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Das Salzburger Spiel vom verloren Sohn

Das Salzburger Spiel vom verloren Sohn

nach wiedergefundenen alten Quellen


  • Ausgabe: Aufführungsmaterial
  • Sprache: deutsch
 
Beschreibung
Für Das Salzburger Spiel vom verloren Sohn greift Hellmuth Matiasek auf ein Fastnachtsspiel von Burkard Waldis (1490–1556) zurück. Er stellt dieses altdeutsche Mysterienspiel in die Zeit der Reformation und zeigt einen jungen Mann in seinem Protest gegen feudale Herrschaft, seinen Kampf für neue Ideen, sein Scheitern. Der Augsburger Religionsfriede von 1555 bildet den versöhnlichen Abschluss. Über seine Musik sagt Wilfried Hiller: „Die Violine drängte sich mir als Instrument des Todes auf. Ich formte alle Todesmonologe der Vorlage in eine Melodie für Violine um. Meine Musik setzt Akzente, akustische Interpunktionen und gibt den aufgehetzten Bauern bei ihren Sprechchören den akustischen Hintergrund.”
Details
Auftragswerk : Auftragswerk des Salzburger Landestheaters
Inhaltstext: I Toccata - II Violin-Solo - III Chorus - IV Lied der Magd - V Tanz und Lieder - VI Jeremiade - VII Lied der Magd (a) · Lied der Magd (b) - VIII Bauern-Aufstand - IX Kampflied - X Melodie des Todes I - XI Lied der Magd - XII Bauernkrieg - XIII Klage - XIV Chor der Bauern - XV Lied der Magd - XVI Rhythmischer Kanon - XVII Chorus I - XVIII Orgelmeditation I - XIX Melodie des Todes II - XX Chorus II - XXI Orgelmeditation II - Chorus III
Kompositionsjahr: 2014-2015
Orchesterbesetzung: Fl. · Klar. - S. (Glsp. · Crot · Röhrengl. · 2 Beck. · Schellenbaum · Gong · Tamt. · Tamb. · 2 Bong. · Rührtr. · 4 Tomt. · gr. Tr. · P. · 2 Clav. · Weingläser) (2 Spieler) - Hfe. · Org. - Vl.
Personenbesetzung: Magd · Mezzosopran - Else · Alt - Grete · Alt - Jüngerer Sohn bzw. verloren Sohn · singender Schauspieler - Spitzbub · singender Schauspieler - 1. Chor (SMezA) - Bauernchor (TBarB) - 1. Bauer - 2. Bauer - 3. Bauer - 4. Bauer - 5. Bauer - 1. Gesell - 2. Gesell - 3. Gesell - 4. Gesell - 5. Gesell - Gott Vater - Widergeyst - Spielmacher - Älterer Sohn - Der Wirt - Geigerin
Spieldauer: 75'0"
Untertitel: nach wiedergefundenen alten Quellen
Uraufführung : 4. Oktober 2015 Salzburg, Kollegienkirche (A) · Dirigent: Wolfgang Götz · Chor der Salzburger Festspiele und Theater; Kinderchor der Salzburger Festspiele und Theater · Inszenierung: Michael Bleiziffer · Kostüme: Alois Dollhäubl · Veranstalter: Landestheater Salzburg
Verlag: Schott Music
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Für Das Salzburger Spiel vom verloren Sohn greift Hellmuth Matiasek auf ein Fastnachtsspiel von Burkard Waldis (1490–1556) zurück. Er stellt dieses altdeutsche Mysterienspiel in die Zeit der Reformation und zeigt einen jungen Mann in seinem Protest gegen feudale Herrschaft, seinen Kampf für neue Ideen, sein Scheitern. Der Augsburger Religionsfriede von 1555 bildet den versöhnlichen Abschluss. Über seine Musik sagt Wilfried Hiller: „Die Violine drängte sich mir als Instrument des Todes auf. Ich formte alle Todesmonologe der Vorlage in eine Melodie für Violine um. Meine Musik setzt Akzente, akustische Interpunktionen und gibt den aufgehetzten Bauern bei ihren Sprechchören den akustischen Hintergrund.”
Auftragswerk : Auftragswerk des Salzburger Landestheaters
Inhaltstext: I Toccata - II Violin-Solo - III Chorus - IV Lied der Magd - V Tanz und Lieder - VI Jeremiade - VII Lied der Magd (a) · Lied der Magd (b) - VIII Bauern-Aufstand - IX Kampflied - X Melodie des Todes I - XI Lied der Magd - XII Bauernkrieg - XIII Klage - XIV Chor der Bauern - XV Lied der Magd - XVI Rhythmischer Kanon - XVII Chorus I - XVIII Orgelmeditation I - XIX Melodie des Todes II - XX Chorus II - XXI Orgelmeditation II - Chorus III
Kompositionsjahr: 2014-2015
Orchesterbesetzung: Fl. · Klar. - S. (Glsp. · Crot · Röhrengl. · 2 Beck. · Schellenbaum · Gong · Tamt. · Tamb. · 2 Bong. · Rührtr. · 4 Tomt. · gr. Tr. · P. · 2 Clav. · Weingläser) (2 Spieler) - Hfe. · Org. - Vl.
Personenbesetzung: Magd · Mezzosopran - Else · Alt - Grete · Alt - Jüngerer Sohn bzw. verloren Sohn · singender Schauspieler - Spitzbub · singender Schauspieler - 1. Chor (SMezA) - Bauernchor (TBarB) - 1. Bauer - 2. Bauer - 3. Bauer - 4. Bauer - 5. Bauer - 1. Gesell - 2. Gesell - 3. Gesell - 4. Gesell - 5. Gesell - Gott Vater - Widergeyst - Spielmacher - Älterer Sohn - Der Wirt - Geigerin
Spieldauer: 75'0"
Untertitel: nach wiedergefundenen alten Quellen
Uraufführung : 4. Oktober 2015 Salzburg, Kollegienkirche (A) · Dirigent: Wolfgang Götz · Chor der Salzburger Festspiele und Theater; Kinderchor der Salzburger Festspiele und Theater · Inszenierung: Michael Bleiziffer · Kostüme: Alois Dollhäubl · Veranstalter: Landestheater Salzburg
Verlag: Schott Music
Dirigent: Wolfgang Götz
2015-10-11 | Salzburg (Österreich), Kollegienkirche — 20:00
Dirigent: Wolfgang Götz
2015-10-11 | Salzburg (Österreich), Kollegienkirche — 17:00
Dirigent: Wolfgang Götz
2015-10-06 | Salzburg (Österreich), Kollegienkirche — 20:00
Dirigent: Wolfgang Götz
2015-10-04 | Salzburg (Österreich), Kollegienkirche — 20:00
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