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Echoes of Africa

Echoes of Africa

Early Recordings 1930s-1950s


  • Ausgabe: CD
  • Bestell-Nr.: SM 16242
17,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.11 kg

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Beschreibung
"Echoes of Africa" – eine Sammlung seltener Aufnahmen aus der Frühzeit der afrikanischen Schallplattenindustrie südlich der Sahara, die in Europa bisher kaum zu hören waren.
Südafrikanische Concertina-Bands und Doo-Wop-Sänger, Akkordeongruppen aus Kenia, westafrikanische Blaskapellen, unbegleitete Gesangs- und Trommel-Ensembles aus Nigeria und Tansania sowie arabisch klingende Instrumentalgruppen aus Ostafrika zeigen die frühe Popmusik, aber auch traditionelle Stile in ihrer ungeheuren Vielfalt.
Die einheimischen traditionellen Musik- und Liedkulturen Afrikas waren im 19. Jahrhundert vielfältigen Veränderungen ausgesetzt. Wanderarbeiter brachten von außen neue Stilformen und Einflüsse in die Stammeskulturen ein. Die Art des Gesangs war von westlichen Kirchenhymnen, Tonleitern und Intonationstechniken beeinflusst, die von christlichen Missionaren eingeführt wurden. Hersteller von Concertinas, Mandolinen und Gitarren aus Europa lieferten Instrumente in beachtlichen Mengen. Im Bereich der Instrumentalmusik unterwiesen Mitglieder der Kolonialarmee Afrikaner im Spiel von Blechblasinstrumenten und Marschtrommeln, Blaskapellen entstanden.
Die größte Veränderung war jedoch das Aufkommen des Grammophons um 1900. Zunächst gab es keine afrikanische Musik auf Schallplatte. In Afrika – wie anderswo auf der Welt – hörte man europäische und amerikanische Schlagermelodien, Ragtime-Nummern, Opern und klassische Musik. Doch rasch erkannten deutsche und englische Phonofirmen das Verkaufspotenzial von Schallplatten mit ethnischen Klängen. Zahlreiche Aufnahme-Ingenieure begannen im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts, diese Musik für die Nachwelt zu dokumentieren. Über die Ausläufer der Sahara hinaus drangen sie aber erst einige Jahre später vor ...
Abgerundet durch ein ausführliches Booklet mit historischen Fotografien ist diese CD ein Sammlerstück für alle, die sich für afrikanische Musik und die Entstehungsgeschichte der Phonoindustrie südlich der Sahara interessieren.
Details
EAN: 4010228162424
Inhaltstext: Willie Gumede and His Concertina Band: Umgoboti
Al Usthadh Umar Awadh Ban: Anta Lhayatu
The West African Instrumental Quintet: Bea Tsin No. 2
Mamica: Nwomboko
Abdo Shamakh: Mapenzi Ya Ashiki
Darktown Strutters: Be Ngi Hamba
Hadji Amusa & Hadji Mustafa: Nigbati Anobi Gunsanma
Lagos Mozart Orchestra: Aduke
Nini Mikie and Her Group: Itseko
Siti Binti Saadi: Njia Ungurusumbwe
Willie Gumede and His Concertina Band: U Gumede
Abdo Shamakh: Nalat Ala Yadaha
Mamica: March
Sackey Band, Appam: Wa Wie Me Ye Mina Asabah
Darktown Strutters: Wiwi Singomlil’ Ovhuthayo
Abibu Oluwa & His Group: Aiye Loja
Ngoma Dunduri: Tumkimiree Simba
Lagos Mozart Orchestra: Ore Mi Kini Se
Askari Wa K.A.R. Ya Sita (6th K.A.R.): Kofia Nyekundu
Sackey Band, Appam: Abasuafu Ara Gyan
Ishaku Dan Zhabarumoh and His Group: Mahamodu Nadani
H.M. Timayare: Ashac
Abibu Oluwa & His Group: Layiwola Akande
Spieldauer: 71' 12"
Verlag: Wergo
"Echoes of Africa" – eine Sammlung seltener Aufnahmen aus der Frühzeit der afrikanischen Schallplattenindustrie südlich der Sahara, die in Europa bisher kaum zu hören waren.
Südafrikanische Concertina-Bands und Doo-Wop-Sänger, Akkordeongruppen aus Kenia, westafrikanische Blaskapellen, unbegleitete Gesangs- und Trommel-Ensembles aus Nigeria und Tansania sowie arabisch klingende Instrumentalgruppen aus Ostafrika zeigen die frühe Popmusik, aber auch traditionelle Stile in ihrer ungeheuren Vielfalt.
Die einheimischen traditionellen Musik- und Liedkulturen Afrikas waren im 19. Jahrhundert vielfältigen Veränderungen ausgesetzt. Wanderarbeiter brachten von außen neue Stilformen und Einflüsse in die Stammeskulturen ein. Die Art des Gesangs war von westlichen Kirchenhymnen, Tonleitern und Intonationstechniken beeinflusst, die von christlichen Missionaren eingeführt wurden. Hersteller von Concertinas, Mandolinen und Gitarren aus Europa lieferten Instrumente in beachtlichen Mengen. Im Bereich der Instrumentalmusik unterwiesen Mitglieder der Kolonialarmee Afrikaner im Spiel von Blechblasinstrumenten und Marschtrommeln, Blaskapellen entstanden.
Die größte Veränderung war jedoch das Aufkommen des Grammophons um 1900. Zunächst gab es keine afrikanische Musik auf Schallplatte. In Afrika – wie anderswo auf der Welt – hörte man europäische und amerikanische Schlagermelodien, Ragtime-Nummern, Opern und klassische Musik. Doch rasch erkannten deutsche und englische Phonofirmen das Verkaufspotenzial von Schallplatten mit ethnischen Klängen. Zahlreiche Aufnahme-Ingenieure begannen im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts, diese Musik für die Nachwelt zu dokumentieren. Über die Ausläufer der Sahara hinaus drangen sie aber erst einige Jahre später vor ...
Abgerundet durch ein ausführliches Booklet mit historischen Fotografien ist diese CD ein Sammlerstück für alle, die sich für afrikanische Musik und die Entstehungsgeschichte der Phonoindustrie südlich der Sahara interessieren.
EAN: 4010228162424
Inhaltstext: Willie Gumede and His Concertina Band: Umgoboti
Al Usthadh Umar Awadh Ban: Anta Lhayatu
The West African Instrumental Quintet: Bea Tsin No. 2
Mamica: Nwomboko
Abdo Shamakh: Mapenzi Ya Ashiki
Darktown Strutters: Be Ngi Hamba
Hadji Amusa & Hadji Mustafa: Nigbati Anobi Gunsanma
Lagos Mozart Orchestra: Aduke
Nini Mikie and Her Group: Itseko
Siti Binti Saadi: Njia Ungurusumbwe
Willie Gumede and His Concertina Band: U Gumede
Abdo Shamakh: Nalat Ala Yadaha
Mamica: March
Sackey Band, Appam: Wa Wie Me Ye Mina Asabah
Darktown Strutters: Wiwi Singomlil’ Ovhuthayo
Abibu Oluwa & His Group: Aiye Loja
Ngoma Dunduri: Tumkimiree Simba
Lagos Mozart Orchestra: Ore Mi Kini Se
Askari Wa K.A.R. Ya Sita (6th K.A.R.): Kofia Nyekundu
Sackey Band, Appam: Abasuafu Ara Gyan
Ishaku Dan Zhabarumoh and His Group: Mahamodu Nadani
H.M. Timayare: Ashac
Abibu Oluwa & His Group: Layiwola Akande
Spieldauer: 71' 12"
Verlag: Wergo