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Walter  Jurmann

Geboren: 12. Oktober 1903
Gestorben: 17. Juni 1971
Herkunftsland: Österreich
Walter Jurmann, 1903 in Wien geboren, erlebte seine ersten großen Erfolge im Berlin der 20er und 30er Jahre, wo er zunächst Schlager schrieb („Veronika, der Lenz ist da“ wurde zur Erkennungsmelodie der Comedian Harmonists) und einer der wichtigsten Tonfilm-Komponisten wurde. Die großen Sänger und Schauspieler seiner Zeit interpretierten Jurmann: Richard Tauber, Theo Mackeben, Greta Keller, Hans Albers, der den Titel „Mein Gorilla hat ´ne Villa im Zoo“ sang, Willy Fritsch und viele andere.
1933 verließ Jurmann aus politischen Gründen Deutschland und ging nach Paris. Auch hier komponierte er für den Film und schrieb zahlreiche Chansons (u.a. „Ninon“ oder „Le bistro du port“). Nur ein Jahr später wurde er von Louis B. Mayer, dem Chef von MGM, als Filmkomponist nach Los Angeles geholt. 
Mit „Windy City“ schrieb Jurmann 1946 ein Musical.
Walter Jurmanns Kompositionen schlagen eine musikalische Brücke zwischen Europa und Amerika, denn er war ein Weltbürger, für den Toleranz und Völkerverständigung sowie der Dialog zwischen den Generationen essentiell war. So heißt eines seiner letzten Lieder „A Better World to Live In“.
Auch heute wird Jurmann von vielen Interpreten weltweit gesungen, in Deutschland insbesondere von Max Raabe.
Profil
Walter Jurmann, 1903 in Wien geboren, erlebte seine ersten großen Erfolge im Berlin der 20er und 30er Jahre, wo er zunächst Schlager schrieb („Veronika, der Lenz ist da“ wurde zur Erkennungsmelodie der Comedian Harmonists) und einer der wichtigsten Tonfilm-Komponisten wurde. Die großen Sänger und Schauspieler seiner Zeit interpretierten Jurmann: Richard Tauber, Theo Mackeben, Greta Keller, Hans Albers, der den Titel „Mein Gorilla hat ´ne Villa im Zoo“ sang, Willy Fritsch und viele andere.
1933 verließ Jurmann aus politischen Gründen Deutschland und ging nach Paris. Auch hier komponierte er für den Film und schrieb zahlreiche Chansons (u.a. „Ninon“ oder „Le bistro du port“). Nur ein Jahr später wurde er von Louis B. Mayer, dem Chef von MGM, als Filmkomponist nach Los Angeles geholt. 
Mit „Windy City“ schrieb Jurmann 1946 ein Musical.
Walter Jurmanns Kompositionen schlagen eine musikalische Brücke zwischen Europa und Amerika, denn er war ein Weltbürger, für den Toleranz und Völkerverständigung sowie der Dialog zwischen den Generationen essentiell war. So heißt eines seiner letzten Lieder „A Better World to Live In“.
Auch heute wird Jurmann von vielen Interpreten weltweit gesungen, in Deutschland insbesondere von Max Raabe.
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