Preis der Jenny und Antti Wihuri Stiftung, Helsinki; Commandeur de l´Ordre du Mérite Culturel de Monaco
2001
"The Royal Philharmonic Society Music Award for Achievement during 2000 for the Chamber-Scale Composition category" für "Síppal, doppal, nádihegedűvel"; Kyoto Prize der Inamori Stiftung
2003
Theodor W. Adorno-Preis der Stadt Frankfurt; Medaille für Kunst und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Hamburg; Kossuth-Preis des ungarischen Staates; Ehrenmitglied der Wiener Konzerthausgesellschaft; Grand Prix du Président de la République de l'Académie Charles Cros
2004
Polar Music Prize der Königlich Schwedischen Musikakademie, Stockholm; ECHO Klassik zur Würdigung seines Lebenswerks
2005
Frankfurter Musikpreis
2006
Ligeti stirbt am 12. Juni in Wien und wird in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt.
Dirigent: Konstantia Gourzi
Orchester: ensemble oktopus für musik der moderne
2018-11-29 | München (Deutschland), Reaktorhalle — 19:00
Dirigent: Christopher Ward
Orchester: Sinfonieorchester Aachen
2018-11-30 | Aachen (Deutschland), Depot Talstraße — 20:00
2019-01-15 | Berlin (Deutschland), Philharmonie, Kammermusiksaal
2019-01-15 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Schubert Saal
Dirigent: Christoph von Dohnányi
Orchester: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
2019-01-17 | München (Deutschland), Herkulessaal
Dirigent: Christoph von Dohnányi
Orchester: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
2019-01-18 | München (Deutschland), Herkulessaal
2019-01-25 | London (United Kingdom), Wigmore Hall — 19.30
2019-01-27 | München (Deutschland), Münchner Künstlerhaus, Festsaal
Dirigent: Anne Manson
Orchester: Juilliard Orchestra
2019-02-01 | New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika), Alice Tully Hall — 19:30
2019-02-03 | London (United Kingdom), Barbican — 19:30
2019-02-03 | London (United Kingdom), Milton Court, Barbican — 11.00
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-03 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00 | Premiere
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-07 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-10 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 18:00
Dirigent: Ben Glassberg
Orchester: Orchester des Nationaltheaters Mannheim
2019-02-11 | Mannheim (Deutschland), Rosengarten
Dirigent: Ben Glassberg
Orchester: Orchester des Nationaltheaters Mannheim
2019-02-12 | Mannheim (Deutschland), Rosengarten
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-13 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00
2019-02-16 | Lemgo (Deutschland), Weserrenaissance-Museum Schloss Brake
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-16 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-21 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-24 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 14:00
2019-03-02 | London (United Kingdom), Milton Court Music Hall — 13.00
2019-03-02 | London (United Kingdom), Milton Court Concert Hall — 13.00
Dirigent: Sakari Oramo
Orchester: BBC Symphony Orchestra
2019-03-02 | London (United Kingdom), Barbican — 19:30
Dirigent: Sakari Oramo
Orchester: BBC Symphony Orchestra
2019-03-02 | London (United Kingdom), Barbican — 19.30
Dirigent: Fabio Luisi
2019-03-02 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00
Dirigent: Sir George Benjamin
Orchester: Ensemble Modern
2019-03-06 | London (United Kingdom), Wigmore Hall — 19.30
2019-03-07 | London (United Kingdom), Cadogan Hall — 19.30
Dirigent: George Benjamin
Orchester: Ensemble Modern
2019-03-09 | Köln (Deutschland), Philharmonie
Dirigent: Meesun Hong Coleman
Orchester: Kammerakademie Potsdam
2019-03-10 | Potsdam (Deutschland), Friedenskirche
2019-03-16 | London (United Kingdom), Wigmore Hall — 19.30
Dirigent: Barbara Hannigan
Orchester: London Symphony Orchestra
2019-03-17 | London (United Kingdom), Barbican Hall — 19:00
Dirigent: Karina Canellakis
Orchester: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
2019-03-30 | Berlin (Deutschland), Philharmonie
Dirigent: Barbara Hannigan
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-05-02 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig — 10:00 - öffentliche Generalprobe
Dirigent: Clemens Schuldt
Orchester: Scottish Chamber Orchestra
2019-05-02 | Edinburgh (United Kingdom), Queen\'s Hall — 19.30
Dirigent: Barbara Hannigan
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-05-03 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig — 18:30 - Jugendkonzert
Dirigent: Clemens Schuldt
Orchester: Scottish Chamber Orchestra
2019-05-03 | Glasgow (United Kingdom), City Halls — 19.30
Dirigent: Barbara Hannigan
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-05-04 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig — 19:00
Dirigent: Clemens Schuldt
Orchester: Scottish Chamber Orchestra
2019-05-04 | Aberdeen (United Kingdom), Aberdeen Music Hall — 19.30
Dirigent: Barbara Hannigan
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-05-05 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig — 11:00
Dirigent: Mirga Gražinytė-Tyla
Orchester: City of Birmingham Symphony Orchestra
2019-05-09 | Birmingham (United Kingdom), Symphony Hall — 19.30
Dirigent: Alan Gilbert
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-10 | Hamburg (Deutschland), Elphilharmonie | Premiere
Dirigent: Alan Gilbert
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-12 | Hamburg (Deutschland), Elphilharmonie
Dirigent: Alan Gilbert
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-13 | Hamburg (Deutschland), Elphilharmonie
Dirigent: Andris Poga
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-23 | Hamburg (Deutschland), Elbphilharmonie
Dirigent: Andris Poga
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-24 | Hamburg (Deutschland), Elbphilharmonie
Dirigent: Andris Poga
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-25 | Lübeck (Deutschland), Musik- und Kongresshalle
Dirigent: Daniele Rustioni
Orchester: Staatsorchester Stuttgart
2019-05-26 | Stuttgart (Deutschland), Staatsoper
Dirigent: Daniele Rustioni
Orchester: Staatsorchester Stuttgart
2019-05-27 | Stuttgart (Deutschland), Staatsoper
Dirigent: Kent Nagano
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-07-04 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig
Dirigent: Kent Nagano
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-07-06 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig
Dirigent: Kent Nagano
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-07-07 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig — 11:00

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  1. Tempo di Valse

    Tempo di Valse "à l'orgue de Barbarie"

    aus: Musica ricercata
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    Komponist: Ligeti, György
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9047
    2,99 €  *
  2. Désordre

    Désordre

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 1
    Besetzung: Klavier
    Ausgabe: endgültige Fassung
    Bestell-Nr.: ED 7989 Q41152
    3,99 €  *
  3. Cordes à vide

    Cordes à vide

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 1
    Besetzung: Klavier
    Ausgabe: endgültige Fassung
    Bestell-Nr.: ED 7989 Q41153
    3,99 €  *
  4. Touches bloquées

    Touches bloquées

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 1
    Besetzung: Klavier
    Ausgabe: endgültige Fassung
    Bestell-Nr.: ED 7989 Q41154
    3,99 €  *
  5. Fanfares

    Fanfares

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 1
    Besetzung: Klavier
    Ausgabe: endgültige Fassung
    Bestell-Nr.: ED 7989 Q41155
    3,99 €  *
  6. Arc-en-ciel

    Arc-en-ciel

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 1
    Besetzung: Klavier
    Ausgabe: endgültige Fassung
    Bestell-Nr.: ED 7989 Q41156
    2,99 €  *
  7. Automne à Varsovie

    Automne à Varsovie

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 1
    Besetzung: Klavier
    Ausgabe: endgültige Fassung
    Bestell-Nr.: ED 7989 Q41157
    3,99 €  *
  8. White on White

    White on White

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 3
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 8541 Q41159
    4,99 €  *
  9. Pour Irina

    Pour Irina

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 3
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 8541 Q41160
    4,99 €  *
  10. A bout de souffle

    A bout de souffle

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 3
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 8541 Q41161
    4,99 €  *

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Profil

Zu Farbe, Form und Konsistenz assoziiere ich fast immer Klänge, wie auch umgekehrt zu jeder akustischen Sensation Form, Farbe und materielle Beschaffenheit. Sogar abstrakte Begriffe wie Quantitäten, Beziehungen, Zusammenhänge und Vorgänge erscheinen mir versinnlicht und haben ihren Platz in einem imaginären Raum. (György Ligeti)

György Ligeti wurde am 28.5.1923 als Sohn ungarisch-jüdischer Eltern in Dicsőszentmárton (heute Târnǎveni, Siebenbürgen/Rumänien) geboren. Von 1941 bis 1943 studierte er bei Ferenc Farkas am Konservatorium in Klausenburg, von 1945 bis 1949 an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest bei Sándor Veress, Pál Járdányi und Lajos Bárdos. Nach der Niederschlagung des Aufstandes in seiner Heimat verließ er im Dezember 1956 Ungarn aus politischen wie künstlerischen Gründen.

Während der Zeit als freier Mitarbeiter im Studio für elektronische Musik des WDR Köln (1957 bis 1958) setzte er sich intensiv mit der Musik von Karlheinz Stockhausen, Mauricio Kagel und Pierre Boulez auseinander. In den 1960er Jahren wirkte Ligeti als Dozent bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik und als Gastprofessor an der Stockholmer Musikhochschule. 1969 bis 1970 war er Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Berlin, 1972 Composer in Residence an der Stanford University in Kalifornien. Ein Jahr später wurde er als Professor für Komposition an die Hamburger Musikhochschule berufen. Als Hochschullehrer (bis 1989) und als Komponist prägte Ligeti maßgeblich die internationale zeitgenössische Musik und wurde zum musikästhetischen Bezugspunkt einer ganzen Generation. Er starb am 12. Juni 2006 in Wien.

In Fachkreisen hatte Ligeti bereits mit seiner im Kölner Tonstudio realisierten elektronischen Komposition Artikulation (1958) für großes Aufsehen erregt. Mit den Orchesterwerken Apparitions (1958-59) und Atmosphères (1961) wurde er in der internationalen Musikwelt schlagartig bekannt. Ansätze zur Mikropolyphonie zeigen sich bereits in den noch in Ungarn komponierten Stücken, etwa den a cappella-Chorwerken Éjszaka und Reggel. Mit den Werken der späten 1950er und 1960er Jahre wird das Konzept einer extrem verdichteten Stimmverflechtung zunehmend statischen Klangraumkompositionen gegenüber gestellt. Mit verblüffender Wirkung: Ein Höchstmaß an Bewegung der Stimmen mündet in eine in der Hörwahrnehmung räumlich „stehende“ Musik. In den 1980er und 1990er Jahren stehen komplexe polyrhythmische Kompositionstechniken im Fokus der Werke Ligetis. An den Etudes pour piano, die in einer Folge von drei Heften erschienen und einen Kompositionszeitraum von 1985 bis 2001 abdecken, lässt sich diese Entwicklung anschaulich nachvollziehen. In den gleichen Zeitraum fällt die Arbeit an den Solokonzerten für Klavier und Orchester (1985-88) und Violine und Orchester (1990/92). Beide Werke gingen – ebenso wie das Hamburgische Konzert für Horn und Kammerorchester (1998/99) – ins Standardrepertoire vieler Solisten ein.

Ligetis abendfüllendes Bühnenwerk Le Grand Macabre entstand zwischen 1974 und 1977 (Neufassung 1996) nach einer Fabel von Michel de Ghelderode. Die Persiflage auf das Jüngste Gericht im imaginären "Breughelland“ gerät zu einer absurden Schau der allzu menschlichen Bedürfnisse seiner Einwohner. Auch musikalisch arbeitet Ligeti mit den Mitteln der Parodie: von akrobatischem Belcanto über komplexe Reihenstrukturen bis zu groteskem Sprechgesang.

Neben den Mitgliedschaften in der Freien Akademie der Künste in Hamburg und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München wurde Ligeti mit zahlreichen Preisen geehrt. Stellvertretend seien genannt: Commandeur dans l'Ordre National des Arts et Lettres, Prix de composition musicale de la Fondation Prince Pierre de Monaco (beide 1988), Musikpreis der Balzan-Stiftung (1991), Ernst von Siemens Musikpreis (1993), UNESCO-IMC-Musikpreis (1996) sowie die Ehrenmitgliedschaft der Rumänischen Akademie (1997) und die Ernennung zum Associé étranger der Académie des Beaux Arts (1998). Zudem wurde Ligeti mit dem Sibelius-Preis der Jenny und Antti Wihuri-Stiftung ausgezeichnet (2000), dem Kyoto-Preis für Kunst und Wissenschaft (2001), der Medaille für Kunst und Wissenschaft des Senats der Stadt Hamburg (2003), dem Theodor W. Adorno-Preis der Stadt Frankfurt (2003) und dem Polar-Musikpreis der Königlich Schwedischen Musikakademie Stockholm (2004).

Werke
Chronologie
1923
Geboren am 28. Mai in Dicsőszentmárton (heute Târnǎveni), Siebenbürgen (Rumänien)
1941
Abitur in Klausenburg
1941-43
Kompositionsunterricht bei Ferenc Farkas am Konservatorium in Klausenburg
1942-43
zwischendurch Studium bei Pál Kadosa in Budapest
1945-49
Studium an der Budapester Musikhochschule bei Sándor Veress, Pál Járdányi, Ferenc Farkas und Lajos Bárdos
1946-47
"3 Lieder" nach Sándor Weöres
1950-56
Lehrtätigkeit an der Budapester Musikhochschule
1950-53
"Musica Ricercata" für Klavier
1953
"Sechs Bagatellen" für Bläserquintett
1953-54
Streichquartett Nr. 1 "Métamorphoses nocturnes"
1955
A-cappella-Chöre "Nacht" und "Morgen"
1956
Flucht nach Österreich nach dem ungarischen Aufstand
1957-58
Freier Mitarbeiter im Studio für elektronische Musik des WDR Köln
1958
"Artikulation", elektronische Komposition
1958-59
"Apparitions" für Orchester
1959-69
lebt in Wien
1959-72
Lehrtätigkeit bei den Internationalen Ferienkursen in Darmstadt
1960
Uraufführung von "Apparitions" beim IGNM-Fest in Köln
1961-71
Gastprofessur in Stockholm
1961
"Atmosphères" für großes Orchester
1961-62
"Volumina" für Orgel
1962
"Aventures" für 3 Sänger und 7 Instrumentalisten
1962-65
"Nouvelles Aventures" für 3 Sänger und 7 Instrumentalisten
1963
Kompositionskurse an der Folkwangschule in Essen
1963-65
"Requiem"
1964
1. Preis beim Kompositions-Wettbewerb der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik, Rom, für "Apparitions"; Mitglied der Schwedischen Akademie der Musik, Stockholm
1965
Preis der Koussevitzky Foundation, Washington
1966
1. Preis beim Kompositions-Wettbewerb der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik, Rom, für "Requiem"
1967
Beethoven-Preis der Stadt Bonn für "Requiem"; Ehrenmedaille der Universität Helsinki
1968
Mitglied der Akademie der Künste, Berlin
1968-69
"Ramifications" für Streichorchester oder 12 Solostreicher
1969-73
lebt in Berlin und Wien
1969-70
"Kammerkonzert" für 13 Instrumentalisten
1969
Ehrenmitglied des Musikvereins für Steiermark; 1. Preis des Internationalen UNESCO-Wettbewerbs für "Lontano"
1971
Mitglied der Freien Akademie der Künste, Hamburg
1972
Berliner Kunstpreis (verliehen von der Akademie der Künste, Berlin)
1972-73
"Clocks and Clouds" für 12-stimmigen Frauenchor und Orchester
1973-89
Professur an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg
ab 1973
lebt in Hamburg und Wien
1973
Kompositionskurs am Berkshire Music Center in Tanglewood (Massachusetts)
1973-74
"San Francisco Polyphony" für Orchester
1974
Kompositionskurs an der Accademia Chigiana in Siena
1974-77
"Le Grand Macabre", Oper in 2 Akten (4 Bildern)
1975
Aufnahme in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste; Bach-Preis der Stadt Hamburg
1976
"Monument, Selbstportrait, Bewegung", 3 Stücke für 2 Klaviere
1978
Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München
1979
Italienische Erstaufführung von "Le Grand Macabre" in Bologna; Kompositionskurs in Aix-en-Provence
1981
Französische Erstaufführung von "Le Grand Macabre" in Paris
1982
"Trio" für Violine, Horn und Klavier; "Drei Phantasien" für 16-stimmigen gemischten Chor a cappella; Englische Erstaufführung von "Le Grand Macabre" an der English National Opera in London
1983
"Magyar Etüdök" (Ungarische Etüden) für gemischten Chor a cappella
1984
Mitglied der American Academy and Institute of Arts and Letters; Prix Ravel, Paris; Béla Bartók-Ditta Pásztory-Preis, Budapest; Ehrenmitglied der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik
1985
Prix Arthur Honegger – Chevillion Bonnaud, Paris
1985-88
"Konzert für Klavier und Orchester"
1986
Grawemeyer Award, Louisville (Kentucky)
1987
Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich; Ehrenring der Stadt Wien
1988
Ehrendoktor der Universität Hamburg; Commandeur dans l´Ordre National des Arts et Lettres, Paris; Prix de composition musicale de la Fondation Prince Pierre de Monaco
1989
Ehrenmitglied der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz
1990
Ehrenmitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg; Ehrenmitglied des Österreichischen Komponistenbundes; Goethe-Medaille des Goethe-Institutes in München; Leonie Sonnings Musikpreis, Kopenhagen; Ehrenmitglied der Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Rom; Großer Österreichischer Staatspreis; Mitglied des Österreichischen Kunstsenats; Korrespondierendes Mitglied der Real Academia de Bellas Artes, Granada
1991
Ehrenmitglied der Royal Philharmonic Society, London; Praemium Imperiale, Tokio; Musikpreis der Balzan-Stiftung, Bern-Mailand
1992
Ehrenmitglied der Royal Academy of Music, London; Mitglied der Ungarischen Akademie für Literatur und Kunst (Széchenyi Iroldami és Művészeti Akadémia)
1993
Ehrendoktor des New England Concervatory, Boston; Ernst von Siemens Musikpreis; Musikpreis der Kaske-Stiftung; Mittleres Kreuz des Verdienstordens der ungarischen Republik (A Magyar Köztársasági Érdemrend középkeresztje); Preis der Stadt Wien; Ordentliches Mitglied in der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Academia Scientiarum et Artium Europaea)
1994
Mitglied des Club of Budapest
1995
Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences; Musikpreis "Rolf Schock" der Königlich Schwedischen Musikakademie, Stockholm
1996
Musikpreis der Wolf Foundation Jerusalem; UNESCO-IMC-Musikpreis; "Associé étranger" der Académie Royale de Belgique
1997
Ehrenmitglied der Rumänischen Akademie (Academia Româna)
1998
"Associé étranger" der Académie des Beaux Arts, Paris
1998-99
"Hamburgisches Konzert" für Horn und Kammerorchester
2000
Sibelius-Preis der Jenny und Antti Wihuri Stiftung, Helsinki; Commandeur de l´Ordre du Mérite Culturel de Monaco
2001
"The Royal Philharmonic Society Music Award for Achievement during 2000 for the Chamber-Scale Composition category" für "Síppal, doppal, nádihegedűvel"; Kyoto Prize der Inamori Stiftung
2003
Theodor W. Adorno-Preis der Stadt Frankfurt; Medaille für Kunst und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Hamburg; Kossuth-Preis des ungarischen Staates; Ehrenmitglied der Wiener Konzerthausgesellschaft; Grand Prix du Président de la République de l'Académie Charles Cros
2004
Polar Music Prize der Königlich Schwedischen Musikakademie, Stockholm; ECHO Klassik zur Würdigung seines Lebenswerks
2005
Frankfurter Musikpreis
2006
Ligeti stirbt am 12. Juni in Wien und wird in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt.
Aufführungen
Dirigent: Konstantia Gourzi
Orchester: ensemble oktopus für musik der moderne
2018-11-29 | München (Deutschland), Reaktorhalle — 19:00
Dirigent: Christopher Ward
Orchester: Sinfonieorchester Aachen
2018-11-30 | Aachen (Deutschland), Depot Talstraße — 20:00
2019-01-15 | Berlin (Deutschland), Philharmonie, Kammermusiksaal
2019-01-15 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Schubert Saal
Dirigent: Christoph von Dohnányi
Orchester: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
2019-01-17 | München (Deutschland), Herkulessaal
Dirigent: Christoph von Dohnányi
Orchester: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
2019-01-18 | München (Deutschland), Herkulessaal
2019-01-25 | London (United Kingdom), Wigmore Hall — 19.30
2019-01-27 | München (Deutschland), Münchner Künstlerhaus, Festsaal
Dirigent: Anne Manson
Orchester: Juilliard Orchestra
2019-02-01 | New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika), Alice Tully Hall — 19:30
2019-02-03 | London (United Kingdom), Barbican — 19:30
2019-02-03 | London (United Kingdom), Milton Court, Barbican — 11.00
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-03 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00 | Premiere
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-07 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-10 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 18:00
Dirigent: Ben Glassberg
Orchester: Orchester des Nationaltheaters Mannheim
2019-02-11 | Mannheim (Deutschland), Rosengarten
Dirigent: Ben Glassberg
Orchester: Orchester des Nationaltheaters Mannheim
2019-02-12 | Mannheim (Deutschland), Rosengarten
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-13 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00
2019-02-16 | Lemgo (Deutschland), Weserrenaissance-Museum Schloss Brake
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-16 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-21 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00
Dirigent: Fabio Luisi
2019-02-24 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 14:00
2019-03-02 | London (United Kingdom), Milton Court Music Hall — 13.00
2019-03-02 | London (United Kingdom), Milton Court Concert Hall — 13.00
Dirigent: Sakari Oramo
Orchester: BBC Symphony Orchestra
2019-03-02 | London (United Kingdom), Barbican — 19:30
Dirigent: Sakari Oramo
Orchester: BBC Symphony Orchestra
2019-03-02 | London (United Kingdom), Barbican — 19.30
Dirigent: Fabio Luisi
2019-03-02 | Zürich (Schweiz), Opernhaus — 19:00
Dirigent: Sir George Benjamin
Orchester: Ensemble Modern
2019-03-06 | London (United Kingdom), Wigmore Hall — 19.30
2019-03-07 | London (United Kingdom), Cadogan Hall — 19.30
Dirigent: George Benjamin
Orchester: Ensemble Modern
2019-03-09 | Köln (Deutschland), Philharmonie
Dirigent: Meesun Hong Coleman
Orchester: Kammerakademie Potsdam
2019-03-10 | Potsdam (Deutschland), Friedenskirche
2019-03-16 | London (United Kingdom), Wigmore Hall — 19.30
Dirigent: Barbara Hannigan
Orchester: London Symphony Orchestra
2019-03-17 | London (United Kingdom), Barbican Hall — 19:00
Dirigent: Karina Canellakis
Orchester: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
2019-03-30 | Berlin (Deutschland), Philharmonie
Dirigent: Barbara Hannigan
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-05-02 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig — 10:00 - öffentliche Generalprobe
Dirigent: Clemens Schuldt
Orchester: Scottish Chamber Orchestra
2019-05-02 | Edinburgh (United Kingdom), Queen\'s Hall — 19.30
Dirigent: Barbara Hannigan
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-05-03 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig — 18:30 - Jugendkonzert
Dirigent: Clemens Schuldt
Orchester: Scottish Chamber Orchestra
2019-05-03 | Glasgow (United Kingdom), City Halls — 19.30
Dirigent: Barbara Hannigan
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-05-04 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig — 19:00
Dirigent: Clemens Schuldt
Orchester: Scottish Chamber Orchestra
2019-05-04 | Aberdeen (United Kingdom), Aberdeen Music Hall — 19.30
Dirigent: Barbara Hannigan
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-05-05 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig — 11:00
Dirigent: Mirga Gražinytė-Tyla
Orchester: City of Birmingham Symphony Orchestra
2019-05-09 | Birmingham (United Kingdom), Symphony Hall — 19.30
Dirigent: Alan Gilbert
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-10 | Hamburg (Deutschland), Elphilharmonie | Premiere
Dirigent: Alan Gilbert
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-12 | Hamburg (Deutschland), Elphilharmonie
Dirigent: Alan Gilbert
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-13 | Hamburg (Deutschland), Elphilharmonie
Dirigent: Andris Poga
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-23 | Hamburg (Deutschland), Elbphilharmonie
Dirigent: Andris Poga
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-24 | Hamburg (Deutschland), Elbphilharmonie
Dirigent: Andris Poga
Orchester: NDR Elbphilharmonie Orchester
2019-05-25 | Lübeck (Deutschland), Musik- und Kongresshalle
Dirigent: Daniele Rustioni
Orchester: Staatsorchester Stuttgart
2019-05-26 | Stuttgart (Deutschland), Staatsoper
Dirigent: Daniele Rustioni
Orchester: Staatsorchester Stuttgart
2019-05-27 | Stuttgart (Deutschland), Staatsoper
Dirigent: Kent Nagano
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-07-04 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig
Dirigent: Kent Nagano
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-07-06 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig
Dirigent: Kent Nagano
Orchester: Münchner Philharmoniker
2019-07-07 | München (Deutschland), Philharmonie im Gasteig — 11:00
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  1. Tempo di Valse

    Tempo di Valse "à l'orgue de Barbarie"

    aus: Musica ricercata
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    Komponist: Ligeti, György
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    Bandnummer: Vol. 1
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    Bandnummer: Vol. 1
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  4. Touches bloquées

    Touches bloquées

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 1
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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 1
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    Arc-en-ciel

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    Bandnummer: Vol. 1
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  7. Automne à Varsovie

    Automne à Varsovie

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 1
    Besetzung: Klavier
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    Bestell-Nr.: ED 7989 Q41157
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  8. White on White

    White on White

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 3
    Besetzung: Klavier
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  9. Pour Irina

    Pour Irina

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 3
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 8541 Q41160
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  10. A bout de souffle

    A bout de souffle

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    Komponist: Ligeti, György
    Bandnummer: Vol. 3
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 8541 Q41161
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