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Toru  Takemitsu

Geboren: 8. Oktober 1930
Gestorben: 20. Februar 1996
Herkunftsland: Japan
Upcoming :
Dirigent: Carlos Izcaray
2017-07-30 | Interlochen,MI (Vereinigte Staaten von Amerika), Kresge Auditorium
Dirigent: Kazuki Yamada
Orchester: BBC National Orchestra of Wales
2017-09-29 | Cardiff (United Kingdom), BBC Hoddinott Hal — 14:00

Ich kann mir Toru Takemitsu vorstellen, wie er durch Japan reist, nicht um verschiedene Ansichten des Mondes zu erhalten, sondern um, sagen wir, den Wind durch unterschiedliche Bäume wehen zu hören und mit einer Gabe in die Stadt zurückzukommen. Diese Gabe besteht in der Umwandlung von Natur in Kunst. (John Cage)

Toru Takemitsu wurde am 8. Oktober 1930 in Tokyo geboren. Von 1943 an besuchte er die Keika Junior High School, mit 16 beschloss er, Komponist zu werden. In der Nachkriegszeit hörte er über den Rundfunk der amerikanischen Besatzer westliche Musik – neben Jazz vor allem klassische Musik von Debussy und Copland, aber auch von Schönberg. Im Alter von 20 debütierte er mit dem Klavierstück Lento in Due Movimenti. Auch wenn Takemitsus Kompositionsstudien überwiegend autodidaktisch waren, suchte er die Nähe zu herausragenden Lehrern: Toshi Ichiyanagi führte den Komponisten in die europäische Avantgarde eines Messiaen, Nono und Stockhausen ein. Fumio Hayasaka machte Takemitsu mit der Welt der Filmmusik vertraut und stellte den Kontakt zum Regisseur Akira Kurosawa her, für den Takemitsu mehrere Filmplots vertonte. Parallel zu seinen musikalischen Studien interessierte sich Takemitsu auch für andere Künste: moderne Malerei, Theater, Film und Literatur (insbesondere die Lyrik). Seine kulturphilosophischen Kenntnisse beruhten neben den eigenen Erfahrungen auf einem intensiven Gedankenaustausch mit Yasuji Kiyose. Im Jahr 1951 gründete Takemitsu zusammen mit anderen Komponisten und Vertretern aus verschiedenen Kunstbereichen die Gruppe "Experimentelle Werkstatt", eine "Mixed-Media-Gruppe", die bald mit ihren avantgardistischen multimedialen Aktivitäten Aufsehen erregte. Takemitsu lehrte Komposition an der Yale University und wurde von zahlreichen Universitäten in den USA, Kanada und Australien als Dozent eingeladen. Er starb am 20. Februar 1996 in Tokyo. Zu Takemitsus Gedenken realisierten Peter Mussbach und die Berliner Staatsoper Unter den Linden 2004 das szenische Projekt "My Way of Life".

Während die Einflüsse Arnold Schönbergs und Alban Bergs in den frühen Werken noch spürbar sind, bildet die Beschäftigung mit dem französischen Impressionismus, insbesondere Debussys, den Ausgangspunkt der Werke einer zweiten Schaffensperiode. Die erste große Anerkennung erhielt Takemitsu Ende der 1950er Jahre mit dem teilweise unter Rückgriff auf serielle Techniken komponierten Requiem für Streicher (1957). Takemitsus Interesse an verschiedensten künstlerischen Ausdrucksformen und die aus dem Autodidaktentum entwickelte individuelle Freiheit waren prägend für seinen avantgardistischen Stil. Schon um 1950 bediente er sich des Tonbandgeräts, um aus "realen" Klängen ("musique concrète") Musikcollagen zu schaffen (Water Music, 1960; Kwaidan, 1964). In den frühen 1960er Jahren fanden zwei neue Elemente Eingang in Takemitsus Arbeiten: zum einen die traditionelle japanische Musik (November Steps, 1967, für biwa, shakuhachi und Orchester), in Form einer akzentuierten Gegenüberstellung der östlichen und westlichen Musikkultur, zum anderen die Musikalisierung von Naturphänomenen (ARCI für Orchester, 1963-1966). Häufig sind Darstellungen japanischer Gartenbaukunst im Sinne einer symbolhaften Musikmetaphorik in seinen Werken anzutreffen (A Flock Descends into the Pentagonal Garden für Orchester, 1977).

Auch wenn sich die künstlerisch ambitioniertesten Werke Takemitsus auf die Orchester- und Kammermusik fokussieren, zeigte der Komponist ein großes Interesse für populäre Musikformen: Jazz, Schlager und französischen Chanson. Er komponierte an die hundert Filmmusiken (Dodes’ka-Den, 1996). Die 12 Songs for Guitar (1977), in die er Arrangements weltbekannter Pop-Klassiker (unter anderem von den Beatles) einfügte, zeigen anschaulich Takemitsus Sympathie für den breiten Musikgeschmack einer überkulturell geprägten medialen Welt.

Takemitsu erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den Prix Italia, den ersten Preis beim Festival of Contemporary Music in Karuisawa (beide 1958), den Preis der Deutschen Botschaft beim Tokyo Contemporary Music Festival (1960 und 1961), den großen Preis des Japanischen Kunstfestivals (1966), den Otaka Prize (1976 und 1981) sowie den Los Angeles Film Critics Award (für den Film „Ran“, 1987), den UNESCO-IMC Music Prize (1991), den Grawemeyer Award for Music Composition (1994) und den Glenn Gould Prize (1996). Takemitsu war Composer in Residence beim Canberra Festival der Musica Viva in Australien (1960), bei der London Music Digest (1973) und den Evenings for New Music der State Universität von New York in Buffalo (1977). 1979 wurde er Ehrenmitglied der Akademie der Künste der DDR, 1984 Mitglied der American Academy of Arts and Letters, 1985 des Ordre des arts et des lettres und 1994 der Royal Academy of Music in London.

1930
Geboren am 8. Oktober 1930 in Tokio. Zieht einen Monat später zu seinem Vater nach Dalian, China.
1937
Kehrt nach Japan zurück und besucht die Fujimae Elementary School in Hongo, Tokio
1943
Besucht die Keika Junior High School
1948
Kompositionsstudium bei Yasuji Kiyose
1950
Uraufführung von "Lento in due movimento" für Piano in Tokio
1951
Organisiert den experimentellen Workshop Jikken-Kobo
1956
Komponiert die Musik für den Film "Kuratta Kajitsu" (Crazy Fruits)
1957
Uraufführung des "Requiem for Strings" mit dem Tokio Symphony Orchestra unter der Leitung von Hitoshi Ueda
1958
"Solitude Sonore" für Orchester wird am Japan Art Festival ausgezeichnet
1960
German Ambassador's Prize für "Requiem for Strings"
1961
German Ambassador's Prize für "Ring"
1962
Präsentiert sein Werk "Corona II" für Streicher im Rahmen der Graphic Score Exhibition in der Tokio Art Gallery
1963
5. Preis für "Coral Island" für Sopran und Orchester beim International Rostrum of Composers in Paris
1964
Veröffentlicht eine private Auswahl seiner Essays Toru Takemitsu 1930 …
1965
Prize for Top Excellence für "Textures" für Klavier und Orchester beim International Rostrum of Composers in Paris
1966
Grand Prize of the Japan Art Festival für die Schallplatten-Kollektion Works of Toru Takemitsu
1967
Prize of the Music Critics für "Dorian Horizon"
1969
Composer-in-Residence des Canberra Spring Festival of Musica Viva in Australien
1970
Konzipiert verschiedene Konzertserien wie Music Today
1971
Composer-in-Residence der Malboro Music School and Festival
1972
Gastkomponist der contemporary music series The Encounters des California Insitute of Technology
1973
Gastprofessor an der Harvard University
1975
Grand Prize des Japan Art Festival für "Quatrain"
1976
Composer-in-Residence der Evenings for New Music der State University of New York in Buffalo
1978
Komponiert 18 Konzerte für die Ausstellung MA – Espace-temps au Japon
1979
Ehrenmitglied der Akademie der Künste der DDR
1980
Prize of the Japan Art Academy
1981
Mobil Music Prize
1983
Composer-in-Residence des Contemporary Music Festival Horizon der New York Philharmonic
1984
Ehrenmitglied der American Academy and Institute of Arts and Letters
1985
Gastkomponist des Festival Pontino di Musica
1986
Ehrenmitgliedschaft der Academie des Beaux-Arts
1987
Composer-in-Residence des Scotland's Contemporary Music Festival in Glasgow
1988
Gastkomponist des Ensembles Voices of Change der Southern Methodist University in Dallas
1989
Hida-Furukawa Music Grand Prize
1990
Le Prix International Maurice Ravel
1991
Uraufführung von "Fantasma/Cantos" beim Cardiff Festival of Music
1992
Composer-in-Residence der 20th Century Masters in Warschau
1993
Ehrenmitgliedschaft International Society for Contemporary Music
1994
Louisville Grawemeyer Award für "Fantasma/Cantos"
1995
Career Achievement Award der Society for the Preservation of Film Music, Los Angeles
1996
Glenn Gould Prize
Dirigent: Carlos Izcaray
2017-07-30 | Interlochen,MI (Vereinigte Staaten von Amerika), Kresge Auditorium
Dirigent: Kazuki Yamada
Orchester: BBC National Orchestra of Wales
2017-09-29 | Cardiff (United Kingdom), BBC Hoddinott Hal — 14:00
2017-10-04 | Strasbourg (Frankreich), Salle de la Bourse
2017-11-06 | Aichi (Japan), Muse Salon
2017-11-07 | Berlin (Deutschland), Pierre Boulez Saal
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: BBC Scottish Symphony Orchestra
2017-11-11 | Glasgow (United Kingdom), City Halls — 20:00
2017-11-29 | Manchester (United Kingdom), The Stoller Hall — 19:30
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Ensemble intercontemporain
2017-12-01 | Paris (Frankreich), Philharmonie, Salle de concerts
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Ensemble intercontemporain
2017-12-01 | Paris (Frankreich), Philharmonie, Salle de concerts
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Ensemble intercontemporain
2017-12-03 | Köln (Deutschland), Philharmonie
2018-01-21 | Innsbruck (Österreich), Landeskonservatorium, Konzertsaal — 11:00
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Royal Concertgebouw Orchestra
2018-02-02 | Amsterdam (Niederlande), Concertgebouw
Dirigent: Edward Gardner
Orchester: Gewandhausorchester Leipzig
2018-02-08 | Leipzig (Deutschland), Gewandhaus, Großer Saal — 20:00
Dirigent: Edward Gardner
Orchester: Gewandhausorchester Leipzig
2018-02-09 | Leipzig (Deutschland), Gewandhaus, Großer Saal — 20:00
Dirigent: Edward Gardner
Orchester: Gewandhausorchester Leipzig
2018-02-11 | Leipzig (Deutschland), Gewandhaus, Großer Saal — 11:00
Dirigent: Jun Märkl
Orchester: Brussels Philharmonic
2018-04-26 | Bruxelles (Belgien), Flagey
Dirigent: Jun Märkl
Orchester: Brussels Philharmonic
2018-04-28 | Kortrijk (Belgien), Schouwburg

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Ich kann mir Toru Takemitsu vorstellen, wie er durch Japan reist, nicht um verschiedene Ansichten des Mondes zu erhalten, sondern um, sagen wir, den Wind durch unterschiedliche Bäume wehen zu hören und mit einer Gabe in die Stadt zurückzukommen. Diese Gabe besteht in der Umwandlung von Natur in Kunst. (John Cage)

Toru Takemitsu wurde am 8. Oktober 1930 in Tokyo geboren. Von 1943 an besuchte er die Keika Junior High School, mit 16 beschloss er, Komponist zu werden. In der Nachkriegszeit hörte er über den Rundfunk der amerikanischen Besatzer westliche Musik – neben Jazz vor allem klassische Musik von Debussy und Copland, aber auch von Schönberg. Im Alter von 20 debütierte er mit dem Klavierstück Lento in Due Movimenti. Auch wenn Takemitsus Kompositionsstudien überwiegend autodidaktisch waren, suchte er die Nähe zu herausragenden Lehrern: Toshi Ichiyanagi führte den Komponisten in die europäische Avantgarde eines Messiaen, Nono und Stockhausen ein. Fumio Hayasaka machte Takemitsu mit der Welt der Filmmusik vertraut und stellte den Kontakt zum Regisseur Akira Kurosawa her, für den Takemitsu mehrere Filmplots vertonte. Parallel zu seinen musikalischen Studien interessierte sich Takemitsu auch für andere Künste: moderne Malerei, Theater, Film und Literatur (insbesondere die Lyrik). Seine kulturphilosophischen Kenntnisse beruhten neben den eigenen Erfahrungen auf einem intensiven Gedankenaustausch mit Yasuji Kiyose. Im Jahr 1951 gründete Takemitsu zusammen mit anderen Komponisten und Vertretern aus verschiedenen Kunstbereichen die Gruppe "Experimentelle Werkstatt", eine "Mixed-Media-Gruppe", die bald mit ihren avantgardistischen multimedialen Aktivitäten Aufsehen erregte. Takemitsu lehrte Komposition an der Yale University und wurde von zahlreichen Universitäten in den USA, Kanada und Australien als Dozent eingeladen. Er starb am 20. Februar 1996 in Tokyo. Zu Takemitsus Gedenken realisierten Peter Mussbach und die Berliner Staatsoper Unter den Linden 2004 das szenische Projekt "My Way of Life".

Während die Einflüsse Arnold Schönbergs und Alban Bergs in den frühen Werken noch spürbar sind, bildet die Beschäftigung mit dem französischen Impressionismus, insbesondere Debussys, den Ausgangspunkt der Werke einer zweiten Schaffensperiode. Die erste große Anerkennung erhielt Takemitsu Ende der 1950er Jahre mit dem teilweise unter Rückgriff auf serielle Techniken komponierten Requiem für Streicher (1957). Takemitsus Interesse an verschiedensten künstlerischen Ausdrucksformen und die aus dem Autodidaktentum entwickelte individuelle Freiheit waren prägend für seinen avantgardistischen Stil. Schon um 1950 bediente er sich des Tonbandgeräts, um aus "realen" Klängen ("musique concrète") Musikcollagen zu schaffen (Water Music, 1960; Kwaidan, 1964). In den frühen 1960er Jahren fanden zwei neue Elemente Eingang in Takemitsus Arbeiten: zum einen die traditionelle japanische Musik (November Steps, 1967, für biwa, shakuhachi und Orchester), in Form einer akzentuierten Gegenüberstellung der östlichen und westlichen Musikkultur, zum anderen die Musikalisierung von Naturphänomenen (ARCI für Orchester, 1963-1966). Häufig sind Darstellungen japanischer Gartenbaukunst im Sinne einer symbolhaften Musikmetaphorik in seinen Werken anzutreffen (A Flock Descends into the Pentagonal Garden für Orchester, 1977).

Auch wenn sich die künstlerisch ambitioniertesten Werke Takemitsus auf die Orchester- und Kammermusik fokussieren, zeigte der Komponist ein großes Interesse für populäre Musikformen: Jazz, Schlager und französischen Chanson. Er komponierte an die hundert Filmmusiken (Dodes’ka-Den, 1996). Die 12 Songs for Guitar (1977), in die er Arrangements weltbekannter Pop-Klassiker (unter anderem von den Beatles) einfügte, zeigen anschaulich Takemitsus Sympathie für den breiten Musikgeschmack einer überkulturell geprägten medialen Welt.

Takemitsu erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den Prix Italia, den ersten Preis beim Festival of Contemporary Music in Karuisawa (beide 1958), den Preis der Deutschen Botschaft beim Tokyo Contemporary Music Festival (1960 und 1961), den großen Preis des Japanischen Kunstfestivals (1966), den Otaka Prize (1976 und 1981) sowie den Los Angeles Film Critics Award (für den Film „Ran“, 1987), den UNESCO-IMC Music Prize (1991), den Grawemeyer Award for Music Composition (1994) und den Glenn Gould Prize (1996). Takemitsu war Composer in Residence beim Canberra Festival der Musica Viva in Australien (1960), bei der London Music Digest (1973) und den Evenings for New Music der State Universität von New York in Buffalo (1977). 1979 wurde er Ehrenmitglied der Akademie der Künste der DDR, 1984 Mitglied der American Academy of Arts and Letters, 1985 des Ordre des arts et des lettres und 1994 der Royal Academy of Music in London.

Werke
Chronologie
1930
Geboren am 8. Oktober 1930 in Tokio. Zieht einen Monat später zu seinem Vater nach Dalian, China.
1937
Kehrt nach Japan zurück und besucht die Fujimae Elementary School in Hongo, Tokio
1943
Besucht die Keika Junior High School
1948
Kompositionsstudium bei Yasuji Kiyose
1950
Uraufführung von "Lento in due movimento" für Piano in Tokio
1951
Organisiert den experimentellen Workshop Jikken-Kobo
1956
Komponiert die Musik für den Film "Kuratta Kajitsu" (Crazy Fruits)
1957
Uraufführung des "Requiem for Strings" mit dem Tokio Symphony Orchestra unter der Leitung von Hitoshi Ueda
1958
"Solitude Sonore" für Orchester wird am Japan Art Festival ausgezeichnet
1960
German Ambassador's Prize für "Requiem for Strings"
1961
German Ambassador's Prize für "Ring"
1962
Präsentiert sein Werk "Corona II" für Streicher im Rahmen der Graphic Score Exhibition in der Tokio Art Gallery
1963
5. Preis für "Coral Island" für Sopran und Orchester beim International Rostrum of Composers in Paris
1964
Veröffentlicht eine private Auswahl seiner Essays Toru Takemitsu 1930 …
1965
Prize for Top Excellence für "Textures" für Klavier und Orchester beim International Rostrum of Composers in Paris
1966
Grand Prize of the Japan Art Festival für die Schallplatten-Kollektion Works of Toru Takemitsu
1967
Prize of the Music Critics für "Dorian Horizon"
1969
Composer-in-Residence des Canberra Spring Festival of Musica Viva in Australien
1970
Konzipiert verschiedene Konzertserien wie Music Today
1971
Composer-in-Residence der Malboro Music School and Festival
1972
Gastkomponist der contemporary music series The Encounters des California Insitute of Technology
1973
Gastprofessor an der Harvard University
1975
Grand Prize des Japan Art Festival für "Quatrain"
1976
Composer-in-Residence der Evenings for New Music der State University of New York in Buffalo
1978
Komponiert 18 Konzerte für die Ausstellung MA – Espace-temps au Japon
1979
Ehrenmitglied der Akademie der Künste der DDR
1980
Prize of the Japan Art Academy
1981
Mobil Music Prize
1983
Composer-in-Residence des Contemporary Music Festival Horizon der New York Philharmonic
1984
Ehrenmitglied der American Academy and Institute of Arts and Letters
1985
Gastkomponist des Festival Pontino di Musica
1986
Ehrenmitgliedschaft der Academie des Beaux-Arts
1987
Composer-in-Residence des Scotland's Contemporary Music Festival in Glasgow
1988
Gastkomponist des Ensembles Voices of Change der Southern Methodist University in Dallas
1989
Hida-Furukawa Music Grand Prize
1990
Le Prix International Maurice Ravel
1991
Uraufführung von "Fantasma/Cantos" beim Cardiff Festival of Music
1992
Composer-in-Residence der 20th Century Masters in Warschau
1993
Ehrenmitgliedschaft International Society for Contemporary Music
1994
Louisville Grawemeyer Award für "Fantasma/Cantos"
1995
Career Achievement Award der Society for the Preservation of Film Music, Los Angeles
1996
Glenn Gould Prize
Aufführungen
Dirigent: Carlos Izcaray
2017-07-30 | Interlochen,MI (Vereinigte Staaten von Amerika), Kresge Auditorium
Dirigent: Kazuki Yamada
Orchester: BBC National Orchestra of Wales
2017-09-29 | Cardiff (United Kingdom), BBC Hoddinott Hal — 14:00
2017-10-04 | Strasbourg (Frankreich), Salle de la Bourse
2017-11-06 | Aichi (Japan), Muse Salon
2017-11-07 | Berlin (Deutschland), Pierre Boulez Saal
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: BBC Scottish Symphony Orchestra
2017-11-11 | Glasgow (United Kingdom), City Halls — 20:00
2017-11-29 | Manchester (United Kingdom), The Stoller Hall — 19:30
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Ensemble intercontemporain
2017-12-01 | Paris (Frankreich), Philharmonie, Salle de concerts
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Ensemble intercontemporain
2017-12-01 | Paris (Frankreich), Philharmonie, Salle de concerts
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Ensemble intercontemporain
2017-12-03 | Köln (Deutschland), Philharmonie
2018-01-21 | Innsbruck (Österreich), Landeskonservatorium, Konzertsaal — 11:00
Dirigent: Matthias Pintscher
Orchester: Royal Concertgebouw Orchestra
2018-02-02 | Amsterdam (Niederlande), Concertgebouw
Dirigent: Edward Gardner
Orchester: Gewandhausorchester Leipzig
2018-02-08 | Leipzig (Deutschland), Gewandhaus, Großer Saal — 20:00
Dirigent: Edward Gardner
Orchester: Gewandhausorchester Leipzig
2018-02-09 | Leipzig (Deutschland), Gewandhaus, Großer Saal — 20:00
Dirigent: Edward Gardner
Orchester: Gewandhausorchester Leipzig
2018-02-11 | Leipzig (Deutschland), Gewandhaus, Großer Saal — 11:00
Dirigent: Jun Märkl
Orchester: Brussels Philharmonic
2018-04-26 | Bruxelles (Belgien), Flagey
Dirigent: Jun Märkl
Orchester: Brussels Philharmonic
2018-04-28 | Kortrijk (Belgien), Schouwburg
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