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Karl Amadeus  Hartmann

Geboren: 2. August 1905
Gestorben: 5. Dezember 1963
Herkunftsland: Deutschland
Upcoming :
2017-11-18 | Köln (Deutschland), Philharmonie — 15:00
Dirigent: Mario Venzago
Orchester: Berner Symphonieorchester
2018-02-01 | Bern (Schweiz), Münster

Seine stets auf Humanität hinzielende Lebensauffassung ist all seinen Partituren eingeschrieben. Eine Warnung angesichts der Grausamkeiten dieser Welt, aber auch der Widerstand von ganz innen her: ein Widerruf der Geister, der Liebe und des Lebens. (Udo Zimmermann)

 

Karl Amadeus Hartmann wurde am 2. August 1905 in München geboren und kam schon früh mit Kunst und Musik in Berührung. Von 1924-1929 studierte er Posaune und Komposition an der Staatlichen Akademie der Tonkunst. Seine ersten, von Jazz, Dadaismus, Persiflage-Technik und der Neuen Sachlichkeit beeinflussten Kompositionen stellte Hartmann im Rahmen des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper vor. Auf dem IGNM-Fest in Prag 1935 errang Hartmann mit Miserae für Orchester erste internationale Anerkennung; im Jahr 1936 gewann er mit dem 1. Streichquartett den Genfer Carillon-Wettbewerb. Nach Studien bei Hermann Scherchen wurde er 1941/42 Schüler Anton Weberns, dessen Kompositionsstil sein Schaffen in den Folgejahren stark beeinflusste. 1945 wurde der Komponist zum Dramaturgen der bayerischen Staatstheater berufen. Hartmanns Bestrebungen, das Publikum nicht nur mit den Werken der klassischen Moderne, sondern auch mit der neusten Musik junger Komponisten vertraut zu machen, wurden zum Leitgedanken der musica viva Konzerte, deren Leitung Hartmann bis zu seinem Tode innehatte. Die apokalyptische Vision der Gesangsszene für Bariton und Orchester zu Worten aus "Sodom und Gomorrha"  blieb unvollendet und wurde posthum veröffentlicht. Hartmann starb am 5. Dezember 1963. 

 

In der Folge der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933, die für den Komponisten Aufführungsverbot bedeutete, diente Hartmann das Komponieren als Bekenntnis zur Humanität. Einige seiner Werke gehen auf unmittelbare autobiographische Erlebnisse zurück. Die Sonate "27. April 1945" für Klavier entstand als Reaktion auf die Begegnung mit einem Zug von Häftlingen, die von der SS kurz vor Kriegsende aus dem Lager Dachau getrieben wurden. Die düstere Grundstimmung mischt sich mit dem Ausdruck von Solidarität und der Hoffnung auf die Erlösung von der Gewaltherrschaft. Jüdisch beeinflusste Melodiefragmente ziehen sich durch die von Scherchen angeregte, 1934/35 komponierte (1956/57 revidierte) Oper Simplicius Simplicissimus, die Lied und Choral einbezieht. Das Libretto nach Grimmelshausens Barockroman beschwört die Würde des Einzelnen gegenüber einer Welt der Grausamkeit und stellt Bezüge zwischen Dreißigjährigem Krieg und Faschismus her

 

Neben dem 1939 entstandenen Violinkonzert (Concerto funebre) stehen als eindrucksvolles bekenntnishaftes Zeugnis die acht Symphonien im Zentrum von Hartmanns Instrumentalschaffen. In der Nachkriegszeit hatte der Komponist damit begonnen, seine umfangreichen, in der inneren Emigration verfassten symphonischen Skizzen zu überarbeiten. Während Vorstufen der mit dem Untertitel „Versuch eines Requiems“ auf das Jahr 1935 zurückgehen, basiert die 3. Symphonie (1948/49) auf einer „Sinfonia tragica“ von 1940. Auch die 1951 vollendete Symphonie Concertante (5. Symphonie) übernimmt Material aus einer zuvor konzipierten Komposition, dem burlesquen Concertino für Trompete und Bläserensemble (1933). Im Rahmen eines Kompositionsauftrages des Bayerischen Rundfunks überarbeitete Hartmann seine Symphonie "L’Oeuvre“ nach Zola, die 1953 als 6. Symphonie ihre Uraufführung erlebte. Die Premiere der 8. Symphonie fand 1963 in Köln statt. Mit seinem Nebeneinander von Scherzo-, Fugen- und Finalelementen wirkt das Werk als konzentrierte Summa des gesamten sinfonischen und konzertanten Schaffens Hartmanns.

Ab 1948 steigerten sich die Aufführungszahlen der Kompositionen Hartmanns stetig. 1949 wurde ihm der Musikpreis der Stadt München verliehen. Es folgten der Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1950), die Arnold-Schönberg-Medaille der IGNM (1954), der Große Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1957) sowie der Ludwig-Spohr-Preis der Stadt Braunschweig (1959), der Schwabinger Kunstpreis (1961) und der Bayerische Verdienstorden (1959). Hartmann wurde zum Mitglied der Akademie der Schönen Künste Münchens (1952) und Berlins (1955) und erhielt 1962 die Ehrendoktorwürde der Spokane University in Washington.

1905
Geboren am 2. August in München
1919
Eintritt in die Lehrerbildungsanstalt Pasing bei München
1924-29
Studium an der staatlichen Akademie der Tonkunst München
1928
Gründung der Konzerte bei der Künstlervereinigung "Die Juryfreien"
1931
Uraufführung von "Burleske Musik" für Bläser, Schlagzeug und Klavier; das Stück ist Elisabeth Reussmann, seiner späteren Frau gewidmet.
1933
Uraufführung des "Concertino" für Trompete mit 7 Soloinstrumenten in Straßburg
1933-45
In diesen Jahren entstehen mehrerer große Orchesterwerke, von denen nur wenige zu Lebzeiten des Komponisten aufgeführt werden ("Miserae", das Tryptichon "Sinfoniae Dramaticae": "Symphonische Ouvertüre" – "Symphonische Hymnen" – Symphonische Suite "Vita Nova"). Einige Werke finden in den späteren Symphonien Nr. 1 und Nr. 3-6 Verwendung. ("Symphonie L’Œuvre", "Symphonie für Streicher", "Sinfonia tragica", "Klagegesang", "Lamento")
1934
Heirat mit Elisabeth Reussmann
1935
Geburt des Sohnes Richard
1936
Uraufführung des "1. Streichquartetts" während des Kammerwettbewerbs Carillon in Genf. Das "1. Streichquartett" wird dort mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
1937
Auszeichnung der Kantate "Friede Anno 48" durch die Emil-Hertzka-Stiftung Wien
1940
Uraufführung des "Concerto funebre" für Solo-Violine und Streichorchester in St. Gallen, Schweiz
1942
Privatunterricht bei Anton von Webern in Maria Enzersdorf bei Wien
1945
Hartmann begründet die Musica-Viva-Konzerte, die er bis zu seinem Tode gestaltet und leitet.
1947
Uraufführung der "Symphonischen Ouvertüre" während der Darmstädter Ferienkurse
1948
Uraufführung der "4. Symphonie" in München
1949
Musikpreis der Stadt München
1950
Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München
1951
Uraufführung der "Symphonie concertante" (5. Symphonie) in Stuttgart mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart unter der Leitung von Hans Müller-Kray
1952
Hartmann wird Mitglied der Bayerischen Akdemie der Schönen Künste.
1953
Uraufführung des "Konzerts" für Klavier, Bläser und Schlagzeug während der Donaueschinger Musiktage
1954
Hartmann erhält die Schönberg-Medaille der IGNM.
1955
Mitglied der Akademie der Schönen Künste Berlin
1956
Uraufführung des "Konzert für Bratsche und Klavier" in Frankfurt am Main mit dem hr-Sinfonieorchester
1957
Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen
1959
Uraufführung der Neufassung des "Concerto funebre" in Braunschweig
1961
Hartmann wird mit dem Kunstpreis der Stadt Berlin ausgezeichnet.
1962
Ehrendoktor des Spokane Conservatory, Washington
1963
Am 5. Dezember stirbt Karl Amadeus Hartmann in München.
1964
Uraufführung der "Gesangszene" zu Worten aus Sodom und Gomorrha von Jean Giraudoux in Frankfurt am Main
1969
Uraufführung des "Kammerkonzerts" für Klarinette, Streichquartett und Streichorchester mit dem Tonhalle-Orchester in Zürich
1982
Uraufführung der Sonate "27. April 1945" während des Musica Viva Festivals in München
1987
Uraufführung der "2. Sonate" für Violine während des Musica Viva Festivals in München
1988
Uraufführung von "Wachsfigurenkabinett" während der 1. Münchener Biennale
1990
Uraufführung von "Klagegesang" mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter der Leitung von Loril Maazel in Pittsburgh.
2008
Uraufführung der "Symphonie L’Œuvre" während des Musica Viva Festivals in München
2017-11-18 | Köln (Deutschland), Philharmonie — 15:00
Dirigent: Mario Venzago
Orchester: Berner Symphonieorchester
2018-02-01 | Bern (Schweiz), Münster
Dirigent: Mario Venzago
Orchester: Berner Symphonieorchester
2018-02-02 | Bern (Schweiz), Münster
Dirigent: Ekkehard Klemm
Orchester: Elbland Philharmonie Sachsen
2018-02-03 | Großenhain (Deutschland), Kulturzentrum
Dirigent: Ekkehard Klemm
Orchester: Elbland Philharmonie Sachsen
2018-02-04 | Radebeul (Deutschland), Landesbühnen Sachsen

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Profil

Seine stets auf Humanität hinzielende Lebensauffassung ist all seinen Partituren eingeschrieben. Eine Warnung angesichts der Grausamkeiten dieser Welt, aber auch der Widerstand von ganz innen her: ein Widerruf der Geister, der Liebe und des Lebens. (Udo Zimmermann)

 

Karl Amadeus Hartmann wurde am 2. August 1905 in München geboren und kam schon früh mit Kunst und Musik in Berührung. Von 1924-1929 studierte er Posaune und Komposition an der Staatlichen Akademie der Tonkunst. Seine ersten, von Jazz, Dadaismus, Persiflage-Technik und der Neuen Sachlichkeit beeinflussten Kompositionen stellte Hartmann im Rahmen des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper vor. Auf dem IGNM-Fest in Prag 1935 errang Hartmann mit Miserae für Orchester erste internationale Anerkennung; im Jahr 1936 gewann er mit dem 1. Streichquartett den Genfer Carillon-Wettbewerb. Nach Studien bei Hermann Scherchen wurde er 1941/42 Schüler Anton Weberns, dessen Kompositionsstil sein Schaffen in den Folgejahren stark beeinflusste. 1945 wurde der Komponist zum Dramaturgen der bayerischen Staatstheater berufen. Hartmanns Bestrebungen, das Publikum nicht nur mit den Werken der klassischen Moderne, sondern auch mit der neusten Musik junger Komponisten vertraut zu machen, wurden zum Leitgedanken der musica viva Konzerte, deren Leitung Hartmann bis zu seinem Tode innehatte. Die apokalyptische Vision der Gesangsszene für Bariton und Orchester zu Worten aus "Sodom und Gomorrha"  blieb unvollendet und wurde posthum veröffentlicht. Hartmann starb am 5. Dezember 1963. 

 

In der Folge der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933, die für den Komponisten Aufführungsverbot bedeutete, diente Hartmann das Komponieren als Bekenntnis zur Humanität. Einige seiner Werke gehen auf unmittelbare autobiographische Erlebnisse zurück. Die Sonate "27. April 1945" für Klavier entstand als Reaktion auf die Begegnung mit einem Zug von Häftlingen, die von der SS kurz vor Kriegsende aus dem Lager Dachau getrieben wurden. Die düstere Grundstimmung mischt sich mit dem Ausdruck von Solidarität und der Hoffnung auf die Erlösung von der Gewaltherrschaft. Jüdisch beeinflusste Melodiefragmente ziehen sich durch die von Scherchen angeregte, 1934/35 komponierte (1956/57 revidierte) Oper Simplicius Simplicissimus, die Lied und Choral einbezieht. Das Libretto nach Grimmelshausens Barockroman beschwört die Würde des Einzelnen gegenüber einer Welt der Grausamkeit und stellt Bezüge zwischen Dreißigjährigem Krieg und Faschismus her

 

Neben dem 1939 entstandenen Violinkonzert (Concerto funebre) stehen als eindrucksvolles bekenntnishaftes Zeugnis die acht Symphonien im Zentrum von Hartmanns Instrumentalschaffen. In der Nachkriegszeit hatte der Komponist damit begonnen, seine umfangreichen, in der inneren Emigration verfassten symphonischen Skizzen zu überarbeiten. Während Vorstufen der mit dem Untertitel „Versuch eines Requiems“ auf das Jahr 1935 zurückgehen, basiert die 3. Symphonie (1948/49) auf einer „Sinfonia tragica“ von 1940. Auch die 1951 vollendete Symphonie Concertante (5. Symphonie) übernimmt Material aus einer zuvor konzipierten Komposition, dem burlesquen Concertino für Trompete und Bläserensemble (1933). Im Rahmen eines Kompositionsauftrages des Bayerischen Rundfunks überarbeitete Hartmann seine Symphonie "L’Oeuvre“ nach Zola, die 1953 als 6. Symphonie ihre Uraufführung erlebte. Die Premiere der 8. Symphonie fand 1963 in Köln statt. Mit seinem Nebeneinander von Scherzo-, Fugen- und Finalelementen wirkt das Werk als konzentrierte Summa des gesamten sinfonischen und konzertanten Schaffens Hartmanns.

Ab 1948 steigerten sich die Aufführungszahlen der Kompositionen Hartmanns stetig. 1949 wurde ihm der Musikpreis der Stadt München verliehen. Es folgten der Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1950), die Arnold-Schönberg-Medaille der IGNM (1954), der Große Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1957) sowie der Ludwig-Spohr-Preis der Stadt Braunschweig (1959), der Schwabinger Kunstpreis (1961) und der Bayerische Verdienstorden (1959). Hartmann wurde zum Mitglied der Akademie der Schönen Künste Münchens (1952) und Berlins (1955) und erhielt 1962 die Ehrendoktorwürde der Spokane University in Washington.

Werke
Chronologie
1905
Geboren am 2. August in München
1919
Eintritt in die Lehrerbildungsanstalt Pasing bei München
1924-29
Studium an der staatlichen Akademie der Tonkunst München
1928
Gründung der Konzerte bei der Künstlervereinigung "Die Juryfreien"
1931
Uraufführung von "Burleske Musik" für Bläser, Schlagzeug und Klavier; das Stück ist Elisabeth Reussmann, seiner späteren Frau gewidmet.
1933
Uraufführung des "Concertino" für Trompete mit 7 Soloinstrumenten in Straßburg
1933-45
In diesen Jahren entstehen mehrerer große Orchesterwerke, von denen nur wenige zu Lebzeiten des Komponisten aufgeführt werden ("Miserae", das Tryptichon "Sinfoniae Dramaticae": "Symphonische Ouvertüre" – "Symphonische Hymnen" – Symphonische Suite "Vita Nova"). Einige Werke finden in den späteren Symphonien Nr. 1 und Nr. 3-6 Verwendung. ("Symphonie L’Œuvre", "Symphonie für Streicher", "Sinfonia tragica", "Klagegesang", "Lamento")
1934
Heirat mit Elisabeth Reussmann
1935
Geburt des Sohnes Richard
1936
Uraufführung des "1. Streichquartetts" während des Kammerwettbewerbs Carillon in Genf. Das "1. Streichquartett" wird dort mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
1937
Auszeichnung der Kantate "Friede Anno 48" durch die Emil-Hertzka-Stiftung Wien
1940
Uraufführung des "Concerto funebre" für Solo-Violine und Streichorchester in St. Gallen, Schweiz
1942
Privatunterricht bei Anton von Webern in Maria Enzersdorf bei Wien
1945
Hartmann begründet die Musica-Viva-Konzerte, die er bis zu seinem Tode gestaltet und leitet.
1947
Uraufführung der "Symphonischen Ouvertüre" während der Darmstädter Ferienkurse
1948
Uraufführung der "4. Symphonie" in München
1949
Musikpreis der Stadt München
1950
Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München
1951
Uraufführung der "Symphonie concertante" (5. Symphonie) in Stuttgart mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart unter der Leitung von Hans Müller-Kray
1952
Hartmann wird Mitglied der Bayerischen Akdemie der Schönen Künste.
1953
Uraufführung des "Konzerts" für Klavier, Bläser und Schlagzeug während der Donaueschinger Musiktage
1954
Hartmann erhält die Schönberg-Medaille der IGNM.
1955
Mitglied der Akademie der Schönen Künste Berlin
1956
Uraufführung des "Konzert für Bratsche und Klavier" in Frankfurt am Main mit dem hr-Sinfonieorchester
1957
Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen
1959
Uraufführung der Neufassung des "Concerto funebre" in Braunschweig
1961
Hartmann wird mit dem Kunstpreis der Stadt Berlin ausgezeichnet.
1962
Ehrendoktor des Spokane Conservatory, Washington
1963
Am 5. Dezember stirbt Karl Amadeus Hartmann in München.
1964
Uraufführung der "Gesangszene" zu Worten aus Sodom und Gomorrha von Jean Giraudoux in Frankfurt am Main
1969
Uraufführung des "Kammerkonzerts" für Klarinette, Streichquartett und Streichorchester mit dem Tonhalle-Orchester in Zürich
1982
Uraufführung der Sonate "27. April 1945" während des Musica Viva Festivals in München
1987
Uraufführung der "2. Sonate" für Violine während des Musica Viva Festivals in München
1988
Uraufführung von "Wachsfigurenkabinett" während der 1. Münchener Biennale
1990
Uraufführung von "Klagegesang" mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter der Leitung von Loril Maazel in Pittsburgh.
2008
Uraufführung der "Symphonie L’Œuvre" während des Musica Viva Festivals in München
Aufführungen
2017-11-18 | Köln (Deutschland), Philharmonie — 15:00
Dirigent: Mario Venzago
Orchester: Berner Symphonieorchester
2018-02-01 | Bern (Schweiz), Münster
Dirigent: Mario Venzago
Orchester: Berner Symphonieorchester
2018-02-02 | Bern (Schweiz), Münster
Dirigent: Ekkehard Klemm
Orchester: Elbland Philharmonie Sachsen
2018-02-03 | Großenhain (Deutschland), Kulturzentrum
Dirigent: Ekkehard Klemm
Orchester: Elbland Philharmonie Sachsen
2018-02-04 | Radebeul (Deutschland), Landesbühnen Sachsen
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