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Cosmodromion

Cosmodromion

Konzert für Schlagzeug und Orchester


  • Besetzung: Schlagzeug und Orchester
  • Ausgabe: Aufführungsmaterial

 
Beschreibung
In Christian Josts Schaffen spielt der Weltraum von Anfang an eine bedeutende Rolle. Wie die Raumfahrt die unendlichen Weiten des Weltalls zu erforschen versucht, so erkundet er in seinen Werken immer wieder neue Sphären des Klanges, der Orchestrierung, der musikalischen Struktur. Gleich mehrere, sehr unterschiedliche Werke hat der Komponist, dessen erster inniger Berufswunsch es war, Astronaut zu werden, dem Themenkreis „Welt all“ gewidmet und sagt darüber: „Es ist schwarz, eiskalt und von unermesslicher Größe. Zeit, wie wir sie verstehen, existiert nicht und wenn, dann nur in der Parallelität von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ein mystisches Etwas, ein gigantisches Dunkel, das gleichermaßen Anfang und Ende des Lebens vereint. 
Das All ist Vision. Es ist Traum und es ist Wirklichkeit. Das All ist Alles und bietet somit eine Projektionsfläche von utopischer Kraft, die mich zu den Werken Odyssée surréale, one small step, Phoenix resurrexit (siehe Seite 13), Cosmodromion und Astralis führte.“ (Christian Jost)
Details
Auftragswerk : Komponiert im Auftrag des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin
Inhaltstext: Misterioso 1
Transmission 1 · doppelt so schnell, gejagt
Misterioso 2 - Transmission 2 · gleiches Tempo, verzaubert
Showdown
Kompositionsjahr: 2002
Orchesterbesetzung: Altfl. · 1 · 2 · 2 · 0 · Kfg. - 5 · 2 · 2 · 1 - Str.
Spieldauer: 23'0"
Uraufführung : 15. Juni 2002 Szeczin, Bazylika Katedralna (PL) Brandenburgische Sommerkonzerte 2002 · Evelyn Glennie, percussion · Dirigent: Leonard Slatkin · Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Verlag: Schott Music
Lieferrechte: weltweit
Aufführungen
Dirigent: Gerd Albrecht
Orchester: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
2012-02-14 | Berlin (Deutschland), Haus des Rundfunks — 20.00 h
Dirigent: Markus Poschner
Orchester: Konzerthausorchester Berlin
2011-10-23 | Berlin (Deutschland), Konzerthaus
Dirigent: Markus Poschner
Orchester: Konzerthausorchester Berlin
2011-10-22 | Berlin (Deutschland), Konzerthaus
Dirigent: Antony Hermus
Orchester: Anhaltische Philharmonie Dessau
2010-11-05 | Dessau (Deutschland), Theater
Dirigent: Antony Hermus
Orchester: Anhaltische Philharmonie Dessau
2010-11-04 | Dessau (Deutschland), Theater
Dirigent: Leonard Slatkin
Orchester: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
2002-06-17 | Berlin (Deutschland), Philharmonie — 20.00 Uhr
Dirigent: Leonard Slatkin
Orchester: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
2002-06-16 | Ulrichshusen (Deutschland), Festspielscheune — 15.00 Uhr | nationale Erstaufführung
Dirigent: Leonard Slatkin
Orchester: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
2002-06-15 | Szeczin (Polen), Bazylika Katedralna — 16.00 h | Uraufführung
In Christian Josts Schaffen spielt der Weltraum von Anfang an eine bedeutende Rolle. Wie die Raumfahrt die unendlichen Weiten des Weltalls zu erforschen versucht, so erkundet er in seinen Werken immer wieder neue Sphären des Klanges, der Orchestrierung, der musikalischen Struktur. Gleich mehrere, sehr unterschiedliche Werke hat der Komponist, dessen erster inniger Berufswunsch es war, Astronaut zu werden, dem Themenkreis „Welt all“ gewidmet und sagt darüber: „Es ist schwarz, eiskalt und von unermesslicher Größe. Zeit, wie wir sie verstehen, existiert nicht und wenn, dann nur in der Parallelität von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ein mystisches Etwas, ein gigantisches Dunkel, das gleichermaßen Anfang und Ende des Lebens vereint. 
Das All ist Vision. Es ist Traum und es ist Wirklichkeit. Das All ist Alles und bietet somit eine Projektionsfläche von utopischer Kraft, die mich zu den Werken Odyssée surréale, one small step, Phoenix resurrexit (siehe Seite 13), Cosmodromion und Astralis führte.“ (Christian Jost)
Auftragswerk : Komponiert im Auftrag des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin
Inhaltstext: Misterioso 1
Transmission 1 · doppelt so schnell, gejagt
Misterioso 2 - Transmission 2 · gleiches Tempo, verzaubert
Showdown
Kompositionsjahr: 2002
Orchesterbesetzung: Altfl. · 1 · 2 · 2 · 0 · Kfg. - 5 · 2 · 2 · 1 - Str.
Spieldauer: 23'0"
Uraufführung : 15. Juni 2002 Szeczin, Bazylika Katedralna (PL) Brandenburgische Sommerkonzerte 2002 · Evelyn Glennie, percussion · Dirigent: Leonard Slatkin · Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Verlag: Schott Music
Lieferrechte: weltweit
Dirigent: Gerd Albrecht
Orchester: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
2012-02-14 | Berlin (Deutschland), Haus des Rundfunks — 20.00 h
Dirigent: Markus Poschner
Orchester: Konzerthausorchester Berlin
2011-10-23 | Berlin (Deutschland), Konzerthaus
Dirigent: Markus Poschner
Orchester: Konzerthausorchester Berlin
2011-10-22 | Berlin (Deutschland), Konzerthaus
Dirigent: Antony Hermus
Orchester: Anhaltische Philharmonie Dessau
2010-11-05 | Dessau (Deutschland), Theater
Dirigent: Antony Hermus
Orchester: Anhaltische Philharmonie Dessau
2010-11-04 | Dessau (Deutschland), Theater
Dirigent: Leonard Slatkin
Orchester: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
2002-06-17 | Berlin (Deutschland), Philharmonie — 20.00 Uhr
Dirigent: Leonard Slatkin
Orchester: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
2002-06-16 | Ulrichshusen (Deutschland), Festspielscheune — 15.00 Uhr | nationale Erstaufführung
Dirigent: Leonard Slatkin
Orchester: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
2002-06-15 | Szeczin (Polen), Bazylika Katedralna — 16.00 h | Uraufführung