Schott Music

Skip to Main Content »

Language
 
Warenkorb (0 Artikel)
Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Der selbstsüchtige Riese

Der selbstsüchtige Riese

Ballett nach dem gleichnamigen Märchen von Oscar Wilde

für Sprecher, Instrumentalensemble und Tänzer

Libretto und Übersetzung von Christoph Bochdansky


  • Besetzung: Sprecher (oder Tonband), Instrumentalensemble und Tänzer
  • Ausgabe: Aufführungsmaterial
  • Sprache: deutsch

 
Beschreibung

Oscar Wildes wunderbares Märchen vom Riesen und den spielenden Kindern ist ein Klassiker der Weltliteratur. Der selbstsüchtige Riese vertreibt die Kinder aus seinem Garten mit den Worten: "Weg mit euch, das ist mein Garten, das kann doch jeder verstehen, und ich erlaube niemandem darin zu spielen als mir selber". Dann aber kommt der Winter, und Schnee, Hagel, Nordwind und Frost tanzen und spielen in seinem Garten. Als der Frühling überall Einzug hält, nur nicht in seinem Garten, da wird der Riese einsam und traurig. Er erkennt sein selbstsüchtiges Verhalten, besinnt sich und öffnet den Kindern sein Herz. „Die Wahl der Instrumente eröffnet ein besonders großes Klangspektrum und große Variationsmöglichkeiten. Die Kontrabassklarinette bietet sich nicht nur optisch zur musikalischen Illustration des Riesen an, Metallblöcke und harte Vibraphonklänge können den Hagel sehr bildhaft darstellen und lang ausgehaltene, fast zum Stillstand kommende Violoncello-Vibraphon-Klänge den Frost spürbar machen. Auch die Tänzer schlüpfen aus ihrer Rolle als spielende Kinder in die Darstellung von Schneeflocken, Nordwind, Hagel und Frost. Sie erzählen die Geschichte in Tanz und Musik und es entsteht eine spannende Umsetzung von Naturereignissen in Bewegung und Klang.“ (Elisabeth Naske, zitiert nach dem Programmheft der Wiener Aufführung)

Der selbstsüchtige Riese ist sehr gut für Kinder- und Jugendkonzerte und für Schulprojekte aller Altersstufen im Bereich Pantomime, Figuren- oder Schattenspiel geeignet.

Details
Auftragswerk : Auftragswerk des Vereins KIKO in Koproduktion mit dem Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg
Inhaltstext: Szene 1 Spielende Kinder
Szene 2 Riese · Mauer
Szene 3 Zerbrochenes Tanzrondo · Winterfalter
Szene 4 Blume · Schnee · Nordwind · Hagel · Frost
Szene 5 Hämische Wintergesellen · Frühling · Der kleine Junge · Mauer niederreißen
Szene 6 Der Riese spielt mit den Kindern
Szene 7 Finale
Kompositionsjahr: 2006
Orchesterbesetzung: Klar. (auch Bassklar. und Kontrabassklar.) - S. (Vibr. · Marimba · Beck. · Tamb. · Bong.) (1 Spieler) - Akk. - Vc. - Statt des Sprechers kann ein Tonband verwendet werden.
Spieldauer: 60'0"
Uraufführung : 18. Februar 2006 Luxembourg, Grand Théâtre (L) · N.N., Elisabeth Naske, Violoncello · Kostüme: Christoph Bochdansky · Bühnenbild: Christoph Bochdansky · Choreographie: Rose Breuss (szenische Aufführung)
Verlag: Schott Music
Aufführungen
2006-10-07 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Neuer Saal — 15.00 Uhr & 17.00 Uhr
2006-10-06 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Neuer Saal — 15.00 Uhr & 17.00 Uhr | nationale Erstaufführung
2006-02-19 | Luxembourg (Luxemburg), Grand Théâtre
2006-02-18 | Luxembourg (Luxemburg), Grand Théâtre | Uraufführung
downloads

Oscar Wildes wunderbares Märchen vom Riesen und den spielenden Kindern ist ein Klassiker der Weltliteratur. Der selbstsüchtige Riese vertreibt die Kinder aus seinem Garten mit den Worten: "Weg mit euch, das ist mein Garten, das kann doch jeder verstehen, und ich erlaube niemandem darin zu spielen als mir selber". Dann aber kommt der Winter, und Schnee, Hagel, Nordwind und Frost tanzen und spielen in seinem Garten. Als der Frühling überall Einzug hält, nur nicht in seinem Garten, da wird der Riese einsam und traurig. Er erkennt sein selbstsüchtiges Verhalten, besinnt sich und öffnet den Kindern sein Herz. „Die Wahl der Instrumente eröffnet ein besonders großes Klangspektrum und große Variationsmöglichkeiten. Die Kontrabassklarinette bietet sich nicht nur optisch zur musikalischen Illustration des Riesen an, Metallblöcke und harte Vibraphonklänge können den Hagel sehr bildhaft darstellen und lang ausgehaltene, fast zum Stillstand kommende Violoncello-Vibraphon-Klänge den Frost spürbar machen. Auch die Tänzer schlüpfen aus ihrer Rolle als spielende Kinder in die Darstellung von Schneeflocken, Nordwind, Hagel und Frost. Sie erzählen die Geschichte in Tanz und Musik und es entsteht eine spannende Umsetzung von Naturereignissen in Bewegung und Klang.“ (Elisabeth Naske, zitiert nach dem Programmheft der Wiener Aufführung)

Der selbstsüchtige Riese ist sehr gut für Kinder- und Jugendkonzerte und für Schulprojekte aller Altersstufen im Bereich Pantomime, Figuren- oder Schattenspiel geeignet.

Auftragswerk : Auftragswerk des Vereins KIKO in Koproduktion mit dem Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg
Inhaltstext: Szene 1 Spielende Kinder
Szene 2 Riese · Mauer
Szene 3 Zerbrochenes Tanzrondo · Winterfalter
Szene 4 Blume · Schnee · Nordwind · Hagel · Frost
Szene 5 Hämische Wintergesellen · Frühling · Der kleine Junge · Mauer niederreißen
Szene 6 Der Riese spielt mit den Kindern
Szene 7 Finale
Kompositionsjahr: 2006
Orchesterbesetzung: Klar. (auch Bassklar. und Kontrabassklar.) - S. (Vibr. · Marimba · Beck. · Tamb. · Bong.) (1 Spieler) - Akk. - Vc. - Statt des Sprechers kann ein Tonband verwendet werden.
Spieldauer: 60'0"
Uraufführung : 18. Februar 2006 Luxembourg, Grand Théâtre (L) · N.N., Elisabeth Naske, Violoncello · Kostüme: Christoph Bochdansky · Bühnenbild: Christoph Bochdansky · Choreographie: Rose Breuss (szenische Aufführung)
Verlag: Schott Music
2006-10-07 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Neuer Saal — 15.00 Uhr & 17.00 Uhr
2006-10-06 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Neuer Saal — 15.00 Uhr & 17.00 Uhr | nationale Erstaufführung
2006-02-19 | Luxembourg (Luxemburg), Grand Théâtre
2006-02-18 | Luxembourg (Luxemburg), Grand Théâtre | Uraufführung