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Günter Wand: So und nicht anders

Günter Wand: So und nicht anders

Gedanken und Erinnerungen


  • Ausgabe: Buch
  • Sprache: deutsch
  • Bestell-Nr.: SEM 8411
19,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.49 kg

- +
Beschreibung

Als Treuhänder der Komponisten verwirklichte Günter Wand seine Vision von musikalischer Vollkommenheit. Musikern wie Zuhörern vermittelte er, vor allem in seinem Altersschaffen, das Gefühl: „So und nicht anders muss es sein!“ Die autorisierte Biografie dieses großen Dirigenten stützt sich neben gründlichen Archivrecherchen auf Wands eigene Gedanken und Erinnerungen. Im Musikleben unserer Zeit war Günter Wand (1912–2002) eine einzigartige Gestalt. Buchstäblich aus Trümmern baute er nach dem Krieg Kölns Opern- und Konzertleben neu auf. Als Siebzigjähriger übernahm er das Chefdirigat beim NDR-Sinfonieorchester Hamburg, als dessen Ehrendirigent er bis zu seinem Tod aktiv war. Günter Wand verkörperte den Gegentyp des auf Publikumswirkung zielenden Pultstars und Jetset-Dirigenten. Den Strukturwandel unserer Gesellschaft und unseres Musiklebens hat er fast sieben Berufsjahrzehnte miterlebt und mitgeprägt. Die Schilderung seines Lebens gerät dadurch zu einem Stück Musik- und Zeitgeschichte.

„Ich würde hundert Abbados, Mutis und Maazels für einen Günter Wand geben.“
   Hugh Canning, Sunday Times

• Nur im Taschenbuch: die aktualisierte Biografie des großen Dirigenten
• Basiert auf Wands eigenen Gedanken und Erinnerungen
• Ein Stück Musik- und Zeitgeschichte

Details
Bindung: Broschur
ISBN: 978-3-254-08411-8
Inhaltstext: Vorwort
Vorspiel: Mozart ist immer mein musikalischer Leitstern gewesen
WURZELN
Behütete Kindheit
Jugend: Seelenkämpfe und Experimente
Studium: Etwas "Ordentliches"? Oder Dirigent?
Zwischenspiel 1: Aus dem Dirigentenstab allein kommt ja keine Musik
ANFÄNGE; SCHWIERIGKEITEN UND FRÜHE ERFOLGE
Korrepetitor ohne und mit Gehalt. Wuppertal: 1932-1934
Der Nonkonformist und die Nazis. Alleinstein: 1934-1938
Endgültige Weichenstellung. Detmold: 1938/39
Zwischenspiel 2: Ich bin komponistengläubig
REIFEZEIT
Große Oper in schwierigen Zeiten. Köln: 1939-1944
Bomben und andere Gefahren
Trauermarsch und Musical. Saison in Salzburg: 1944/45
Zwischenspiel 3: Zur Selbsterkenntnis ist das sehr nützlich, aber nicht immer angenehm
DIE SCHÖNSTEN JAHRE. KÖLN: 1945-1957
Wiederaufbau-"Kommissar" für Oper und Konzert
Deutschlands jüngster GMD. Kampf gegen die Philister
Herausforderung von Publikum und Kritik
"Odi et amo". Ein komplexes Inneres, von außen gesehen
Musikalische Auslandsmissionen
Zwischenspiel 4: Mein Kölner Publikum
DER PROPHET IM EIGENEN LAND. KÖLN: BIS 1974
Angebote, Nachfragen, Absagen. Köln als Lebensaufgabe
Fragiles Einvernehmen, Querstände und Brüche
"Kladderadatsch", jäher Abschied und Umzug in die Schweiz
Zwischenspiel 5: Für Bruckner habe ich lange Zeit gebraucht
ZU NEUEN UFERN. BERN: 1974-1981
Warteschleife und Wende
Schallplattenruhm und Gastspiele
Eine Überraschung?
Zwischenspiel 6: "Die Musik ging einfach so" oder Vom richtigen Tempo
INSPIRIERTE PRÄZISION UND NEUE KLANGRÄUME. HAMBURG: AB 1982
Chefdirigent mit Siebzig 
Ehrendirigent auf Lebenszeit
Zwischenspiel 7: ich bin Musiker, ein Priester bin ich nicht!
DIE IMMER DEUTLICHERE VISION
Wand -Qualität. Der große Unterschied
Altersstil
Nachspiel: Medizin für die Seele
DAS ENDE
Nachwort zur Taschenbuchausgabe
ANHANG
Diskographie
Bibliographie
Bildnachweis
Register
Seitenzahl: 562
Verlag: Schott Music

Als Treuhänder der Komponisten verwirklichte Günter Wand seine Vision von musikalischer Vollkommenheit. Musikern wie Zuhörern vermittelte er, vor allem in seinem Altersschaffen, das Gefühl: „So und nicht anders muss es sein!“ Die autorisierte Biografie dieses großen Dirigenten stützt sich neben gründlichen Archivrecherchen auf Wands eigene Gedanken und Erinnerungen. Im Musikleben unserer Zeit war Günter Wand (1912–2002) eine einzigartige Gestalt. Buchstäblich aus Trümmern baute er nach dem Krieg Kölns Opern- und Konzertleben neu auf. Als Siebzigjähriger übernahm er das Chefdirigat beim NDR-Sinfonieorchester Hamburg, als dessen Ehrendirigent er bis zu seinem Tod aktiv war. Günter Wand verkörperte den Gegentyp des auf Publikumswirkung zielenden Pultstars und Jetset-Dirigenten. Den Strukturwandel unserer Gesellschaft und unseres Musiklebens hat er fast sieben Berufsjahrzehnte miterlebt und mitgeprägt. Die Schilderung seines Lebens gerät dadurch zu einem Stück Musik- und Zeitgeschichte.

„Ich würde hundert Abbados, Mutis und Maazels für einen Günter Wand geben.“
   Hugh Canning, Sunday Times

• Nur im Taschenbuch: die aktualisierte Biografie des großen Dirigenten
• Basiert auf Wands eigenen Gedanken und Erinnerungen
• Ein Stück Musik- und Zeitgeschichte

Bindung: Broschur
ISBN: 978-3-254-08411-8
Inhaltstext: Vorwort
Vorspiel: Mozart ist immer mein musikalischer Leitstern gewesen
WURZELN
Behütete Kindheit
Jugend: Seelenkämpfe und Experimente
Studium: Etwas "Ordentliches"? Oder Dirigent?
Zwischenspiel 1: Aus dem Dirigentenstab allein kommt ja keine Musik
ANFÄNGE; SCHWIERIGKEITEN UND FRÜHE ERFOLGE
Korrepetitor ohne und mit Gehalt. Wuppertal: 1932-1934
Der Nonkonformist und die Nazis. Alleinstein: 1934-1938
Endgültige Weichenstellung. Detmold: 1938/39
Zwischenspiel 2: Ich bin komponistengläubig
REIFEZEIT
Große Oper in schwierigen Zeiten. Köln: 1939-1944
Bomben und andere Gefahren
Trauermarsch und Musical. Saison in Salzburg: 1944/45
Zwischenspiel 3: Zur Selbsterkenntnis ist das sehr nützlich, aber nicht immer angenehm
DIE SCHÖNSTEN JAHRE. KÖLN: 1945-1957
Wiederaufbau-"Kommissar" für Oper und Konzert
Deutschlands jüngster GMD. Kampf gegen die Philister
Herausforderung von Publikum und Kritik
"Odi et amo". Ein komplexes Inneres, von außen gesehen
Musikalische Auslandsmissionen
Zwischenspiel 4: Mein Kölner Publikum
DER PROPHET IM EIGENEN LAND. KÖLN: BIS 1974
Angebote, Nachfragen, Absagen. Köln als Lebensaufgabe
Fragiles Einvernehmen, Querstände und Brüche
"Kladderadatsch", jäher Abschied und Umzug in die Schweiz
Zwischenspiel 5: Für Bruckner habe ich lange Zeit gebraucht
ZU NEUEN UFERN. BERN: 1974-1981
Warteschleife und Wende
Schallplattenruhm und Gastspiele
Eine Überraschung?
Zwischenspiel 6: "Die Musik ging einfach so" oder Vom richtigen Tempo
INSPIRIERTE PRÄZISION UND NEUE KLANGRÄUME. HAMBURG: AB 1982
Chefdirigent mit Siebzig 
Ehrendirigent auf Lebenszeit
Zwischenspiel 7: ich bin Musiker, ein Priester bin ich nicht!
DIE IMMER DEUTLICHERE VISION
Wand -Qualität. Der große Unterschied
Altersstil
Nachspiel: Medizin für die Seele
DAS ENDE
Nachwort zur Taschenbuchausgabe
ANHANG
Diskographie
Bibliographie
Bildnachweis
Register
Seitenzahl: 562
Verlag: Schott Music