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Ein Sommernachtstraum

Ein Sommernachtstraum

Schauspiel von William Shakespeare

nach der Übersetzung von August Wilhelm Schlegel eingerichtet von Carl Orff


  • Ausgabe: Aufführungsmaterial
  • Sprache: deutsch

 
Beschreibung

INHALT


Mitten in die Hochzeitsvorbereitungen von Herzog Theseus platzt der Athener Egeus; hinter sich her zerrt er seine Tochter Hermia. Diese weigert sich strikt, den vom Vater vorgesehenen Demetrius zu heiraten, riskiert hierfür Kopf und Kragen: Im Fall einer definitiven Weigerung droht ihr nämlich lebenslang die Klosterzelle – so der Urteilsspruch des Herzogs.
In höchster Verzweiflung stimmt Hermia der Idee des heißgeliebten Lysander zu, nächtens mit ihm zu fliehen. Einzige Mitwisserin dieses Plans ist Hermias Freundin Helena, ehemals Braut von Demetrius. Voller Hoffnung, Demetrius damit zurückzugewinnen, verrät sie diesem den Fluchtplan des Liebespaares. Aber Helenas Wunschtraum platzt: Demetrius kehrt nicht wieder in ihre Arme zurück, sondern beschließt vielmehr, das flüchtende Paar zu verfolgen.
Mit Einbruch der Nacht stolpern nun zunächst die beiden Paare in den Athener Forst. Bald jedoch gibt es weitere Gäste: Handwerker treffen sich, um ein Theaterstück für die Hochzeit des Herzogs einzustudieren; und da schwirrt auch noch Elfenkönig Oberon umher, schnaubend über seine Gattin Titania – weigert sich die Elfenkönigin doch vehement, dem Gatten ihren indischen Lieblingsknaben abzutreten.
Unwissentlich werden die vier Athener und die Handwerksburschen in den Rosenkrieg des Elfenpaars hineingezogen. Ein gutes Stück dazu bei trägt freilich Oberons Diener Droll, wirbelt er doch regelmäßig die Aufträge seines Herrn durcheinander. Und so hat Oberon alle Hände voll zu tun, damit sich am Ende die rechten Paare finden, die kopflos gewordenen Handwerker ihr Theaterstück in Ruhe proben können und er selbst mit seiner Gattin wieder Frieden geschlossen hat.
Zur finalen Hochzeit des Herzogspaares, der sich die vier frischgebackenen Brautleute mit ihrem Jawort anschließen, stellen sich auch die Handwerker mit ihrem Theaterstück ein. Und Schlag Mitternacht huscht selbst Oberon herbei, den jungen Paaren unbemerkt seine Glückwünsche zu überbringen.


KOMMENTAR


Shakespeares Gedanken- und Szenengut blitzt in zahlreichen Facetten von Orffs Werk auf, sei es in den vier Burschen des Monds, in den Rüpeln der Klugen, in der Hexenszene der Bernauerin oder in den Soldatensequenzen des Osterspiels (um nur einige Beispiele zu nennen). Und dies verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass der Komponist sich zeitlebens mit dem englischen Dichter befasst hat, befasst vor allem mit dessen Sommernachtstraum.
Bei seiner Beschäftigung mit diesem Werk ging es Orff von Anfang an vornehmlich um eines: Desillusionierung. Nur ein einfaches Simultanspielgerüst sollte Spielfläche sein, der Musiker zum Teil auf der Bühne platziert und ins Spielgeschehen einbezogen sowie dem klangvollen Shakespeare-Wort Primat vor der Musik gelassen werden. Grundsätzlich sah Orff in diesem Werk weniger eine romantische Traumwelt, als mehr eine Welt, in der elementare Kräfte regieren – also letztlich ein gefährliches marivauxsches Spiel von der Macht des Eros.
Die Musik soll dabei Akzente setzen, das Bühnengeschehen kraftvoll kolorieren, Stichworte bzw. -klänge geben, Raum schaffen für Bewegung – und nicht die tönende Shakespeare-Sprache erdrücken: also eine Musik, die letztlich den Handlungsimpuls für den Darsteller in sich trägt. Interessanterweise zeigt die Theaterpraxis, dass die derart musikalisierte Sprache den Schauspielern keineswegs ein Korsett überstülpt, sondern sie geradezu durch Rolle und Stück trägt.

Details
Kompositionsjahr: 1917, rev. 1962
Orchesterbesetzung: Vor der Bühne (mögl. verdeckt): 3 (alle auch Picc.) · 0 · 2 (1. auch Es-Klar., 2. auch Bassklar.) · 0 - 3 · 0 · 0 · 0 - P. S. (Glsp. · Crot. · Xyl. · Bassxyl. · Marimba · Metallophon · Gläserspiel · Röhrengl. · Trgl. · Beckenpaar · hg. Beck. · Tamt. · Tamb. · 2 Bong. · kl. Tr. · gr. Tr. · 3 Holzbl. · Angklung · Bambusstäbe · Guiro · Rassel · Peitsche) (4-5 Spieler) - Hfe. · Cel. · Klav. (auch 4hd.) · Org. - Str. (6 · 0 · 3 · 3 · 3) -
Auf der Bühne (teilw. auch hinter der Bühne oder auf Band): 3 Trp. - Rüpelorchester: 2 Klar. · 2 Trp. · Pos. · S. (Beck. · kl. Tr. · gr. Tr.) · Kb. -
Hinter der Bühne: Schlitztr. · gr. Muschelhr. · Windmasch. -
Teilw. ad lib. auf Tonband: 3 Picc. - P. S. (Glsp. · Crot. · Xyl. · Bassxyl. · Marimba · Glasglockenspiel · Trgl. · Beck. · Tamt. · Tamb. · Sistrum · Bong. · 3 Holzbl. · Angklung · Bambusstäbe) - Cemb. · Klav. · Org. · Handharm. - Kb.
Spieldauer: 125'0"
Uraufführung : 14. Oktober 1939 Frankfurt/Main, Schauspielhaus (D) · Dirigent: Hermann Laternser · Inszenierung: Robert George · Kostüme: Helmut Jürgens · Bühnenbild: Helmut Jürgens

12. März 1964 Stuttgart, Württembergische Staatstheater (D) · Dirigent: Klaus Nagora · Inszenierung: Dietrich Haugk · Kostüme: Roman Weyl · Bühnenbild: Roman Weyl (Uraufführung der "Stuttgarter Fassung" (6. Fassung))
Verlag: Schott Music
Aufführungen
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-08-08 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 16.00 h
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-08-07 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 h
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-08-06 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 h
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-08-01 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 16.00 h
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-07-31 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 h
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-07-30 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 h | Wiederaufnahme
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-28 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 16.00 Uhr
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-27 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 Uhr
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-26 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 Uhr
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-21 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 16.00 Uhr
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-20 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 Uhr
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-19 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 Uhr | Premiere
2008-07-19 | Gauting (Deutschland), Schloss Fussberg, Park
Dirigent: Miroslav Salopek
1990-05-23 | Solingen (Deutschland), Theater
Dirigent: Klaus E. Schneider
1988-02-11 | München (Deutschland), Staatstheater am Gärtnerplatz | Premiere
1972-05-30 | Dahn (Deutschland), Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium | Premiere
Dirigent: Horst Schneider
1970-07-18 | Freiburg (Deutschland), Arkadenhof | Premiere
Dirigent: Claus Rößner
1967-05-18 | Wiesbaden (Deutschland), Hessisches Staatstheater | Premiere
1965-11-05 | Münster (Deutschland), Städtische Bühnen | Premiere
1965-09-08 | Bonn (Deutschland), Pentagon | Premiere
Dirigent: Robert Leukauf
1965-05-21 | Wien (Österreich), Volkstheater | nationale Erstaufführung
Dirigent: Klaus Nagora
1964-03-12 | Stuttgart (Deutschland), Württembergische Staatstheater | Uraufführung (Revision)
Dirigent: Hermann Kropatschek
1960-09-25 | Augsburg (Deutschland), Städtische Bühnen | Premiere
Dirigent: Lee Shaynen
1957-07-01 | Heidelberg (Deutschland), Schloßhof | Premiere
Dirigent: Leopold Stokowski
1956-07-19 | Ellenville, NY (Vereinigte Staaten von Amerika) | nationale Erstaufführung
Dirigent: Hans Zanotelli
1955-06-17 | Bonn (Deutschland), Theater der Stadt | Premiere
Dirigent: Georg C. Winkler
1955-01-01 | Kiel (Deutschland), Theater | Premiere
Dirigent: Karl List
1954-08-01 | München (Deutschland), Residenztheater
Dirigent: Emil Peeters
1954-02-01 | Bochum (Deutschland)
Dirigent: Karl List
1952-10-30 | Darmstadt (Deutschland) | Premiere
Dirigent: Theo Möllich
1943-10-01 | Mainz (Deutschland), Stadttheater | Premiere
Dirigent: Hanns Kleinertz
1940-12-01 | Lippe (Deutschland), Landestheater | Premiere
Dirigent: Gerhard Lenssen
1940-05-01 | Karlsruhe (Deutschland), Badisches Staatstheater | Premiere
Dirigent: Arthur Apelt
1939-12-01 | Göttingen (Deutschland), Stadttheater | Premiere
Dirigent: Hermann Laternser
1939-10-14 | Frankfurt/Main (Deutschland), Schauspielhaus | Uraufführung
Audio Stream

INHALT


Mitten in die Hochzeitsvorbereitungen von Herzog Theseus platzt der Athener Egeus; hinter sich her zerrt er seine Tochter Hermia. Diese weigert sich strikt, den vom Vater vorgesehenen Demetrius zu heiraten, riskiert hierfür Kopf und Kragen: Im Fall einer definitiven Weigerung droht ihr nämlich lebenslang die Klosterzelle – so der Urteilsspruch des Herzogs.
In höchster Verzweiflung stimmt Hermia der Idee des heißgeliebten Lysander zu, nächtens mit ihm zu fliehen. Einzige Mitwisserin dieses Plans ist Hermias Freundin Helena, ehemals Braut von Demetrius. Voller Hoffnung, Demetrius damit zurückzugewinnen, verrät sie diesem den Fluchtplan des Liebespaares. Aber Helenas Wunschtraum platzt: Demetrius kehrt nicht wieder in ihre Arme zurück, sondern beschließt vielmehr, das flüchtende Paar zu verfolgen.
Mit Einbruch der Nacht stolpern nun zunächst die beiden Paare in den Athener Forst. Bald jedoch gibt es weitere Gäste: Handwerker treffen sich, um ein Theaterstück für die Hochzeit des Herzogs einzustudieren; und da schwirrt auch noch Elfenkönig Oberon umher, schnaubend über seine Gattin Titania – weigert sich die Elfenkönigin doch vehement, dem Gatten ihren indischen Lieblingsknaben abzutreten.
Unwissentlich werden die vier Athener und die Handwerksburschen in den Rosenkrieg des Elfenpaars hineingezogen. Ein gutes Stück dazu bei trägt freilich Oberons Diener Droll, wirbelt er doch regelmäßig die Aufträge seines Herrn durcheinander. Und so hat Oberon alle Hände voll zu tun, damit sich am Ende die rechten Paare finden, die kopflos gewordenen Handwerker ihr Theaterstück in Ruhe proben können und er selbst mit seiner Gattin wieder Frieden geschlossen hat.
Zur finalen Hochzeit des Herzogspaares, der sich die vier frischgebackenen Brautleute mit ihrem Jawort anschließen, stellen sich auch die Handwerker mit ihrem Theaterstück ein. Und Schlag Mitternacht huscht selbst Oberon herbei, den jungen Paaren unbemerkt seine Glückwünsche zu überbringen.


KOMMENTAR


Shakespeares Gedanken- und Szenengut blitzt in zahlreichen Facetten von Orffs Werk auf, sei es in den vier Burschen des Monds, in den Rüpeln der Klugen, in der Hexenszene der Bernauerin oder in den Soldatensequenzen des Osterspiels (um nur einige Beispiele zu nennen). Und dies verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass der Komponist sich zeitlebens mit dem englischen Dichter befasst hat, befasst vor allem mit dessen Sommernachtstraum.
Bei seiner Beschäftigung mit diesem Werk ging es Orff von Anfang an vornehmlich um eines: Desillusionierung. Nur ein einfaches Simultanspielgerüst sollte Spielfläche sein, der Musiker zum Teil auf der Bühne platziert und ins Spielgeschehen einbezogen sowie dem klangvollen Shakespeare-Wort Primat vor der Musik gelassen werden. Grundsätzlich sah Orff in diesem Werk weniger eine romantische Traumwelt, als mehr eine Welt, in der elementare Kräfte regieren – also letztlich ein gefährliches marivauxsches Spiel von der Macht des Eros.
Die Musik soll dabei Akzente setzen, das Bühnengeschehen kraftvoll kolorieren, Stichworte bzw. -klänge geben, Raum schaffen für Bewegung – und nicht die tönende Shakespeare-Sprache erdrücken: also eine Musik, die letztlich den Handlungsimpuls für den Darsteller in sich trägt. Interessanterweise zeigt die Theaterpraxis, dass die derart musikalisierte Sprache den Schauspielern keineswegs ein Korsett überstülpt, sondern sie geradezu durch Rolle und Stück trägt.

Kompositionsjahr: 1917, rev. 1962
Orchesterbesetzung: Vor der Bühne (mögl. verdeckt): 3 (alle auch Picc.) · 0 · 2 (1. auch Es-Klar., 2. auch Bassklar.) · 0 - 3 · 0 · 0 · 0 - P. S. (Glsp. · Crot. · Xyl. · Bassxyl. · Marimba · Metallophon · Gläserspiel · Röhrengl. · Trgl. · Beckenpaar · hg. Beck. · Tamt. · Tamb. · 2 Bong. · kl. Tr. · gr. Tr. · 3 Holzbl. · Angklung · Bambusstäbe · Guiro · Rassel · Peitsche) (4-5 Spieler) - Hfe. · Cel. · Klav. (auch 4hd.) · Org. - Str. (6 · 0 · 3 · 3 · 3) -
Auf der Bühne (teilw. auch hinter der Bühne oder auf Band): 3 Trp. - Rüpelorchester: 2 Klar. · 2 Trp. · Pos. · S. (Beck. · kl. Tr. · gr. Tr.) · Kb. -
Hinter der Bühne: Schlitztr. · gr. Muschelhr. · Windmasch. -
Teilw. ad lib. auf Tonband: 3 Picc. - P. S. (Glsp. · Crot. · Xyl. · Bassxyl. · Marimba · Glasglockenspiel · Trgl. · Beck. · Tamt. · Tamb. · Sistrum · Bong. · 3 Holzbl. · Angklung · Bambusstäbe) - Cemb. · Klav. · Org. · Handharm. - Kb.
Spieldauer: 125'0"
Uraufführung : 14. Oktober 1939 Frankfurt/Main, Schauspielhaus (D) · Dirigent: Hermann Laternser · Inszenierung: Robert George · Kostüme: Helmut Jürgens · Bühnenbild: Helmut Jürgens

12. März 1964 Stuttgart, Württembergische Staatstheater (D) · Dirigent: Klaus Nagora · Inszenierung: Dietrich Haugk · Kostüme: Roman Weyl · Bühnenbild: Roman Weyl (Uraufführung der "Stuttgarter Fassung" (6. Fassung))
Verlag: Schott Music
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-08-08 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 16.00 h
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-08-07 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 h
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-08-06 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 h
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-08-01 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 16.00 h
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-07-31 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 h
Dirigent: Christian von Gehren
Orchester: Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters
2010-07-30 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 h | Wiederaufnahme
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-28 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 16.00 Uhr
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-27 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 Uhr
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-26 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 Uhr
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-21 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 16.00 Uhr
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-20 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 Uhr
Dirigent: Mark Mast
Orchester: Junge Münchner Philharmonie
2009-06-19 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 Uhr | Premiere
2008-07-19 | Gauting (Deutschland), Schloss Fussberg, Park
Dirigent: Miroslav Salopek
1990-05-23 | Solingen (Deutschland), Theater
Dirigent: Klaus E. Schneider
1988-02-11 | München (Deutschland), Staatstheater am Gärtnerplatz | Premiere
1972-05-30 | Dahn (Deutschland), Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium | Premiere
Dirigent: Horst Schneider
1970-07-18 | Freiburg (Deutschland), Arkadenhof | Premiere
Dirigent: Claus Rößner
1967-05-18 | Wiesbaden (Deutschland), Hessisches Staatstheater | Premiere
1965-11-05 | Münster (Deutschland), Städtische Bühnen | Premiere
1965-09-08 | Bonn (Deutschland), Pentagon | Premiere
Dirigent: Robert Leukauf
1965-05-21 | Wien (Österreich), Volkstheater | nationale Erstaufführung
Dirigent: Klaus Nagora
1964-03-12 | Stuttgart (Deutschland), Württembergische Staatstheater | Uraufführung (Revision)
Dirigent: Hermann Kropatschek
1960-09-25 | Augsburg (Deutschland), Städtische Bühnen | Premiere
Dirigent: Lee Shaynen
1957-07-01 | Heidelberg (Deutschland), Schloßhof | Premiere
Dirigent: Leopold Stokowski
1956-07-19 | Ellenville, NY (Vereinigte Staaten von Amerika) | nationale Erstaufführung
Dirigent: Hans Zanotelli
1955-06-17 | Bonn (Deutschland), Theater der Stadt | Premiere
Dirigent: Georg C. Winkler
1955-01-01 | Kiel (Deutschland), Theater | Premiere
Dirigent: Karl List
1954-08-01 | München (Deutschland), Residenztheater
Dirigent: Emil Peeters
1954-02-01 | Bochum (Deutschland)
Dirigent: Karl List
1952-10-30 | Darmstadt (Deutschland) | Premiere
Dirigent: Theo Möllich
1943-10-01 | Mainz (Deutschland), Stadttheater | Premiere
Dirigent: Hanns Kleinertz
1940-12-01 | Lippe (Deutschland), Landestheater | Premiere
Dirigent: Gerhard Lenssen
1940-05-01 | Karlsruhe (Deutschland), Badisches Staatstheater | Premiere
Dirigent: Arthur Apelt
1939-12-01 | Göttingen (Deutschland), Stadttheater | Premiere
Dirigent: Hermann Laternser
1939-10-14 | Frankfurt/Main (Deutschland), Schauspielhaus | Uraufführung
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