Schott Music

Skip to Main Content »

Sprache
 
Warenkorb (0 Artikel)
Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Neu

Gedichte der Königin Maria Stuart

Neu

Gedichte der Königin Maria Stuart

von Robert Schumann (1852)

in der deutschen Übersetzung von Gisbert Freiherr von Vincke

und nach den Originalsprachen der Gedichte eingerichtet von Aribert Reimann


  • Besetzung: Sopran und Klavier
  • Ausgabe: Einzelausgabe
  • Sprache: deutsch - englisch - französisch - italienisch
  • Bestell-Nr.: ED 22722
16,00 €
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten

- +
 
Beschreibung
Zwei Dinge verbinden Aribert Reimann und den von ihm verehrten Robert Schumann besonders: ihr Interesse an den Schattenseiten der menschlichen Existenz und ihre Liebe zur Literatur. So beschäftigten sich beide mit den Gedichten der schottischen Königin Maria Stuart, die sie gegen Ende ihres Lebens in Gefangenschaft schrieb.
Schon lange hegte Reimann den Wunsch, die darauf basierenden Lieder Schumanns zu instrumentieren, „aber immer fehlte es mir an Mut […], den kargen, in sich vollkommenen und formal geschlossenen Klaviersatz aufzubrechen.“ Doch parallel zur Arbeit an Sieben Fragmente für Orchester entschloss er sich 1988, das Wagnis einzugehen. Und obwohl der Schumannsche Notentext dabei nirgends substanziell angetastet wird, gelingt es Reimann, den erschütternden Ausdruck der Lieder noch unmittelbarer an den Hörer heranzutragen.
Details
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-16471-9
Inhaltstext: I Abschied von Frankreich "Ich zieh' dahin..."
II Nach der Geburt ihres Sohnes"Herr Jesu Christ, den die gekrönt mit Dornen..." - III An die Königin Elisabeth "Nur ein Gedanke, der mich freut und quält..."
IV Abschied von der Welt "Was nützt die mir noch zugemess'ne Zeit?"
V Gebet "O Gott, mein Gebieter, ich hoffe auf dich!!
Kompositionsjahr: 2016
Opus: op. 135
Schwierigkeit: mittelschwer bis schwer
Seitenzahl: 20
Spieldauer: 9'0"
Untertitel: von Robert Schumann (1852)
Uraufführung : 3. November 2016 Mainz, Akademie der Wissenschaften und der Literatur (D) · Caroline Melzer, Sopran; Axel Bauni, Klavier
Verlag: Schott Music
Zwei Dinge verbinden Aribert Reimann und den von ihm verehrten Robert Schumann besonders: ihr Interesse an den Schattenseiten der menschlichen Existenz und ihre Liebe zur Literatur. So beschäftigten sich beide mit den Gedichten der schottischen Königin Maria Stuart, die sie gegen Ende ihres Lebens in Gefangenschaft schrieb.
Schon lange hegte Reimann den Wunsch, die darauf basierenden Lieder Schumanns zu instrumentieren, „aber immer fehlte es mir an Mut […], den kargen, in sich vollkommenen und formal geschlossenen Klaviersatz aufzubrechen.“ Doch parallel zur Arbeit an Sieben Fragmente für Orchester entschloss er sich 1988, das Wagnis einzugehen. Und obwohl der Schumannsche Notentext dabei nirgends substanziell angetastet wird, gelingt es Reimann, den erschütternden Ausdruck der Lieder noch unmittelbarer an den Hörer heranzutragen.
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-16471-9
Inhaltstext: I Abschied von Frankreich "Ich zieh' dahin..."
II Nach der Geburt ihres Sohnes"Herr Jesu Christ, den die gekrönt mit Dornen..." - III An die Königin Elisabeth "Nur ein Gedanke, der mich freut und quält..."
IV Abschied von der Welt "Was nützt die mir noch zugemess'ne Zeit?"
V Gebet "O Gott, mein Gebieter, ich hoffe auf dich!!
Kompositionsjahr: 2016
Opus: op. 135
Schwierigkeit: mittelschwer bis schwer
Seitenzahl: 20
Spieldauer: 9'0"
Untertitel: von Robert Schumann (1852)
Uraufführung : 3. November 2016 Mainz, Akademie der Wissenschaften und der Literatur (D) · Caroline Melzer, Sopran; Axel Bauni, Klavier
Verlag: Schott Music
2016-11-03 | Mainz (Deutschland), Akademie der Wissenschaften und der Literatur — 19:00