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Robert  Beaser

Geboren: 29.05.1954
Herkunftsland: Vereinigte Staaten von Amerika
Upcoming :
Dirigent: Thomas Verrier
Orchester: Vanderbilt University
2017-03-31 | Nashville, TN (Vereinigte Staaten von Amerika), Ingram Hall
Meisterhaft... umwerfend farbenprächtig, furchtlos in der Gestik... hübsch geformt und genial konstruiert. - Grammophon Magazine

Robert Beaser trat als einer der kreativsten Musiker seiner Generation ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Seit 1982, als die New York Times über ihn urteilte, er besäße "ein lyrisches Talent, das dem späten Samuel Barber vergleichbar" sei, erfreut sich seine Musik wegen ihrer Balance zwischen dramatischem Schwung und architektonischer Klarheit internationalen Zuspruchs. Oftmals wird Robert Beaser als wichtige Figur innerhalb der Gruppe der 'neutonalen' Komponisten angeführt, Komponisten, die sich die Grammatik der herkömmlichen Harmonik zueigen gemacht haben, um sie auf ihre persönliche Weise zu verwenden. Durch die umfassende Ausschöpfung des Möglichen gelangt Robert Beaser dabei zu einer eigenen Sprache, die man als Synthese aus westlicher Tradition und amerikanischer Idiomatik beschreiben könnte.

Die Einspielung von Beasers Orchesterwerken auf London/Argo erregte die Aufmerksamkeit des Schallplattenmagazins Gramophone, das diese Musik als "meisterhaft farbenreich schillernd, unerschrocken im Gestus" und "genial in der Konstruktion" bezeichnete. In der Baltimore Sun war zu lesen: "Beaser ist eines der großen Kompositionstalente des Landes mit einer Begabung, für Singstimmen zu schreiben, die möglicherweise keinen Vergleich findet". Seine Oper The Food of Love auf ein Libretto von Terrence McNally ist Teil der Central Park Trilogie. Die Uraufführung dieser Oper am Glimmerglass Opernhaus sowie an der New York City Opera wurde von der internationalen Kritik hoch gelobt. Die San Francisco Chronicle nannte das Werk „packend…eine meisterhafte Partitur mit wunderbaren rhapsodischen Momenten, angenehmem Erzähltempo, scharf gestochener Instrumentation und unglaublich formschönen Arien." Die Arizona Republic urteilte: "Ein Meisterwerk", und USA-Today schrieb: "Beasers schillernde, perkussionsbetonte orchestrale Farbgebung und seine sangbaren Melodien sind in jeder Passage hörenswert." Die landesweit bei "PBS Great Performances" übertragene Aufführung wurde 2000 für den Emmy nominiert.

In Boston Massechusetts geboren, studierte Robert Beaser Literatur, politische Philosophie und Musik in Yale, wo er 1976 mit dem Prädikat "summa cum laude" abschloss. Im Anschluss an sein Studium erlangte er an der Yale School of Music den Grad eines Master of Music (M.M.A.) sowie den eines Doktor in Musical Arts. Robert Beasers wichtigste Kompositionslehrer waren Jacob Druckman, Earle Brown, Toru Takemitsu, Arnold Franchetti, Yehudi Wyner und Goffredo Petrassi. Nach Abschluss seiner universitären Ausbildung studierte er 1976 Dirigieren bei Otto-Werner Müller und William Steinberg sowie Komposition bei Betsy Jolas in Tanglewood. Von 1978-1990 arbeitete er als musikalischer Kodirektor und Dirigent des innovativen, auf zeitgenössische Musik spezialisierten Kammerensembles "Musical Elements" in New York, mit dem er über zweihundert neue Werke in Manhattan uraufführte. Von 1988-1993 war er Composer in Residence beim American Composers Orchestra an der Carnegie Hall sowie bis Januar 2001 als künstlerischer Leiter dieses Orchesters aktiv. Seit 1993 ist er Professor und Dekan des Fachbereichs Komposition an der Juillard School in New York.

Robert Beasers Werke haben zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. Bereits im Alter von 16 Jahren leitete er in der Bostoner Jordan Hall die Uraufführung seines ersten Orchesterwerks mit dem Greater Boston Youth Symphony Orchestra. Im Jahre 1977 verlieh ihm die amerikanische Akademie in Rom als jüngstem Komponisten den Rompreis. Robert Beasers vielfach gespielte Mountain Songs wurden in der Kategorie "Bestes zeitgenössisches Werk" für den Grammy nominiert. Er erhielt Stipendien von der Guggenheim- und der Fulbright Stiftung, dem National Endwoment for the Arts, das Goddard Lieberson Stipendium von der American Academy of Arts and Letters, eine Charles Ives Scholarship, den ASCP Composers Award, den Nonesuch Commission Award sowie einen Preis von der Barlow Commission. 1995, als die American Academy for Arts and Letters ihn mit der Auszeichnung für sein Lebenswerk bedachte, hieß es: "Seine meisterhafte Instrumentierung, die messerscharfe Strukturbildung und die Logik seines musikalischen Diskurses erzeugen eine musikalische Imagination von seltener Kreativität und Sensibilität, (...) die ihn an die Spitze seiner Komponistengeneration stellen."

Robert Beasers Musik wird sowohl in den USA als auch im Ausland regelmäßig aufgeführt. Große Kompositionsaufträge erhielt er beispielsweise von den New Yorker Philharmonikern (zum 150. Geburtstag dieses Orchesters), dem Saint Louis Symphony Orchestra, dem Amercian Composers Orchestra, dem Baltimore Symphony Orchestra und Dawn Upshaw, dem Minnesota Orchestra, dem Männerchor Chanticleer, der New York City Opera, der Glimmerglass Opera und WNET/Great Performances. Die jüngsten Aufträge kamen von den Orchestern in Chicago, Saint Louis, Baltimore, Minnesota, New York, dem American Composers Orchestra, dem ORF Orchester in Wien, dem niederländischen Rundfunkorchester sowie dem Sinfonieorchester von Hong Kong und James Galway. Robert Beaser erhielt außerdem Aufträge von bedeutenden Künstlern wie Leonard Slatkin, Paula Robinson, Richard Stoltzman, Eliot Fisk, James Galway, Lauren Flanigan, John Aller, Ransom Wilson, Carol Wincenc, Dawn Upshaw, David Zinman, Gerard Schwarz, Dennis Russel Davies, Christopher Taylor, Manuel Barrueco, Renée Fleming, Lukas Foss, Paul Sperry, Kim Kashkashian, Alasdair Neale, Steward Robertson und Big Bird, die seine Werke zur Uraufführung brachten und teilweise einspielten.

Im Jahr 2008 fand unter der musikalischen Leitung von Federico Cortese die Uraufführung von Beasers Orchesterwerk Evening Prayer sowie eine anschließende Europa-Tour mit dem Boston Youth Symphony Orchestra statt. Ein Jahr später folgte die Uraufführung des Guitar Concerto, mit dem virtuosen Gitarristen Eliot Fisk, den man weltweit mit zahlreichen Orchestern erleben konnte. Im Dezember 2010, dirigierte Steven D. Davis mit der University of Missouri-Kansas City Wind Symphony die Uraufführung von Beasers Manhattan Roll, in einem neuen Arrangement für Bläser. Der Aufführung folgte eine Tour mit über 25 Bands in den USA. Zu Ehren von Gerard Schwarz' letzter Spielzeit als Musikdirektor der Seattle Symphony komponierte Beaser 2011 Ground "O". Die Uraufführung fand im Februar 2011 in Seattle statt. 2015, leitete Kevin Sedatole die Uraufführung von Beasers The End of Knowing für Sopran, Bariton und Bläserensemble mit der Michigan State University Band, die von einem Zusammenschluss von 27 Bands in Auftrag gegeben wurde.

1954
Geboren am 29. Mai in Boston, MA
1976
Dirigiert die Greater Boston Youth Symphony mit seinem ersten Orchesterwerk an der Jordan Hall in Boston.

Studienabschluss summa cum laude an der Yale University
1977
Rome Prize der American Academy in Rom. Er ist der jüngste Komponist, der diesen Preis erhält.
1978
Co-Music Director und Dirigent des Kammerensembles Musical Elements
1982
Uraufführung von "Il est né, le divin enfant" beim PBS Christmas-Special
1985
Uraufführung von "Songs from "The Occasions" für Tenor und Kammerensemble mit dem St. Louis Symphony Orchestra
1986
Grammynominierung für "Mountain Songs" in der Kategorie "Best Contemporary Composition“
1987
Uraufführung von "Song of the Bells" mit der Flötistin Paula Robison und dem St. Paul Chamber Orchestra
1990
Uraufführung des "Concerto for Piano and Orchestra" mit der Pianistin Pamela Mia Paul und dem St. Louis Symphony Orchestra unter der Leitung von Leonard Slatkin
1991
Uraufführung von "Double Chorus" mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Kenneth Jean
1992
Uraufführung von "Chorale Variations" mit dem American Composers Orchestra in der Carnegie Hall unter der Leitung von Dennis Russell Davies
1994
Argo veröffentlicht das Album "The Seven Deadly Sins" mit den Orchesterwerken "Chorale Variations", "The Seven Deadly Sins" und dem "Concerto for Piano and Orchestra".

Uraufführung von "The Heavenly Feast" mit dem Baltimore Symphony Orchestra
1995
Lifetime Achievement Award der American Academy of Arts and Letters
1998
Uraufführung von "Manhatten Roll" mit der New York Philharmonic unter der Leitung von David Zinman
1999
Uraufführung von "The Food of Love" als Teil der Operntriologie "Central Park" an der Glimmerglass Opera
2005
Veröffentlichung von "The Heavenly Feast" bei Naxos American Classics
2007
Uraufführung von "Folk Songs" beim Aspen Music Festival
2008
Uraufführung von "Evening Prayer" mit dem Boston Youth Symphony Orchestra. Es schließt sich eine Europatournee an.
2009
Uraufführung des "Guitar Concerto" mit Eliot Fisk und dem Albany Symphony Orchestra
2010
Veröffentlichung von "Eliot Fisk-The Red Guitar" bei Wildner Records, mit  Beasers "Shenandoah" für Sologitarre.

Uraufführung der neuen Fassung von "Manhatten Roll" mit der Missouri-Kansas City Wind Symphony. Anschließend Tournee durch die Vereinigten Staaten.
2011
Uraufführung von "Ground O" der Seattle Symphony unter Gerald Schwarz
2012
Veröffentlichung von "Songs from The Occasions" bei Innova Recordings.
2014
Uraufführung von "The End of Knowing" mit der Michigan State University Band unter der Leitung von Kevin Sedatole.
Dirigent: Thomas Verrier
Orchester: Vanderbilt University
2017-03-31 | Nashville, TN (Vereinigte Staaten von Amerika), Ingram Hall

pro Seite

pro Seite
Profil
Meisterhaft... umwerfend farbenprächtig, furchtlos in der Gestik... hübsch geformt und genial konstruiert. - Grammophon Magazine

Robert Beaser trat als einer der kreativsten Musiker seiner Generation ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Seit 1982, als die New York Times über ihn urteilte, er besäße "ein lyrisches Talent, das dem späten Samuel Barber vergleichbar" sei, erfreut sich seine Musik wegen ihrer Balance zwischen dramatischem Schwung und architektonischer Klarheit internationalen Zuspruchs. Oftmals wird Robert Beaser als wichtige Figur innerhalb der Gruppe der 'neutonalen' Komponisten angeführt, Komponisten, die sich die Grammatik der herkömmlichen Harmonik zueigen gemacht haben, um sie auf ihre persönliche Weise zu verwenden. Durch die umfassende Ausschöpfung des Möglichen gelangt Robert Beaser dabei zu einer eigenen Sprache, die man als Synthese aus westlicher Tradition und amerikanischer Idiomatik beschreiben könnte.

Die Einspielung von Beasers Orchesterwerken auf London/Argo erregte die Aufmerksamkeit des Schallplattenmagazins Gramophone, das diese Musik als "meisterhaft farbenreich schillernd, unerschrocken im Gestus" und "genial in der Konstruktion" bezeichnete. In der Baltimore Sun war zu lesen: "Beaser ist eines der großen Kompositionstalente des Landes mit einer Begabung, für Singstimmen zu schreiben, die möglicherweise keinen Vergleich findet". Seine Oper The Food of Love auf ein Libretto von Terrence McNally ist Teil der Central Park Trilogie. Die Uraufführung dieser Oper am Glimmerglass Opernhaus sowie an der New York City Opera wurde von der internationalen Kritik hoch gelobt. Die San Francisco Chronicle nannte das Werk „packend…eine meisterhafte Partitur mit wunderbaren rhapsodischen Momenten, angenehmem Erzähltempo, scharf gestochener Instrumentation und unglaublich formschönen Arien." Die Arizona Republic urteilte: "Ein Meisterwerk", und USA-Today schrieb: "Beasers schillernde, perkussionsbetonte orchestrale Farbgebung und seine sangbaren Melodien sind in jeder Passage hörenswert." Die landesweit bei "PBS Great Performances" übertragene Aufführung wurde 2000 für den Emmy nominiert.

In Boston Massechusetts geboren, studierte Robert Beaser Literatur, politische Philosophie und Musik in Yale, wo er 1976 mit dem Prädikat "summa cum laude" abschloss. Im Anschluss an sein Studium erlangte er an der Yale School of Music den Grad eines Master of Music (M.M.A.) sowie den eines Doktor in Musical Arts. Robert Beasers wichtigste Kompositionslehrer waren Jacob Druckman, Earle Brown, Toru Takemitsu, Arnold Franchetti, Yehudi Wyner und Goffredo Petrassi. Nach Abschluss seiner universitären Ausbildung studierte er 1976 Dirigieren bei Otto-Werner Müller und William Steinberg sowie Komposition bei Betsy Jolas in Tanglewood. Von 1978-1990 arbeitete er als musikalischer Kodirektor und Dirigent des innovativen, auf zeitgenössische Musik spezialisierten Kammerensembles "Musical Elements" in New York, mit dem er über zweihundert neue Werke in Manhattan uraufführte. Von 1988-1993 war er Composer in Residence beim American Composers Orchestra an der Carnegie Hall sowie bis Januar 2001 als künstlerischer Leiter dieses Orchesters aktiv. Seit 1993 ist er Professor und Dekan des Fachbereichs Komposition an der Juillard School in New York.

Robert Beasers Werke haben zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. Bereits im Alter von 16 Jahren leitete er in der Bostoner Jordan Hall die Uraufführung seines ersten Orchesterwerks mit dem Greater Boston Youth Symphony Orchestra. Im Jahre 1977 verlieh ihm die amerikanische Akademie in Rom als jüngstem Komponisten den Rompreis. Robert Beasers vielfach gespielte Mountain Songs wurden in der Kategorie "Bestes zeitgenössisches Werk" für den Grammy nominiert. Er erhielt Stipendien von der Guggenheim- und der Fulbright Stiftung, dem National Endwoment for the Arts, das Goddard Lieberson Stipendium von der American Academy of Arts and Letters, eine Charles Ives Scholarship, den ASCP Composers Award, den Nonesuch Commission Award sowie einen Preis von der Barlow Commission. 1995, als die American Academy for Arts and Letters ihn mit der Auszeichnung für sein Lebenswerk bedachte, hieß es: "Seine meisterhafte Instrumentierung, die messerscharfe Strukturbildung und die Logik seines musikalischen Diskurses erzeugen eine musikalische Imagination von seltener Kreativität und Sensibilität, (...) die ihn an die Spitze seiner Komponistengeneration stellen."

Robert Beasers Musik wird sowohl in den USA als auch im Ausland regelmäßig aufgeführt. Große Kompositionsaufträge erhielt er beispielsweise von den New Yorker Philharmonikern (zum 150. Geburtstag dieses Orchesters), dem Saint Louis Symphony Orchestra, dem Amercian Composers Orchestra, dem Baltimore Symphony Orchestra und Dawn Upshaw, dem Minnesota Orchestra, dem Männerchor Chanticleer, der New York City Opera, der Glimmerglass Opera und WNET/Great Performances. Die jüngsten Aufträge kamen von den Orchestern in Chicago, Saint Louis, Baltimore, Minnesota, New York, dem American Composers Orchestra, dem ORF Orchester in Wien, dem niederländischen Rundfunkorchester sowie dem Sinfonieorchester von Hong Kong und James Galway. Robert Beaser erhielt außerdem Aufträge von bedeutenden Künstlern wie Leonard Slatkin, Paula Robinson, Richard Stoltzman, Eliot Fisk, James Galway, Lauren Flanigan, John Aller, Ransom Wilson, Carol Wincenc, Dawn Upshaw, David Zinman, Gerard Schwarz, Dennis Russel Davies, Christopher Taylor, Manuel Barrueco, Renée Fleming, Lukas Foss, Paul Sperry, Kim Kashkashian, Alasdair Neale, Steward Robertson und Big Bird, die seine Werke zur Uraufführung brachten und teilweise einspielten.

Im Jahr 2008 fand unter der musikalischen Leitung von Federico Cortese die Uraufführung von Beasers Orchesterwerk Evening Prayer sowie eine anschließende Europa-Tour mit dem Boston Youth Symphony Orchestra statt. Ein Jahr später folgte die Uraufführung des Guitar Concerto, mit dem virtuosen Gitarristen Eliot Fisk, den man weltweit mit zahlreichen Orchestern erleben konnte. Im Dezember 2010, dirigierte Steven D. Davis mit der University of Missouri-Kansas City Wind Symphony die Uraufführung von Beasers Manhattan Roll, in einem neuen Arrangement für Bläser. Der Aufführung folgte eine Tour mit über 25 Bands in den USA. Zu Ehren von Gerard Schwarz' letzter Spielzeit als Musikdirektor der Seattle Symphony komponierte Beaser 2011 Ground "O". Die Uraufführung fand im Februar 2011 in Seattle statt. 2015, leitete Kevin Sedatole die Uraufführung von Beasers The End of Knowing für Sopran, Bariton und Bläserensemble mit der Michigan State University Band, die von einem Zusammenschluss von 27 Bands in Auftrag gegeben wurde.

Werke
Chronologie
1954
Geboren am 29. Mai in Boston, MA
1976
Dirigiert die Greater Boston Youth Symphony mit seinem ersten Orchesterwerk an der Jordan Hall in Boston.

Studienabschluss summa cum laude an der Yale University
1977
Rome Prize der American Academy in Rom. Er ist der jüngste Komponist, der diesen Preis erhält.
1978
Co-Music Director und Dirigent des Kammerensembles Musical Elements
1982
Uraufführung von "Il est né, le divin enfant" beim PBS Christmas-Special
1985
Uraufführung von "Songs from "The Occasions" für Tenor und Kammerensemble mit dem St. Louis Symphony Orchestra
1986
Grammynominierung für "Mountain Songs" in der Kategorie "Best Contemporary Composition“
1987
Uraufführung von "Song of the Bells" mit der Flötistin Paula Robison und dem St. Paul Chamber Orchestra
1990
Uraufführung des "Concerto for Piano and Orchestra" mit der Pianistin Pamela Mia Paul und dem St. Louis Symphony Orchestra unter der Leitung von Leonard Slatkin
1991
Uraufführung von "Double Chorus" mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Kenneth Jean
1992
Uraufführung von "Chorale Variations" mit dem American Composers Orchestra in der Carnegie Hall unter der Leitung von Dennis Russell Davies
1994
Argo veröffentlicht das Album "The Seven Deadly Sins" mit den Orchesterwerken "Chorale Variations", "The Seven Deadly Sins" und dem "Concerto for Piano and Orchestra".

Uraufführung von "The Heavenly Feast" mit dem Baltimore Symphony Orchestra
1995
Lifetime Achievement Award der American Academy of Arts and Letters
1998
Uraufführung von "Manhatten Roll" mit der New York Philharmonic unter der Leitung von David Zinman
1999
Uraufführung von "The Food of Love" als Teil der Operntriologie "Central Park" an der Glimmerglass Opera
2005
Veröffentlichung von "The Heavenly Feast" bei Naxos American Classics
2007
Uraufführung von "Folk Songs" beim Aspen Music Festival
2008
Uraufführung von "Evening Prayer" mit dem Boston Youth Symphony Orchestra. Es schließt sich eine Europatournee an.
2009
Uraufführung des "Guitar Concerto" mit Eliot Fisk und dem Albany Symphony Orchestra
2010
Veröffentlichung von "Eliot Fisk-The Red Guitar" bei Wildner Records, mit  Beasers "Shenandoah" für Sologitarre.

Uraufführung der neuen Fassung von "Manhatten Roll" mit der Missouri-Kansas City Wind Symphony. Anschließend Tournee durch die Vereinigten Staaten.
2011
Uraufführung von "Ground O" der Seattle Symphony unter Gerald Schwarz
2012
Veröffentlichung von "Songs from The Occasions" bei Innova Recordings.
2014
Uraufführung von "The End of Knowing" mit der Michigan State University Band unter der Leitung von Kevin Sedatole.
Aufführungen
Dirigent: Thomas Verrier
Orchester: Vanderbilt University
2017-03-31 | Nashville, TN (Vereinigte Staaten von Amerika), Ingram Hall
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