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Erste Sinfonie / Zweites Streichquartett

Erste Sinfonie / Zweites Streichquartett


Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken / Dennis Russell Davies: conductor / Mannheimer Streichquartett


  • Ausgabe: CD
  • Erscheinungsjahr: 1990
  • Bestell-Nr.: WER 65092
16,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.11 kg

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Beschreibung
Bis vor wenigen Jahren noch kannten Heinz Winbeck nur Eingeweihte als eigenbrötlerischen Bayern, der sich kaum in irgendeine Stilschublade einordnen ließ. Seit 1984 aber, seit der Uraufführung seiner "Ersten Sinfonie", die im Jahr darauf in einer Neufassung abermals Aufsehen erregte, waren plötzlich viele hellhörig und neugiereig geworden. Bald folgten die "Zweite Sinfonie" für Saarbrücken und die "Dritte" für München: da mußte die Musikwelt plötzlich wahrnehmen, daß sie bisher einen bedeutenden, wichtigen, ganz und gar unorthodoxen Komponisten übersehen hatte. (Denn aufregend gute Musik war ihm, wie es etwa das "Zweite Streichquartett" beweist, auch schon vor seinen Sinfonien eingefallen.)
Winbecks Partituren sind schwer in irgendeiner "Schule" unterzubringen, sie ordnen sich keinen Dogmen unter, keiner Stilrichtung. Er erlaubt sich, ein subjektiver Komponist zu sein. Mit großem Ungestüm und ebensoviel Sensibilität begibt er sich als ganz und gar heutiger Mensch in den Bannkreis der Musik früherer Zeiten - "die Nähe zu den Werken der Vergangenheit passiert mir nicht, ich stelle bewußt her".

"Ich kann nichts anderes sagen, als daß ich buchstäblich nur das zu Papier bringe, das, würde ich es nicht tun, mich zersprengte."
Diese offengelegte Innenwelt oder - wie es Franz Hummel sagt - die Bannmeile dieser Musik sollte meiden, wer sich nicht unbefangen einlassen kann.
Details
EAN: 4010228650921
Inhaltstext: Erste Sinfonie Tu Solus
Zweites Streichquartett tempi notturni
Spieldauer: 60'40"
Verlag: Wergo
Bis vor wenigen Jahren noch kannten Heinz Winbeck nur Eingeweihte als eigenbrötlerischen Bayern, der sich kaum in irgendeine Stilschublade einordnen ließ. Seit 1984 aber, seit der Uraufführung seiner "Ersten Sinfonie", die im Jahr darauf in einer Neufassung abermals Aufsehen erregte, waren plötzlich viele hellhörig und neugiereig geworden. Bald folgten die "Zweite Sinfonie" für Saarbrücken und die "Dritte" für München: da mußte die Musikwelt plötzlich wahrnehmen, daß sie bisher einen bedeutenden, wichtigen, ganz und gar unorthodoxen Komponisten übersehen hatte. (Denn aufregend gute Musik war ihm, wie es etwa das "Zweite Streichquartett" beweist, auch schon vor seinen Sinfonien eingefallen.)
Winbecks Partituren sind schwer in irgendeiner "Schule" unterzubringen, sie ordnen sich keinen Dogmen unter, keiner Stilrichtung. Er erlaubt sich, ein subjektiver Komponist zu sein. Mit großem Ungestüm und ebensoviel Sensibilität begibt er sich als ganz und gar heutiger Mensch in den Bannkreis der Musik früherer Zeiten - "die Nähe zu den Werken der Vergangenheit passiert mir nicht, ich stelle bewußt her".

"Ich kann nichts anderes sagen, als daß ich buchstäblich nur das zu Papier bringe, das, würde ich es nicht tun, mich zersprengte."
Diese offengelegte Innenwelt oder - wie es Franz Hummel sagt - die Bannmeile dieser Musik sollte meiden, wer sich nicht unbefangen einlassen kann.
EAN: 4010228650921
Inhaltstext: Erste Sinfonie Tu Solus
Zweites Streichquartett tempi notturni
Spieldauer: 60'40"
Verlag: Wergo