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Krzysztof  Penderecki

Geboren: 23. November 1933
Herkunftsland: Polen
Upcoming :
Dirigent: Oleg Caetani
Orchester: Taipei Philharmonic Orchestra
2017-04-28 | Taipei (Taiwan), National Concert Hall — 19:30
Dirigent: Kimbo Ishii
Orchester: Thessaloniki State Symphony Orchestra
2017-04-28 | Thessaloniki (Griechenland), Concert Hall — 21:00

Ich habe Jahrzehnte damit verbracht, neue Klänge zu suchen und zu finden. Gleichzeitig habe ich mich mit Formen, Stilen und Harmonien der Vergangenheit auseinandergesetzt. Beiden Prinzipien bin ich treu geblieben… Mein derzeitiges Schaffen ist eine Synthese. (Krzysztof Penderecki)

Krzysztof Penderecki wurde am 23. November 1933 in Dębica (Polen) geboren. Bereits in jungen Jahren erhielt er Violin- und Klavierunterricht, mit 18 nahm ihn das Krakauer Konservatorium auf. Ab 1954 studierte er bei Artur Malewski und Stanislas Wiechowicz Komposition an der Krakauer Staatsakademie für Musik, an die er 1958 zum Professor berufen wurde. Ein Jahr später gewann Penderecki beim II. Warschauer Wettbewerb Junger Polnischer Komponisten alle drei zu vergebenden Preise. Zur internationalen Avantgarde schloss er 1960 mit der Uraufführung von Anaklasis für 42 Streichinstrumente bei den Donaueschinger Musiktagen auf. Einem breiten Publikum wurde Penderecki 1966 mit der Aufführung der Lukas-Passion im Dom zu Münster bekannt. Von 1966 bis 1968 lehrte der polnische Komponist an der Folkwang-Hochschule in Essen. Seine erste Oper, Die Teufel von Loudon nach Aldous Huxley, kam 1969 an der Hamburgischen Staatsoper zur Uraufführung. 1972 wurde Penderecki zum Rektor der Musikhochschule in Krakau ernannt, von 1973 bis 1978 lehrte er außerdem an der Yale University in den USA. Als Dirigent eigener und fremder Werke gewann Penderecki weltweite Anerkennung.

Penderecki hat mehrere seiner Werke im Andenken an die Katastrophen des 20. Jahrhunderts komponiert. Threnos für 52 Streichinstrumente von 1960 ist den Opfern des Bombenabwurfs über Hiroshima gewidmet, das Klavierkonzert Resurrection entstand unter dem Eindruck der Anschläge vom 11. September 2001. Für Penderecki sind solche inhaltlichen Verknüpfungen keine abstrakten Vorstellungen, sie werden für den Zuhörer in der instrumentalen Tonfärbung und Klangdramatik emotional nachvollziehbar. Umfangreiche politisch-gesellschaftliche Bezüge finden sich auch im Polnischen Requiem, dessen Komposition 1980 mit dem Lech Walesa zugeigneten Lacrimosa begonnen wurde. Weitere Sätze des Werkes hat Penderecki den polnischen Auschwitz-Opfern und dem Warschauer Aufstand von 1944 zugedacht. 2005 kam die Ciaccona in memoriam Johannes Paul II. im Gedenken an den aus Polen stammenden Papst hinzu.

Die unmittelbare Zusammenarbeit mit herausragenden Solisten, darunter Anne-Sophie Mutter (u.a. beim zweiten Violinkonzert Metamorphosen), Mstislaw Rostropowitsch (Concerto
per violoncello ed orchestra no. 2
) und Boris Pergamenschikow (Concerto grosso), führte zu einer Vielzahl von Kompositionen unterschiedlichster Gattungen. Das besondere Interesse des Komponisten gilt den musikalischen Großformen, insbesondere der Gattung Sinfonie. Pendereckis 1997 uraufgeführte siebte Sinfonie Seven Gates of Jerusalem sieht eine Besetzung mit fünf Gesangssolisten, Sprecher, drei Chören und großem Orchester vor. Dieses gut einstündige Werk entstand unter dem Titel im Rahmen der 3000-Jahr-Feier Jerusalems. Die alttestamentarischen Texte der Gesangspartien stehen in besonderer Beziehung zur wechselvollen Geschichte der Stadt. Lieder der Vergänglichkeit lautet der Titel der achten, gut einstündigen Sinfonie für Solisten, Chor und großes Orchester, die er anlässlich der Eröffnung der Luxemburger Philharmonie 2005 schrieb. Die zugrundeliegenden romantischen Gedichte zu den Themen Wald und Baum stammen von deutschen Dichtern wie Goethe, Arnim und Eichendorff.

Penderecki gehört zu den am häufigsten geehrten Musikern seiner Generation: 1966 erhielt er den Großen Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1967 den Prix Italia und die Sibelius Gold Medal und 1970 den Preis des Polnischen Komponistenverbandes. Zudem wurde er ausgezeichnet mit dem Prix Arthur Honegger (1977), dem Sibelius Prize of the Wihuri Foundation, dem Polnischen Staatspreis (beide 1983), dem Premio Lorenzo il Magnifico (1985), dem University of Louisville Grawemeyer Award for Music Composition (1992), dem Preis des  Internationalen Musikrates/UNESCO (1993) sowie dem Musikpreis der Stadt Duisburg (1999), dem Cannes Award als "Living Composer of the Year" (2000), dem Romano Guardini Preis der Katholischen Akademie in Bayern (2002) und dem Praemium Imperiale (2004). Seit 1990 ist er Träger des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und Chevalier de Saint Georges. 1995 wurde er Mitglied der Royal Academy of Music in Dublin, 1998 der American Academy of Arts and Letters und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. 2006 wurde er zum Commander of the Three Star Order in Riga, Lettland, ernannt und ist Mitglied des Order of the White Eagle in Polen. Krzysztof Penderecki ist Ehrendoktor und -professor zahlreicher internationaler Universitäten.

1933
Geboren am 23. November in Dębica (Polen)
1958
Diplomabschluss an der Krakauer Musikhochschule; übernimmt eine Professur an der Musikhochschule
1959
1., 2. und 3. Preis des II. Wettbewerbs Junger Polnischer Komponisten des Polnischen Komponistenverbandes für die Werke "Strophen", "Emanationen" und "Aus den Psalmen Davids"
1961
Preis der UNESCO für "Threnos"
1962
1. Preis eines Komponistenwettbewerbs in Krakau für "Kanon"
1966
Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für "Lukas-Passion"
1966-68
Dozent an der Folkwang-Hochschule in Essen
1967
Sibelius Gold Medal
1968
Prix Italia für "Dies Irae"
1970
Preis des Polnischen Komponistenverbandes
1972-87
Rektor der Musikhochschule in Krakau
1973
Uraufführung der 1. Sinfonie in Peterborough (GB)
1973-78
Professur an der Yale University, New Haven
1977
Prix Arthur Honegger für "Magnificat"
1981
Médaille de la Ville de Paris
1983
Polnischer Staatspreis
1985
Premio Lorenzo il Magnífico
1986
Stefania Niekrasz Medal
1987
Karl-Wolf-Preis (Kunstpreis der Israelischen Wolf-Stiftung)
1988
Principal Guest Conductor beim NDR-Sinfonieorchester Hamburg
1989
Manuel de Falla Goldmedaille der Academia de Bellas Artes, Granada
1990
Chevalier de Saint Georges
1991
Der Asteroid 1991 GR10 wird nach Krzysztof Penderecki benannt und heißt fortan "21059 Penderecki"
1992
University of Louisville Grawemeyer Award for Music Composition für "Adagio · 4. Sinfonie für großes Orchester"
1992-2001
Musikalischer Direktor des Casals Festivals in Puerto Rico
1993
Träger des kulturellen Verdienstordens des Fürstentums Monaco
1994-95
Primetime Emmy Award of the Academy of Television Arts & Sciences
1995
Uraufführung von "Metamorphosen – Concerto per violino ed orchestra no. 2" in Leipzig
1995-96
Primetime Emmy Award of the Academy of Television Arts & Sciences
1997
Künstlerischer Berater des Beijing Music Festivals
1998
"Four Hundred Years of Warsaw's Municipality" Medal
1999
Honorary Board des Vilnius Festival
2000
Ehrenstaatsbürger von Puerto Rico
2001
Grammy Award "Best Choral Composition" für "Credo"
2002
Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen
2003
Ehrenpräsident der Asociación Cultural Apoyo a la Creación Musical, Oviedo
2004
Praemium Imperiale
2005
Order of the White Eagle
2006
Commander of the Three Star Order, Riga
2008
Polnischer Filmpreis Orzeł für die Musik zum Film "Das Massaker von Katyn"
2009
Ehrenorden der Republik Armenien für Verdienste um die armenisch-polnischen Beziehungen und musikalische Leistungen
2011
Super Wiktor Award der polnischen Wiktory TV Academy
2012
Glocal Hero Award des Transatlantyk Film & Music Festival Poznan für Elzbieta und Krzysztof Penderecki
2013
Ehrenbürger der Stadt Krakau
2014
Orden des Marienland-Kreuzes 1. Klasse der Republik Estland
2015
Per Artem ad Deum-Medaille des Päpstlichen Kulturrats
________
Ehrenmitgliedschaften: Royal Academy of Music (London), Accademia Nazionale di Santa Cecilia (Rom), Kungl. Musikaliska Akademien (Stockholm), Akademie der Künste (Berlin), Academia Nacional de Bellas Artes (Buenos Aires), Académie Internationale de Philosophie de l’Art (Bern), Académie Nationale des Sciences, Belles-Lettres et Arts (Bordeaux), Academia Scientiarum et Artium Europaea (Salzburg), Fellow of the Royal Northern College of Music, Royal Irish Academy of Music (Dublin), American Academy of Arts and Letters, Kosciuszko Foundation (New York), Gesellschaft der Musikfreunde (Wien), Hong Kong Academy for Performing Arts, u.a.
Dirigent: Oleg Caetani
Orchester: Taipei Philharmonic Orchestra
2017-04-28 | Taipei (Taiwan), National Concert Hall — 19:30
Dirigent: Kimbo Ishii
Orchester: Thessaloniki State Symphony Orchestra
2017-04-28 | Thessaloniki (Griechenland), Concert Hall — 21:00
Dirigent: Tiberiu Soare
Orchester: Filarmonica de Stat Transilvania Cluj-Napoca
2017-04-28 | Cluj (Rumänien), Colegiul Academic — 19:00
Dirigent: Krzysztof Penderecki
Orchester: Shanghai Symphony Orchestra
2017-05-06 | Shanghai (Volksrepublik China), Symphony Orchestra Hall — 20:00
Dirigent: Krzysztof Penderecki
Orchester: Shanghai Symphony Orchestra
2017-05-06 | Shanghai (Volksrepublik China), Symphony Orchestra Hall — 20:00
Dirigent: Diego García Rodríguez
Orchester: Real Filharmonía de Galicia
2017-05-11 | Santiago de Compostela (Spanien), Auditorio de Galicia — 20:30
Dirigent: Rune Bergmann
Orchester: Orkiestra Symfoniczna Filharmonii w Szczecinie
2017-05-12 | Szczecin (Polen), Filharmonia — 19:00
Dirigent: Diego García Rodríguez
Orchester: Real Filharmonía de Galicia
2017-05-12 | Ferrol (Spanien), Teatro Jofre — 20:30
2017-05-24 | Penarth (United Kingdom), Penarth Pier Pavilion — 19:30
2017-06-11 | Jena (Deutschland), Rathausdiele — 11:00
2017-06-18 | Jena (Deutschland), Paradiescafé — 15:00
2017-07-01 | Köln (Deutschland), Philharmonie — 15:00
2017-08-29 | Luzern (Schweiz), Casineum — 12:15
Dirigent: Robert Hodge
Orchester: Stoneleigh Youth Orchestra
2018-03-25 | London (United Kingdom), St Johns Smith Square — 18:30
Dirigent: Lukasz Borowicz
Orchester: London Philharmonic Orchestra
2018-05-02 | London (United Kingdom), Royal Festival Hall — 19:30
Dirigent: Krzysztof Penderecki
Orchester: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
2018-05-16 | Berlin (Deutschland), Philharmonie
Dirigent: Lahav Shani
Orchester: Royal Concertgebouw Orchestra
2018-06-15 | Amsterdam (Niederlande), Concertgebouw

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Profil

Ich habe Jahrzehnte damit verbracht, neue Klänge zu suchen und zu finden. Gleichzeitig habe ich mich mit Formen, Stilen und Harmonien der Vergangenheit auseinandergesetzt. Beiden Prinzipien bin ich treu geblieben… Mein derzeitiges Schaffen ist eine Synthese. (Krzysztof Penderecki)

Krzysztof Penderecki wurde am 23. November 1933 in Dębica (Polen) geboren. Bereits in jungen Jahren erhielt er Violin- und Klavierunterricht, mit 18 nahm ihn das Krakauer Konservatorium auf. Ab 1954 studierte er bei Artur Malewski und Stanislas Wiechowicz Komposition an der Krakauer Staatsakademie für Musik, an die er 1958 zum Professor berufen wurde. Ein Jahr später gewann Penderecki beim II. Warschauer Wettbewerb Junger Polnischer Komponisten alle drei zu vergebenden Preise. Zur internationalen Avantgarde schloss er 1960 mit der Uraufführung von Anaklasis für 42 Streichinstrumente bei den Donaueschinger Musiktagen auf. Einem breiten Publikum wurde Penderecki 1966 mit der Aufführung der Lukas-Passion im Dom zu Münster bekannt. Von 1966 bis 1968 lehrte der polnische Komponist an der Folkwang-Hochschule in Essen. Seine erste Oper, Die Teufel von Loudon nach Aldous Huxley, kam 1969 an der Hamburgischen Staatsoper zur Uraufführung. 1972 wurde Penderecki zum Rektor der Musikhochschule in Krakau ernannt, von 1973 bis 1978 lehrte er außerdem an der Yale University in den USA. Als Dirigent eigener und fremder Werke gewann Penderecki weltweite Anerkennung.

Penderecki hat mehrere seiner Werke im Andenken an die Katastrophen des 20. Jahrhunderts komponiert. Threnos für 52 Streichinstrumente von 1960 ist den Opfern des Bombenabwurfs über Hiroshima gewidmet, das Klavierkonzert Resurrection entstand unter dem Eindruck der Anschläge vom 11. September 2001. Für Penderecki sind solche inhaltlichen Verknüpfungen keine abstrakten Vorstellungen, sie werden für den Zuhörer in der instrumentalen Tonfärbung und Klangdramatik emotional nachvollziehbar. Umfangreiche politisch-gesellschaftliche Bezüge finden sich auch im Polnischen Requiem, dessen Komposition 1980 mit dem Lech Walesa zugeigneten Lacrimosa begonnen wurde. Weitere Sätze des Werkes hat Penderecki den polnischen Auschwitz-Opfern und dem Warschauer Aufstand von 1944 zugedacht. 2005 kam die Ciaccona in memoriam Johannes Paul II. im Gedenken an den aus Polen stammenden Papst hinzu.

Die unmittelbare Zusammenarbeit mit herausragenden Solisten, darunter Anne-Sophie Mutter (u.a. beim zweiten Violinkonzert Metamorphosen), Mstislaw Rostropowitsch (Concerto
per violoncello ed orchestra no. 2
) und Boris Pergamenschikow (Concerto grosso), führte zu einer Vielzahl von Kompositionen unterschiedlichster Gattungen. Das besondere Interesse des Komponisten gilt den musikalischen Großformen, insbesondere der Gattung Sinfonie. Pendereckis 1997 uraufgeführte siebte Sinfonie Seven Gates of Jerusalem sieht eine Besetzung mit fünf Gesangssolisten, Sprecher, drei Chören und großem Orchester vor. Dieses gut einstündige Werk entstand unter dem Titel im Rahmen der 3000-Jahr-Feier Jerusalems. Die alttestamentarischen Texte der Gesangspartien stehen in besonderer Beziehung zur wechselvollen Geschichte der Stadt. Lieder der Vergänglichkeit lautet der Titel der achten, gut einstündigen Sinfonie für Solisten, Chor und großes Orchester, die er anlässlich der Eröffnung der Luxemburger Philharmonie 2005 schrieb. Die zugrundeliegenden romantischen Gedichte zu den Themen Wald und Baum stammen von deutschen Dichtern wie Goethe, Arnim und Eichendorff.

Penderecki gehört zu den am häufigsten geehrten Musikern seiner Generation: 1966 erhielt er den Großen Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1967 den Prix Italia und die Sibelius Gold Medal und 1970 den Preis des Polnischen Komponistenverbandes. Zudem wurde er ausgezeichnet mit dem Prix Arthur Honegger (1977), dem Sibelius Prize of the Wihuri Foundation, dem Polnischen Staatspreis (beide 1983), dem Premio Lorenzo il Magnifico (1985), dem University of Louisville Grawemeyer Award for Music Composition (1992), dem Preis des  Internationalen Musikrates/UNESCO (1993) sowie dem Musikpreis der Stadt Duisburg (1999), dem Cannes Award als "Living Composer of the Year" (2000), dem Romano Guardini Preis der Katholischen Akademie in Bayern (2002) und dem Praemium Imperiale (2004). Seit 1990 ist er Träger des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und Chevalier de Saint Georges. 1995 wurde er Mitglied der Royal Academy of Music in Dublin, 1998 der American Academy of Arts and Letters und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. 2006 wurde er zum Commander of the Three Star Order in Riga, Lettland, ernannt und ist Mitglied des Order of the White Eagle in Polen. Krzysztof Penderecki ist Ehrendoktor und -professor zahlreicher internationaler Universitäten.

Werke
Chronologie
1933
Geboren am 23. November in Dębica (Polen)
1958
Diplomabschluss an der Krakauer Musikhochschule; übernimmt eine Professur an der Musikhochschule
1959
1., 2. und 3. Preis des II. Wettbewerbs Junger Polnischer Komponisten des Polnischen Komponistenverbandes für die Werke "Strophen", "Emanationen" und "Aus den Psalmen Davids"
1961
Preis der UNESCO für "Threnos"
1962
1. Preis eines Komponistenwettbewerbs in Krakau für "Kanon"
1966
Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für "Lukas-Passion"
1966-68
Dozent an der Folkwang-Hochschule in Essen
1967
Sibelius Gold Medal
1968
Prix Italia für "Dies Irae"
1970
Preis des Polnischen Komponistenverbandes
1972-87
Rektor der Musikhochschule in Krakau
1973
Uraufführung der 1. Sinfonie in Peterborough (GB)
1973-78
Professur an der Yale University, New Haven
1977
Prix Arthur Honegger für "Magnificat"
1981
Médaille de la Ville de Paris
1983
Polnischer Staatspreis
1985
Premio Lorenzo il Magnífico
1986
Stefania Niekrasz Medal
1987
Karl-Wolf-Preis (Kunstpreis der Israelischen Wolf-Stiftung)
1988
Principal Guest Conductor beim NDR-Sinfonieorchester Hamburg
1989
Manuel de Falla Goldmedaille der Academia de Bellas Artes, Granada
1990
Chevalier de Saint Georges
1991
Der Asteroid 1991 GR10 wird nach Krzysztof Penderecki benannt und heißt fortan "21059 Penderecki"
1992
University of Louisville Grawemeyer Award for Music Composition für "Adagio · 4. Sinfonie für großes Orchester"
1992-2001
Musikalischer Direktor des Casals Festivals in Puerto Rico
1993
Träger des kulturellen Verdienstordens des Fürstentums Monaco
1994-95
Primetime Emmy Award of the Academy of Television Arts & Sciences
1995
Uraufführung von "Metamorphosen – Concerto per violino ed orchestra no. 2" in Leipzig
1995-96
Primetime Emmy Award of the Academy of Television Arts & Sciences
1997
Künstlerischer Berater des Beijing Music Festivals
1998
"Four Hundred Years of Warsaw's Municipality" Medal
1999
Honorary Board des Vilnius Festival
2000
Ehrenstaatsbürger von Puerto Rico
2001
Grammy Award "Best Choral Composition" für "Credo"
2002
Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen
2003
Ehrenpräsident der Asociación Cultural Apoyo a la Creación Musical, Oviedo
2004
Praemium Imperiale
2005
Order of the White Eagle
2006
Commander of the Three Star Order, Riga
2008
Polnischer Filmpreis Orzeł für die Musik zum Film "Das Massaker von Katyn"
2009
Ehrenorden der Republik Armenien für Verdienste um die armenisch-polnischen Beziehungen und musikalische Leistungen
2011
Super Wiktor Award der polnischen Wiktory TV Academy
2012
Glocal Hero Award des Transatlantyk Film & Music Festival Poznan für Elzbieta und Krzysztof Penderecki
2013
Ehrenbürger der Stadt Krakau
2014
Orden des Marienland-Kreuzes 1. Klasse der Republik Estland
2015
Per Artem ad Deum-Medaille des Päpstlichen Kulturrats
________
Ehrenmitgliedschaften: Royal Academy of Music (London), Accademia Nazionale di Santa Cecilia (Rom), Kungl. Musikaliska Akademien (Stockholm), Akademie der Künste (Berlin), Academia Nacional de Bellas Artes (Buenos Aires), Académie Internationale de Philosophie de l’Art (Bern), Académie Nationale des Sciences, Belles-Lettres et Arts (Bordeaux), Academia Scientiarum et Artium Europaea (Salzburg), Fellow of the Royal Northern College of Music, Royal Irish Academy of Music (Dublin), American Academy of Arts and Letters, Kosciuszko Foundation (New York), Gesellschaft der Musikfreunde (Wien), Hong Kong Academy for Performing Arts, u.a.
Aufführungen
Dirigent: Oleg Caetani
Orchester: Taipei Philharmonic Orchestra
2017-04-28 | Taipei (Taiwan), National Concert Hall — 19:30
Dirigent: Kimbo Ishii
Orchester: Thessaloniki State Symphony Orchestra
2017-04-28 | Thessaloniki (Griechenland), Concert Hall — 21:00
Dirigent: Tiberiu Soare
Orchester: Filarmonica de Stat Transilvania Cluj-Napoca
2017-04-28 | Cluj (Rumänien), Colegiul Academic — 19:00
Dirigent: Krzysztof Penderecki
Orchester: Shanghai Symphony Orchestra
2017-05-06 | Shanghai (Volksrepublik China), Symphony Orchestra Hall — 20:00
Dirigent: Krzysztof Penderecki
Orchester: Shanghai Symphony Orchestra
2017-05-06 | Shanghai (Volksrepublik China), Symphony Orchestra Hall — 20:00
Dirigent: Diego García Rodríguez
Orchester: Real Filharmonía de Galicia
2017-05-11 | Santiago de Compostela (Spanien), Auditorio de Galicia — 20:30
Dirigent: Rune Bergmann
Orchester: Orkiestra Symfoniczna Filharmonii w Szczecinie
2017-05-12 | Szczecin (Polen), Filharmonia — 19:00
Dirigent: Diego García Rodríguez
Orchester: Real Filharmonía de Galicia
2017-05-12 | Ferrol (Spanien), Teatro Jofre — 20:30
2017-05-24 | Penarth (United Kingdom), Penarth Pier Pavilion — 19:30
2017-06-11 | Jena (Deutschland), Rathausdiele — 11:00
2017-06-18 | Jena (Deutschland), Paradiescafé — 15:00
2017-07-01 | Köln (Deutschland), Philharmonie — 15:00
2017-08-29 | Luzern (Schweiz), Casineum — 12:15
Dirigent: Robert Hodge
Orchester: Stoneleigh Youth Orchestra
2018-03-25 | London (United Kingdom), St Johns Smith Square — 18:30
Dirigent: Lukasz Borowicz
Orchester: London Philharmonic Orchestra
2018-05-02 | London (United Kingdom), Royal Festival Hall — 19:30
Dirigent: Krzysztof Penderecki
Orchester: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
2018-05-16 | Berlin (Deutschland), Philharmonie
Dirigent: Lahav Shani
Orchester: Royal Concertgebouw Orchestra
2018-06-15 | Amsterdam (Niederlande), Concertgebouw
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