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Richard  Wagner

Geboren: 22. Mai 1813
Gestorben: 13. Februar 1883
Herkunftsland: Deutschland
Upcoming :
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-09-27 | Solingen (Deutschland), Theater der Stadt — 19:30
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-09-29 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Richard Wagner, deutscher Komponist, eine der bedeutendsten Künstlergestalten des 19. Jh. und Schöpfer des Musikdramas als Gesamtkunstwerk.

Leben
Wagner verbrachte seine Jugendzeit in Dresden und Leipzig, erhielt 1831/32 Kompositionsunterricht durch den Leipziger Thomaskantor Christian Theodor Weinlig (*1780, 1842), schrieb einige Instrumentalkompositionen und begann 1833 seine Theatertätigkeit als Chordirektor in Würzburg. Es folgten Anstellungen als Musikdirektor in Bad Lauchstädt, Magdeburg und Königsberg, wo er 1836 die Schauspielerin Minna Planer (*1809, 1866) heiratete. 
Von 1837-39 bekleidete er die Stellung des Musikdirektors am Theater in Riga. Von dort floh er 1839, stark verschuldet, und kam nach abenteuerlicher Seefahrt über London nach Paris. Hier war er auf kärgliche Einnahmen aus schriftstellerischen Arbeiten und Opernarrangements angewiesen. 1842 erzielte Wagner mit »Rienzi« in Dresden einen ersten großen Opernerfolg, wurde 1843 dort zum Königlich Sächsischen Hofkapellmeister ernannt und konnte die noch in Paris komponierte Oper »Der fliegende Holländer« sowie 1845 den »Tannhäuser« erstmals aufführen. Zu seinen herausragenden Leistungen als Dirigent zählen die Aufführungen der 9. Sinfonie von Beethoven und der »Iphigenie in Aulis« von Gluck in einer eigenen Bearbeitung. 

Wegen seiner Beteiligung am Dresdner Maiaufstand 1849 wurde Wagner steckbrieflich verfolgt und floh in die Schweiz. Nach einem vergeblichen Versuch, sich in Paris als Opernkomponist zu etablieren, ließ er sich mit seiner Frau in Zürich nieder und wohnte ab 1857 in einem Haus auf dem Grundstück der Familie Wesendonck. Er verfasste wesentliche ästhetische Schriften und komponierte »Das Rheingold«, »Die Walküre« und zwei Akte der Oper »Siegfried«. Die Arbeit am Zyklus »Der Ring des Nibelungen« wurde 1857 unterbrochen und erst zwölf Jahre später wieder aufgenommen. Während der Komposition der Oper »Tristan und Isolde« musste Wagner 1858 wegen der Spannungen, die aus seiner Liebe zu Mathilde Wesendonck erwuchsen, Zürich verlassen. 

Er ging zunächst nach Venedig, hielt sich dann eine Zeit lang in Luzern, Paris und Wien auf und geriet immer mehr in drückendste finanzielle Verhältnisse, bis ihn 1864 König Ludwig II. von Bayern nach München berief. So konnten in München 1865 »Tristan und Isolde« und 1868 »Die Meistersinger von Nürnberg« uraufgeführt werden. Doch schon 1866 verließ Wagner aufgrund verschiedener Anfeindungen u.a. aufgrund seiner allzu engen Bindung an den König und einer Polemik gegen Mitglieder des Kabinetts München und ging nach Tribschen (heute zu Luzern). Dort heiratete er 1870 Cosima von Bülow, eine Tochter seines Freundes Franz Liszt, der ihn menschlich und künstlerisch stets unterstützte. In diese Zeit fallen die Vollendung der »Meistersinger«, die Wiederaufnahme der Arbeit am »Ring« und die Abfassung weiterer theoretischer Schriften, ferner die intensive freundschaftliche Begegnung mit dem damals in Basel lehrenden Friedrich Nietzsche. 

1872 übersiedelte Wagner mit seiner Frau und den drei Kindern Isolde (*1865, 1919), Eva (*1867, 1942) und Siegfried nach Bayreuth, wo am 22. Mai der Grundstein für das Festspielhaus gelegt wurde. 1876 fanden die ersten Festspiele mit dem »Ring des Nibelungen« unter der Leitung von Hans Richter statt. 1882 folgten die zweiten Festspiele mit 16 Aufführungen des »Parsifal« unter der Leitung von Hermann Levi, die im Unterschied zu denen des Jahres 1876 auch finanziell erfolgreich waren. Anschließend reiste Wagner, der sich aus gesundheitlichen Gründen schon in den Jahren zuvor häufiger in Italien aufgehalten hatte, nach Venedig. Dort erlag er seinem chronischen Herzleiden.

Werk
Wagners Bühnenwerke, deren Komposition, Aufführung und theoretische Grundlegung sein Leben fast ausschließlich erfüllten, haben nicht nur die Geschichte der Oper zu seiner Zeit und weit darüber hinaus bis zu Richard Strauss, Claude Debussy und Alban Berg wesentlich geprägt, sondern auch in der Literatur und Philosophie der Folgezeit deutliche Spuren hinterlassen (Nietzsche, Thomas Mann, Ernst Bloch, Theodor W. Adorno). 

Sein Kompositionsstil entwickelte sich kontinuierlich, v.a. in den Bereichen Melodik, Harmonik, Instrumentation, (leit-)motivische Strukturierung und Formdisposition, zu immer komplexeren Gestaltungen. Seine Musik, seine ästhetischen Ideen und sein Selbstverständnis als Künstler gewannen Einfluss auf Zeitgenossen und Nachfolger (Anton Bruckner, Hugo Wolf, Gustav Mahler, Hans Pfitzner) bis hinein in die Phase des Umbruchs zur Neuen Musik (Arnold Schönberg) und sind als Prototyp romantischer Kunstimagination noch in scharf formulierten Gegenpositionen aus späterer Zeit (Debussy, Strawinsky) als Kontrast und Hintergrund gegenwärtig. 

Wagners Opernschaffen lässt sich in drei Perioden gliedern. In der ersten Periode übernahm er Formen und Gattungsmerkmale, die er bei seinen Zeitgenossen vorfand. Sein erstes Bühnenwerk, »Die Feen« (1834, nach Carlo Gozzi), ist eine romantische Oper etwa im Stil Heinrich Marschners, die zweite, »Das Liebesverbot« (1836, nach Shakespeares »Maß für Maß«), eine halb buffoneske, halb revolutionäre Adaption italienischer und französischer Vorbilder. Beide Opern die Texte schrieb Wagner, wie zu allen seinen Bühnenwerken, selbst galten ihm später allenfalls als Vorstufen und frühe Versuche. Dagegen zeigen sich in »Rienzi« (1840, nach Edward Bulwer-Lytton) bereits deutliche Stilmerkmale der Reifezeit, auch wenn Anlage und Habitus noch an die französische Grand Opéra anknüpfen. 

Die zweite Periode beginnt mit der in Paris entstandenen, in Dresden uraufgeführten Oper »Der fliegende Holländer« (1841). Wesentliche Elemente des späteren Schaffens treten schon hier bestimmend hervor: die stoffliche Grundlage der Sage, die ins Große und Dämonische tendierenden Figuren, die Idee der Erlösung durch eine über den Tod hinausreichende Liebe, ein dramatisch inspiriertes Gesangspathos, eine expressive Orchestersprache, die durch differenzierte Klangfarben und beziehungsreiche Motivverknüpfung in die Handlung integriert ist, und ein über Weber und Marschner hinausgehendes Bestreben, die traditionelle Nummernoper durch große, organisch verbundene Szenenbildungen zu überwinden. Im »Tannhäuser« (1845), dessen Sujet einer romantischen Sicht des deutschen Mittelalters entspringt, wird die Erlösungsidee antithetisch in die Spannung zwischen sinnlicher Verstrickung und reiner, frommer Liebe eingebunden. Kompositorisch verstärkt sich die Tendenz zu großräumiger Formbildung, spezifischer Klangcharakterisierung und individuellem Sprachmelos (etwa in der »Rom-Erzählung«). »Lohengrin« (1848), das letzte Werk dieser romantischen Schaffensperiode, greift ein Element der Gralssage auf und verbindet die Erlösungsidee mit dem Motiv der vertrauensvollen, fraglos unbedingten Hingabe und Liebe. Die weitgehend durchkomponierte Oper bildet eine unmittelbare Vorstufe zu den Musikdramen der dritten Schaffensperiode. 

Es folgte eine Art schöpferische Zäsur, die erste Zeit des Züricher Exils, in der Wagner, v.a. in der Schrift »Oper und Drama« (1851), ausgehend von einer Kritik des zeitgenössischen Opernwesens, seine Idee des Musikdramas kunsttheoretisch entwickelte. Er propagierte es (in Anlehnung an Gedanken der literarischen Romantik) als ein Gesamtkunstwerk, in dem die Einzelkünste, insbesondere Dichtung und Musik, sich gegenseitig befruchtend, zu einer übergreifenden Ganzheit verschmelzen. Stabreim und freie Metrik auf der einen Seite und eine nicht mehr an vorgegebenen Strukturen orientierte Melodik auf der anderen verbinden sich zur »dichterisch-musikalischen Periode«, die in freiem, prosaähnlichem Fluss nur der psychologisch-szenischen Situation verpflichtet ist. Der Gesang meidet Formmodelle wie Rezitativ und Arie, er wird zur dramatisch inspirierten »unendlichen Melodie«, getragen von einer tiefsinnig ausdeutenden, harmonisch differenzierten Textur des Orchesterapparates. Ein wesentliches, Form und Sinn konstituierendes Mittel ist hierbei das »Leitmotiv« der Begriff wurde von Hans Freiherr von Wolzogen 1876 in die Wagner-Literatur eingebracht, Wagner selbst verwendete Begriffe wie »Grundthema« oder »Ahnungsmotiv«, das in Verbindung mit bestimmten Personen, Gegenständen, Gefühlen oder Handlungskonstellationen auftritt und durch Wiederholung, vielfache Veränderung, neue Beleuchtung und Verknüpfung mit anderen Motiven zu einem Medium feinster Beziehungen und überraschendster Deutungen des dramatischen Geschehens wird. 

Mit der Arbeit am Zyklus »Der Ring des Nibelungen«, der diese Gedanken musikalisch realisiert, beginnt die dritte Schaffensperiode. Den Stoff entnahm Wagner der germanischen Götter- und Heldensage, doch werden deren Gestalten und Motive unter dem Einfluss anarchistisch-utopischer (Pierre Joseph Proudhon), revolutionärer (Michail Bakunin), atheistischer (Ludwig Feuerbach) und pessimistischer Zeitströmungen (Arthur Schopenhauer) aktualisiert und symbolisch verdichtet. Die hieraus entwickelte Konzeption, vier Opern riesenhaften Ausmaßes zyklisch zu verbinden (Wagner nennt es eine »Trilogie« mit einem »Vorspiel«), ergab sich erst allmählich aus der Einsicht, dass der ursprüngliche Entwurf »Siegfrieds Tod« (später »Götterdämmerung«) nur als Abschluss eines umgreifenden Geschehens mit allen seinen Voraussetzungen bis zum uranfänglichen Raub des Rheingoldes durch den Nibelungen Alberich dichterisch und musikalisch verständlich würde. So entstanden nach ersten Entwürfen aus dem Jahre 1848 zunächst bis Ende 1852 der gesamte Text, sodann die Komposition der Opern »Rheingold« (1853/54), »Die Walküre« (1854/56) und fast zweier Akte des »Siegfried« (1856/57), ehe die Arbeit nach langer Unterbrechung mit dem Schluss des »Siegfried« (1864/71) und der »Götterdämmerung« (1869/74) abgeschlossen wurde. 

Während die Arbeit am »Ring« ruhte (seine schließliche Vollendung ist eng mit der Realisierung der Festspielidee verbunden, da vorher an eine adäquate Aufführung kaum zu denken war), schrieb Wagner zwei weitere Opern, die zwar den Prinzipien des Musikdramas ebenso folgen, sich jedoch stilistisch sowohl untereinander als auch von der Nibelungen-Trilogie deutlich unterscheiden. »Tristan und Isolde« (1859) ist ein in ungewöhnlichem Maße philosophisch und psychologisch inspiriertes Bühnenwerk. Frühromantische Vorstellungen einer Metaphysik der Nacht und des Todes etwa im Sinne von Novalis' »Hymnen an die Nacht« (1800) werden in ihm radikalisiert und in eigentümlicher Weise mit dem schopenhauerschen Grundgedanken der Verneinung des Willens zum Leben verbunden. Und auch dieser wird im Grunde umgedeutet zur Sehnsucht nach einer Zweisamkeit im Tode, nach einer von allem »Trug des Tages« befreiten Weltennacht der Liebe. Musikalisch ist »Tristan und Isolde« im Unterschied zum »Ring« durchgängig sinfonisch konzipiert. Statt aus deutlich abgrenzbarer Leitmotivik entwickelt sich der Orchestersatz als permanente Durchführung und unerschöpfliche Variation einer kompositorischen Uridee, die geprägt ist von totaler Chromatisierung und einer die Grenzen der Tonalität fast überschreitenden Alterationsharmonik, was bereits der Tristan-Akkord zu Anfang des Vorspiels exemplarisch zeigt. 

»Die Meistersinger von Nürnberg« (1867) wirken demgegenüber plastischer, übersichtlicher, szenisch und musikalisch stärker gegliedert. Die Kunst des Übergangs, die feinnervige Orchestersprache der Tristan-Partitur fließt zwar als künstlerische Erfahrung ein, doch benutzt Wagner auch wieder geschlossenere Formgebilde (Preislied, Fliedermonolog), selbst Ensembles und Chöre, und stellt das ganze Werk auf eine tonal klarere, teilweise diatonisch flächige Harmonik. Die Handlung erwächst aus einer idealisierten Darstellung spätmittelalterlich-städtischen Bürgertums mit seiner zunftgebundenen, regulierten Kunstübung. Diese wird gewissermaßen von außen, durch den genialischen Ritter Walther von Stolzing, infrage gestellt und von innen her, durch den weltklugen Schuster und Poeten Hans Sachs, zu einer neuen künstlerischen Wahrhaftigkeit geführt. Stolzings schließlich errungene Singe-Meisterschaft, die Einbindung spontanen Schöpfertums in eine frei übernommene Kunstgesetzlichkeit, exemplifiziert Wagners eigene ästhetische Position. Zugleich vermittelt diese Oper ein kräftiges Maß deutschnationalen Selbstgefühls, das der Gefahr einer Umdeutung im Sinne der Ideologie des Dritten Reichs allzu leicht erlag.
Eine letzte eindrucksvolle Stufe in Wagners musikdramatischem Schaffen bildet das Spätwerk »Parsifal« (1882), dessen sakrale Intention als »Bühnenweihfestspiel« und die ins Christliche gewendete Erlösungsidee allerdings von Anfang an am schärfsten von Nietzsche auch kritisiert wurden. Weihevolle Ruhe bildet die Grundtönung des Werkes, von der sich Verzweiflung und Leid, Sinnlichkeit und Sünde als erschütternde Kontraste abheben. Dem entspricht musikalisch die flächige Wirkung hymnischer Akkordik und weit gespannter melodischer Linien und, als Gegensatz hierzu, intensive Chromatik und Alterationsharmonik zur Darstellung des Heillosen und der Sehnsucht nach Erlösung. Aber auch die verführerische Sphäre Klingsors wird durch irisierende, chromatische Klanglichkeit symbolisiert, die Tristan-Reminiszenzen gewissermaßen ins Sinnlich-Abtrünnige verkehrt. Polyphone Durchzeichnung des Orchestersatzes und eine gelegentlich sehr herbe, funktional kaum noch deutbare Harmonik u.a. auch in langen, verhaltenen rezitativartigen Partien sind Merkmale eines Spätstils auch im Sinne der kompositorischen Entwicklung des 19. Jh. insgesamt. Ohne Beispiel in der Bühnenliteratur ist die doppelgesichtige Rolle der Büßerin und Verführerin Kundry, deren Gesangspart Extrembereiche vom Flüstern und Stammeln bis zum wilden Schrei berührt und dadurch nachhaltig auf spätere Opernkompositionen, z.B. bei Richard Strauss (»Salome«, 1905) und Alban Berg (»Wozzeck«, 1925), eingewirkt hat. 

Werke: 

Bühnenwerke: 
Die Feen (1833-34, UA 1888); Das Liebesverbot (1835-36, UA 1836); Rienzi (1838-40, UA 1842); Der fliegende Holländer (1840-41, UA 1843); Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg (1842-45, UA 1845, Neufassung 1847, Neufassung für Paris 1860); Lohengrin (1845-48, UA 1850); Tristan und Isolde (1857-59, UA 1865); Die Meistersinger von Nürnberg (1861-67, UA 1868); Der Ring des Nibelungen: Das Rheingold (1853-54, UA 1869); Die Walküre (1854-56, UA 1870); Siegfried (1856-57, 1864-71, UA 1876); Götterdämmerung (1869-74, UA 1876); Parsifal (1877-82, UA 1882)

Oratorisches Werk: 
Das Liebesmahl der Apostel (1843)

Lieder: 
Fünf Gedichte (Mathilde Wesendonck) für eine Frauenstimme (1858). Orchesterwerke: Sinfonie C-Dur (1832); Eine Faust-Ouvertüre (1840, Zweitfassung 1855); Siegfried-Idyll (1870); Kaisermarsch (1871). 

Schriften: 
Ein deutscher Musiker in Paris (1841); Die Wibelungen. Weltgeschichte aus der Sage (1848); Der Nibelungen-Mythos (1848); Die Kunst und die Revolution (1849); Das Kunstwerk der Zukunft (1850); Das Judentum in der Musik (1850); Oper und Drama (1851); Eine Mitteilung an meine Freunde (1851); Zukunftsmusik (1860); Über Staat und Religion (1864); Deutsche Kunst und deutsche Politik (1868); Mein Leben (1865-80, Privatdruck in 4 Bänden, 1870-80); Über das Dirigieren (1869); Beethoven (1870); Religion und Kunst (1880).
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-09-27 | Solingen (Deutschland), Theater der Stadt — 19:30
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-09-29 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: José Miguel Pérez-Sierra
Orchester: Orquesta Filarmónica de Gran Canaria
2017-09-29 | Las Palmas de Gran Canaria (Spanien), Auditorio Alfredo Kraus
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-09-30 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:30
Dirigent: Eberhard Bäumler
Orchester: Orchester der Landesregierung Düsseldorf
2017-09-30 | Düsseldorf (Deutschland), Robert-Schumann-Saal — 18:00
Dirigent: Johannes Peil
2017-10-01 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 18:00
Dirigent: Johannes Peil
2017-10-01 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 18:00
Dirigent: Lahav Shani
Orchester: Orchestre National de Lyon
2017-10-05 | Lyon (Frankreich), Auditorium — 20:00
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-06 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:30
Dirigent: Lahav Shani
Orchester: Orchestre National de Lyon
2017-10-06 | Aix-en-Provence (Frankreich)
Dirigent: Pietari Inkinen
Orchester: Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI
2017-10-07 | Aix-les-Bains (Frankreich)
Dirigent: Pietari Inkinen
Orchester: Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI
2017-10-07 | Aix-les-Bains (Frankreich)
Dirigent: Pietari Inkinen
Orchester: Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI
2017-10-07 | Aix-les-Bains (Frankreich)
Dirigent: Pietari Inkinen
Orchester: Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI
2017-10-07 | Aix-les-Bains (Frankreich)
Dirigent: Pietari Inkinen
Orchester: Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI
2017-10-07 | Aix-les-Bains (Frankreich)
Dirigent: Lahav Shani
Orchester: Orchestre National de Lyon
2017-10-07 | Lyon (Frankreich), Auditorium — 18:00
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-08 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 16:00
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-10-08 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 18:00
Dirigent: N.N.
Orchester: Philharmonisches Orchester Regensburg
2017-10-09 | Regensburg (Deutschland), Theater — 19:30
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-12 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:30
Dirigent: N.N.
Orchester: Philharmonisches Orchester Regensburg
2017-10-12 | Regensburg (Deutschland), Theater — 19:30
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-14 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:30
Dirigent: Johannes Peil
2017-10-14 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 19:30
Dirigent: Johannes Peil
2017-10-14 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 19:30
Dirigent: Srba Dinić
Orchester: Staatsorchester Braunschweig
2017-10-15 | Braunschweig (Deutschland), Stadthalle — 11:00
Dirigent: Srba Dinić
Orchester: Staatsorchester Braunschweig
2017-10-16 | Braunschweig (Deutschland), Stadthalle — 20:00
Dirigent: Vasily Petrenko
Orchester: Oslo Filharmonien
2017-10-19 | Oslo (Norwegen), Konserthus — 19:00
Dirigent: Vasily Petrenko
Orchester: Oslo Filharmonien
2017-10-20 | Oslo (Norwegen), Konserthus — 19:00
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-22 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 16:00
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-10-22 | Bad Oeynhausen (Deutschland), Theater im Park — 17:00
Dirigent: Michael Boder
Orchester: Gangnam Symphony Orchestra
2017-10-26 | Seongnam (Süd-Korea), Arts Center — 19:30
Dirigent: Kristjan Järvi
Orchester: Singapore Symphony Orchestra
2017-10-27 | (Singapur), Esplanade Concert Hall — 19:30
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-28 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:30
Dirigent: Michael Boder
Orchester: Gangnam Symphony Orchestra
2017-10-28 | Seongnam (Süd-Korea), Arts Center — 15:00
Dirigent: Michael Boder
Orchester: Gangnam Symphony Orchestra
2017-10-29 | Seongnam (Süd-Korea), Arts Center — 15:00
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-11-01 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:00
Dirigent: Christian Kluxen
Orchester: Royal Conservatoire of Scotland students
2017-11-03 | Glasgow (United Kingdom), Royal Conservatoire of Scotland — 19:30
Dirigent: Jonathan Finney
2017-11-12 | London (United Kingdom), St Johns Church — 19:30
Dirigent: Bernard Haitink
Orchester: Chamber Orchestra of Europe
2017-11-17 | Amsterdam (Niederlande), Concertgebouw — 20:15
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-11-18 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: Bernard Haitink
Orchester: Chamber Orchestra of Europe
2017-11-21 | Luxembourg (Luxemburg), Philharmonie — 20:00
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-11-22 | Paderborn (Deutschland), Paderhalle — 19:30
Dirigent: Johannes Fritzsche
Orchester: Queensland Conservatorium Orchestra
2017-11-24 | Brisbane (Australien), Conservatorium Theatre — 19:30
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-12-06 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2017-12-14 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Johannes Peil
2017-12-15 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 19:30
Dirigent: Johannes Peil
2017-12-15 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2017-12-16 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2017-12-18 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Nikša Bareza
2018-01-01 | Zagreb (Kroatien), Hrvatsko narodno kazalište
Dirigent: Lutz Rademacher
2018-01-12 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-01-14 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 15:00
Dirigent: Ulf Schirmer
2018-01-14 | Leipzig (Deutschland), Oper
Dirigent: Ulf Schirmer
2018-01-15 | Leipzig (Deutschland), Oper
Dirigent: Marc Albrecht
2018-01-18 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Lutz Rademacher
2018-01-20 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: Mino Marani
2018-01-20 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-01-22 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-01-22 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-01-25 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Vladimir Jurowski
Orchester: London Philharmonic Orchestra
2018-01-27 | London (United Kingdom), Royal Festival Hall — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-01-28 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 18:00
Dirigent: Marc Albrecht
2018-01-30 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-01-30 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-01-31 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-02-04 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-02-04 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 18:00
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-02-06 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-02-07 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-02-08 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-02-10 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-02-10 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-02-14 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-02-14 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-02-15 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Mino Marani
2018-02-17 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Mino Marani
2018-02-23 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Lutz Rademacher
2018-03-03 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: Gabriel Chmura
2018-03-04 | Poznań (Polen), Teatr Wielki — 17:00
Dirigent: Mino Marani
2018-03-15 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Mino Marani
2018-03-19 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Lutz Rademacher
2018-03-20 | Coesfeld (Deutschland), Theater — 19:30
Dirigent: Sir Simon Rattle
Orchester: Berliner Philharmoniker
2018-03-24 | Baden-Baden (Deutschland), Festspielhaus — 16:00
Dirigent: Mino Marani
2018-03-25 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 14:30
Dirigent: Frank Beermann, 2003-2017; Guillermo García Calvo, 2017/18
2018-03-30 | Chemnitz (Deutschland), Theater
Dirigent: Sir Simon Rattle
Orchester: Berliner Philharmoniker
2018-03-30 | Baden-Baden (Deutschland), Festspielhaus — 16:00
Dirigent: Sir Simon Rattle
Orchester: Berliner Philharmoniker
2018-04-02 | Baden-Baden (Deutschland), Festspielhaus — 16:00
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-04-03 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Mino Marani
2018-04-15 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 18:00
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-04-18 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-04-26 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Frank Beermann, 2003-2017; Guillermo García Calvo, 2017/18
2018-04-29 | Chemnitz (Deutschland), Theater
Dirigent: Ulf Schirmer
2018-05-13 | Leipzig (Deutschland), Oper
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-05-19 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lutz Rademacher
2018-05-25 | Gummersbach (Deutschland), Theater der Stadt — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-05-26 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-05-27 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-06-03 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-06-10 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-06-15 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-06-17 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-06-23 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-07-01 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-07-07 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00

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  1. Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg

    Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg

    Dresdner Fassung
    Komponist: Wagner, Richard
    Besetzung: Soli, Chor und Orchester
    Ausgabe: Partitur
    Bestell-Nr.: AF 2945
    275,00 €
  2. Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg

    Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg

    Pariser Fassung
    Komponist: Wagner, Richard
    Besetzung: Soli, Chor und Orchester
    Ausgabe: Dirigierpartitur
    Bestell-Nr.: AF 4000
    275,00 €
  3. Tannhäuser

    Tannhäuser

    Pilgerchor (Erleichtert)
    Komponist: Wagner, Richard
    Bearbeiter: Mahr, Curt
    Besetzung: Akkordeon
    Bestell-Nr.: AV 2035
    6,00 €
  4. Tannhäuser

    Tannhäuser

    Potpourri
    Komponist: Wagner, Richard
    Bearbeiter: Kanter, Gustav
    Besetzung: Bandoneon
    Bestell-Nr.: AV 2149
    5,00 €
  5. Lohengrin

    Lohengrin

    Potpourri
    Komponist: Wagner, Richard
    Bearbeiter: Kanter, Gustav
    Besetzung: Bandoneon
    Bestell-Nr.: AV 2150
    5,00 €
  6. Melodies

    Melodies

    aus "Lohengrin"
    Komponist: Wagner, Richard
    Bearbeiter: Woodhouse, Charles
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Klavierdirektion und Stimmen
    Bestell-Nr.: BH 6201050
    91,50 €
  7. Tannhäuser

    Tannhäuser

    Eingangschor
    Komponist: Wagner, Richard
    Bearbeiter: Pliska, Greg
    Besetzung: gemischter Chor (SATB) und Klavier
    Ausgabe: Chorpartitur
    Sprache: englisch - deutsch
    Bestell-Nr.: BHI 5401786
    4,95 €
  8. Die Meistersinger von Nürnberg

    Die Meistersinger von Nürnberg

    Vorspiel zum 3. Akt, Tanz der Lehrbuben, Aufzug der Meistersinger und Gruß an Hans Sachs
    Komponist: Wagner, Richard
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Harmoniestimmen
    Bestell-Nr.: BSS 18469-40
    40,00 €
  9. Die Meistersinger von Nürnberg

    Die Meistersinger von Nürnberg

    Vorspiel zum 3. Akt, Tanz der Lehrbuben, Aufzug der Meistersinger und Gruß an Hans Sachs
    Komponist: Wagner, Richard
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Einzelstimme, Violine I
    Bestell-Nr.: BSS 18469-41
    6,00 €
  10. Die Meistersinger von Nürnberg

    Die Meistersinger von Nürnberg

    Vorspiel zum 3. Akt, Tanz der Lehrbuben, Aufzug der Meistersinger und Gruß an Hans Sachs
    Komponist: Wagner, Richard
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Einzelstimme, Viola
    Bestell-Nr.: BSS 18469-43
    6,00 €

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Profil
Richard Wagner, deutscher Komponist, eine der bedeutendsten Künstlergestalten des 19. Jh. und Schöpfer des Musikdramas als Gesamtkunstwerk.

Leben
Wagner verbrachte seine Jugendzeit in Dresden und Leipzig, erhielt 1831/32 Kompositionsunterricht durch den Leipziger Thomaskantor Christian Theodor Weinlig (*1780, 1842), schrieb einige Instrumentalkompositionen und begann 1833 seine Theatertätigkeit als Chordirektor in Würzburg. Es folgten Anstellungen als Musikdirektor in Bad Lauchstädt, Magdeburg und Königsberg, wo er 1836 die Schauspielerin Minna Planer (*1809, 1866) heiratete. 
Von 1837-39 bekleidete er die Stellung des Musikdirektors am Theater in Riga. Von dort floh er 1839, stark verschuldet, und kam nach abenteuerlicher Seefahrt über London nach Paris. Hier war er auf kärgliche Einnahmen aus schriftstellerischen Arbeiten und Opernarrangements angewiesen. 1842 erzielte Wagner mit »Rienzi« in Dresden einen ersten großen Opernerfolg, wurde 1843 dort zum Königlich Sächsischen Hofkapellmeister ernannt und konnte die noch in Paris komponierte Oper »Der fliegende Holländer« sowie 1845 den »Tannhäuser« erstmals aufführen. Zu seinen herausragenden Leistungen als Dirigent zählen die Aufführungen der 9. Sinfonie von Beethoven und der »Iphigenie in Aulis« von Gluck in einer eigenen Bearbeitung. 

Wegen seiner Beteiligung am Dresdner Maiaufstand 1849 wurde Wagner steckbrieflich verfolgt und floh in die Schweiz. Nach einem vergeblichen Versuch, sich in Paris als Opernkomponist zu etablieren, ließ er sich mit seiner Frau in Zürich nieder und wohnte ab 1857 in einem Haus auf dem Grundstück der Familie Wesendonck. Er verfasste wesentliche ästhetische Schriften und komponierte »Das Rheingold«, »Die Walküre« und zwei Akte der Oper »Siegfried«. Die Arbeit am Zyklus »Der Ring des Nibelungen« wurde 1857 unterbrochen und erst zwölf Jahre später wieder aufgenommen. Während der Komposition der Oper »Tristan und Isolde« musste Wagner 1858 wegen der Spannungen, die aus seiner Liebe zu Mathilde Wesendonck erwuchsen, Zürich verlassen. 

Er ging zunächst nach Venedig, hielt sich dann eine Zeit lang in Luzern, Paris und Wien auf und geriet immer mehr in drückendste finanzielle Verhältnisse, bis ihn 1864 König Ludwig II. von Bayern nach München berief. So konnten in München 1865 »Tristan und Isolde« und 1868 »Die Meistersinger von Nürnberg« uraufgeführt werden. Doch schon 1866 verließ Wagner aufgrund verschiedener Anfeindungen u.a. aufgrund seiner allzu engen Bindung an den König und einer Polemik gegen Mitglieder des Kabinetts München und ging nach Tribschen (heute zu Luzern). Dort heiratete er 1870 Cosima von Bülow, eine Tochter seines Freundes Franz Liszt, der ihn menschlich und künstlerisch stets unterstützte. In diese Zeit fallen die Vollendung der »Meistersinger«, die Wiederaufnahme der Arbeit am »Ring« und die Abfassung weiterer theoretischer Schriften, ferner die intensive freundschaftliche Begegnung mit dem damals in Basel lehrenden Friedrich Nietzsche. 

1872 übersiedelte Wagner mit seiner Frau und den drei Kindern Isolde (*1865, 1919), Eva (*1867, 1942) und Siegfried nach Bayreuth, wo am 22. Mai der Grundstein für das Festspielhaus gelegt wurde. 1876 fanden die ersten Festspiele mit dem »Ring des Nibelungen« unter der Leitung von Hans Richter statt. 1882 folgten die zweiten Festspiele mit 16 Aufführungen des »Parsifal« unter der Leitung von Hermann Levi, die im Unterschied zu denen des Jahres 1876 auch finanziell erfolgreich waren. Anschließend reiste Wagner, der sich aus gesundheitlichen Gründen schon in den Jahren zuvor häufiger in Italien aufgehalten hatte, nach Venedig. Dort erlag er seinem chronischen Herzleiden.

Werk
Wagners Bühnenwerke, deren Komposition, Aufführung und theoretische Grundlegung sein Leben fast ausschließlich erfüllten, haben nicht nur die Geschichte der Oper zu seiner Zeit und weit darüber hinaus bis zu Richard Strauss, Claude Debussy und Alban Berg wesentlich geprägt, sondern auch in der Literatur und Philosophie der Folgezeit deutliche Spuren hinterlassen (Nietzsche, Thomas Mann, Ernst Bloch, Theodor W. Adorno). 

Sein Kompositionsstil entwickelte sich kontinuierlich, v.a. in den Bereichen Melodik, Harmonik, Instrumentation, (leit-)motivische Strukturierung und Formdisposition, zu immer komplexeren Gestaltungen. Seine Musik, seine ästhetischen Ideen und sein Selbstverständnis als Künstler gewannen Einfluss auf Zeitgenossen und Nachfolger (Anton Bruckner, Hugo Wolf, Gustav Mahler, Hans Pfitzner) bis hinein in die Phase des Umbruchs zur Neuen Musik (Arnold Schönberg) und sind als Prototyp romantischer Kunstimagination noch in scharf formulierten Gegenpositionen aus späterer Zeit (Debussy, Strawinsky) als Kontrast und Hintergrund gegenwärtig. 

Wagners Opernschaffen lässt sich in drei Perioden gliedern. In der ersten Periode übernahm er Formen und Gattungsmerkmale, die er bei seinen Zeitgenossen vorfand. Sein erstes Bühnenwerk, »Die Feen« (1834, nach Carlo Gozzi), ist eine romantische Oper etwa im Stil Heinrich Marschners, die zweite, »Das Liebesverbot« (1836, nach Shakespeares »Maß für Maß«), eine halb buffoneske, halb revolutionäre Adaption italienischer und französischer Vorbilder. Beide Opern die Texte schrieb Wagner, wie zu allen seinen Bühnenwerken, selbst galten ihm später allenfalls als Vorstufen und frühe Versuche. Dagegen zeigen sich in »Rienzi« (1840, nach Edward Bulwer-Lytton) bereits deutliche Stilmerkmale der Reifezeit, auch wenn Anlage und Habitus noch an die französische Grand Opéra anknüpfen. 

Die zweite Periode beginnt mit der in Paris entstandenen, in Dresden uraufgeführten Oper »Der fliegende Holländer« (1841). Wesentliche Elemente des späteren Schaffens treten schon hier bestimmend hervor: die stoffliche Grundlage der Sage, die ins Große und Dämonische tendierenden Figuren, die Idee der Erlösung durch eine über den Tod hinausreichende Liebe, ein dramatisch inspiriertes Gesangspathos, eine expressive Orchestersprache, die durch differenzierte Klangfarben und beziehungsreiche Motivverknüpfung in die Handlung integriert ist, und ein über Weber und Marschner hinausgehendes Bestreben, die traditionelle Nummernoper durch große, organisch verbundene Szenenbildungen zu überwinden. Im »Tannhäuser« (1845), dessen Sujet einer romantischen Sicht des deutschen Mittelalters entspringt, wird die Erlösungsidee antithetisch in die Spannung zwischen sinnlicher Verstrickung und reiner, frommer Liebe eingebunden. Kompositorisch verstärkt sich die Tendenz zu großräumiger Formbildung, spezifischer Klangcharakterisierung und individuellem Sprachmelos (etwa in der »Rom-Erzählung«). »Lohengrin« (1848), das letzte Werk dieser romantischen Schaffensperiode, greift ein Element der Gralssage auf und verbindet die Erlösungsidee mit dem Motiv der vertrauensvollen, fraglos unbedingten Hingabe und Liebe. Die weitgehend durchkomponierte Oper bildet eine unmittelbare Vorstufe zu den Musikdramen der dritten Schaffensperiode. 

Es folgte eine Art schöpferische Zäsur, die erste Zeit des Züricher Exils, in der Wagner, v.a. in der Schrift »Oper und Drama« (1851), ausgehend von einer Kritik des zeitgenössischen Opernwesens, seine Idee des Musikdramas kunsttheoretisch entwickelte. Er propagierte es (in Anlehnung an Gedanken der literarischen Romantik) als ein Gesamtkunstwerk, in dem die Einzelkünste, insbesondere Dichtung und Musik, sich gegenseitig befruchtend, zu einer übergreifenden Ganzheit verschmelzen. Stabreim und freie Metrik auf der einen Seite und eine nicht mehr an vorgegebenen Strukturen orientierte Melodik auf der anderen verbinden sich zur »dichterisch-musikalischen Periode«, die in freiem, prosaähnlichem Fluss nur der psychologisch-szenischen Situation verpflichtet ist. Der Gesang meidet Formmodelle wie Rezitativ und Arie, er wird zur dramatisch inspirierten »unendlichen Melodie«, getragen von einer tiefsinnig ausdeutenden, harmonisch differenzierten Textur des Orchesterapparates. Ein wesentliches, Form und Sinn konstituierendes Mittel ist hierbei das »Leitmotiv« der Begriff wurde von Hans Freiherr von Wolzogen 1876 in die Wagner-Literatur eingebracht, Wagner selbst verwendete Begriffe wie »Grundthema« oder »Ahnungsmotiv«, das in Verbindung mit bestimmten Personen, Gegenständen, Gefühlen oder Handlungskonstellationen auftritt und durch Wiederholung, vielfache Veränderung, neue Beleuchtung und Verknüpfung mit anderen Motiven zu einem Medium feinster Beziehungen und überraschendster Deutungen des dramatischen Geschehens wird. 

Mit der Arbeit am Zyklus »Der Ring des Nibelungen«, der diese Gedanken musikalisch realisiert, beginnt die dritte Schaffensperiode. Den Stoff entnahm Wagner der germanischen Götter- und Heldensage, doch werden deren Gestalten und Motive unter dem Einfluss anarchistisch-utopischer (Pierre Joseph Proudhon), revolutionärer (Michail Bakunin), atheistischer (Ludwig Feuerbach) und pessimistischer Zeitströmungen (Arthur Schopenhauer) aktualisiert und symbolisch verdichtet. Die hieraus entwickelte Konzeption, vier Opern riesenhaften Ausmaßes zyklisch zu verbinden (Wagner nennt es eine »Trilogie« mit einem »Vorspiel«), ergab sich erst allmählich aus der Einsicht, dass der ursprüngliche Entwurf »Siegfrieds Tod« (später »Götterdämmerung«) nur als Abschluss eines umgreifenden Geschehens mit allen seinen Voraussetzungen bis zum uranfänglichen Raub des Rheingoldes durch den Nibelungen Alberich dichterisch und musikalisch verständlich würde. So entstanden nach ersten Entwürfen aus dem Jahre 1848 zunächst bis Ende 1852 der gesamte Text, sodann die Komposition der Opern »Rheingold« (1853/54), »Die Walküre« (1854/56) und fast zweier Akte des »Siegfried« (1856/57), ehe die Arbeit nach langer Unterbrechung mit dem Schluss des »Siegfried« (1864/71) und der »Götterdämmerung« (1869/74) abgeschlossen wurde. 

Während die Arbeit am »Ring« ruhte (seine schließliche Vollendung ist eng mit der Realisierung der Festspielidee verbunden, da vorher an eine adäquate Aufführung kaum zu denken war), schrieb Wagner zwei weitere Opern, die zwar den Prinzipien des Musikdramas ebenso folgen, sich jedoch stilistisch sowohl untereinander als auch von der Nibelungen-Trilogie deutlich unterscheiden. »Tristan und Isolde« (1859) ist ein in ungewöhnlichem Maße philosophisch und psychologisch inspiriertes Bühnenwerk. Frühromantische Vorstellungen einer Metaphysik der Nacht und des Todes etwa im Sinne von Novalis' »Hymnen an die Nacht« (1800) werden in ihm radikalisiert und in eigentümlicher Weise mit dem schopenhauerschen Grundgedanken der Verneinung des Willens zum Leben verbunden. Und auch dieser wird im Grunde umgedeutet zur Sehnsucht nach einer Zweisamkeit im Tode, nach einer von allem »Trug des Tages« befreiten Weltennacht der Liebe. Musikalisch ist »Tristan und Isolde« im Unterschied zum »Ring« durchgängig sinfonisch konzipiert. Statt aus deutlich abgrenzbarer Leitmotivik entwickelt sich der Orchestersatz als permanente Durchführung und unerschöpfliche Variation einer kompositorischen Uridee, die geprägt ist von totaler Chromatisierung und einer die Grenzen der Tonalität fast überschreitenden Alterationsharmonik, was bereits der Tristan-Akkord zu Anfang des Vorspiels exemplarisch zeigt. 

»Die Meistersinger von Nürnberg« (1867) wirken demgegenüber plastischer, übersichtlicher, szenisch und musikalisch stärker gegliedert. Die Kunst des Übergangs, die feinnervige Orchestersprache der Tristan-Partitur fließt zwar als künstlerische Erfahrung ein, doch benutzt Wagner auch wieder geschlossenere Formgebilde (Preislied, Fliedermonolog), selbst Ensembles und Chöre, und stellt das ganze Werk auf eine tonal klarere, teilweise diatonisch flächige Harmonik. Die Handlung erwächst aus einer idealisierten Darstellung spätmittelalterlich-städtischen Bürgertums mit seiner zunftgebundenen, regulierten Kunstübung. Diese wird gewissermaßen von außen, durch den genialischen Ritter Walther von Stolzing, infrage gestellt und von innen her, durch den weltklugen Schuster und Poeten Hans Sachs, zu einer neuen künstlerischen Wahrhaftigkeit geführt. Stolzings schließlich errungene Singe-Meisterschaft, die Einbindung spontanen Schöpfertums in eine frei übernommene Kunstgesetzlichkeit, exemplifiziert Wagners eigene ästhetische Position. Zugleich vermittelt diese Oper ein kräftiges Maß deutschnationalen Selbstgefühls, das der Gefahr einer Umdeutung im Sinne der Ideologie des Dritten Reichs allzu leicht erlag.
Eine letzte eindrucksvolle Stufe in Wagners musikdramatischem Schaffen bildet das Spätwerk »Parsifal« (1882), dessen sakrale Intention als »Bühnenweihfestspiel« und die ins Christliche gewendete Erlösungsidee allerdings von Anfang an am schärfsten von Nietzsche auch kritisiert wurden. Weihevolle Ruhe bildet die Grundtönung des Werkes, von der sich Verzweiflung und Leid, Sinnlichkeit und Sünde als erschütternde Kontraste abheben. Dem entspricht musikalisch die flächige Wirkung hymnischer Akkordik und weit gespannter melodischer Linien und, als Gegensatz hierzu, intensive Chromatik und Alterationsharmonik zur Darstellung des Heillosen und der Sehnsucht nach Erlösung. Aber auch die verführerische Sphäre Klingsors wird durch irisierende, chromatische Klanglichkeit symbolisiert, die Tristan-Reminiszenzen gewissermaßen ins Sinnlich-Abtrünnige verkehrt. Polyphone Durchzeichnung des Orchestersatzes und eine gelegentlich sehr herbe, funktional kaum noch deutbare Harmonik u.a. auch in langen, verhaltenen rezitativartigen Partien sind Merkmale eines Spätstils auch im Sinne der kompositorischen Entwicklung des 19. Jh. insgesamt. Ohne Beispiel in der Bühnenliteratur ist die doppelgesichtige Rolle der Büßerin und Verführerin Kundry, deren Gesangspart Extrembereiche vom Flüstern und Stammeln bis zum wilden Schrei berührt und dadurch nachhaltig auf spätere Opernkompositionen, z.B. bei Richard Strauss (»Salome«, 1905) und Alban Berg (»Wozzeck«, 1925), eingewirkt hat. 

Werke: 

Bühnenwerke: 
Die Feen (1833-34, UA 1888); Das Liebesverbot (1835-36, UA 1836); Rienzi (1838-40, UA 1842); Der fliegende Holländer (1840-41, UA 1843); Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg (1842-45, UA 1845, Neufassung 1847, Neufassung für Paris 1860); Lohengrin (1845-48, UA 1850); Tristan und Isolde (1857-59, UA 1865); Die Meistersinger von Nürnberg (1861-67, UA 1868); Der Ring des Nibelungen: Das Rheingold (1853-54, UA 1869); Die Walküre (1854-56, UA 1870); Siegfried (1856-57, 1864-71, UA 1876); Götterdämmerung (1869-74, UA 1876); Parsifal (1877-82, UA 1882)

Oratorisches Werk: 
Das Liebesmahl der Apostel (1843)

Lieder: 
Fünf Gedichte (Mathilde Wesendonck) für eine Frauenstimme (1858). Orchesterwerke: Sinfonie C-Dur (1832); Eine Faust-Ouvertüre (1840, Zweitfassung 1855); Siegfried-Idyll (1870); Kaisermarsch (1871). 

Schriften: 
Ein deutscher Musiker in Paris (1841); Die Wibelungen. Weltgeschichte aus der Sage (1848); Der Nibelungen-Mythos (1848); Die Kunst und die Revolution (1849); Das Kunstwerk der Zukunft (1850); Das Judentum in der Musik (1850); Oper und Drama (1851); Eine Mitteilung an meine Freunde (1851); Zukunftsmusik (1860); Über Staat und Religion (1864); Deutsche Kunst und deutsche Politik (1868); Mein Leben (1865-80, Privatdruck in 4 Bänden, 1870-80); Über das Dirigieren (1869); Beethoven (1870); Religion und Kunst (1880).
Aufführungen
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-09-27 | Solingen (Deutschland), Theater der Stadt — 19:30
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-09-29 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: José Miguel Pérez-Sierra
Orchester: Orquesta Filarmónica de Gran Canaria
2017-09-29 | Las Palmas de Gran Canaria (Spanien), Auditorio Alfredo Kraus
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-09-30 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:30
Dirigent: Eberhard Bäumler
Orchester: Orchester der Landesregierung Düsseldorf
2017-09-30 | Düsseldorf (Deutschland), Robert-Schumann-Saal — 18:00
Dirigent: Johannes Peil
2017-10-01 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 18:00
Dirigent: Johannes Peil
2017-10-01 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 18:00
Dirigent: Lahav Shani
Orchester: Orchestre National de Lyon
2017-10-05 | Lyon (Frankreich), Auditorium — 20:00
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-06 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:30
Dirigent: Lahav Shani
Orchester: Orchestre National de Lyon
2017-10-06 | Aix-en-Provence (Frankreich)
Dirigent: Pietari Inkinen
Orchester: Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI
2017-10-07 | Aix-les-Bains (Frankreich)
Dirigent: Pietari Inkinen
Orchester: Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI
2017-10-07 | Aix-les-Bains (Frankreich)
Dirigent: Pietari Inkinen
Orchester: Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI
2017-10-07 | Aix-les-Bains (Frankreich)
Dirigent: Pietari Inkinen
Orchester: Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI
2017-10-07 | Aix-les-Bains (Frankreich)
Dirigent: Pietari Inkinen
Orchester: Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI
2017-10-07 | Aix-les-Bains (Frankreich)
Dirigent: Lahav Shani
Orchester: Orchestre National de Lyon
2017-10-07 | Lyon (Frankreich), Auditorium — 18:00
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-08 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 16:00
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-10-08 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 18:00
Dirigent: N.N.
Orchester: Philharmonisches Orchester Regensburg
2017-10-09 | Regensburg (Deutschland), Theater — 19:30
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-12 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:30
Dirigent: N.N.
Orchester: Philharmonisches Orchester Regensburg
2017-10-12 | Regensburg (Deutschland), Theater — 19:30
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-14 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:30
Dirigent: Johannes Peil
2017-10-14 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 19:30
Dirigent: Johannes Peil
2017-10-14 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 19:30
Dirigent: Srba Dinić
Orchester: Staatsorchester Braunschweig
2017-10-15 | Braunschweig (Deutschland), Stadthalle — 11:00
Dirigent: Srba Dinić
Orchester: Staatsorchester Braunschweig
2017-10-16 | Braunschweig (Deutschland), Stadthalle — 20:00
Dirigent: Vasily Petrenko
Orchester: Oslo Filharmonien
2017-10-19 | Oslo (Norwegen), Konserthus — 19:00
Dirigent: Vasily Petrenko
Orchester: Oslo Filharmonien
2017-10-20 | Oslo (Norwegen), Konserthus — 19:00
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-22 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 16:00
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-10-22 | Bad Oeynhausen (Deutschland), Theater im Park — 17:00
Dirigent: Michael Boder
Orchester: Gangnam Symphony Orchestra
2017-10-26 | Seongnam (Süd-Korea), Arts Center — 19:30
Dirigent: Kristjan Järvi
Orchester: Singapore Symphony Orchestra
2017-10-27 | (Singapur), Esplanade Concert Hall — 19:30
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-10-28 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:30
Dirigent: Michael Boder
Orchester: Gangnam Symphony Orchestra
2017-10-28 | Seongnam (Süd-Korea), Arts Center — 15:00
Dirigent: Michael Boder
Orchester: Gangnam Symphony Orchestra
2017-10-29 | Seongnam (Süd-Korea), Arts Center — 15:00
Dirigent: François-Xavier Roth
2017-11-01 | Köln (Deutschland), Staatenhaus — 18:00
Dirigent: Christian Kluxen
Orchester: Royal Conservatoire of Scotland students
2017-11-03 | Glasgow (United Kingdom), Royal Conservatoire of Scotland — 19:30
Dirigent: Jonathan Finney
2017-11-12 | London (United Kingdom), St Johns Church — 19:30
Dirigent: Bernard Haitink
Orchester: Chamber Orchestra of Europe
2017-11-17 | Amsterdam (Niederlande), Concertgebouw — 20:15
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-11-18 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: Bernard Haitink
Orchester: Chamber Orchestra of Europe
2017-11-21 | Luxembourg (Luxemburg), Philharmonie — 20:00
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-11-22 | Paderborn (Deutschland), Paderhalle — 19:30
Dirigent: Johannes Fritzsche
Orchester: Queensland Conservatorium Orchestra
2017-11-24 | Brisbane (Australien), Conservatorium Theatre — 19:30
Dirigent: Lutz Rademacher
2017-12-06 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2017-12-14 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Johannes Peil
2017-12-15 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 19:30
Dirigent: Johannes Peil
2017-12-15 | Wuppertal (Deutschland), Opernhaus — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2017-12-16 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2017-12-18 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Nikša Bareza
2018-01-01 | Zagreb (Kroatien), Hrvatsko narodno kazalište
Dirigent: Lutz Rademacher
2018-01-12 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-01-14 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 15:00
Dirigent: Ulf Schirmer
2018-01-14 | Leipzig (Deutschland), Oper
Dirigent: Ulf Schirmer
2018-01-15 | Leipzig (Deutschland), Oper
Dirigent: Marc Albrecht
2018-01-18 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Lutz Rademacher
2018-01-20 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: Mino Marani
2018-01-20 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-01-22 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-01-22 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-01-25 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Vladimir Jurowski
Orchester: London Philharmonic Orchestra
2018-01-27 | London (United Kingdom), Royal Festival Hall — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-01-28 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 18:00
Dirigent: Marc Albrecht
2018-01-30 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-01-30 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-01-31 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-02-04 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-02-04 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 18:00
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-02-06 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-02-07 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-02-08 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-02-10 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-02-10 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Marc Albrecht
2018-02-14 | Amsterdam (Niederlande), De Nationale Opera — 18:00
Dirigent: Mino Marani
2018-02-14 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-02-15 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Mino Marani
2018-02-17 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Mino Marani
2018-02-23 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Lutz Rademacher
2018-03-03 | Detmold (Deutschland), Landestheater — 19:30
Dirigent: Gabriel Chmura
2018-03-04 | Poznań (Polen), Teatr Wielki — 17:00
Dirigent: Mino Marani
2018-03-15 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Mino Marani
2018-03-19 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 19:30
Dirigent: Lutz Rademacher
2018-03-20 | Coesfeld (Deutschland), Theater — 19:30
Dirigent: Sir Simon Rattle
Orchester: Berliner Philharmoniker
2018-03-24 | Baden-Baden (Deutschland), Festspielhaus — 16:00
Dirigent: Mino Marani
2018-03-25 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 14:30
Dirigent: Frank Beermann, 2003-2017; Guillermo García Calvo, 2017/18
2018-03-30 | Chemnitz (Deutschland), Theater
Dirigent: Sir Simon Rattle
Orchester: Berliner Philharmoniker
2018-03-30 | Baden-Baden (Deutschland), Festspielhaus — 16:00
Dirigent: Sir Simon Rattle
Orchester: Berliner Philharmoniker
2018-04-02 | Baden-Baden (Deutschland), Festspielhaus — 16:00
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-04-03 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Mino Marani
2018-04-15 | Koblenz (Deutschland), Theater - Großes Haus — 18:00
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-04-18 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-04-26 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Frank Beermann, 2003-2017; Guillermo García Calvo, 2017/18
2018-04-29 | Chemnitz (Deutschland), Theater
Dirigent: Ulf Schirmer
2018-05-13 | Leipzig (Deutschland), Oper
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-05-19 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lutz Rademacher
2018-05-25 | Gummersbach (Deutschland), Theater der Stadt — 19:30
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-05-26 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-05-27 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-06-03 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-06-10 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Zdeněk Klauda; František Macek
2018-06-15 | Ostrava (Tschechische Republik), Divadlo Antonína Dvořáka — 18:30
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-06-17 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-06-23 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-07-01 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
Dirigent: Lukas Beikircher
2018-07-07 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater — 18:00
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  1. Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg

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    Dresdner Fassung
    Komponist: Wagner, Richard
    Besetzung: Soli, Chor und Orchester
    Ausgabe: Partitur
    Bestell-Nr.: AF 2945
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  2. Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg

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    Pariser Fassung
    Komponist: Wagner, Richard
    Besetzung: Soli, Chor und Orchester
    Ausgabe: Dirigierpartitur
    Bestell-Nr.: AF 4000
    275,00 €
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    Pilgerchor (Erleichtert)
    Komponist: Wagner, Richard
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    Potpourri
    Komponist: Wagner, Richard
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  5. Lohengrin

    Lohengrin

    Potpourri
    Komponist: Wagner, Richard
    Bearbeiter: Kanter, Gustav
    Besetzung: Bandoneon
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  6. Melodies

    Melodies

    aus "Lohengrin"
    Komponist: Wagner, Richard
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  7. Tannhäuser

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    Eingangschor
    Komponist: Wagner, Richard
    Bearbeiter: Pliska, Greg
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    Bestell-Nr.: BHI 5401786
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  8. Die Meistersinger von Nürnberg

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    Komponist: Wagner, Richard
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Harmoniestimmen
    Bestell-Nr.: BSS 18469-40
    40,00 €
  9. Die Meistersinger von Nürnberg

    Die Meistersinger von Nürnberg

    Vorspiel zum 3. Akt, Tanz der Lehrbuben, Aufzug der Meistersinger und Gruß an Hans Sachs
    Komponist: Wagner, Richard
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Einzelstimme, Violine I
    Bestell-Nr.: BSS 18469-41
    6,00 €
  10. Die Meistersinger von Nürnberg

    Die Meistersinger von Nürnberg

    Vorspiel zum 3. Akt, Tanz der Lehrbuben, Aufzug der Meistersinger und Gruß an Hans Sachs
    Komponist: Wagner, Richard
    Besetzung: Orchester
    Ausgabe: Einzelstimme, Viola
    Bestell-Nr.: BSS 18469-43
    6,00 €

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