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Nino  Rota

Geboren: 3. Dezember 1911
Gestorben: 10. April 1979
Herkunftsland: Italien
Upcoming :
Dirigent: Stefan Karpe
Orchester: Kungliga Akademiska kapellet Uppsala
2017-12-16 | Uppsala (Schweden), Rikssalen — 15:00
Dirigent: Eraldo Salmieri
Orchester: Philharmonisches Orchester Gießen
2018-02-13 | Gießen (Deutschland), Stadttheater

Wenn jemand sagt, dass alles, was ich in meiner Musik zum Ausdruck zu bringen versuche, ein wenig Nostalgie, viel Humor und Optimismus ist, dann denke ich, dass dies genau dem entspricht, wie man sich später an mich erinnern soll. (Nino Rota)

Nino Rota wurde am 3. Dezember 1911 in Mailand geboren. Die Aufführung des Oratoriums L’infanzia di San Giovanni Battista unter Leitung des gerade einmal zwölfjährigen Komponisten – das Werk war bereits vier Jahre zuvor entstanden – brachte Rota den Ruf eines Wunderkindes ein. Die Mutter, selbst Pianistin, sorgte für eine solide Ausbildung und noch im gleichen Jahr trat Rota ins Mailänder Konservatorium ein. 1925/26 schrieb er die Märchenoper Il principe porcaro nach einer Erzählung von Hans Christian Andersen. Im Anschluss an sein Studium bei Ildebrando Pizzetti wechselte Rota 1926 nach Rom, wo er bei Alfredo Casella studierte und drei Jahre später sein Diplom für Klavier und Komposition vom Konservatorium Santa Cecilia erhielt. Auf den Rat Arturo Toscaninis hin studierte er von 1931 bis 1932 am Curtis Institute Philadelphia Komposition (bei Rosario Scalero) und Dirigieren (bei Fritz Reiner). Er traf mit Aaron Copland zusammen und begann, sich für amerikanische Folkloristik, die großen Hollywood-Filme und die Musik Gershwins zu interessieren. Zurück in Italien promovierte er 1937 mit einer Arbeit über den Musikologen Gioseffo Zarlino aus dem 16. Jhd. 1939 erhielt Rota einen Lehrauftrag am Konservatorium in Bari und wurde dort 1950 (bis 1977) zum Direktor ernannt. Zu Rotas bekanntesten Schülern gehört Riccardo Muti, der die Musik seines Lehrers immer wieder interpretiert. 1952 begann Rotas lebenslange Zusammenarbeit mit Federico Fellini. Rota starb am 10. April 1979 in Rom; sein umfangreicher Nachlass wird von der Fondazione Cini in Venedig betreut.

In den 1930er Jahren erregte Rota die Aufmerksamkeit von Publikum und Presse durch seine Kammermusik und Orchesterwerke. Der Komponist war ein bekennender Nachahmer alter Stile. Besonders in den sinfonischen Werken treten Bezüge zur Romantik eines Dvoráks offen hervor. In der Kammermusik zeigt sich darüber hinaus ein Interesse an neoklassizistischen Formen, die mitunter parodistische Züge annehmen.

Rota schrieb 150 Filmmusiken, darunter Soundtracks zu Klassikern wie Federico Fellinis La dolce vita (1960), I clowns (1970), Amarcord (1973), Il Casanova di Federico Fellini (1976) sowie Luchino Viscontis Il Gattopardo (1963), Giulietta degli spiriti (1965) und Francis Coppolas The Godfather (Der Pate, 1972). Die Erfolge seiner Filmmusiken beruhen nicht allein auf Rotas einzigartigen melodischen Einfällen, sondern gleichermaßen auf der unmittelbaren Beziehung, die Musik und Bild in diesen Werken in kongenialer Weise eingehen. In dem letzten, gemeinsam mit Fellini produzierten Film Prova d’orchestra (1979) wird die Musik selbst zum Thema: Der Verfall des Musikbetriebs gerät zum Zerrbild der modernen Gesellschaft.

Rotas für den Konzertsaal und das Musiktheater komponiertes Schaffen umfasst zehn Opern, 23 Ballett- und Bühnenkompositionen sowie drei Sinfonien, drei Klavier- und Cellokonzerte, verschiedene Chorwerke und Kammermusik. Die Oper (1963-65) über das bekannte Märchen aus den Erzählungen „1001 Nacht“ wurde 1968 in Neapel uraufgeführt. Die Ballettsuite Aladino e la lampada magicaLe Molière imaginaire (1976-78) gehört zu Rotas letzten großen Arbeiten für die Musikbühne. Neben den Filmmusiken, die in unterschiedlichsten Konzertbearbeitungen – von der Orchestersuite bis zum Klavierstück vorliegen – gehören heute Kammermusikwerke wie die Sonata en sol für Bratsche und Klavier (1970) oder das Trio für Klarinette, Cello und Klavier (1973) zum festen Konzertrepertoire vieler Musiker.

Für die Filmmusik zu Coppolas cineastischem Jahrhundertwerk The Godfather (Der Pate) erhielt Rota 1973 einen Grammy Award sowie den Golden Globe. 1975 gewann der Komponist für seine Partitur zu "Der Pate“ Teil II einen Oscar für die beste Filmmusik.

1911
Geboren am 3. Dezember in Mailand als Enkel des Komponisten Giovanni Rinaldi
1923-26
Studium am Mailänder Konservatorium
1923
Rota dirigiert als Zwölfjähriger das Oratorium "L'infanzia di San Giovanni Battista", das er im Alter von acht Jahren komponiert hatte
1926
Studium an der Accademia di Santa Cecilia in Rom
1929
Diplom in den Fächern Klavier und Komposition
1931
Studium am Curtis Institute in Philadelphia bei Fritz Reiner (Dirigieren) und Rosario Scalero (Komponieren)
1937
Promotion in Literaturwissenschaft an der Universität von Mailand mit einer Arbeit über Gioseffo Zarlino
1937-38
Lehrer für Musiktheorie an der Liceo Musicale in Taranto, Italien
1939
Dozent am Konservatorium von Bari
1942
Beginn der Zusammenarbeit mit der Lux Film Company. In den folgenden zehn Jahren komponiert Rota die Musik für etwa 60 Filme
1950-77
Leiter des Konservatoriums von Bari, bekanntester Schüler war Riccardo Muti
1952
Beginn der Zusammenarbeit mit Federico Fellini bei dem Film "Lo sceicco bianco" ("Der weiße Scheich")
1972/74
Filmmusik zu "The Godfather" ("Der Pate") und "The Godfather: Part II" von Francis Ford Coppola
1973
BAFTA, Golden Globe und Grammy Award für die Musik "The Godfather"
1975
Oscar für "The Godfather: Part II" in der Kategorie "Best Music, Original Dramatic Score"
1977
Auszeichnung mit dem "David di Donatello"-Preis für die Filmmusik zu "Fellini’s Casanova"
1979
Gestorben am 10. April 1979 in Rom
Dirigent: Stefan Karpe
Orchester: Kungliga Akademiska kapellet Uppsala
2017-12-16 | Uppsala (Schweden), Rikssalen — 15:00
Dirigent: Eraldo Salmieri
Orchester: Philharmonisches Orchester Gießen
2018-02-13 | Gießen (Deutschland), Stadttheater
2018-03-11 | Ulm (Deutschland), Theater, Foyer
Dirigent: Vincent Barthe
Orchester: Orchestre Symphonique de Vendée
2018-04-27 | Mouilleron-le-Captif (Frankreich), La Longère de Beaupuy
Dirigent: Vincent Barthe
Orchester: Orchestre Symphonique de Vendée
2018-04-28 | Mouilleron-le-Captif (Frankreich), La Longère de Beaupuy

pro Seite
  1. Audi Judex

    Audi Judex

    per coro misto a cappella
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: gemischter Chor (SATB)
    Ausgabe: Chorpartitur
    Sprache: lateinisch
    Bestell-Nr.: C 49555
    5,50 €
  2. Due Mottetti

    Due Mottetti

    per coro misto a cappella
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: gemischter Chor
    Ausgabe: Chorpartitur
    Sprache: lateinisch
    Bestell-Nr.: C 49556
    4,50 €
  3. I Vitelloni

    I Vitelloni

    Suite per orchestra
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Aufführungsmaterial
  4. La scuola di guida

    La scuola di guida

    (Die Fahrschule)
    Komponist: Rota, Nino
    Ausgabe: Aufführungsmaterial
    Sprache: italienisch
  5. Improvviso in re minore

    Improvviso in re minore

    per violino e pianoforte
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: Violine und Klavier
    Bestell-Nr.: VLB 95
    12,00 €
  6. 15 preludi

    15 preludi

    per pianoforte
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9386
    21,50 €
  7. Best Of

    Best Of

    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: Klavier
    Ausgabe: Spielbuch
    Bestell-Nr.: ML 2194
    15,95 €
  8. Fantasia in sol

    Fantasia in sol

    per pianoforte
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9648
    13,00 €
  9. Cadenza

    Cadenza

    per il concerto per flauto a arpa KV 299
    Besetzung: Flöte und Harfe
    Ausgabe: Solostimmensatz
    Bestell-Nr.: ED 9671
    13,00 €
  10. Messa a quattro voci (senza Gloria)

    Messa a quattro voci (senza Gloria)

    per coro misto (SATB) a cappella
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: gemischter Chor (SATB) a cappella
    Ausgabe: Partitur
    Sprache: lateinisch
    Bestell-Nr.: C 57625
    9,50 €

pro Seite
Profil

Wenn jemand sagt, dass alles, was ich in meiner Musik zum Ausdruck zu bringen versuche, ein wenig Nostalgie, viel Humor und Optimismus ist, dann denke ich, dass dies genau dem entspricht, wie man sich später an mich erinnern soll. (Nino Rota)

Nino Rota wurde am 3. Dezember 1911 in Mailand geboren. Die Aufführung des Oratoriums L’infanzia di San Giovanni Battista unter Leitung des gerade einmal zwölfjährigen Komponisten – das Werk war bereits vier Jahre zuvor entstanden – brachte Rota den Ruf eines Wunderkindes ein. Die Mutter, selbst Pianistin, sorgte für eine solide Ausbildung und noch im gleichen Jahr trat Rota ins Mailänder Konservatorium ein. 1925/26 schrieb er die Märchenoper Il principe porcaro nach einer Erzählung von Hans Christian Andersen. Im Anschluss an sein Studium bei Ildebrando Pizzetti wechselte Rota 1926 nach Rom, wo er bei Alfredo Casella studierte und drei Jahre später sein Diplom für Klavier und Komposition vom Konservatorium Santa Cecilia erhielt. Auf den Rat Arturo Toscaninis hin studierte er von 1931 bis 1932 am Curtis Institute Philadelphia Komposition (bei Rosario Scalero) und Dirigieren (bei Fritz Reiner). Er traf mit Aaron Copland zusammen und begann, sich für amerikanische Folkloristik, die großen Hollywood-Filme und die Musik Gershwins zu interessieren. Zurück in Italien promovierte er 1937 mit einer Arbeit über den Musikologen Gioseffo Zarlino aus dem 16. Jhd. 1939 erhielt Rota einen Lehrauftrag am Konservatorium in Bari und wurde dort 1950 (bis 1977) zum Direktor ernannt. Zu Rotas bekanntesten Schülern gehört Riccardo Muti, der die Musik seines Lehrers immer wieder interpretiert. 1952 begann Rotas lebenslange Zusammenarbeit mit Federico Fellini. Rota starb am 10. April 1979 in Rom; sein umfangreicher Nachlass wird von der Fondazione Cini in Venedig betreut.

In den 1930er Jahren erregte Rota die Aufmerksamkeit von Publikum und Presse durch seine Kammermusik und Orchesterwerke. Der Komponist war ein bekennender Nachahmer alter Stile. Besonders in den sinfonischen Werken treten Bezüge zur Romantik eines Dvoráks offen hervor. In der Kammermusik zeigt sich darüber hinaus ein Interesse an neoklassizistischen Formen, die mitunter parodistische Züge annehmen.

Rota schrieb 150 Filmmusiken, darunter Soundtracks zu Klassikern wie Federico Fellinis La dolce vita (1960), I clowns (1970), Amarcord (1973), Il Casanova di Federico Fellini (1976) sowie Luchino Viscontis Il Gattopardo (1963), Giulietta degli spiriti (1965) und Francis Coppolas The Godfather (Der Pate, 1972). Die Erfolge seiner Filmmusiken beruhen nicht allein auf Rotas einzigartigen melodischen Einfällen, sondern gleichermaßen auf der unmittelbaren Beziehung, die Musik und Bild in diesen Werken in kongenialer Weise eingehen. In dem letzten, gemeinsam mit Fellini produzierten Film Prova d’orchestra (1979) wird die Musik selbst zum Thema: Der Verfall des Musikbetriebs gerät zum Zerrbild der modernen Gesellschaft.

Rotas für den Konzertsaal und das Musiktheater komponiertes Schaffen umfasst zehn Opern, 23 Ballett- und Bühnenkompositionen sowie drei Sinfonien, drei Klavier- und Cellokonzerte, verschiedene Chorwerke und Kammermusik. Die Oper (1963-65) über das bekannte Märchen aus den Erzählungen „1001 Nacht“ wurde 1968 in Neapel uraufgeführt. Die Ballettsuite Aladino e la lampada magicaLe Molière imaginaire (1976-78) gehört zu Rotas letzten großen Arbeiten für die Musikbühne. Neben den Filmmusiken, die in unterschiedlichsten Konzertbearbeitungen – von der Orchestersuite bis zum Klavierstück vorliegen – gehören heute Kammermusikwerke wie die Sonata en sol für Bratsche und Klavier (1970) oder das Trio für Klarinette, Cello und Klavier (1973) zum festen Konzertrepertoire vieler Musiker.

Für die Filmmusik zu Coppolas cineastischem Jahrhundertwerk The Godfather (Der Pate) erhielt Rota 1973 einen Grammy Award sowie den Golden Globe. 1975 gewann der Komponist für seine Partitur zu "Der Pate“ Teil II einen Oscar für die beste Filmmusik.

Werke
Chronologie
1911
Geboren am 3. Dezember in Mailand als Enkel des Komponisten Giovanni Rinaldi
1923-26
Studium am Mailänder Konservatorium
1923
Rota dirigiert als Zwölfjähriger das Oratorium "L'infanzia di San Giovanni Battista", das er im Alter von acht Jahren komponiert hatte
1926
Studium an der Accademia di Santa Cecilia in Rom
1929
Diplom in den Fächern Klavier und Komposition
1931
Studium am Curtis Institute in Philadelphia bei Fritz Reiner (Dirigieren) und Rosario Scalero (Komponieren)
1937
Promotion in Literaturwissenschaft an der Universität von Mailand mit einer Arbeit über Gioseffo Zarlino
1937-38
Lehrer für Musiktheorie an der Liceo Musicale in Taranto, Italien
1939
Dozent am Konservatorium von Bari
1942
Beginn der Zusammenarbeit mit der Lux Film Company. In den folgenden zehn Jahren komponiert Rota die Musik für etwa 60 Filme
1950-77
Leiter des Konservatoriums von Bari, bekanntester Schüler war Riccardo Muti
1952
Beginn der Zusammenarbeit mit Federico Fellini bei dem Film "Lo sceicco bianco" ("Der weiße Scheich")
1972/74
Filmmusik zu "The Godfather" ("Der Pate") und "The Godfather: Part II" von Francis Ford Coppola
1973
BAFTA, Golden Globe und Grammy Award für die Musik "The Godfather"
1975
Oscar für "The Godfather: Part II" in der Kategorie "Best Music, Original Dramatic Score"
1977
Auszeichnung mit dem "David di Donatello"-Preis für die Filmmusik zu "Fellini’s Casanova"
1979
Gestorben am 10. April 1979 in Rom
Aufführungen
Dirigent: Stefan Karpe
Orchester: Kungliga Akademiska kapellet Uppsala
2017-12-16 | Uppsala (Schweden), Rikssalen — 15:00
Dirigent: Eraldo Salmieri
Orchester: Philharmonisches Orchester Gießen
2018-02-13 | Gießen (Deutschland), Stadttheater
2018-03-11 | Ulm (Deutschland), Theater, Foyer
Dirigent: Vincent Barthe
Orchester: Orchestre Symphonique de Vendée
2018-04-27 | Mouilleron-le-Captif (Frankreich), La Longère de Beaupuy
Dirigent: Vincent Barthe
Orchester: Orchestre Symphonique de Vendée
2018-04-28 | Mouilleron-le-Captif (Frankreich), La Longère de Beaupuy
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  1. Audi Judex

    Audi Judex

    per coro misto a cappella
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: gemischter Chor (SATB)
    Ausgabe: Chorpartitur
    Sprache: lateinisch
    Bestell-Nr.: C 49555
    5,50 €
  2. Due Mottetti

    Due Mottetti

    per coro misto a cappella
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: gemischter Chor
    Ausgabe: Chorpartitur
    Sprache: lateinisch
    Bestell-Nr.: C 49556
    4,50 €
  3. I Vitelloni

    I Vitelloni

    Suite per orchestra
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Aufführungsmaterial
  4. La scuola di guida

    La scuola di guida

    (Die Fahrschule)
    Komponist: Rota, Nino
    Ausgabe: Aufführungsmaterial
    Sprache: italienisch
  5. Improvviso in re minore

    Improvviso in re minore

    per violino e pianoforte
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: Violine und Klavier
    Bestell-Nr.: VLB 95
    12,00 €
  6. 15 preludi

    15 preludi

    per pianoforte
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9386
    21,50 €
  7. Best Of

    Best Of

    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: Klavier
    Ausgabe: Spielbuch
    Bestell-Nr.: ML 2194
    15,95 €
  8. Fantasia in sol

    Fantasia in sol

    per pianoforte
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 9648
    13,00 €
  9. Cadenza

    Cadenza

    per il concerto per flauto a arpa KV 299
    Besetzung: Flöte und Harfe
    Ausgabe: Solostimmensatz
    Bestell-Nr.: ED 9671
    13,00 €
  10. Messa a quattro voci (senza Gloria)

    Messa a quattro voci (senza Gloria)

    per coro misto (SATB) a cappella
    Komponist: Rota, Nino
    Besetzung: gemischter Chor (SATB) a cappella
    Ausgabe: Partitur
    Sprache: lateinisch
    Bestell-Nr.: C 57625
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