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Brüderlein Hund

Brüderlein Hund

Oper für die Jugend in drei Bildern

Text von Ludwig Andersen


  • Ausgabe: Aufführungsmaterial
  • Sprache: deutsch

 
Beschreibung
Die Geschichte erzählt mit zum Teil märchenhaftem, zum Teil deutlich gesellschaftskritischem Akzent die Erlebnisse eines zu Unrecht des Diebstahls einer Wurst verdächtigten und verjagten Hundes. Ein kleines Mädchen – der einzige Mensch, der ihn liebt – flüchtet mit ihm in einen verwunschenen Wald. Dort besiegen sie gemeinsam das „grimmige Untier“. Nach vielen weiteren Abenteuern und Gefahren kommt alles zu einem guten Ende. 
Mit sparsamen Mitteln schafft Bresgen eine atmosphärisch dichte und differenzierte Partitur; dabei ist das spielerische und zum Teil musikalisch-parodistische Element stark betont. Die drei Bilder werden mit moritatenhaften Vor- und Zwischenspielen eingeleitet. Bei Brüderlein Hund ist die Mitwirkung von Erwachsenen intendiert; gleichwohl ist eine Aufführung unter Mitwirkung von spieltechnisch und sängerisch erfahrenen älteren Kindern oder Jugendlichen möglich.
Details
Kompositionsjahr: 1953
Orchesterbesetzung: 1 (auch Picc.) · 0 · 1 · 1 - 2 · 1 · 1 · 0 - S. (Glsp. · Trgl. · Schellen · Gong · Beck. · Tamt. · Tamb. · Holztr. · Tomt. · kl. Tr. · gr. Tr.) (1-2 Spieler) - Klav. - Streichquintett
Personenbesetzung: Das Mädchen · Sopran - Der Hund · Sprechrolle - Der Vater · Bass - Herr Reich · Tenor - Die Drei (als Bänkelsänger, Fremde, Einbrecher) · Tenor, Bariton, Bass - Der Waldgeist · Bass-Bariton - Das Untier · Bass oder Alt, fast nur Sprechrolle - Der Schwarze · Sprechrolle - Ein Bettelmusikant · Bass-Bariton - Der Polizist · Sprechrolle - Ein Gast · Sprechrolle - Ein Kasperltheater-Besitzer · Sprechrolle - Jahrmarktsausrufer · Sprechrollen - Straßenjungen, Waldgeister, (Schratten) · Kinderchor - Tanzgruppe - Jahrmarktsbesucher
Spieldauer: 60'0"
Untertitel: Oper für die Jugend in drei Bildern
Uraufführung : 12. November 1953 Nürnberg, Opernhaus (D)
Verlag: Schott Music
Die Geschichte erzählt mit zum Teil märchenhaftem, zum Teil deutlich gesellschaftskritischem Akzent die Erlebnisse eines zu Unrecht des Diebstahls einer Wurst verdächtigten und verjagten Hundes. Ein kleines Mädchen – der einzige Mensch, der ihn liebt – flüchtet mit ihm in einen verwunschenen Wald. Dort besiegen sie gemeinsam das „grimmige Untier“. Nach vielen weiteren Abenteuern und Gefahren kommt alles zu einem guten Ende. 
Mit sparsamen Mitteln schafft Bresgen eine atmosphärisch dichte und differenzierte Partitur; dabei ist das spielerische und zum Teil musikalisch-parodistische Element stark betont. Die drei Bilder werden mit moritatenhaften Vor- und Zwischenspielen eingeleitet. Bei Brüderlein Hund ist die Mitwirkung von Erwachsenen intendiert; gleichwohl ist eine Aufführung unter Mitwirkung von spieltechnisch und sängerisch erfahrenen älteren Kindern oder Jugendlichen möglich.
Kompositionsjahr: 1953
Orchesterbesetzung: 1 (auch Picc.) · 0 · 1 · 1 - 2 · 1 · 1 · 0 - S. (Glsp. · Trgl. · Schellen · Gong · Beck. · Tamt. · Tamb. · Holztr. · Tomt. · kl. Tr. · gr. Tr.) (1-2 Spieler) - Klav. - Streichquintett
Personenbesetzung: Das Mädchen · Sopran - Der Hund · Sprechrolle - Der Vater · Bass - Herr Reich · Tenor - Die Drei (als Bänkelsänger, Fremde, Einbrecher) · Tenor, Bariton, Bass - Der Waldgeist · Bass-Bariton - Das Untier · Bass oder Alt, fast nur Sprechrolle - Der Schwarze · Sprechrolle - Ein Bettelmusikant · Bass-Bariton - Der Polizist · Sprechrolle - Ein Gast · Sprechrolle - Ein Kasperltheater-Besitzer · Sprechrolle - Jahrmarktsausrufer · Sprechrollen - Straßenjungen, Waldgeister, (Schratten) · Kinderchor - Tanzgruppe - Jahrmarktsbesucher
Spieldauer: 60'0"
Untertitel: Oper für die Jugend in drei Bildern
Uraufführung : 12. November 1953 Nürnberg, Opernhaus (D)
Verlag: Schott Music
1953-11-12 | Nürnberg (Deutschland), Opernhaus
Sonstige Ausgaben