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Die zerstreute Brillenschlange

Die zerstreute Brillenschlange

Diminuendo für einen Erzähler, einen Klarinettisten und Bordun


  • Besetzung: Erzähler, Klarinette und Bordun (Violoncello und Kontrabass; ersatzweise Orgel oder Harmonium, Singstimmen)
  • Ausgabe: Spielpartitur
  • Bestell-Nr.: ED 7008 Q2852
10,99 €  *
Inkl. 7% MwSt.

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Beschreibung
Was geschieht, wenn eine sehr hungrige und zugleich sehr kurzsichtige Brillenschlange ihre Brille vergessen hat – die sie ohne Brille ja auch gar nicht finden kann – und auf der Suche nach etwas Freßbarem an ihr eigenes Schwanzende gerät? Hillers „Diminuendo” gibt mit einfachen musikalischen Mitteln Antwort: Die Schlange wird weniger und weniger, bis sie zum Schluss ganz verschwunden ist. 
Die zerstreute Brillenschlange ist für den Klarinettisten ein technisch-musikalisch anspruchsvolles Stück, mit dem bei Spielaktionen, Theaterfesten oder Orchesterpädagogischen Veranstaltungen ganz neue Wege in der Präsentation dieses Instrumentes gegangen werden können.

„Auf der Bühne befindet sich ein Schlangenkörbchen, in dem die Noten liegen, daneben auf einem Tablett die Klarinette. Hinter dem Körbchen ein Sitzkissen. Der Klarinettist kommt im Gewand eines Schlangenbeschwörers (oder als Fakir verkleidet) auf die Bühne, die Arme hat er über der Brust gekreuzt. Er lässt sich im Schneidersitz auf dem Kissen nieder, nimmt die Klarinette und beginnt magisch beschwörend zu spielen. Alle Bewegungen sind betont langsam. Da das Abschrauben der Klarinettenteile geräuschlos vor sich geht, kann durch das Drehen einer Pfeffermühle (mit möglichst großen Körnern) über Lautsprecher das Fressen der sich selbst verzehrenden Schlange simuliert werden. Der Erzähler sollte wie ein Märchenerzähler aus 1001 Nacht gekleidet sein.” 
(Vorwort der Spielpartitur)
Details
Kompositionsjahr: 1979
Seitenzahl: 16
Spieldauer: 7'0"
Verlag: SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz (001)
Was geschieht, wenn eine sehr hungrige und zugleich sehr kurzsichtige Brillenschlange ihre Brille vergessen hat – die sie ohne Brille ja auch gar nicht finden kann – und auf der Suche nach etwas Freßbarem an ihr eigenes Schwanzende gerät? Hillers „Diminuendo” gibt mit einfachen musikalischen Mitteln Antwort: Die Schlange wird weniger und weniger, bis sie zum Schluss ganz verschwunden ist. 
Die zerstreute Brillenschlange ist für den Klarinettisten ein technisch-musikalisch anspruchsvolles Stück, mit dem bei Spielaktionen, Theaterfesten oder Orchesterpädagogischen Veranstaltungen ganz neue Wege in der Präsentation dieses Instrumentes gegangen werden können.

„Auf der Bühne befindet sich ein Schlangenkörbchen, in dem die Noten liegen, daneben auf einem Tablett die Klarinette. Hinter dem Körbchen ein Sitzkissen. Der Klarinettist kommt im Gewand eines Schlangenbeschwörers (oder als Fakir verkleidet) auf die Bühne, die Arme hat er über der Brust gekreuzt. Er lässt sich im Schneidersitz auf dem Kissen nieder, nimmt die Klarinette und beginnt magisch beschwörend zu spielen. Alle Bewegungen sind betont langsam. Da das Abschrauben der Klarinettenteile geräuschlos vor sich geht, kann durch das Drehen einer Pfeffermühle (mit möglichst großen Körnern) über Lautsprecher das Fressen der sich selbst verzehrenden Schlange simuliert werden. Der Erzähler sollte wie ein Märchenerzähler aus 1001 Nacht gekleidet sein.” 
(Vorwort der Spielpartitur)
Kompositionsjahr: 1979
Seitenzahl: 16
Spieldauer: 7'0"
Verlag: SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz (001)