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Michiko  Hirayama

Geboren: 14. Juli 1923
Gestorben: 1. April 2018
Herkunftsland: Japan
Michiko Hirayama wurde 1923 inTokio geboren; ihre Eltern waren Rechtsanwälte, und sie wuchs im Kreise von Wissenschaftlern und Hochschullehrern auf. Entscheidendbeeinflusst wurde Michiko Hirayama aber auch durch den Kontakt zudem Komponisten Fumio Hayasaka(Lehrer von Toru Takemitsu und anderer führender zeitgenössischer japanischer Komponisten). Nach ihrem Musikstudium kam sie Anfang der 50er Jahre nach Rom. Der Zufall wollte, dass sie Giacinto Scelsi traf, der sich für den hohen Stellenwert der Mikrotonalität in ihren Interpretationen interessierte. Hirayama war ihrerseits fasziniert von seiner Freiheit in der Improvisation mit unleugbarem philosophischem Hintergrund. Die Zusammenarbeit zwischen Hirayama und Scelsi begann im Jahre 1959, und 1961 wurde ihr erstes gemeinsames Vokalwerk auf dem Festival Nuova Consonanza aufgeführt: Hô für Solostimme. In der Folge entstanden zahlreiche Stücke für Solostimme und für Stimme mit Instrumenten.
Für Michiko Hirayama geschriebene Werke von Giacinto Scelsi sind u. a.: “Hô” (1960) Cinque melodie per soprano solo / “Taiagarù” (1962) Cinque invocazioni per soprano solo / Khoom (1962) Sette episodi di una storia d’amore e di morte non scritta, in un paese lontano per soprano e 6 strumenti / “Pranam I” (1972) Alla memoria di Jani e Sia Christou per voce, 12 strumenti e nastro / “Sauh I”, “Sauh II” (1973) Due liturgie per due voci femminili o una voce con nastro / “Sauh III”, “Sauh IV” (1973) per quattro voci femminili (o multipli) / “Three Latin Prayers” (1970: Ave Maria, Pater noster, Alleluja) per voce virile o femminile sola o con coro all’unisono / “Canti del Capricorno” (1962–72) Venti canti per voce femminile o voce con strumento(i).

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  1. Canti del Capricorno

    Canti del Capricorno

    Venti canti per voce femminile o voce con strumento(i)
    Komponist : Scelsi, Giacinto
    Ausgabe : CD
    Bestell-Nr. : WER 66862
    18,50 €  *

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Profil
Michiko Hirayama wurde 1923 inTokio geboren; ihre Eltern waren Rechtsanwälte, und sie wuchs im Kreise von Wissenschaftlern und Hochschullehrern auf. Entscheidendbeeinflusst wurde Michiko Hirayama aber auch durch den Kontakt zudem Komponisten Fumio Hayasaka(Lehrer von Toru Takemitsu und anderer führender zeitgenössischer japanischer Komponisten). Nach ihrem Musikstudium kam sie Anfang der 50er Jahre nach Rom. Der Zufall wollte, dass sie Giacinto Scelsi traf, der sich für den hohen Stellenwert der Mikrotonalität in ihren Interpretationen interessierte. Hirayama war ihrerseits fasziniert von seiner Freiheit in der Improvisation mit unleugbarem philosophischem Hintergrund. Die Zusammenarbeit zwischen Hirayama und Scelsi begann im Jahre 1959, und 1961 wurde ihr erstes gemeinsames Vokalwerk auf dem Festival Nuova Consonanza aufgeführt: Hô für Solostimme. In der Folge entstanden zahlreiche Stücke für Solostimme und für Stimme mit Instrumenten.
Für Michiko Hirayama geschriebene Werke von Giacinto Scelsi sind u. a.: “Hô” (1960) Cinque melodie per soprano solo / “Taiagarù” (1962) Cinque invocazioni per soprano solo / Khoom (1962) Sette episodi di una storia d’amore e di morte non scritta, in un paese lontano per soprano e 6 strumenti / “Pranam I” (1972) Alla memoria di Jani e Sia Christou per voce, 12 strumenti e nastro / “Sauh I”, “Sauh II” (1973) Due liturgie per due voci femminili o una voce con nastro / “Sauh III”, “Sauh IV” (1973) per quattro voci femminili (o multipli) / “Three Latin Prayers” (1970: Ave Maria, Pater noster, Alleluja) per voce virile o femminile sola o con coro all’unisono / “Canti del Capricorno” (1962–72) Venti canti per voce femminile o voce con strumento(i).
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  1. Canti del Capricorno

    Canti del Capricorno

    Venti canti per voce femminile o voce con strumento(i)
    Komponist : Scelsi, Giacinto
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