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"... I will see a rose at the end of the path..."

"... I will see a rose at the end of the path..."

for string quartet


  • Besetzung: Streichquartett
  • Ausgabe: Partitur und Stimmen
  • Bestell-Nr.: BEL 701
35,00 €
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten

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Beschreibung

Der Titel ist ein Zitat aus dem Essay „Die Rose des Paracelsus“ von Jorge Luis Borges. In dieser Parabel geht es um das Geheimnis der Erschaffung eines Wunders, um das Verschwinden und Wiedererscheinen der Rose sowie um den Weg zum Ziel und den Weg als Ziel.
Das Quartett besteht aus 8 Sätzen und einem Postscriptum. Alle ungeraden Sätze schweben in einer Sphäre maximaler Ferne (lontano); sie müssen nicht „klingen“, sie sollen lediglich da sein und schimmern – am Rande des Auftauchens und Verschwindens von Klang. Alle geraden Sätze gehören zur Sphäre einer maximalen Präsenz und Spannung (espressivo); sie basieren auf einem Spektrum chromatischer und mikrochromatischer Intervalle; das kompositorische Prinzip der zumeist aufgebrochenen Monodie lässt die vier Instrumente häufig wie ein „Mono-Instrument“ klingen. (A. Raskatov)
Das Werk erhielt den Kompositionspreis der Salzburger Osterfestspiele 1998.

Details
Auftragswerk : commissioned by Quatuor Danel
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-2030-0535-3
Inhaltstext: I Lontano – II Espressivo – III Lontano – IV Espressivo – V Lontano – VI Espressivo – VII Lontano, quasi eco – VIII Espressivo – IX Postscriptum
  
Kompositionsjahr: 1994
Schwierigkeit: 5
Seitenzahl: 140
Spieldauer: 30'0"
Untertitel: for string quartet
Uraufführung : 15. Dezember 1994 Gent (B)
Verlag: M.P. Belaieff Musikverlag

Der Titel ist ein Zitat aus dem Essay „Die Rose des Paracelsus“ von Jorge Luis Borges. In dieser Parabel geht es um das Geheimnis der Erschaffung eines Wunders, um das Verschwinden und Wiedererscheinen der Rose sowie um den Weg zum Ziel und den Weg als Ziel.
Das Quartett besteht aus 8 Sätzen und einem Postscriptum. Alle ungeraden Sätze schweben in einer Sphäre maximaler Ferne (lontano); sie müssen nicht „klingen“, sie sollen lediglich da sein und schimmern – am Rande des Auftauchens und Verschwindens von Klang. Alle geraden Sätze gehören zur Sphäre einer maximalen Präsenz und Spannung (espressivo); sie basieren auf einem Spektrum chromatischer und mikrochromatischer Intervalle; das kompositorische Prinzip der zumeist aufgebrochenen Monodie lässt die vier Instrumente häufig wie ein „Mono-Instrument“ klingen. (A. Raskatov)
Das Werk erhielt den Kompositionspreis der Salzburger Osterfestspiele 1998.

Auftragswerk : commissioned by Quatuor Danel
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-2030-0535-3
Inhaltstext: I Lontano – II Espressivo – III Lontano – IV Espressivo – V Lontano – VI Espressivo – VII Lontano, quasi eco – VIII Espressivo – IX Postscriptum
  
Kompositionsjahr: 1994
Schwierigkeit: 5
Seitenzahl: 140
Spieldauer: 30'0"
Untertitel: for string quartet
Uraufführung : 15. Dezember 1994 Gent (B)
Verlag: M.P. Belaieff Musikverlag