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Die Glücksfee

Die Glücksfee

Spiel mit Musik nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Cornelia Funke

für eine Schauspielerin, ein Kind, Glockenspiel und Streichquartett

Libretto von Theresita Colloredo


  • Besetzung: eine Schauspielerin, ein Kind, Glockenspiel und Streichquartett
  • Ausgabe: Aufführungsmaterial
  • Sprache: deutsch

 
Beschreibung
Es gibt auf der ganzen Welt dreitausenddreihundertdreiunddreißig Glücks-feen. So ungefähr. Und Pistazia ist die allerbeste! Ihr Spezialgebiet sind Miesepeter. Deswegen bekommt sie auch einen ganz besonders schwierigen Auftrag: Lukas Besenbein hat ständig schlechte Laune und versteht überhaupt nichts vom Glücklichsein. Mault und mosert an allem und jedem herum. Da macht Pistazia sich auf, bestreut Lukas mit einer Prise Feenstaub und erteilt ihm ein paar Nachhilfestunden im Glücklichsein – mit Erfolg! 
„Ich bin immer auf der Suche nach Geschichten, die ich in Musik umsetzen kann, egal ob das nun für Kinder oder für Erwachsene ist. Und manchmal fällt mir ein Buch in die Hand, das gleich zu klingeln anfängt. Bei der Glücksfee waren es die Zeichnungen des gleichnamigen Bilderbuchs von Cornelia Funke, die mir gefallen haben. Da habe ich sofort die Sita [Theresita Colloredo, die Librettistin, die bei der Wiener Uraufführung die Glücksfee spielte, Anm. d. R.] kugelrund ausgestopft vor mir herumwirbeln gesehen. Ich habe mir das Streichquaretett als Ensemble ausgesucht, obwohl man mit Bläsern, Streichern und einem Perkussionsensemble vielleicht leichter einen bunten Feenklang hätte erfinden können. Aber ich wollte gerade mit dieser klassischen Kammermusikbesetzung eine besondere Welt erschaffen; nur ein Glockenspiel für ein bisschen Feenstaub habe ich mir zusätzlich erlaubt.“ 
(Elisabeth Naske) 

Die Glücksfee
war Preisträgerprojekt des „Find it!“-Ideenwettbewerbs 2004 der Jeunesse Österreich. Die kleine Instrumentalbesetzung macht Die Glücksfee zu einem idealen Werk für kleine Bühnen, für Studioaufführungen und für Aufführungen im Klassenzimmer vor einem Publikum ab 6 Jahren. Der Instrumentalpart ist sehr fordernd und sollte mit Profis oder mit sehr erfahrenen jungen Instrumentalisten besetzt werden.
Details
Auftragswerk : Kompositionsauftrag der Jeunesse Österreich
Inhaltstext: Einleitung: Tusneldas Fanfare
1. Szene: Pistazia, ein Menuett · Pistazias Flug · Hörapparat · Die fünf Stadien · Hörapparat · Spielzeugmelodien (Kasperl · Bücher · Lokomotive · Kaleidoskop) · Lukas Besenbeins Zimmer · Pling! · Erste Lektion: Decke Wegziehen · Fliegen · Albtraum am Dachfirst · Rückflug · Lukas Besenbeins Zimmer extrafein · Pling! · Hörapparat
Zwischenspiel: Tusneldas Fanfare kurz · Pistazias Torte
2. Szene: Frühstück · Zweite Lektion · Frühstück extrafein · Pling! · Hörapparat
Zwischenspiel: Pling! · Pistazias Lied
3. Szene: Pling! · ...macht glücklich! · Heftiges Pling! · Dritte Lektion
Kompositionsjahr: 2005
Spieldauer: 55'0"
Uraufführung : 2. Dezember 2005 Wien, Konzerthaus, Neue Saal (A) · Diane Pascal, Violine; Werner Neugebauer, Violine; Lena Fankhauser, Viola; Elisabeth Naske, Violoncello; Theresita Colloredo, Schauspiel
Verlag: Schott Music
Aufführungen
2017-08-22 | St. Gallen (Österreich), Burg Gallenstein
2016-04-13 | Wien (Österreich), Nationalbibliothek, Palais Mollard, Salon Hoboken
Orchester: Ensemble Inn
2013-01-26 | Kufstein (Österreich), Musikschule — 15:00
Dirigent: Gerhard Kasal
2011-11-13 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater, Probebühne 1 — 11.00 h - Sitzkissenkonzert
2009-03-29 | Luxembourg (Luxemburg), Philharmonie, Espace Découverte — 11.00 h & 15.00 h
2009-03-28 | Luxembourg (Luxemburg), Philharmonie, Espace Découverte — 15.00 h & 17.00 h | nationale Erstaufführung
2005-12-04 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Neue Saal — 11.00 Uhr & 15.00 Uhr & 17.00 Uhr
2005-12-03 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Neue Saal — 15.00 Uhr & 17.00 Uhr
2005-12-02 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Neue Saal — 15.00 Uhr & 17.00 Uhr | Uraufführung
Es gibt auf der ganzen Welt dreitausenddreihundertdreiunddreißig Glücks-feen. So ungefähr. Und Pistazia ist die allerbeste! Ihr Spezialgebiet sind Miesepeter. Deswegen bekommt sie auch einen ganz besonders schwierigen Auftrag: Lukas Besenbein hat ständig schlechte Laune und versteht überhaupt nichts vom Glücklichsein. Mault und mosert an allem und jedem herum. Da macht Pistazia sich auf, bestreut Lukas mit einer Prise Feenstaub und erteilt ihm ein paar Nachhilfestunden im Glücklichsein – mit Erfolg! 
„Ich bin immer auf der Suche nach Geschichten, die ich in Musik umsetzen kann, egal ob das nun für Kinder oder für Erwachsene ist. Und manchmal fällt mir ein Buch in die Hand, das gleich zu klingeln anfängt. Bei der Glücksfee waren es die Zeichnungen des gleichnamigen Bilderbuchs von Cornelia Funke, die mir gefallen haben. Da habe ich sofort die Sita [Theresita Colloredo, die Librettistin, die bei der Wiener Uraufführung die Glücksfee spielte, Anm. d. R.] kugelrund ausgestopft vor mir herumwirbeln gesehen. Ich habe mir das Streichquaretett als Ensemble ausgesucht, obwohl man mit Bläsern, Streichern und einem Perkussionsensemble vielleicht leichter einen bunten Feenklang hätte erfinden können. Aber ich wollte gerade mit dieser klassischen Kammermusikbesetzung eine besondere Welt erschaffen; nur ein Glockenspiel für ein bisschen Feenstaub habe ich mir zusätzlich erlaubt.“ 
(Elisabeth Naske) 

Die Glücksfee
war Preisträgerprojekt des „Find it!“-Ideenwettbewerbs 2004 der Jeunesse Österreich. Die kleine Instrumentalbesetzung macht Die Glücksfee zu einem idealen Werk für kleine Bühnen, für Studioaufführungen und für Aufführungen im Klassenzimmer vor einem Publikum ab 6 Jahren. Der Instrumentalpart ist sehr fordernd und sollte mit Profis oder mit sehr erfahrenen jungen Instrumentalisten besetzt werden.
Auftragswerk : Kompositionsauftrag der Jeunesse Österreich
Inhaltstext: Einleitung: Tusneldas Fanfare
1. Szene: Pistazia, ein Menuett · Pistazias Flug · Hörapparat · Die fünf Stadien · Hörapparat · Spielzeugmelodien (Kasperl · Bücher · Lokomotive · Kaleidoskop) · Lukas Besenbeins Zimmer · Pling! · Erste Lektion: Decke Wegziehen · Fliegen · Albtraum am Dachfirst · Rückflug · Lukas Besenbeins Zimmer extrafein · Pling! · Hörapparat
Zwischenspiel: Tusneldas Fanfare kurz · Pistazias Torte
2. Szene: Frühstück · Zweite Lektion · Frühstück extrafein · Pling! · Hörapparat
Zwischenspiel: Pling! · Pistazias Lied
3. Szene: Pling! · ...macht glücklich! · Heftiges Pling! · Dritte Lektion
Kompositionsjahr: 2005
Spieldauer: 55'0"
Uraufführung : 2. Dezember 2005 Wien, Konzerthaus, Neue Saal (A) · Diane Pascal, Violine; Werner Neugebauer, Violine; Lena Fankhauser, Viola; Elisabeth Naske, Violoncello; Theresita Colloredo, Schauspiel
Verlag: Schott Music
2017-08-22 | St. Gallen (Österreich), Burg Gallenstein
2016-04-13 | Wien (Österreich), Nationalbibliothek, Palais Mollard, Salon Hoboken
Orchester: Ensemble Inn
2013-01-26 | Kufstein (Österreich), Musikschule — 15:00
Dirigent: Gerhard Kasal
2011-11-13 | Innsbruck (Österreich), Tiroler Landestheater, Probebühne 1 — 11.00 h - Sitzkissenkonzert
2009-03-29 | Luxembourg (Luxemburg), Philharmonie, Espace Découverte — 11.00 h & 15.00 h
2009-03-28 | Luxembourg (Luxemburg), Philharmonie, Espace Découverte — 15.00 h & 17.00 h | nationale Erstaufführung
2005-12-04 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Neue Saal — 11.00 Uhr & 15.00 Uhr & 17.00 Uhr
2005-12-03 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Neue Saal — 15.00 Uhr & 17.00 Uhr
2005-12-02 | Wien (Österreich), Konzerthaus, Neue Saal — 15.00 Uhr & 17.00 Uhr | Uraufführung