Schott Music

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Wolfgang Amadeus  Mozart

Geboren: 27. Januar 1756
Gestorben: 5. Dezember 1791
Herkunftsland: Österreich
Wolfgang Amadeus Mozart, eigentlich Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, deutsch-österreichischer Komponist, Sohn von Leopold Mozart und von Anna Maria Mozart, geborene Pertl (*1720, 1778); neben Beethoven und Haydn der berühmteste Komponist der Wiener Klassik.

Leben:
Die Begabung Mozarts im Klavier- und Violinspiel und im Komponieren trat früh hervor. Erste Kompositionsversuche des Fünf- und Sechsjährigen notierte der Vater in dem seit 1759 für den Klavierunterricht der Tochter Maria Anna, genannt Nannerl (*1751, 1829), entstandenen Notenbuch. 1762 unternahm der Vater mit den Kindern erste Reisen nach München und Wien, um deren Talente dem dortigen Adel (z.B. Kaiserin Maria Theresia) zu präsentieren. Eine weitere Reise der ganzen Familie führte 176366 u.a. über München, Augsburg und Frankfurt am Main, wo Mozart vor Goethe spielte, nach Paris, London und Den Haag, wo die Kinder bei Hofe und in öffentlichen Akademien konzertierten. Es erschienen die ersten gedruckten Kompositionen Mozarts, 16 violinbegleitete Sonaten für Klavier. Für öffentliche Konzerte schuf er seine ersten Sinfonien (KV16 und 19, London ab 1764). 176769 unternahm die Familie eine erneute Reise nach Wien, die zur Komposition der ersten Oper »Die verstellte Einfalt« (»La finta semplice«) führte, deren Aufführung jedoch durch eine Theaterintrige verhindert wurde.
Unmittelbar vor der ersten von insgesamt drei Italienreisen (176973) wurde Mozart zum vorerst unbesoldeten Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt. Die außerordentlich erfolgreiche Reise brachte dem als Wunderkind anerkannten Mozart neben der Begegnung mit führenden Musikern (Giovanni Battista Sammartini, Niccolò Piccinni, Pietro Nardini, Giovanni Paisiello, Padre Giovanni Battista Martini) die päpstliche Auszeichnung eines Ritters vom Goldenen Sporn und die Aufnahme in die Bologneser Accademia filarmonica. Die beifällige Aufnahme der Opera seria »Mithridates« im Mailänder Karneval 1770/71 hatte zwei weitere Aufträge für Mailand zur Folge: die Serenata teatrale »Ascanio in Alba« zur Hochzeit des Erzherzogs Ferdinand im Oktober 1771 sowie die Oper »Lucio Silla« für die Saison 1772/73. Hoffnungen auf eine Anstellung in Italien erfüllten sich indes nicht.
Obgleich seit August 1772 zum mäßig besoldeten Konzertmeister aufgestiegen, drängte es Mozart, der Enge des streng reglementierten Salzburger Dienstes unter dem neuen Erzbischof Hieronymus von Colloredo-Waldsee (*1732, 1812) zu entfliehen. Dennoch entstanden eine Reihe von Kompositionen, so Messen, Litaneien, Sinfonien (z.B. die »kleine g-Moll«-Sinfonie KV 183 und die in A-Dur KV 201),
Serenadenmusik, die fünf Violinkonzerte, die frühesten erhaltenen Klaviersonaten (KV 279283) und mehrere Klavierkonzerte (z.B. in F-Dur für drei Klaviere und in Es-Dur für die Virtuosin Jeunehomme). Aber auch ein Wienaufenthalt im Sommer 1773 und die Aufführungen der Opern »La finta giardiniera« (»Die Gärtnerin aus Liebe«) im Münchner Karneval 1775 und »Il rè pastore« (»Der König als Hirte«) im April 1775 bei einem Salzburgbesuch von Erzherzog Maximilian Franz sowie gelegentliche Auftragsmusiken konnten Mozart nicht genügen. Nach wiederholt erfolglosen Gesuchen auf Urlaub erhielt er Ende August 1777 seine Entlassung. Er reiste mit der Mutter in die Musikzentren München und Mannheim, wo er sich jeweils vergeblich um eine Anstellung bemühte. In Mannheim verliebte er sich in die 16-jährige Sängerin Aloysia Weber (*1760, 1839) und fasste Pläne für gemeinsame Konzerttourneen. Doch auf Drängen des Vaters begab sich Mozart mit der Mutter nach Paris, wo es ihm, abgesehen von einigen Aufträgen (»Pariser« Sinfonie für das renommierte Concert spirituel; Ballettmusik »Les petits riens« für Jean-Georges Noverre), ebenfalls nicht gelang, Fuß zu fassen.
Nach dem Tod der Mutter im Juli 1778 kehrte Mozart nach Salzburg zurück, um eine vakante Hoforganistenstelle zu übernehmen. Außer bedeutender Kirchenmusik (z.B. die »Krönungsmesse«) entstanden in den Jahren bis 1781 u.a. die Sinfonien KV318, 319 und 338, ferner als Auftragskomposition für München die Opera seria »Idomeneo«. Die zunehmende Verschlechterung des Verhältnisses zum Erzbischof, die u.a. damit zusammenhing, dass Mozart bei einem dienstlichen Wienaufenthalt die Mitwirkung an einträglichen Konzerten verwehrt wurde, führte noch in Wien im Frühjahr 1781 zum endgültigen Bruch und zur Entlassung am 9.Juni.
Mozart ließ sich in Wien nieder, erteilte Klavierunterricht und schrieb im Auftrag Kaiser Josephs II. die »Entführung aus dem Serail«. Wenige Tage nach der erfolgreichen Uraufführung heiratete er am 4.8. 1782 Konstanze Weber (*1763, 1842), eine Schwester Aloysias. In Privatkonzerten und auf Subskriptionsakademien brachte er eine große Zahl von Klavierwerken, seine neuen Sinfonien (»Haffner«, »Linzer«) und Kammermusik zu Gehör. Die freundschaftliche Begegnung mit Joseph Haydn, der 1781 seine neuartigen Russischen Quartette op.33 vollendet hatte, regte Mozart zu den 1785 erschienenen, dem großen Vorbild gewidmeten Streichquartetten an. Im Zusammenhang mit der Aufnahme Mozarts in die Loge »Zur Wohlthätigkeit« (1784) entstand eine Reihe von Vokalwerken mit freimaurerischem Text. Bei Sonntagskonzerten des Barons van Swieten lernte Mozart die Kunst Bachs und Händels kennen, was zur eingehenden Auseinandersetzung mit dem gebundenen Stil in Form eigener kontrapunktischer Werke führte.
Die Aufführung der Opera buffa »Le nozze di Figaro« (»Die Hochzeit des Figaro«) 1786, deren gesellschaftskritischer Gehalt und komplexe Musik das Publikum überforderten, markierte eine Wende in Mozarts Leben. Er verlor die Gunst der Wiener, und seine wirtschaftliche Situation verschlechterte sich, wohl mitbedingt durch eine zu großzügige Haushaltsführung und trotz Ernennung zum kaiserlichen Kammerkomponisten mit geringem Salär (ab Dezember 1787) und der Verpflichtung, Tanzmusik für öffentliche Maskenbälle zu schreiben. Wie der »Figaro« hatte auch die für Prag geschriebene Oper »Don Giovanni« nur in Prag großen Erfolg. Weithin abseits von der Öffentlichkeit schuf Mozart in den letzten Lebensjahren seine vollendetsten Werke wie die vier letzten Sinfonien, die Klavierkonzerte D-Dur KV537 und B-Dur KV595, das Klarinettenkonzert KV622, das Streichquartett KV499 und drei für König Friedrich Wilhelm II. von Preußen bestimmte Quartette, die Mehrzahl der Streichquintette, das Klarinettenquintett KV581, die Violinsonate in A-Dur KV526 sowie die Serenade »Eine kleine Nachtmusik«.
Eine Reise mit dem Fürsten Karl Lichnowsky (*1756, 1814) nach Berlin, Dresden und Leipzig (1789) brachte weder Einkünfte noch eine Kapellmeisterstelle am preußischen Hof. Nur mäßigen Beifall erhielt im Januar 1790 die Oper »Così fan tutte« in Wien. Auch ein Konzertauftritt aus Anlass der Frankfurter Krönungsfeierlichkeiten für LeopoldII. im Oktober 1790, wo Mozart seine zwei »Krönungskonzerte« spielte, und die zur Prager Krönung des Herrschers im September 1791 aufgeführte Opera seria »La clemenza di Tito« (»Titus«) fanden wenig Resonanz. Die am 30.9. 1791 im Theater im Freihaus auf der Wieden uraufgeführte Oper »Die Zauberflöte« war ein letzter Höhepunkt.
Mozart starb über der Arbeit am Requiem, das Franz Graf Walsegg-Stuppach (*1763, 1827) anonym bestellt hatte. Die genaue Todesursache ist strittig. Spekulationen auf Giftmord oder Selbstmord entbehren der Grundlage. Mozart wurde auf dem Sankt Marxer Friedhof bestattet. Da ein 1784 erlassenes Gesetz Kaiser JosephsII. anordnete, dass die Friedhöfe vor die Stadtmauern zu verlegen, die Leichname nicht getrennt und ohne Sarg und Grabstein zu bestatten seien, ist Mozarts letzte Ruhestätte nicht mehr festzustellen.

Werk:
Mozarts Werk umfasst alle musikalischen Stile und Gattungen seiner Zeit von einfachster Gebrauchsmusik über galante Gesellschaftsmusik bis hin zu Werken von differenziertester Technik und innerem Beziehungsreichtum. Seinen Stil fand er in Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen europäischen Musik, wobei er sich scheinbar spielerisch das Erfahrene aneignete und es in höchst individueller Weise durchdrang. Aufgrund seiner umfangreichen Tätigkeit als Klaviervirtuose stand die Klavierkomposition in Form der italienischen Sonate und des Solokonzerts im Vordergrund. Neben dem romantisierenden Johann Schobert, den Mozart in Paris erlebte, übten Johann Christian Bach mit seiner kantablen Melodik und seinen ausgewogenen Formen sowie die Vertreter der Mannheimer (Familie Stamitz, Christian Cannabich) und Wiener Schule (Georg Christoph Wagenseil, Joseph Haydn) mit ihrer Kontrastthematik und Affektdynamik prägende Wirkung aus. Sie spiegelt sich in den Sinfonien Mozarts wider, die, ausgehend vom dreisätzigen Ouvertürentypus der italienischen Opera buffa, meist durch ein eingeschobenes Menuett auf vier Sätze erweitert und nach den Prinzipien des Sonatensatzes, der thematischen Arbeit und der zyklischen Verknüpfung als Einheit gestaltet wurden. In den Konzerten durchbrach Mozart die vorgefundenen Schemata eines Wechsels von orchestralem und solistischem Part durch die am Sonatenprinzip orientierte thematische Arbeit und die Dialogisierung von Soloinstrumenten und Orchester. Bei den Streichquartetten ging Mozart nach dreisätzigen, italienischen Mustern folgenden Anfängen von Joseph Haydn und dessen viersätzigen Quartetten aus (mit dem Menuett als drittem Satz). Hier erreichte Mozart in der Verbindung des galanten Stils mit kontrapunktischer Arbeit dichteste Konzentration und die Gleichrangigkeit der Instrumente. Die Kirchenmusik schließt an die österreichische und speziell die salzburgische Tradition (Michael Haydn) an. Mozart verknüpfte die dort angelegte strenge Kontrapunktik in der Führung des Chors mit den Arieneinlagen und nummernartigen Gliederungen der Neapolitanischen Schule.
Mozarts Vorliebe galt der Oper. Hier griff er die in der formalen und darstellerischen Anlage stark schematisierten italienischen Gattungen der tragischen Opera seria und der heiteren Opera buffa auf, um ihnen spätestens von »Idomeneo« an eine echte Individualität und Ausdruckswahrheit zu verleihen. Die auf Texte Lorenzo Da Pontes geschriebenen italienischen Meisteropern und das Singspiel »Die Entführung aus dem Serail« zeichnen sich aus durch reiche, ausdeutende Orchestersprache, präzise Personencharakteristik, eine sich dem dramatischen Ablauf anschmiegende Formgestaltung und ein bewundernswertes Wechselspiel der Aktionen in den Finales. Die alle Gattungsbegriffe sprengende »Zauberflöte« bildet mit ihrer Vereinigung von heterogenen Elementen und den motivischen Rückbezügen auf frühere Werke die Synthese von Mozarts Opernschaffen.
Der Ruhm Mozarts setzte unmittelbar nach seinem Tod ein und steigerte sich in der Romantik zur Auffassung vom »Meister des apollinischen Ebenmaßes«, dessen Kunst Schumann mit »Heiterkeit, Ruhe und Grazie« umschrieb. Die Idealisierung, an der auch die Mozart-Forschung teilhatte, ist einer realistischeren Sicht gewichen, die gleichwohl der Bewertung seiner Kunst als Inbegriff von Klassizität keinen Abbruch getan hat.
Werke:
Seriaopern: Mitridate, rè di Ponto (»Mithridates, König von Pontus«; 1770, KV 87, Vittorio Amedeo Cigna-Santi nach Giuseppe Parini und Jean Racine); Ascanio in Alba (1771, KV 111, Parini); Il sogno di Scipione (»Der Traum des Scipio«; 1772, KV 126, Pietro Metastasio); Lucio Silla (1772, KV 135, Giovanni de Gamerra und Metastasio); Il rè pastore (»Der König als Hirte«; 1775, KV 208, nach Metastasio); Idomeneo, rè di Creta (»Idomeneo«; 1781, KV 366, Giovanni Varesco nach Antoine Danchet); La clemenza di Tito (»Titus«; 1791, KV 621, Caterino Mazzolà nach Metastasio).
Buffoopern: La finta semplice (»Die verstellte Einfalt«; 1769, KV 51, Marco Coltellini nach Carlo Goldoni); La finta giardiniera (»Die Gärtnerin aus Liebe«; 1775, KV 196, Giuseppe Petrosellini); Le nozze di Figaro (»Die Hochzeit des Figaro«; 1786, KV 492, Lorenzo Da Ponte nach Pierre de Beaumarchais); Don Giovanni (1787, KV 527, Dramma giocoso, Da Ponte); Così fan tutte (1790, KV 588, Da Ponte).
Singspiele: Bastien und Bastienne (1768, KV 50, Friedrich Wilhelm Weiskern, Heinrich Friedrich Müller und Johann Andreas Schachtner nach Jean-Jacques Rousseau und Charles Simon Favart); Zaide (1779/80, KV 344, Schachtner nach Franz Joseph Sebastiani und Franz Karl Frieberth); Die Entführung aus dem Serail (1782, KV 384, Gottlieb Stephanie d. J. nach Christoph Friedrich Bretzner); Der Schauspieldirektor (1786, KV 486, Stephanie der Jüngere); Die Zauberflöte (1791, KV 620, Emanuel Schikaneder).
Weltliche Gesangswerke: Konzertarien, Duette, Terzette, Quartette und Chöre jeweils mit Orchester; mehrstimmige Gesänge, Kanons, Sololieder mit Klavier (u.a. Goethes »Veilchen«, 1785, KV 476).
Kirchenmusik: 19 Messen (u.a. »Spatzenmesse« 1775/76, KV 220; »Credo-Messe« 1776, KV 257; »Krönungsmesse« 1779, KV 317; Missa solemnis C-Dur, 1780, KV 337; Missa c-Moll 1782/83, KV 427); Requiem d-Moll (1791, KV 626); 4 Litaneien, 2 Vespern, Oratorium »Die Schuldigkeit des ersten Gebots« (1766/67, KV 35); Kantaten (u.a. La Betulia liberata 1771, KV 118); Motetten für Sopran und Orchester Exsultate jubilate (1773, KV 165) und Ave verum (1791, KV 618); 17 Kirchen-(»Epistel«)Sonaten.
Freimaurermusik: Maurerische Trauermusik, 1785, KV 477, für Orchester; Kantaten Dir, Seele des Weltalls, 1783, KV 429; Die Maurerfreude, 1785, KV 471; Die ihr des unermesslichen Weltalls Schöpfer ehrt, 1791, KV 619; Eine kleine Freymaurer-Kantate, 1791, KV 623.
Orchesterwerke: Über 50 Sinfonien (u.a. Pariser, D-Dur, 1778, KV 297; B-Dur, 1779, KV 319; Haffner, D-Dur, 1782, KV 385; Linzer, C-Dur, 1783, KV 425; Prager, D-Dur, 1786, KV 504; Es-Dur, 1788, KV 543; g-Moll, 1788, KV 550; Jupiter, C-Dur, 1788, KV 551); Kassationen, Divertimenti und Serenaden (u.a. Serenata notturna, 1776, KV 239; Haffner, 1776, KV 250; Eine kleine Nachtmusik, 1787, KV 525); Märsche und Tänze für Orchester.
Instrumentalkonzerte: 21 Konzerte für Klavier (u.a. Es-Dur »Jeunehomme«, 1777, KV 271; B-Dur, 1784, KV 450; F-Dur »Krönungskonzert Nr. 2«, 1784, KV 459; d-Moll, 1785, KV 466; C-Dur, 1785, KV 467; A-Dur, 1786, KV 488; c-Moll, 1786, KV 491; D-Dur »Krönungskonzert Nr. 1«, 1788, KV 537; B-Dur, 1791, KV 595); 5 Konzerte für Violine (u.a. D-Dur, 1775, KV 218; A-Dur, 1775, KV 219); Konzerte für mehrere Soloinstrumente (u.a. für 2 Klaviere Es-Dur, 1779, KV 365; für 3 Klaviere F-Dur, 1776, KV 242; für Flöte und Harfe C-Dur, 1778, KV 299; Konzertante Sinfonie für Violine und Viola Es-Dur, 1779, KV 364).
Klavierwerke: 18 Sonaten, Rondos, Fantasien, Variationen, Klaviermusik zu vier Händen und für 2 Klaviere.
Kammermusik: 35 Sonaten für Violine und Klavier, Klaviertrios, 2 Klavierquartette, Klavierquintett Es-Dur, 1784, KV 452; Streichquartette (u.a. die Haydn-Quartette: G-Dur, KV 387; d-Moll, KV 421; Es-Dur, KV 428, Jagd-Quartett B-Dur, KV 458; A-Dur, KV 464; Dissonanzen-Quartett C-Dur, KV 465, 178285), Streichquintette, Bläserquartette, Quintette mit Bläsern, Streichduos und -trios, Sextett »Ein musikalischer Spaß« oder »Dorfmusikantensextett« (1787, KV 522).

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  1. Ah, vous dirai-je, Maman

    Ah, vous dirai-je, Maman

    12 Variationen über das französische Lied
    Digitale Ausgabe
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 20573
    2,99 €
  2. Alla Turca

    Alla Turca

    Klaviersonate A-Dur. 3. Satz
    Digitale Ausgabe
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 20573
    1,99 €
  3. Fantasie d-Moll

    Fantasie d-Moll

    Digitale Ausgabe
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 20573
    2,99 €
  4. Rondo D-Dur

    Rondo D-Dur

    Digitale Ausgabe
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 20573
    2,99 €
  5. Sonate C-Dur

    Sonate C-Dur

    Digitale Ausgabe
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 20573
    3,99 €
  6. Eine kleine Nachtmusik

    Eine kleine Nachtmusik

    Serenade G-Dur. 1. Satz
    Digitale Ausgabe
    Herausgeber: Heumann, Hans-Günter
    Bearbeiter: Heumann, Hans-Günter
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 20764
    2,99 €
  7. Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur

    Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur

    2. Satz
    Digitale Ausgabe
    Herausgeber: Heumann, Hans-Günter
    Bearbeiter: Heumann, Hans-Günter
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 20764
    2,99 €
  8. Klarinettenkonzert A-Dur

    Klarinettenkonzert A-Dur

    2. Satz
    Digitale Ausgabe
    Herausgeber: Heumann, Hans-Günter
    Bearbeiter: Heumann, Hans-Günter
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 20764
    2,99 €
  9. Ave verum corpus

    Ave verum corpus

    Digitale Ausgabe
    Bearbeiter: Bender, Rolf
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 20764
    2,99 €
  10. Lacrimosa

    Lacrimosa

    aus: Requiem
    Digitale Ausgabe
    Herausgeber: Heumann, Hans-Günter
    Bearbeiter: Heumann, Hans-Günter
    Besetzung: Klavier
    Bestell-Nr.: ED 20764
    2,99 €

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Profil
Wolfgang Amadeus Mozart, eigentlich Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, deutsch-österreichischer Komponist, Sohn von Leopold Mozart und von Anna Maria Mozart, geborene Pertl (*1720, 1778); neben Beethoven und Haydn der berühmteste Komponist der Wiener Klassik.

Leben:
Die Begabung Mozarts im Klavier- und Violinspiel und im Komponieren trat früh hervor. Erste Kompositionsversuche des Fünf- und Sechsjährigen notierte der Vater in dem seit 1759 für den Klavierunterricht der Tochter Maria Anna, genannt Nannerl (*1751, 1829), entstandenen Notenbuch. 1762 unternahm der Vater mit den Kindern erste Reisen nach München und Wien, um deren Talente dem dortigen Adel (z.B. Kaiserin Maria Theresia) zu präsentieren. Eine weitere Reise der ganzen Familie führte 176366 u.a. über München, Augsburg und Frankfurt am Main, wo Mozart vor Goethe spielte, nach Paris, London und Den Haag, wo die Kinder bei Hofe und in öffentlichen Akademien konzertierten. Es erschienen die ersten gedruckten Kompositionen Mozarts, 16 violinbegleitete Sonaten für Klavier. Für öffentliche Konzerte schuf er seine ersten Sinfonien (KV16 und 19, London ab 1764). 176769 unternahm die Familie eine erneute Reise nach Wien, die zur Komposition der ersten Oper »Die verstellte Einfalt« (»La finta semplice«) führte, deren Aufführung jedoch durch eine Theaterintrige verhindert wurde.
Unmittelbar vor der ersten von insgesamt drei Italienreisen (176973) wurde Mozart zum vorerst unbesoldeten Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt. Die außerordentlich erfolgreiche Reise brachte dem als Wunderkind anerkannten Mozart neben der Begegnung mit führenden Musikern (Giovanni Battista Sammartini, Niccolò Piccinni, Pietro Nardini, Giovanni Paisiello, Padre Giovanni Battista Martini) die päpstliche Auszeichnung eines Ritters vom Goldenen Sporn und die Aufnahme in die Bologneser Accademia filarmonica. Die beifällige Aufnahme der Opera seria »Mithridates« im Mailänder Karneval 1770/71 hatte zwei weitere Aufträge für Mailand zur Folge: die Serenata teatrale »Ascanio in Alba« zur Hochzeit des Erzherzogs Ferdinand im Oktober 1771 sowie die Oper »Lucio Silla« für die Saison 1772/73. Hoffnungen auf eine Anstellung in Italien erfüllten sich indes nicht.
Obgleich seit August 1772 zum mäßig besoldeten Konzertmeister aufgestiegen, drängte es Mozart, der Enge des streng reglementierten Salzburger Dienstes unter dem neuen Erzbischof Hieronymus von Colloredo-Waldsee (*1732, 1812) zu entfliehen. Dennoch entstanden eine Reihe von Kompositionen, so Messen, Litaneien, Sinfonien (z.B. die »kleine g-Moll«-Sinfonie KV 183 und die in A-Dur KV 201),
Serenadenmusik, die fünf Violinkonzerte, die frühesten erhaltenen Klaviersonaten (KV 279283) und mehrere Klavierkonzerte (z.B. in F-Dur für drei Klaviere und in Es-Dur für die Virtuosin Jeunehomme). Aber auch ein Wienaufenthalt im Sommer 1773 und die Aufführungen der Opern »La finta giardiniera« (»Die Gärtnerin aus Liebe«) im Münchner Karneval 1775 und »Il rè pastore« (»Der König als Hirte«) im April 1775 bei einem Salzburgbesuch von Erzherzog Maximilian Franz sowie gelegentliche Auftragsmusiken konnten Mozart nicht genügen. Nach wiederholt erfolglosen Gesuchen auf Urlaub erhielt er Ende August 1777 seine Entlassung. Er reiste mit der Mutter in die Musikzentren München und Mannheim, wo er sich jeweils vergeblich um eine Anstellung bemühte. In Mannheim verliebte er sich in die 16-jährige Sängerin Aloysia Weber (*1760, 1839) und fasste Pläne für gemeinsame Konzerttourneen. Doch auf Drängen des Vaters begab sich Mozart mit der Mutter nach Paris, wo es ihm, abgesehen von einigen Aufträgen (»Pariser« Sinfonie für das renommierte Concert spirituel; Ballettmusik »Les petits riens« für Jean-Georges Noverre), ebenfalls nicht gelang, Fuß zu fassen.
Nach dem Tod der Mutter im Juli 1778 kehrte Mozart nach Salzburg zurück, um eine vakante Hoforganistenstelle zu übernehmen. Außer bedeutender Kirchenmusik (z.B. die »Krönungsmesse«) entstanden in den Jahren bis 1781 u.a. die Sinfonien KV318, 319 und 338, ferner als Auftragskomposition für München die Opera seria »Idomeneo«. Die zunehmende Verschlechterung des Verhältnisses zum Erzbischof, die u.a. damit zusammenhing, dass Mozart bei einem dienstlichen Wienaufenthalt die Mitwirkung an einträglichen Konzerten verwehrt wurde, führte noch in Wien im Frühjahr 1781 zum endgültigen Bruch und zur Entlassung am 9.Juni.
Mozart ließ sich in Wien nieder, erteilte Klavierunterricht und schrieb im Auftrag Kaiser Josephs II. die »Entführung aus dem Serail«. Wenige Tage nach der erfolgreichen Uraufführung heiratete er am 4.8. 1782 Konstanze Weber (*1763, 1842), eine Schwester Aloysias. In Privatkonzerten und auf Subskriptionsakademien brachte er eine große Zahl von Klavierwerken, seine neuen Sinfonien (»Haffner«, »Linzer«) und Kammermusik zu Gehör. Die freundschaftliche Begegnung mit Joseph Haydn, der 1781 seine neuartigen Russischen Quartette op.33 vollendet hatte, regte Mozart zu den 1785 erschienenen, dem großen Vorbild gewidmeten Streichquartetten an. Im Zusammenhang mit der Aufnahme Mozarts in die Loge »Zur Wohlthätigkeit« (1784) entstand eine Reihe von Vokalwerken mit freimaurerischem Text. Bei Sonntagskonzerten des Barons van Swieten lernte Mozart die Kunst Bachs und Händels kennen, was zur eingehenden Auseinandersetzung mit dem gebundenen Stil in Form eigener kontrapunktischer Werke führte.
Die Aufführung der Opera buffa »Le nozze di Figaro« (»Die Hochzeit des Figaro«) 1786, deren gesellschaftskritischer Gehalt und komplexe Musik das Publikum überforderten, markierte eine Wende in Mozarts Leben. Er verlor die Gunst der Wiener, und seine wirtschaftliche Situation verschlechterte sich, wohl mitbedingt durch eine zu großzügige Haushaltsführung und trotz Ernennung zum kaiserlichen Kammerkomponisten mit geringem Salär (ab Dezember 1787) und der Verpflichtung, Tanzmusik für öffentliche Maskenbälle zu schreiben. Wie der »Figaro« hatte auch die für Prag geschriebene Oper »Don Giovanni« nur in Prag großen Erfolg. Weithin abseits von der Öffentlichkeit schuf Mozart in den letzten Lebensjahren seine vollendetsten Werke wie die vier letzten Sinfonien, die Klavierkonzerte D-Dur KV537 und B-Dur KV595, das Klarinettenkonzert KV622, das Streichquartett KV499 und drei für König Friedrich Wilhelm II. von Preußen bestimmte Quartette, die Mehrzahl der Streichquintette, das Klarinettenquintett KV581, die Violinsonate in A-Dur KV526 sowie die Serenade »Eine kleine Nachtmusik«.
Eine Reise mit dem Fürsten Karl Lichnowsky (*1756, 1814) nach Berlin, Dresden und Leipzig (1789) brachte weder Einkünfte noch eine Kapellmeisterstelle am preußischen Hof. Nur mäßigen Beifall erhielt im Januar 1790 die Oper »Così fan tutte« in Wien. Auch ein Konzertauftritt aus Anlass der Frankfurter Krönungsfeierlichkeiten für LeopoldII. im Oktober 1790, wo Mozart seine zwei »Krönungskonzerte« spielte, und die zur Prager Krönung des Herrschers im September 1791 aufgeführte Opera seria »La clemenza di Tito« (»Titus«) fanden wenig Resonanz. Die am 30.9. 1791 im Theater im Freihaus auf der Wieden uraufgeführte Oper »Die Zauberflöte« war ein letzter Höhepunkt.
Mozart starb über der Arbeit am Requiem, das Franz Graf Walsegg-Stuppach (*1763, 1827) anonym bestellt hatte. Die genaue Todesursache ist strittig. Spekulationen auf Giftmord oder Selbstmord entbehren der Grundlage. Mozart wurde auf dem Sankt Marxer Friedhof bestattet. Da ein 1784 erlassenes Gesetz Kaiser JosephsII. anordnete, dass die Friedhöfe vor die Stadtmauern zu verlegen, die Leichname nicht getrennt und ohne Sarg und Grabstein zu bestatten seien, ist Mozarts letzte Ruhestätte nicht mehr festzustellen.

Werk:
Mozarts Werk umfasst alle musikalischen Stile und Gattungen seiner Zeit von einfachster Gebrauchsmusik über galante Gesellschaftsmusik bis hin zu Werken von differenziertester Technik und innerem Beziehungsreichtum. Seinen Stil fand er in Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen europäischen Musik, wobei er sich scheinbar spielerisch das Erfahrene aneignete und es in höchst individueller Weise durchdrang. Aufgrund seiner umfangreichen Tätigkeit als Klaviervirtuose stand die Klavierkomposition in Form der italienischen Sonate und des Solokonzerts im Vordergrund. Neben dem romantisierenden Johann Schobert, den Mozart in Paris erlebte, übten Johann Christian Bach mit seiner kantablen Melodik und seinen ausgewogenen Formen sowie die Vertreter der Mannheimer (Familie Stamitz, Christian Cannabich) und Wiener Schule (Georg Christoph Wagenseil, Joseph Haydn) mit ihrer Kontrastthematik und Affektdynamik prägende Wirkung aus. Sie spiegelt sich in den Sinfonien Mozarts wider, die, ausgehend vom dreisätzigen Ouvertürentypus der italienischen Opera buffa, meist durch ein eingeschobenes Menuett auf vier Sätze erweitert und nach den Prinzipien des Sonatensatzes, der thematischen Arbeit und der zyklischen Verknüpfung als Einheit gestaltet wurden. In den Konzerten durchbrach Mozart die vorgefundenen Schemata eines Wechsels von orchestralem und solistischem Part durch die am Sonatenprinzip orientierte thematische Arbeit und die Dialogisierung von Soloinstrumenten und Orchester. Bei den Streichquartetten ging Mozart nach dreisätzigen, italienischen Mustern folgenden Anfängen von Joseph Haydn und dessen viersätzigen Quartetten aus (mit dem Menuett als drittem Satz). Hier erreichte Mozart in der Verbindung des galanten Stils mit kontrapunktischer Arbeit dichteste Konzentration und die Gleichrangigkeit der Instrumente. Die Kirchenmusik schließt an die österreichische und speziell die salzburgische Tradition (Michael Haydn) an. Mozart verknüpfte die dort angelegte strenge Kontrapunktik in der Führung des Chors mit den Arieneinlagen und nummernartigen Gliederungen der Neapolitanischen Schule.
Mozarts Vorliebe galt der Oper. Hier griff er die in der formalen und darstellerischen Anlage stark schematisierten italienischen Gattungen der tragischen Opera seria und der heiteren Opera buffa auf, um ihnen spätestens von »Idomeneo« an eine echte Individualität und Ausdruckswahrheit zu verleihen. Die auf Texte Lorenzo Da Pontes geschriebenen italienischen Meisteropern und das Singspiel »Die Entführung aus dem Serail« zeichnen sich aus durch reiche, ausdeutende Orchestersprache, präzise Personencharakteristik, eine sich dem dramatischen Ablauf anschmiegende Formgestaltung und ein bewundernswertes Wechselspiel der Aktionen in den Finales. Die alle Gattungsbegriffe sprengende »Zauberflöte« bildet mit ihrer Vereinigung von heterogenen Elementen und den motivischen Rückbezügen auf frühere Werke die Synthese von Mozarts Opernschaffen.
Der Ruhm Mozarts setzte unmittelbar nach seinem Tod ein und steigerte sich in der Romantik zur Auffassung vom »Meister des apollinischen Ebenmaßes«, dessen Kunst Schumann mit »Heiterkeit, Ruhe und Grazie« umschrieb. Die Idealisierung, an der auch die Mozart-Forschung teilhatte, ist einer realistischeren Sicht gewichen, die gleichwohl der Bewertung seiner Kunst als Inbegriff von Klassizität keinen Abbruch getan hat.
Werke:
Seriaopern: Mitridate, rè di Ponto (»Mithridates, König von Pontus«; 1770, KV 87, Vittorio Amedeo Cigna-Santi nach Giuseppe Parini und Jean Racine); Ascanio in Alba (1771, KV 111, Parini); Il sogno di Scipione (»Der Traum des Scipio«; 1772, KV 126, Pietro Metastasio); Lucio Silla (1772, KV 135, Giovanni de Gamerra und Metastasio); Il rè pastore (»Der König als Hirte«; 1775, KV 208, nach Metastasio); Idomeneo, rè di Creta (»Idomeneo«; 1781, KV 366, Giovanni Varesco nach Antoine Danchet); La clemenza di Tito (»Titus«; 1791, KV 621, Caterino Mazzolà nach Metastasio).
Buffoopern: La finta semplice (»Die verstellte Einfalt«; 1769, KV 51, Marco Coltellini nach Carlo Goldoni); La finta giardiniera (»Die Gärtnerin aus Liebe«; 1775, KV 196, Giuseppe Petrosellini); Le nozze di Figaro (»Die Hochzeit des Figaro«; 1786, KV 492, Lorenzo Da Ponte nach Pierre de Beaumarchais); Don Giovanni (1787, KV 527, Dramma giocoso, Da Ponte); Così fan tutte (1790, KV 588, Da Ponte).
Singspiele: Bastien und Bastienne (1768, KV 50, Friedrich Wilhelm Weiskern, Heinrich Friedrich Müller und Johann Andreas Schachtner nach Jean-Jacques Rousseau und Charles Simon Favart); Zaide (1779/80, KV 344, Schachtner nach Franz Joseph Sebastiani und Franz Karl Frieberth); Die Entführung aus dem Serail (1782, KV 384, Gottlieb Stephanie d. J. nach Christoph Friedrich Bretzner); Der Schauspieldirektor (1786, KV 486, Stephanie der Jüngere); Die Zauberflöte (1791, KV 620, Emanuel Schikaneder).
Weltliche Gesangswerke: Konzertarien, Duette, Terzette, Quartette und Chöre jeweils mit Orchester; mehrstimmige Gesänge, Kanons, Sololieder mit Klavier (u.a. Goethes »Veilchen«, 1785, KV 476).
Kirchenmusik: 19 Messen (u.a. »Spatzenmesse« 1775/76, KV 220; »Credo-Messe« 1776, KV 257; »Krönungsmesse« 1779, KV 317; Missa solemnis C-Dur, 1780, KV 337; Missa c-Moll 1782/83, KV 427); Requiem d-Moll (1791, KV 626); 4 Litaneien, 2 Vespern, Oratorium »Die Schuldigkeit des ersten Gebots« (1766/67, KV 35); Kantaten (u.a. La Betulia liberata 1771, KV 118); Motetten für Sopran und Orchester Exsultate jubilate (1773, KV 165) und Ave verum (1791, KV 618); 17 Kirchen-(»Epistel«)Sonaten.
Freimaurermusik: Maurerische Trauermusik, 1785, KV 477, für Orchester; Kantaten Dir, Seele des Weltalls, 1783, KV 429; Die Maurerfreude, 1785, KV 471; Die ihr des unermesslichen Weltalls Schöpfer ehrt, 1791, KV 619; Eine kleine Freymaurer-Kantate, 1791, KV 623.
Orchesterwerke: Über 50 Sinfonien (u.a. Pariser, D-Dur, 1778, KV 297; B-Dur, 1779, KV 319; Haffner, D-Dur, 1782, KV 385; Linzer, C-Dur, 1783, KV 425; Prager, D-Dur, 1786, KV 504; Es-Dur, 1788, KV 543; g-Moll, 1788, KV 550; Jupiter, C-Dur, 1788, KV 551); Kassationen, Divertimenti und Serenaden (u.a. Serenata notturna, 1776, KV 239; Haffner, 1776, KV 250; Eine kleine Nachtmusik, 1787, KV 525); Märsche und Tänze für Orchester.
Instrumentalkonzerte: 21 Konzerte für Klavier (u.a. Es-Dur »Jeunehomme«, 1777, KV 271; B-Dur, 1784, KV 450; F-Dur »Krönungskonzert Nr. 2«, 1784, KV 459; d-Moll, 1785, KV 466; C-Dur, 1785, KV 467; A-Dur, 1786, KV 488; c-Moll, 1786, KV 491; D-Dur »Krönungskonzert Nr. 1«, 1788, KV 537; B-Dur, 1791, KV 595); 5 Konzerte für Violine (u.a. D-Dur, 1775, KV 218; A-Dur, 1775, KV 219); Konzerte für mehrere Soloinstrumente (u.a. für 2 Klaviere Es-Dur, 1779, KV 365; für 3 Klaviere F-Dur, 1776, KV 242; für Flöte und Harfe C-Dur, 1778, KV 299; Konzertante Sinfonie für Violine und Viola Es-Dur, 1779, KV 364).
Klavierwerke: 18 Sonaten, Rondos, Fantasien, Variationen, Klaviermusik zu vier Händen und für 2 Klaviere.
Kammermusik: 35 Sonaten für Violine und Klavier, Klaviertrios, 2 Klavierquartette, Klavierquintett Es-Dur, 1784, KV 452; Streichquartette (u.a. die Haydn-Quartette: G-Dur, KV 387; d-Moll, KV 421; Es-Dur, KV 428, Jagd-Quartett B-Dur, KV 458; A-Dur, KV 464; Dissonanzen-Quartett C-Dur, KV 465, 178285), Streichquintette, Bläserquartette, Quintette mit Bläsern, Streichduos und -trios, Sextett »Ein musikalischer Spaß« oder »Dorfmusikantensextett« (1787, KV 522).
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