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John  Duffy

Geboren: 23. Juni 1926
Gestorben: 22. Dezember 2015
Herkunftsland: Vereinigte Staaten von Amerika
Mehr als 300 symphonische und musikdramatische Werke hat John Duffy komponiert. Er und seine Musik sind vielfach ausgezeichnet worden; unter den Preisen finden sich zwei Emmy-Awards, der ASCAP-Preis für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Film- und Fernsehmusik, der New York State Govenor's Art Award und der New York City Mayor's Award of Honor for Arts and Culture.

John Duffy wuchs als eines von 14 Kindern einer Irischen Einwandererfamilie in der New Yorker Bronx auf. Noch als Jugendlicher konnte er während seines Studiums bei großen Komponisten wie Aaron Copland, Henry Cowell, Luigi Dallapiccola, Solomon Rosowsky und Herbert Zipper frühe Erfolge bei Theatern feiern. Duffys Verständnis für den Einsatz von Sprache, für ihre Schönheit und Kraft befähigten ihn dazu, die Bedürfnisse von Theatern perfekt zu bedienen. Er erwarb sich einen Ruf als Meister in der musikalischen Verarbeitung von Emotionen, thematischen Ideen, als brillanter Orchestrator und als umgänglicher Kollege. Duffy hat verschiedenartigste Konzertwerke zu vielen Anlässen geschrieben, darunter die preisgekrönte Partitur für eine neunstündige öffentlich-rechtliche Dokumentation über das zivilisatorische Erbe der Juden. Die New York Times, das Wall Street Journal und die Chicago Tribune nannten diese Musik "tief bewegend, unvergesslich und brillant".
Als Gründer und Präsident der "Meet the Composer"-Konzertserie hat er unzählige Veranstaltungen zur Förderung Amerikanischer Komponisten  und ihrer Musik ins Leben gerufen. Das vom Virginia Arts Festival gegründete "John Duffy Composers Institute" unterstützt die Ermöglichung, Aufführung und Einspielung von Neuer Musik lebender Komponisten. Meisterkomponisten und Stipendiaten arbeiten gemeinsam in Workshops, Präsentationen, Konzerten, Aufnahmestudios und in der Kooperation mit Tanz- und Musiktheaterensembles.

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Mehr als 300 symphonische und musikdramatische Werke hat John Duffy komponiert. Er und seine Musik sind vielfach ausgezeichnet worden; unter den Preisen finden sich zwei Emmy-Awards, der ASCAP-Preis für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Film- und Fernsehmusik, der New York State Govenor's Art Award und der New York City Mayor's Award of Honor for Arts and Culture.

John Duffy wuchs als eines von 14 Kindern einer Irischen Einwandererfamilie in der New Yorker Bronx auf. Noch als Jugendlicher konnte er während seines Studiums bei großen Komponisten wie Aaron Copland, Henry Cowell, Luigi Dallapiccola, Solomon Rosowsky und Herbert Zipper frühe Erfolge bei Theatern feiern. Duffys Verständnis für den Einsatz von Sprache, für ihre Schönheit und Kraft befähigten ihn dazu, die Bedürfnisse von Theatern perfekt zu bedienen. Er erwarb sich einen Ruf als Meister in der musikalischen Verarbeitung von Emotionen, thematischen Ideen, als brillanter Orchestrator und als umgänglicher Kollege. Duffy hat verschiedenartigste Konzertwerke zu vielen Anlässen geschrieben, darunter die preisgekrönte Partitur für eine neunstündige öffentlich-rechtliche Dokumentation über das zivilisatorische Erbe der Juden. Die New York Times, das Wall Street Journal und die Chicago Tribune nannten diese Musik "tief bewegend, unvergesslich und brillant".
Als Gründer und Präsident der "Meet the Composer"-Konzertserie hat er unzählige Veranstaltungen zur Förderung Amerikanischer Komponisten  und ihrer Musik ins Leben gerufen. Das vom Virginia Arts Festival gegründete "John Duffy Composers Institute" unterstützt die Ermöglichung, Aufführung und Einspielung von Neuer Musik lebender Komponisten. Meisterkomponisten und Stipendiaten arbeiten gemeinsam in Workshops, Präsentationen, Konzerten, Aufnahmestudios und in der Kooperation mit Tanz- und Musiktheaterensembles.
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