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Die junge Magd / Des Todes Tod

Die junge Magd / Des Todes Tod


Gabriele Schnaut: alto / Gabriele Schreckenbach: alto / Mitglieder des Radio-Symphonie-Orchesters Berlin / Gerd Albrecht: conductor


  • Ausgabe: CD
  • Erscheinungsjahr: 1986
  • Bestell-Nr.: WER 60117-50
18,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.12 kg

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Beschreibung
"Die Größe der Begabung, ursprünglich und eruptiv, war außerordentlich. Bis zum Ende vielleicht hoben seine Kompositionen sich souverän von der Menge des gleichzeitig Geschriebenen ab. Die eindringliche Knappheit der 'Jungen Magd' und des überaus originellen Zyklus 'Des Todes Tod' dürfte sich behaupten. ... Weniges hat musikalisch die Physiognomik der Entstehungsjahre so authentisch ausgeprägt wie seine besten Arbeiten vor 1923 ..." (Theodor W. Adorno 1968 über Paul Hindemith)
Der Zyklus "Die Junge Magd" für Alt, Flöte, Klarinette und Streichquartett wurde 1922 in Donaueschingen von Hermann Scherchen uraufgeführt; er repräsentiert den Höhepunkt in Hindemiths intensiver Auseinandersetzung mit der Lyrik Georg Trakls. Den Zyklus für Frauenstimme, 2 Bratschen und 2 Celli "Des Todes Tod", 1922 in einer Privataufführung uraufgeführt und erst 1953 veröffentlicht, komponierte Hindemith auf Texte seines Freundes Eduard Reinacher. Die hier vorgelegte Ersteinspielung beider Werke unter Gerd Albrecht steht im Zusammenhang mit seinen Aufnahmen sämtlicher größer besetzten Werke des frühen Hindemith, die jetzt schon das gängige Hindemith-Bild nachhaltig verändert haben.

Ersteinspielung
Details
EAN: 4010228611724
Inhaltstext: Die junge Magd. Sechs Gedichte von Georg Trakl für eine Altstimme mit Flöte, Klarinette und Streichquartett op. 23 b
Des Todes Tod. Drei Lieder nach Gedichten von Eduard Reinacher für Frauenstimme, 2 Bratschen und 2 Celli op. 23 a
Spieldauer: 34'41"
Verlag: Wergo
"Die Größe der Begabung, ursprünglich und eruptiv, war außerordentlich. Bis zum Ende vielleicht hoben seine Kompositionen sich souverän von der Menge des gleichzeitig Geschriebenen ab. Die eindringliche Knappheit der 'Jungen Magd' und des überaus originellen Zyklus 'Des Todes Tod' dürfte sich behaupten. ... Weniges hat musikalisch die Physiognomik der Entstehungsjahre so authentisch ausgeprägt wie seine besten Arbeiten vor 1923 ..." (Theodor W. Adorno 1968 über Paul Hindemith)
Der Zyklus "Die Junge Magd" für Alt, Flöte, Klarinette und Streichquartett wurde 1922 in Donaueschingen von Hermann Scherchen uraufgeführt; er repräsentiert den Höhepunkt in Hindemiths intensiver Auseinandersetzung mit der Lyrik Georg Trakls. Den Zyklus für Frauenstimme, 2 Bratschen und 2 Celli "Des Todes Tod", 1922 in einer Privataufführung uraufgeführt und erst 1953 veröffentlicht, komponierte Hindemith auf Texte seines Freundes Eduard Reinacher. Die hier vorgelegte Ersteinspielung beider Werke unter Gerd Albrecht steht im Zusammenhang mit seinen Aufnahmen sämtlicher größer besetzten Werke des frühen Hindemith, die jetzt schon das gängige Hindemith-Bild nachhaltig verändert haben.

Ersteinspielung
EAN: 4010228611724
Inhaltstext: Die junge Magd. Sechs Gedichte von Georg Trakl für eine Altstimme mit Flöte, Klarinette und Streichquartett op. 23 b
Des Todes Tod. Drei Lieder nach Gedichten von Eduard Reinacher für Frauenstimme, 2 Bratschen und 2 Celli op. 23 a
Spieldauer: 34'41"
Verlag: Wergo