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Die Entdeckung Amerikas

Die Entdeckung Amerikas

Heitere Ballade nach dem Lied "Ein Mann, der sich Kolumbus nannt"


  • Besetzung: gemischter Chor (SATB)
  • Ausgabe: Chorpartitur
  • Sprache: deutsch
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Details
ISMN: 979-0-2037-9769-2
Opus: op. 40,2
Pressestimme: ... Gunther Martin Göttsche hat [aus dem Lied] "Die Entdeckung Amerikas" gemacht, eine "Heitere Ballade" ... Eine feine Sache: nach diversen einleitenden "Gloria, Viktoria, widewidewitts" ahnt der Hörer schon, worauf es hinausläuft. Nachdem die bekannte Melodie dann im Sopran einsetzt, läuft sie aber nicht etwa einfach durch, sondern wechselt durch die Stimmen, wird durch rhythmisch pointierte "bum-bum"-Einschübe oder auch schon mal durch die amerikanische Nationalhymne unterbrochen - ein garantierter Lacheffekt bei der Aufführung. Das Stück ist auf Grund seiner polyphonen Anlage (oft begleiten drei Stimmen auf Tonsilben die vierte, die die Melodie singt) auf Anhieb nicht ganz einfach zu überblicken, aber harmonisch dürfte die Einstudierung durch einem eher ungeübten Chor leicht fallen. Zwar tauchen viele Synkopen auf, aber die ergeben sich ganz natürlich aus dem Drive der Melodie. Einzige Schwierigkeit: die Sechzehntel im auf Viertel gezählten Allegro con fuoco zu artikulieren (zum Glück meist nur auf Tonsilbe). Ein gutes Lehrstück der Zungenartistik! Der Ambitus ist in Alt und Bass mäßig, der Sopran singt einige a2, der Tenor einzelne g1. Ein Stück bei dem alle Beteiligten sicher viel Spaß haben werden, auch wenn sie schon über zwölf sind!" ab, Cantate, 3/2005<br />
"Das Kinderlied "Ein Mann, der sich Kolumbus nannt" steckt tief im Bewusstsein ... Davon profitiert man bei Gunther Martin Göttsches "Die Entdeckung Amerikas", eine Ballade, die sich als Glanzstück wie Zugabe eignet, zumal sie sich rhythmischer und phonetischer Effekte bedient, die Dauerspannung garantiert, und eine Rasanz entwickelt, die mitreißt. Das ist wie alles brillant Unterhaltsame, nicht unbedingt leicht. Und doch gibt es praktikable Wege dahin. Harmonisch bleibt alles in den Bahnen, während der Rhythmus eng mit der Sprache und den Silben verknüpft ist. So sollte der Chor erst auf die rhythmischen Finessen eingeschworen werden, näher betrachtet auch dies im Übrigen ein Leichtes und zudem zur Lockerung des Sprech- und Stimmapparates bestens geeignet. Diese heitere Ballade gibt es für gemischten Chor (SATB) und für reinen Frauenchor (SSAA)." CF, Neue Chorzeit, August 2005<br />
Reihe: Möseler Chorreihe
Schwierigkeit: mittelschwer bis fortgeschritten
Seitenzahl: 16
Spieldauer: 3'15"
UPC: 842819106746
Verlag: Möseler Verlag
ISMN: 979-0-2037-9769-2
Opus: op. 40,2
Pressestimme: ... Gunther Martin Göttsche hat [aus dem Lied] "Die Entdeckung Amerikas" gemacht, eine "Heitere Ballade" ... Eine feine Sache: nach diversen einleitenden "Gloria, Viktoria, widewidewitts" ahnt der Hörer schon, worauf es hinausläuft. Nachdem die bekannte Melodie dann im Sopran einsetzt, läuft sie aber nicht etwa einfach durch, sondern wechselt durch die Stimmen, wird durch rhythmisch pointierte "bum-bum"-Einschübe oder auch schon mal durch die amerikanische Nationalhymne unterbrochen - ein garantierter Lacheffekt bei der Aufführung. Das Stück ist auf Grund seiner polyphonen Anlage (oft begleiten drei Stimmen auf Tonsilben die vierte, die die Melodie singt) auf Anhieb nicht ganz einfach zu überblicken, aber harmonisch dürfte die Einstudierung durch einem eher ungeübten Chor leicht fallen. Zwar tauchen viele Synkopen auf, aber die ergeben sich ganz natürlich aus dem Drive der Melodie. Einzige Schwierigkeit: die Sechzehntel im auf Viertel gezählten Allegro con fuoco zu artikulieren (zum Glück meist nur auf Tonsilbe). Ein gutes Lehrstück der Zungenartistik! Der Ambitus ist in Alt und Bass mäßig, der Sopran singt einige a2, der Tenor einzelne g1. Ein Stück bei dem alle Beteiligten sicher viel Spaß haben werden, auch wenn sie schon über zwölf sind!" ab, Cantate, 3/2005<br />
"Das Kinderlied "Ein Mann, der sich Kolumbus nannt" steckt tief im Bewusstsein ... Davon profitiert man bei Gunther Martin Göttsches "Die Entdeckung Amerikas", eine Ballade, die sich als Glanzstück wie Zugabe eignet, zumal sie sich rhythmischer und phonetischer Effekte bedient, die Dauerspannung garantiert, und eine Rasanz entwickelt, die mitreißt. Das ist wie alles brillant Unterhaltsame, nicht unbedingt leicht. Und doch gibt es praktikable Wege dahin. Harmonisch bleibt alles in den Bahnen, während der Rhythmus eng mit der Sprache und den Silben verknüpft ist. So sollte der Chor erst auf die rhythmischen Finessen eingeschworen werden, näher betrachtet auch dies im Übrigen ein Leichtes und zudem zur Lockerung des Sprech- und Stimmapparates bestens geeignet. Diese heitere Ballade gibt es für gemischten Chor (SATB) und für reinen Frauenchor (SSAA)." CF, Neue Chorzeit, August 2005<br />
Reihe: Möseler Chorreihe
Schwierigkeit: mittelschwer bis fortgeschritten
Seitenzahl: 16
Spieldauer: 3'15"
UPC: 842819106746
Verlag: Möseler Verlag