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 WDR Rundfunkchor Köln

Der WDR Rundfunkchor Köln wurde 1948 gegründet. Chefdirigent ist seit 2004 Rupert Huber, Chorleiter Jörg Ritter. Auftritte variieren von großer Besetzung mit Orchester bis zum solistisch besetzten Vokal-Ensemble. Das Repertoire umfasst die gesamte abendländische Musiktradition von mittelalterlicher Musik bis zu zeitgenössischen Kompositionen, zu denen über 100 Ur- und Erstaufführungen zählen, z.B.: Arnold Schönberg: "Die Jakobsleiter"; Hans Werner Henze: "Laudes"; Karlheinz Stockhausen: "Momente"; Luigi Nono: "Il canto sospeso"; Luciano Berio: "Coro"; Krzysztof Penderecki: "Lukas-Passion". Zahlreiche internationale Konzertreisen, eine eigene Konzertreihe und CD-Veröffentlichungen (Luciano Berio: "Coro"; Paul Hindemith: "Cardillac"; Kurt Weill: "Der Kuhhandel"; Carl Orff: "De temporum fine comoedia"; Karlheinz Stockhausen: "Unsichtbare Chöre" und "Momente"; Krzysztof Penderecki: "Lukas-Passion"; Bernd Alois Zimmermann: "Requiem für einen jungen Dichter"; York Höller: "Der ewige Tag"; Peter Eötvös: "Atlantis" und "IMA"; Franco Donatoni: "In Cauda") dokumentieren die musikalische Vieltfalt.
Profil
Der WDR Rundfunkchor Köln wurde 1948 gegründet. Chefdirigent ist seit 2004 Rupert Huber, Chorleiter Jörg Ritter. Auftritte variieren von großer Besetzung mit Orchester bis zum solistisch besetzten Vokal-Ensemble. Das Repertoire umfasst die gesamte abendländische Musiktradition von mittelalterlicher Musik bis zu zeitgenössischen Kompositionen, zu denen über 100 Ur- und Erstaufführungen zählen, z.B.: Arnold Schönberg: "Die Jakobsleiter"; Hans Werner Henze: "Laudes"; Karlheinz Stockhausen: "Momente"; Luigi Nono: "Il canto sospeso"; Luciano Berio: "Coro"; Krzysztof Penderecki: "Lukas-Passion". Zahlreiche internationale Konzertreisen, eine eigene Konzertreihe und CD-Veröffentlichungen (Luciano Berio: "Coro"; Paul Hindemith: "Cardillac"; Kurt Weill: "Der Kuhhandel"; Carl Orff: "De temporum fine comoedia"; Karlheinz Stockhausen: "Unsichtbare Chöre" und "Momente"; Krzysztof Penderecki: "Lukas-Passion"; Bernd Alois Zimmermann: "Requiem für einen jungen Dichter"; York Höller: "Der ewige Tag"; Peter Eötvös: "Atlantis" und "IMA"; Franco Donatoni: "In Cauda") dokumentieren die musikalische Vieltfalt.
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