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Die Pädagogik des Orff-Instituts

Die Pädagogik des Orff-Instituts

Entwicklung und Bedeutung einer einzigartigen kunstpädagogischen Ausbildung


  • Sprache: deutsch
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Beschreibung

Das Orff-Institut für Elementare Musik- und Tanzpädagogik der Universität Mozarteum in Salzburg (gegründet 1961) widmet sich innovativsten pädagogisch-psychologischen Fragestellungen einer aktuellen Musikpädagogik.
Die vorliegende Studie teilt die 50-jährige Geschichte des Orff-Instituts in vier große Phasen ein. Sie untersucht die spezifischen Lehr- und Lernformen der Ausbildung und versucht mit Hilfe von Experteninterviews, hemmende und förderliche Faktoren für deren Entwicklung zu rekonstruieren und daraus Schlüsse für die Zukunft des Orff-Instituts zu ziehen.
Damit schließt die Untersuchung eine argumentative Lücke bezüglich zentraler Parameter einer Pädagogik des Orff-Instituts und schlägt gleichzeitig eine Brücke zwischen dieser kunstpädagogischen Ausbildung und ästhetischen, pädagogisch-psychologischen sowie soziologischen Theorien und Konzepten. So sind die Ergebnisse auch für Pädagoginnen und Pädagogen anderer Fachbereiche im schulischen und außerschulischen Kontext von Interesse.

 

Details
Bindung: Broschur
ISBN: 978-3-7957-0748-4
Inhaltstext: Vorwort und Dank
Einführung
Aufbau der Arbeit
Forschungsinteresse
Zum Stand der Forschung
Systemisch angeordnete Aspekte ausgewählter Theorien
Forschungs- und Untersuchungsfragen
Zum Design der Studie
Voraussetzungen für die Gründung des Orff-Instituts
Die Günther-Schule als Vorläuferinstitution mir Vorbildwirkung für das Orff-Institut
Neubeginn nach 1945
Skizzen zu Leben und Werk der Protagonischen
Entwicklungsphasen und Studien am Orff-Institut
Zum Verlauf der Auswertung
Gründungsjahre
Entwicklungsjahre
Umbruchjahre
Ambilvalenzjahre
Zusammenfassende Ergebnis-Triangulation
Erkenntnis systemisch angeordneter Aspekte
Erkenntnisse einer ahistorich definierten "Orff-Schuwerk-Pädagogik"
Darstellund zentraler Parameter einer "Pädagogik des Orff-Instituts" -Transfer der Erkenntnisse auf andere pädagogische Felder
Zusammenfassung
Schlusswort
Bibliographie
Anhang
Personenregister
Reihe: Schott Campus
Seitenzahl: 540
Verlag: Schott Music

Das Orff-Institut für Elementare Musik- und Tanzpädagogik der Universität Mozarteum in Salzburg (gegründet 1961) widmet sich innovativsten pädagogisch-psychologischen Fragestellungen einer aktuellen Musikpädagogik.
Die vorliegende Studie teilt die 50-jährige Geschichte des Orff-Instituts in vier große Phasen ein. Sie untersucht die spezifischen Lehr- und Lernformen der Ausbildung und versucht mit Hilfe von Experteninterviews, hemmende und förderliche Faktoren für deren Entwicklung zu rekonstruieren und daraus Schlüsse für die Zukunft des Orff-Instituts zu ziehen.
Damit schließt die Untersuchung eine argumentative Lücke bezüglich zentraler Parameter einer Pädagogik des Orff-Instituts und schlägt gleichzeitig eine Brücke zwischen dieser kunstpädagogischen Ausbildung und ästhetischen, pädagogisch-psychologischen sowie soziologischen Theorien und Konzepten. So sind die Ergebnisse auch für Pädagoginnen und Pädagogen anderer Fachbereiche im schulischen und außerschulischen Kontext von Interesse.

 

Bindung: Broschur
ISBN: 978-3-7957-0748-4
Inhaltstext: Vorwort und Dank
Einführung
Aufbau der Arbeit
Forschungsinteresse
Zum Stand der Forschung
Systemisch angeordnete Aspekte ausgewählter Theorien
Forschungs- und Untersuchungsfragen
Zum Design der Studie
Voraussetzungen für die Gründung des Orff-Instituts
Die Günther-Schule als Vorläuferinstitution mir Vorbildwirkung für das Orff-Institut
Neubeginn nach 1945
Skizzen zu Leben und Werk der Protagonischen
Entwicklungsphasen und Studien am Orff-Institut
Zum Verlauf der Auswertung
Gründungsjahre
Entwicklungsjahre
Umbruchjahre
Ambilvalenzjahre
Zusammenfassende Ergebnis-Triangulation
Erkenntnis systemisch angeordneter Aspekte
Erkenntnisse einer ahistorich definierten "Orff-Schuwerk-Pädagogik"
Darstellund zentraler Parameter einer "Pädagogik des Orff-Instituts" -Transfer der Erkenntnisse auf andere pädagogische Felder
Zusammenfassung
Schlusswort
Bibliographie
Anhang
Personenregister
Reihe: Schott Campus
Seitenzahl: 540
Verlag: Schott Music