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Matthias  Ockert

Geboren: 14. Januar 1970
Herkunftsland: Deutschland

Matthias Ockert, geboren 1970 im Bodenseekreis, ist Komponist und Jazzgitarrist. Zunächst absolvierte er eine Ausbildung zum Architekten an der Technischen Universität Berlin und nahm gleichzeitig Kompositions- und Musiktheorieunterricht bei Carlo Inderhees. Er studierte Komposition bei Wolfgang Rihm, Sandeep Bhagwati und Hanspeter Kyburz in Karlsruhe und Berlin und Jazzgitarre bei Attila Zoller und Bill Connors während regelmäßiger Aufenthalte in New York.

Ockerts Werk umfasst instrumentale und elektronische Musik, Jazz, Multimedia, Klanginstallationen und Bühnenwerke, wie seine Oper „Die Bibliothek von Babel“ nach Jorge Luis Borges für die Münchner Biennale oder „Xanthopsia“für das Ballett des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Sein Werk zeichnet sich durch die Verwendung von E-Gitarre, interaktive Elektronik, Integration von Improvisation und den besonderen Fokus auf die kompositorische Gestaltung des Klangraumes aus.

Die Musik von Matthias Ockert wird bei internationalen Festivals und in Spielstätten zeitgenössischer Musik aufgeführt, wie beim Lucerne Festival, dem International Computer Music Congress New Orleans, der Münchner Biennale für neues Musiktheater, dem Festival Synthèse Bourges, in der Fundação Calouste Gulbenkian und im ZKM | Karlsruhe. Er arbeitete mit dem Ensemble Modern, dem Klangforum Heidelberg, den Dresdner Sinfonikern, dem ensemble Intégrales und der Lichtkünstlerin rosalie zusammen. Als Jazzgitarrist ist er mit Konzerten und CD-Produktionen in Europa und den USA tätig.

Matthias Ockert wurde neben zahlreichen Stipendien ausgezeichnet mit dem Ersten Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb für den Raum der „Gläsernen Manufaktur“ in Dresden für „diaphaneity“für großes Ensemble in sieben Gruppen, dem Residence-Preis der International Competition of Electroacoustic Music Bourges, dem „operare“ Realisierungspreis der Zeitgenössischen Oper Berlin und dem Walter-Fink-Preis des ZKM | Karlsruhe für Tanz, elektronische Musik und Medien.

Mit seinem 2012 gegründeten „Matthias Ockert’s Polytheistic Ensemble“ verbindet er zeitgenössische Komposition, Jazz, Elektronik und Videokunst.
www.matthiasockert.de

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Matthias Ockert, geboren 1970 im Bodenseekreis, ist Komponist und Jazzgitarrist. Zunächst absolvierte er eine Ausbildung zum Architekten an der Technischen Universität Berlin und nahm gleichzeitig Kompositions- und Musiktheorieunterricht bei Carlo Inderhees. Er studierte Komposition bei Wolfgang Rihm, Sandeep Bhagwati und Hanspeter Kyburz in Karlsruhe und Berlin und Jazzgitarre bei Attila Zoller und Bill Connors während regelmäßiger Aufenthalte in New York.

Ockerts Werk umfasst instrumentale und elektronische Musik, Jazz, Multimedia, Klanginstallationen und Bühnenwerke, wie seine Oper „Die Bibliothek von Babel“ nach Jorge Luis Borges für die Münchner Biennale oder „Xanthopsia“für das Ballett des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Sein Werk zeichnet sich durch die Verwendung von E-Gitarre, interaktive Elektronik, Integration von Improvisation und den besonderen Fokus auf die kompositorische Gestaltung des Klangraumes aus.

Die Musik von Matthias Ockert wird bei internationalen Festivals und in Spielstätten zeitgenössischer Musik aufgeführt, wie beim Lucerne Festival, dem International Computer Music Congress New Orleans, der Münchner Biennale für neues Musiktheater, dem Festival Synthèse Bourges, in der Fundação Calouste Gulbenkian und im ZKM | Karlsruhe. Er arbeitete mit dem Ensemble Modern, dem Klangforum Heidelberg, den Dresdner Sinfonikern, dem ensemble Intégrales und der Lichtkünstlerin rosalie zusammen. Als Jazzgitarrist ist er mit Konzerten und CD-Produktionen in Europa und den USA tätig.

Matthias Ockert wurde neben zahlreichen Stipendien ausgezeichnet mit dem Ersten Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb für den Raum der „Gläsernen Manufaktur“ in Dresden für „diaphaneity“für großes Ensemble in sieben Gruppen, dem Residence-Preis der International Competition of Electroacoustic Music Bourges, dem „operare“ Realisierungspreis der Zeitgenössischen Oper Berlin und dem Walter-Fink-Preis des ZKM | Karlsruhe für Tanz, elektronische Musik und Medien.

Mit seinem 2012 gegründeten „Matthias Ockert’s Polytheistic Ensemble“ verbindet er zeitgenössische Komposition, Jazz, Elektronik und Videokunst.
www.matthiasockert.de

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