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Briefe an Heinrich Jalowetz

Briefe an Heinrich Jalowetz


  • Sprache: deutsch
48,00 €  *
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Beschreibung
Anton Webern und Heinrich Jalowetz gehören zusammen mit Alban Berg zum frühesten und engsten Schülerkreis um Arnold Schönberg. Eine erfolgreiche Laufbahn als Theaterkapellmeister führte Jalowetz nach Prag und Köln, ehe er 1938 zur Emigration nach Amerika gezwungen wurde. Seine Briefe an Webern sind nicht erhalten, Weberns Briefe an Jalowetz hingegen liegen fast lückenlos vor: mehr als 300 Dokumente, die sich über einen Zeitraum von über 30 Jahren erstrecken. Sie erweisen sich als eine eigenständige Ganzheit, die Weberns Person, sein Denken, Fühlen und Handeln auf neue Weise sichtbar macht, zumal der Briefschreiber sich direkter und vielfältiger zu erkennen gibt als in den bisher zugänglich gemachten Korrespondenzen. In neuem Licht erscheint Weberns Verhältnis zum Theater wie auch seine Karriere als Dirigent – Tätigkeiten, die im Kontakt mit dem Freund und Opernkapellmeister besonders intensiv reflektiert werden.
Details
Bindung: Leinen
ISBN: 978-3-7957-0396-7
Inhaltstext: Vorwort
Einleitung
Grundlegung
Webern als Briefeschreiber
Die äußere Erscheinungsform der Briefe
Der Schreibvorgang
Anrede und Grußformel
Wortwahl. Schlüsselbegriffe des Fühlens und Denkens
Satzbau: Telegrammstil, Maximen und Schachtelsätze
Zur Funktion des Breifeschreibens: Monolog und Dialog. Zeugnis der Freundschaft
Die weiteren Briefe
Über das Theater
Über das Dirigieren
Über das eigene Schaffen
Weberns Korrespondenz-Denken. Zum Einfluss Strindbergs
Überwindung der Subjektivität. Parallelen zu Karl Kraus
Rückblick und Ausblick
Zur Textgestaltung
Zum Kommentar
Danksagung
Die Briefe
Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen
Personen- und Werkregister
Reihe: Veröffentlichungen der Paul Sacher Stiftung
Seitenzahl: 720
Verlag: Paul Sacher Stiftung
Anton Webern und Heinrich Jalowetz gehören zusammen mit Alban Berg zum frühesten und engsten Schülerkreis um Arnold Schönberg. Eine erfolgreiche Laufbahn als Theaterkapellmeister führte Jalowetz nach Prag und Köln, ehe er 1938 zur Emigration nach Amerika gezwungen wurde. Seine Briefe an Webern sind nicht erhalten, Weberns Briefe an Jalowetz hingegen liegen fast lückenlos vor: mehr als 300 Dokumente, die sich über einen Zeitraum von über 30 Jahren erstrecken. Sie erweisen sich als eine eigenständige Ganzheit, die Weberns Person, sein Denken, Fühlen und Handeln auf neue Weise sichtbar macht, zumal der Briefschreiber sich direkter und vielfältiger zu erkennen gibt als in den bisher zugänglich gemachten Korrespondenzen. In neuem Licht erscheint Weberns Verhältnis zum Theater wie auch seine Karriere als Dirigent – Tätigkeiten, die im Kontakt mit dem Freund und Opernkapellmeister besonders intensiv reflektiert werden.
Bindung: Leinen
ISBN: 978-3-7957-0396-7
Inhaltstext: Vorwort
Einleitung
Grundlegung
Webern als Briefeschreiber
Die äußere Erscheinungsform der Briefe
Der Schreibvorgang
Anrede und Grußformel
Wortwahl. Schlüsselbegriffe des Fühlens und Denkens
Satzbau: Telegrammstil, Maximen und Schachtelsätze
Zur Funktion des Breifeschreibens: Monolog und Dialog. Zeugnis der Freundschaft
Die weiteren Briefe
Über das Theater
Über das Dirigieren
Über das eigene Schaffen
Weberns Korrespondenz-Denken. Zum Einfluss Strindbergs
Überwindung der Subjektivität. Parallelen zu Karl Kraus
Rückblick und Ausblick
Zur Textgestaltung
Zum Kommentar
Danksagung
Die Briefe
Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen
Personen- und Werkregister
Reihe: Veröffentlichungen der Paul Sacher Stiftung
Seitenzahl: 720
Verlag: Paul Sacher Stiftung