Mark-Anthony  Turnage

Herkunftsland: United Kingdom
Upcoming :
Dirigent: Stefan Asbury
Orchester: Sinfonietta Leipzig
2017-01-29 | Leipzig (Deutschland), Gewandhaus, Mendelssohnsaal — 18:00
Dirigent: Andrew Bisantz
2016-11-20 | Boston (Vereinigte Staaten von Amerika), Emerson/Paramount Center — 15:00

Mark-Anthony Turnage, geboren 1960 in Corringham, studierte am Royal College of Music bei Oliver Knussen, John Lambert und später bei Gunther Schuller. Turnage gehört zu den wichtigsten Musikvermittlern und Klangschöpfern unserer Zeit. Seine Orchester- und Musiktheaterwerke sprechen unmittelbar an und wirken bisweilen provokativ. Durch ihren Bezug zum gesellschaftlichen Leben unserer Zeit wirken sie auf- und anregend und werden auch langfristig wichtige musikalische Dokumente bleiben. Gleichzeitig strahlt seine Musik eine tiefe Emotionalität aus, die häufig aus einer Verlustthematik resultiert.

Einer der wichtigsten Förderer von Turnage war Hans Werner Henze. Als Leiter der Münchner Biennale beauftragte er ihn mit der Komposition seiner ersten Oper. Die triumphale Uraufführung des daraus entstandenen Auftragswerks Greek 1988 und die zahlreichen darauf folgenden weltweiten Inszenierungen begründeten Turnages Ruf als Künstler, der es gewagt hat, sich mit einer einzigartigen Mischung aus Jazz und klassischen Stilen seinen eigenen Weg zwischen Moderne und Tradition zu bahnen.

Die folgenden Orchesterwerke Three Screaming Popes, Kai, Momentum und Drowned Out, sind Früchte seiner Tätigkeit als "Composer in Association" beim City of Birmingham Symphony Orchestra und Simon Rattle von 1989 bis 1993.

Turnages Entwicklung erreichte drei Jahre später einen Höhepunkt mit dem Werk Blood on the Floor, das er im Auftrag des Ensemble Modern komponierte. Geschrieben für John Scofield, Peter Eskine und Martin Robertson zeigt dieses Stück deutlich, dass Turnage ein untrügliches Gespür dafür besitzt, sich von der Spielweise eines Interpreten anregen zu lassen und in enger Zusammenarbeit mit ihnen herausragende Werke zu komponieren. In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre beherrschte das Komponieren von Bühnenwerken Turnages Aktivitäten. Das Hauptwerk war seine zweite abendfüllende Oper The Silver Tassie (entstanden zwischen 1997 und 1999), die im Februar 2000 mit großem Erfolg an der English National Opera uraufgeführt wurde. Sie ist das Ergebnis seiner Arbeit als "Composer in Association" bei der ENO und als Berater bei deren Contemporary Opera Studio. The Silver Tassie wurde sowohl mit dem South Bank Show Award als auch dem Olivier Award for Opera 2001 ausgezeichnet.

Mark-Anthony Turnages Ernennung zum ersten "Associate Composer" des BBC Symphony Orchestra im Jahr 2000, gefolgt von einer Turnage-Woche am Barbican im Januar 2003 kündigten eine neue und nicht weniger produktive Phase an, in der Turnage wieder oft mit Interpreten kreativ zusammenarbeitete. Im Herbst 2002 zog Blood on the Floor unter der Leitung von Simon Rattle auf einem seiner ersten Konzerte als leitender Dirigent der Berliner Philharmoniker vor allem auch jüngeres Publikum an und wurde zum bedeutendsten Projekt der Berliner Philharmoniker in dieser Zeit.

Zu weiteren bedeutenden Werken des neuen Jahrhunderts zählen Bass Inventions, das vom Bassist Dave Holland im Mai 2001 in Amsterdam uraufgeführt wurde und Scorched, das Turnage gemeinsam mit John Scofield für Jazztrio und Orchester geschrieben hat und das im September 2002 von dem hr-Sinfonieorchester und der hr-Bigband unter der Leitung von Hugh Wolff uraufgeführt wurde.

In den Jahren 2004 und 2005 arbeitete Turnage mit der London Philharmonic zusammen woraufhin er dort von 2006 bis 2010 „Composer in Residence“ war. Scherzoid (vor kurzem beim CD-Label des London Philharmonic Orchestra erschienen) wurde gemeinsam mit den New York Philarmonikern zur Uraufführung gebracht. Andere Werke, die Turnages hohes Ansehen in Amerika deutlich machen sind zudem das Bratschenkonzert On opened Ground, das im Jahr 2002 von Yuri Bashmet und dem Cleveland Orchestra uraufgeführt wurde. Ebenfalls von 2006 bis 2010 war Mark-Anthony Turnage Mead Composer in Residence beim Chicago Symphony Orchestra.

Viele von Turnages Werken wurden von Decca, Chandos und Black Box aufgenommen. Scorched, das von der Deutschen Grammophon veröffentlich wurde, wurde für einen Grammy nominiert. Turnage ist zurzeit „Research Fellow“ der Abteilung Komposition am Royal College of Music und wird von Cathy Nelson Artists and Projects vertreten.

1960
Wird am 10. Juni in Corringham, Essex, geboren
1966
Erster Klavierunterricht
1969
Erste Kompositionsversuche
1974
Aufnahme ins Junior Department des Royal College of Music; studiert Komposition bei Oliver Knussen
1981
Für Night Dances erhält er den Guinness Prize for composition
1982
Erste Aufführungen von Night Dances für Orchester durch die London Sinfonietta

Entranced für Klavier
1983
Erhält das Mendelssohn-Stipendium mit der Möglichkeit an der Tanglewood Summer School teilzunehmen. Studium bei Gunther Schuller und inoffiziel bei Hans Werner Henze.

Lament for a Hanging Man, ein Auftragswerk von Gemini
1985
On All Fours, ein Auftragswerk der London Sinfonietta.

Henze gibt die Oper Greek für die Münchner Biennale in Auftrag

Three Screaming Popes für das City of Birmingham Symphony Orchestra (Auftragswerk des Feeney Trust)
1987
Release, komponiert für eine Fernsehdokumentation der BBC als Teil der Sound on Film Serie
1988
Uraufführung von Greek bei der Münchner Biennale; Nationale Erstaufführung im United Kingdom beim Edinburgh Festival
1989
Three Screaming Popes wird in Birmingham uraufgeführt
1990
Wird Composer-in-Association beim CBSO

Kai für Cello und Ensemble, geschrieben für die Birmingham Contemporary Music Group
1991
Momentum, ein Auftragswerk für die Eröffnung der Symphony Hall in Birmingham

Some Days wird bei den BBC Proms uraufgeführt
1992
Leaving, eine Komposition für den City of Birmingham Symphony Chorus
1993
Drowned Out markiert das Ende der Zusammenarbeit in Birmingham

Your Rockaby für Sopransaxophon und Orchester
1995
Wird Composer-in-Association an der English National Opera

Dispelling the Fears, Orchesterversion
1996
Erste vollständige Aufführung von Blood on the Floor
1997
Beim Aldeburgh Festival wird Twice through the Heart and The Country of the Blind uraufgeführt

Beginnt The Silver Tassie
1998
Silent Cities für Orchester wird in Tokyo uraufgeführt
1999
Vollendung von The Silver Tassie

About Time, for ensemble and period-instrument orchestra

Your Rockaby wird in der BBC Fernsehdokumentation Six Pieces of Britain vorgestellt
2000-2003
Gastkomponist beim BBC Symphony Orchestra
2001
Uraufführung von The Silver Tassie an der ENO

The Silver Tassie gewinnt den South Bank Show Award und den Olivier Award in der Kategorie Oper
2002
Scorched for jazz trio and orchestra

Simon Rattle führt Blood on the Floor bei seinen ersten Konzerten als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker auf.
2003
großer Rückblick im Londoner Barbican Centre in Zusammenarbeit mit der BBC

Vertragsunterzeichnung mit Boosey & Hawkes
2004
Composer in Residence beim Moritzburg Festival
2005
Scorched wird für 2 Grammys nominiert

Ernennung zum Forschungsstipendiat in Komposition am Royal College of Music in London

Featured Composer beim Sounds New Festival, Canterbury
2006
Dozent in Tanglewood
2006-2010
Composer in Residence, London Philharmonic Orchestra

Mead Composer in Residence beim Chicago Symphony Orchestra
2007
Composer in Residence beim Risør Festival in Norwegen
2010
Composer in Residence beim Dutch Youth Orchestra Youth Orchestra

Composer in Residence beim Cabrillo Music Festival, California
2011
Featured Composer beim Music@Malling Festival, Kent, UK

Ehrendoktor der Universität Anglia Ruskin

Ehrendoktor der Universität London (Royal Holloway)
Dirigent: Stefan Asbury
Orchester: Sinfonietta Leipzig
2017-01-29 | Leipzig (Deutschland), Gewandhaus, Mendelssohnsaal — 18:00
Dirigent: Andrew Bisantz
2016-11-20 | Boston (Vereinigte Staaten von Amerika), Emerson/Paramount Center — 15:00
Dirigent: Andrew Bisantz
2016-11-19 | Boston (Vereinigte Staaten von Amerika), Emerson/Paramount Center — 19:30
Dirigent: Andrew Bisantz
2016-11-17 | Boston (Vereinigte Staaten von Amerika), Emerson/Paramount Center — 19:30
Dirigent: Andrew Bisantz
2016-11-16 | Boston (Vereinigte Staaten von Amerika), Emerson/Paramount Center — 19:30
Dirigent: Andres Kaljuste
Orchester: Estonian National Symphony Orchestra
2016-10-01 | Tallinn (Estland), Red House
Dirigent: Jeroen Berwaerts
Orchester: RAM Symphonic Brass
2016-09-29 | London (United Kingdom), Royal Academy of Music

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Profil

Mark-Anthony Turnage, geboren 1960 in Corringham, studierte am Royal College of Music bei Oliver Knussen, John Lambert und später bei Gunther Schuller. Turnage gehört zu den wichtigsten Musikvermittlern und Klangschöpfern unserer Zeit. Seine Orchester- und Musiktheaterwerke sprechen unmittelbar an und wirken bisweilen provokativ. Durch ihren Bezug zum gesellschaftlichen Leben unserer Zeit wirken sie auf- und anregend und werden auch langfristig wichtige musikalische Dokumente bleiben. Gleichzeitig strahlt seine Musik eine tiefe Emotionalität aus, die häufig aus einer Verlustthematik resultiert.

Einer der wichtigsten Förderer von Turnage war Hans Werner Henze. Als Leiter der Münchner Biennale beauftragte er ihn mit der Komposition seiner ersten Oper. Die triumphale Uraufführung des daraus entstandenen Auftragswerks Greek 1988 und die zahlreichen darauf folgenden weltweiten Inszenierungen begründeten Turnages Ruf als Künstler, der es gewagt hat, sich mit einer einzigartigen Mischung aus Jazz und klassischen Stilen seinen eigenen Weg zwischen Moderne und Tradition zu bahnen.

Die folgenden Orchesterwerke Three Screaming Popes, Kai, Momentum und Drowned Out, sind Früchte seiner Tätigkeit als "Composer in Association" beim City of Birmingham Symphony Orchestra und Simon Rattle von 1989 bis 1993.

Turnages Entwicklung erreichte drei Jahre später einen Höhepunkt mit dem Werk Blood on the Floor, das er im Auftrag des Ensemble Modern komponierte. Geschrieben für John Scofield, Peter Eskine und Martin Robertson zeigt dieses Stück deutlich, dass Turnage ein untrügliches Gespür dafür besitzt, sich von der Spielweise eines Interpreten anregen zu lassen und in enger Zusammenarbeit mit ihnen herausragende Werke zu komponieren. In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre beherrschte das Komponieren von Bühnenwerken Turnages Aktivitäten. Das Hauptwerk war seine zweite abendfüllende Oper The Silver Tassie (entstanden zwischen 1997 und 1999), die im Februar 2000 mit großem Erfolg an der English National Opera uraufgeführt wurde. Sie ist das Ergebnis seiner Arbeit als "Composer in Association" bei der ENO und als Berater bei deren Contemporary Opera Studio. The Silver Tassie wurde sowohl mit dem South Bank Show Award als auch dem Olivier Award for Opera 2001 ausgezeichnet.

Mark-Anthony Turnages Ernennung zum ersten "Associate Composer" des BBC Symphony Orchestra im Jahr 2000, gefolgt von einer Turnage-Woche am Barbican im Januar 2003 kündigten eine neue und nicht weniger produktive Phase an, in der Turnage wieder oft mit Interpreten kreativ zusammenarbeitete. Im Herbst 2002 zog Blood on the Floor unter der Leitung von Simon Rattle auf einem seiner ersten Konzerte als leitender Dirigent der Berliner Philharmoniker vor allem auch jüngeres Publikum an und wurde zum bedeutendsten Projekt der Berliner Philharmoniker in dieser Zeit.

Zu weiteren bedeutenden Werken des neuen Jahrhunderts zählen Bass Inventions, das vom Bassist Dave Holland im Mai 2001 in Amsterdam uraufgeführt wurde und Scorched, das Turnage gemeinsam mit John Scofield für Jazztrio und Orchester geschrieben hat und das im September 2002 von dem hr-Sinfonieorchester und der hr-Bigband unter der Leitung von Hugh Wolff uraufgeführt wurde.

In den Jahren 2004 und 2005 arbeitete Turnage mit der London Philharmonic zusammen woraufhin er dort von 2006 bis 2010 „Composer in Residence“ war. Scherzoid (vor kurzem beim CD-Label des London Philharmonic Orchestra erschienen) wurde gemeinsam mit den New York Philarmonikern zur Uraufführung gebracht. Andere Werke, die Turnages hohes Ansehen in Amerika deutlich machen sind zudem das Bratschenkonzert On opened Ground, das im Jahr 2002 von Yuri Bashmet und dem Cleveland Orchestra uraufgeführt wurde. Ebenfalls von 2006 bis 2010 war Mark-Anthony Turnage Mead Composer in Residence beim Chicago Symphony Orchestra.

Viele von Turnages Werken wurden von Decca, Chandos und Black Box aufgenommen. Scorched, das von der Deutschen Grammophon veröffentlich wurde, wurde für einen Grammy nominiert. Turnage ist zurzeit „Research Fellow“ der Abteilung Komposition am Royal College of Music und wird von Cathy Nelson Artists and Projects vertreten.

Werke
News
Chronologie
1960
Wird am 10. Juni in Corringham, Essex, geboren
1966
Erster Klavierunterricht
1969
Erste Kompositionsversuche
1974
Aufnahme ins Junior Department des Royal College of Music; studiert Komposition bei Oliver Knussen
1981
Für Night Dances erhält er den Guinness Prize for composition
1982
Erste Aufführungen von Night Dances für Orchester durch die London Sinfonietta

Entranced für Klavier
1983
Erhält das Mendelssohn-Stipendium mit der Möglichkeit an der Tanglewood Summer School teilzunehmen. Studium bei Gunther Schuller und inoffiziel bei Hans Werner Henze.

Lament for a Hanging Man, ein Auftragswerk von Gemini
1985
On All Fours, ein Auftragswerk der London Sinfonietta.

Henze gibt die Oper Greek für die Münchner Biennale in Auftrag

Three Screaming Popes für das City of Birmingham Symphony Orchestra (Auftragswerk des Feeney Trust)
1987
Release, komponiert für eine Fernsehdokumentation der BBC als Teil der Sound on Film Serie
1988
Uraufführung von Greek bei der Münchner Biennale; Nationale Erstaufführung im United Kingdom beim Edinburgh Festival
1989
Three Screaming Popes wird in Birmingham uraufgeführt
1990
Wird Composer-in-Association beim CBSO

Kai für Cello und Ensemble, geschrieben für die Birmingham Contemporary Music Group
1991
Momentum, ein Auftragswerk für die Eröffnung der Symphony Hall in Birmingham

Some Days wird bei den BBC Proms uraufgeführt
1992
Leaving, eine Komposition für den City of Birmingham Symphony Chorus
1993
Drowned Out markiert das Ende der Zusammenarbeit in Birmingham

Your Rockaby für Sopransaxophon und Orchester
1995
Wird Composer-in-Association an der English National Opera

Dispelling the Fears, Orchesterversion
1996
Erste vollständige Aufführung von Blood on the Floor
1997
Beim Aldeburgh Festival wird Twice through the Heart and The Country of the Blind uraufgeführt

Beginnt The Silver Tassie
1998
Silent Cities für Orchester wird in Tokyo uraufgeführt
1999
Vollendung von The Silver Tassie

About Time, for ensemble and period-instrument orchestra

Your Rockaby wird in der BBC Fernsehdokumentation Six Pieces of Britain vorgestellt
2000-2003
Gastkomponist beim BBC Symphony Orchestra
2001
Uraufführung von The Silver Tassie an der ENO

The Silver Tassie gewinnt den South Bank Show Award und den Olivier Award in der Kategorie Oper
2002
Scorched for jazz trio and orchestra

Simon Rattle führt Blood on the Floor bei seinen ersten Konzerten als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker auf.
2003
großer Rückblick im Londoner Barbican Centre in Zusammenarbeit mit der BBC

Vertragsunterzeichnung mit Boosey & Hawkes
2004
Composer in Residence beim Moritzburg Festival
2005
Scorched wird für 2 Grammys nominiert

Ernennung zum Forschungsstipendiat in Komposition am Royal College of Music in London

Featured Composer beim Sounds New Festival, Canterbury
2006
Dozent in Tanglewood
2006-2010
Composer in Residence, London Philharmonic Orchestra

Mead Composer in Residence beim Chicago Symphony Orchestra
2007
Composer in Residence beim Risør Festival in Norwegen
2010
Composer in Residence beim Dutch Youth Orchestra Youth Orchestra

Composer in Residence beim Cabrillo Music Festival, California
2011
Featured Composer beim Music@Malling Festival, Kent, UK

Ehrendoktor der Universität Anglia Ruskin

Ehrendoktor der Universität London (Royal Holloway)
Aufführungen
Dirigent: Stefan Asbury
Orchester: Sinfonietta Leipzig
2017-01-29 | Leipzig (Deutschland), Gewandhaus, Mendelssohnsaal — 18:00
Dirigent: Andrew Bisantz
2016-11-20 | Boston (Vereinigte Staaten von Amerika), Emerson/Paramount Center — 15:00
Dirigent: Andrew Bisantz
2016-11-19 | Boston (Vereinigte Staaten von Amerika), Emerson/Paramount Center — 19:30
Dirigent: Andrew Bisantz
2016-11-17 | Boston (Vereinigte Staaten von Amerika), Emerson/Paramount Center — 19:30
Dirigent: Andrew Bisantz
2016-11-16 | Boston (Vereinigte Staaten von Amerika), Emerson/Paramount Center — 19:30
Dirigent: Andres Kaljuste
Orchester: Estonian National Symphony Orchestra
2016-10-01 | Tallinn (Estland), Red House
Dirigent: Jeroen Berwaerts
Orchester: RAM Symphonic Brass
2016-09-29 | London (United Kingdom), Royal Academy of Music
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